Burg Montclair
Burgruine in der Saarschleife bei Mettlach: Neubau Arnolds von Sierck von 1439, nachdem Balduin von Trier die ältere Burg 1351 zerstört hatte.

Steckbrief
- Erste Erwähnung
- 11903
- Baubeginn
- um 118010
- Bundesland
- Saarland
- Öffnungszeiten
- Burganlage mit Museum, Wehrtürmen und Burgbistro (Saison 2026, ab 10. August bis 31. Oktober):15, 16Alle Angaben
- Eintritt
- Innenhof und Burgbistro frei15, 16Alle Angaben
- Website
- burg-montclair.de1
- Koordinaten
- 49.49595, 6.55738
Inhalt 17 Abschnitte
- Überblick
- Vor der Burg: Fliehburg und Skiva
- Alt-Montclair und die Herren von Montclair
- Belagerung und Zerstörung 1351
- Neu-Montclair: die Burg der Herren von Sierck
- Sayn, Kurtrier und Verfall
- Restaurierungen seit dem 19. Jahrhundert
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Die Burg Montclair liegt bei Mettlach im Landkreis Merzig-Wadern auf einem steilen Grat in der Saarschleife. Erhalten ist Neu-Montclair, die zweite Burg Montclair: 1439 von Arnold von Sierck vollendet, um 1500 um zwei große Rundtürme verstärkt. Von der älteren Burg Alt-Montclair und der Turmhügelburg Skiva blieben nur Reste.2, 5, 8 Seit 1993 ist die gesicherte Ruine mit Wehrtürmen, Museum und Bistro für Besucher geöffnet. Trägerin ist die Kulturstiftung Merzig-Wadern.1, 7
Vor der Burg: Fliehburg und Skiva
Nach Angaben der Kulturstiftung legten Kelten um 500 v. Chr. auf dem Berg eine erste burgähnliche Anlage an. In der Römerzeit, im 3. und 4. Jahrhundert, bot er Zuflucht vor germanischen Einfällen.1, 2
Um das Jahr 1000 war die Turmhügelburg Skiva im Besitz Adalberos von Luxemburg. Gegen diesen Gegenbischof wollte sich Poppo von Trier behaupten: Er eroberte Skiva und zerstörte die Burg 1016.2, 10 Etwa 350 Meter östlich der heutigen Burg sind ihr Turmhügel sowie Gräben und Wälle noch im Gelände zu erkennen.2
Alt-Montclair und die Herren von Montclair
Mit dem Bau einer romanischen Höhenburg begann um 1180 Arnulf von Walecourt, so das Faltblatt der Kulturstiftung von 2003.10 Den Namen überliefert eine Papsturkunde von 1190, die "Munkler" als Besitz des Trierer Erzbischofs Johann I. bestätigt. Die lateinische Form "Mons Clarus" übersetzt die Kulturstiftung mit "heller (lichter) Berg".3
Lehnsherren der Burg waren die Erzbischöfe von Trier.25 Nach der Stammtafel der Kulturstiftung folgten auf die Walecourt 1218 die Joinville und 1250 die Clermont. Durch eine Heirat kam die Burg an Guy de Clermont, der den Namen Montclair annahm.3, 4
Guys Enkel Jakob wurde 1315 von Erzbischof Balduin von Trier mit der Burg belehnt, so die Seite zum Streit mit Balduin. Eine andere Seite der Kulturstiftung lässt Jakobs Zeit 1316 beginnen.3, 5 Jakob baute die Burg zu einer Festung aus, die bis zum Platz der einstigen Skiva reichte. Ihre Länge gibt die Kulturstiftung mit 850 Metern (Faltblatt 2003) oder fast 900 Metern (Website) an.3, 10 Im Burgbereich auf dem Berg gab es auch kleine Dörfer und eine Wasserquelle. Von 1344 an war Jakob gezwungen, die Burg mit Rudolf von Lothringen zu teilen.3, 5
Belagerung und Zerstörung 1351
Nach der Darstellung der Kulturstiftung raubte Jakob im Umland und verlangte Zoll auf der Saar. Mit dem Herzog von Lothringen und den Trierer Bürgern stellte er sich gegen Balduin.5
Im April 1351 begann Balduin mit der Belagerung. Aushungern ließ sich die Besatzung nicht. Die Wende kam, als seine Truppen die Quellen am Hang zur Dreisbacher Seite fanden und besetzten.5 Am 22. Dezember 1351 ergab sich Jakob mit seinem Gefolge, nach Angaben der Kulturstiftung fast verdurstet. Nach dem Weihnachtsfest, das Balduin noch auf der Burg beging, ließ er sie zerstören.5, 10
Neu-Montclair: die Burg der Herren von Sierck
Mit dem Tod von Jakobs Sohn Johann erlosch 1427 die männliche Linie der Montclair. Noch im selben Jahr übernahm Arnold von Sierck das Lehen.6, 8 Die ältere Burg war damals nach EBIDAT großteils zerstört. 1428 erlaubte Erzbischof Otto von Trier den Neubau, 1433 folgte eine Erlaubnis von Erzbischof Raban.6, 8, 10
EBIDAT geht davon aus, dass Arnold die neue Burg bald danach errichtete. Fertig war sie 1439, im selben Jahr wie die Schwesterburg Meinsberg in Manderen in Lothringen.6, 8 Kaiser Friedrich III. erhob Arnold 1442 mit seiner Herrschaft in den Grafenstand. Als Wohnsitz diente Montclair kaum: Arnold und seine Nachfolger lebten nach Angaben der Kulturstiftung auf Meinsberg.6, 8, 25
Sayn, Kurtrier und Verfall
Nach Arnolds Tod 1455 gehen die Angaben auseinander. Eine Seite der Kulturstiftung lässt Montclair direkt an den Grafen von Sayn übergehen, den Mann von Arnolds Tochter Elisabeth.6 EBIDAT nennt als nächsten Inhaber Philipp von Sierck. An Sayn sei die Burg erst nach Philipps Tod 1492 über eine Tochter gelangt. Die Stammtafel der Burg nennt ebenfalls 1492.4, 8
In der frühen Neuzeit wurde die Burg zuletzt 1581 bis 1583 instand gesetzt. 1606 zog Kurtrier die Burg als heimgefallenes Lehen ein.6, 8 1621 war sie nach Angaben der Kulturstiftung bereits stark verfallen.6, 14 Im Vertrag von Vincennes einigten sich Frankreich und Kurtrier 1661, sie nicht wiederaufzubauen. 1786 brannte das letzte Hofhaus ab, das noch der Verwaltung gedient hatte.6, 8
Restaurierungen seit dem 19. Jahrhundert
1833 besuchte der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.) die Ruine und ordnete ihre Restaurierung an.7, 8 Nach EBIDAT folgten ab 1835 mehrere Restaurierungen im Geschmack der Burgenromantik. Die Grundzüge des 15. Jahrhunderts blieben dabei erhalten.9 Eigentümer wurde 1870 Geheimrat Eugen von Boch.7, 8
1945 hatten deutsche Soldaten zur Verteidigung auf dem Burgturm Stellung bezogen. Der Beschuss, der darauf folgte, zerstörte die Zinnen des höheren Turms und die Stege zwischen den Türmen.7, 14
Die Familie von Boch gab die Ruine an den Landkreis Merzig-Wadern ab. Startseite und Flyer der Kulturstiftung nennen dafür das Jahr 1989, der Flyer spricht von einer Schenkung.1, 16 Die Seite zur Neuzeit und EBIDAT geben 1991 an.7, 8 Trägerin wurde die 1988 gegründete Kulturstiftung Merzig-Wadern.7, 11
Im Herbst 1991 begann unter Architekt Kurt Kühnen die Konservierung der jahrelang gesperrten Ruine. Überall drohte damals Einsturz, selbst an den großen Haupttürmen.10 Saniert wurde die Burg 1992/93 mit Zuschüssen von Bund und Land, 1993 öffnete sie für Besucher. Später kamen das Walderlebnis am Weg zur Burg (2011) und ein neu gestaltetes Burgmuseum (2014) hinzu.7, 13
Chronik
1016 - 2014- 1016ZerstörungPoppo von Trier erobert und zerstört die Vorgängerburg Skiva2, 10
- um 1180BaubeginnArnulf von Walecourt beginnt mit dem Bau der romanischen Höhenburg (Alt-Montclair)10
- 1190ErsterwähnungDer Papst bestätigt dem Trierer Erzbischof Johann I. den Besitz von "Munkler"3
- 1. Hälfte 14. JahrhundertUmbauAusbau unter Jakob von Montclair zu einer 850 bis 900 m langen Festung bis zum Platz der Skiva3, 10
- ab 1344BesitzwechselJakob muss die Burg mit Rudolf von Lothringen teilen5
- 1351ZerstörungBelagerung durch Erzbischof Balduin ab April, Kapitulation Jakobs am 22. Dezember, danach Zerstörung der Burg5, 10
- 1427BesitzwechselNach dem Aussterben der Herren von Montclair übernimmt Arnold von Sierck das Lehen6, 8
- nach 1428BaubeginnNeubau nach Erlaubnis des Trierer Erzbischofs Otto (1433 erneuert durch Erzbischof Raban)6, 8, 10
- 1439FertigstellungNeu-Montclair fertiggestellt, im selben Jahr wie die Schwesterburg Meinsberg1, 6, 10
- um 1500UmbauDie beiden großen Rundtürme an der Ostseite entstehen8
- 1581-1583RestaurierungLetzte Instandsetzung der frühen Neuzeit6, 8
- 1606BesitzwechselKurtrier zieht die Burg als erledigtes Lehen ein8
- 1661NutzungsänderungVertrag von Vincennes: Frankreich und Kurtrier vereinbaren, die Burg nicht wiederaufzubauen6, 8
- 1786ZerstörungDas letzte, noch zur Verwaltung genutzte Hofhaus brennt ab6, 8
- 1833RestaurierungKronprinz Friedrich Wilhelm (IV.) besucht die Ruine und ordnet ihre Restaurierung an7
- ab 1835RestaurierungMehrere Restaurierungen im Sinne der Burgenromantik9
- 1870BesitzwechselDie Burg geht an Geheimrat Eugen von Boch7, 8
- 1945ZerstörungBeschuss zerstört die Zinnen des höheren Turms und die Verbindungsstege7, 14
- 1988NutzungsänderungGründung der Kulturstiftung Merzig-Wadern, heute Trägerin der Burg7, 11
- 1991RestaurierungBeginn der Konservierung im Herbst unter Architekt Kurt Kühnen10
- 1992-1993RestaurierungSanierung durch den Landkreis mit Zuschüssen von Bund und Land7
- 1993NutzungsänderungÖffnung der restaurierten Burg für Besucher7
- 2011NutzungsänderungEröffnung des Walderlebnis Montclair7, 22
- 1. April 2014NutzungsänderungEröffnung des neu gestalteten Burgmuseums7, 13
Besitz und Herrschaft
- 1180-1218Herren von Walecourt4, 10Lehnsträger der Trierer Erzbischöfe
- 1218-1250Herren von Joinville4Lehnsträger
- 1250-1427Herren von Clermont, später von Montclair3, 4, 5Guy de Clermont nimmt den Namen Montclair an; ab 1344 mit Rudolf von Lothringen geteilt
- ab 1427Herren von Sierck6, 8Arnold von Sierck, 1442 Graf; Übergang an Sayn 1455 oder 1492
- bis 1606Grafen von Sayn4, 6, 8Erbe über die weibliche Linie der Sierck (1455 oder 1492), 1606 von Kurtrier eingezogen
- ab 1606Kurtrier8als erledigtes Lehen eingezogen
- ab 1870Familie von Boch7, 8Eugen von Boch; Übergabe an den Landkreis 1989 oder 1991
- um 1991Landkreis Merzig-Wadern1, 7, 8, 16Eigentümer seit der Übergabe durch die Familie von Boch (1989 oder 1991)
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
EBIDAT ordnet Neu-Montclair als Kastellburg ein und rechnet sie zu den bedeutendsten Burgen des Mittelalters im Saarland. Die trapezförmige Ringmauer und das Tor stammen überwiegend aus der Bauzeit von 1439.8, 9
Vier Rundtürme verstärken die Mauer: Zwei mächtige decken an der Angriffsseite den Zugang, zwei kleinere sichern die Gegenseite.8, 10 Im Osten, wo die Burg schlechter geschützt war, entstanden nach EBIDAT erst um 1500 zwei Türme mit elf Metern Durchmesser. Dem nordöstlichen wird die Funktion eines Wohnturms zugeschrieben.8
Das Wohngebäude stand an der geschützten Westseite, ein vieleckiger Treppenturm springt in den Hof vor. Im Westen blieben nach EBIDAT auch Teile der 1351 zerstörten Burg erhalten. Viele Funktionsbauten und die Kapelle sind nur aus einem Inventar von 1568 bekannt.8
Bei der Restaurierung ab 1991 wurden Brücken, Stege, Geländer, Fenster und Gitter als erkennbare Zutaten eingefügt. Ergänzungen im Mauerwerk sind durch glatten Stein oder eine Linie aus Ziegeln kenntlich gemacht.10
Besonderheiten
- Saarschleife: Die Burg steht auf dem Bergsporn, den die Saar bei Mettlach in einer engen Kehre umfließt. Zwischen Besseringen und Mettlach liegen Luftlinie etwa 2 Kilometer, auf dem Fluss rund 10 Kilometer.24
- Breitenstein: Am Weg zur Ruine zeigt der Felsen Breitenstein ein eingemeißeltes Hufeisen und eine Radfurche. Der Sage nach erinnern sie an die Hochzeit, die auf einen Wettstreit zweier Ritter um die Grafentochter folgte.10, 23
- Museum: Im Burgkeller stellt das Museum Gebrauchsgegenstände und Siegel aus, dazu ein Modell der gesamten Anlage. Gezeigt werden außerdem Funde aus der Keltenzeit und aus Zinn. Ein "sprechendes Buch" gibt die Burggeschichte in drei Sprachen wieder: Deutsch, Englisch, Französisch.1, 13
Heutiger Zustand
Neu-Montclair ist eine gesicherte Ruine mit begehbaren Wehrtürmen. Das verpachtete Burgbistro nutzt Innenhof und Turmstube, das Museum liegt im Keller- und Erdgeschoss.1, 9, 11 Von Alt-Montclair sind nach Angaben der Kulturstiftung nur noch Trümmer zu finden.5
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Burganlage mit Museum, Wehrtürmen und Burgbistro (Saison 2026, ab 10. August bis 31. Oktober):
Do 11-16 Uhr, Fr-So und saarländische Feiertage 11-18 Uhr
Mo-Mi geschlossen
Saison laut Flyer 2026: 1. April-31. Oktober
Bei schlechter Witterung frühere Schließung möglich15, 16 - Eintritt
- Innenhof und Burgbistro frei
Wehrtürme und Museum: 2 € pro Person
Kinder bis einschließlich 6 Jahre frei
Gruppen ab 20 Personen 1,50 € pro Person
Schulklassen pauschal 30 € bis 30 Schüler, jeder weitere 1 €
Mit Ehrenamtskarte frei (Stand 2026)15, 16 - Führungen
- Öffentliche Führungen April bis Oktober am 2. Samstag im Monat um 13 und 15 Uhr, kostenlos zzgl. Eintritt. Buchbare Burgführung mit Gästeführer ca. 60 Minuten, max. 25 Personen, 70 € pro Gruppe zzgl. Eintritt. Buchung beim Besucherservice der Kulturstiftung Merzig-Wadern.16, 17
- Parken
- Waldparkplatz Montclair (P1), sehr groß, auch für Busse: A 8 bis Merzig, Abfahrt Besseringen, B 51 Richtung Mettlach, auf der Anhöhe links der Beschilderung folgen; aus Trier über die B 51 und Mettlach Richtung Merzig, dann rechts. Zweiter Ausgangspunkt: Parkplatz an der Fähre Steinbach (P2).16, 21
- Fußweg
- Vom Waldparkplatz Montclair beginnt nach etwa 300 m der Walderlebnisweg zur Burg; der Flyer nennt etwa 45 Minuten Fußweg zur Burg. Ab der Fähre Welles in Steinbach nach der Überfahrt über die Saar Wanderweg Nr. 12 der Gemeinde Mettlach, ca. 3,5 km (Flyer: 3,6 km), nur für Fußgänger. Fähre April bis Oktober Di-So 10-17.45 Uhr (an saarländischen Feiertagen auch Mo, dann Di Ruhetag), März und November Sa, So und saarländische Feiertage 10-16.45 Uhr, Dezember bis Februar kein Betrieb.16, 21, 22
- Gastronomie
- Burgbistro (verpachtet) mit Biergarten im Innenhof (rund 150 Plätze) und Turmstube (bis zu 60 Plätze). Saison April bis Oktober: Do 11-16 Uhr, Fr-So und Feiertage 11-18 Uhr, Mo-Mi geschlossen. Gruppen und Schulklassen nach Reservierung auch früher, etwa zum Frühstück.1, 11, 16, 18
- Familien
- Kinder bis einschließlich 6 Jahre frei. Am Weg zur Burg das Walderlebnis Montclair mit 12 Stationen (Bewegungs-, Spiel- und Baumstationen, Nutzung auf eigene Gefahr). Aktionstage April bis Oktober am 4. Samstag 13-17 Uhr mit Bogenschießen (3 €) und Lederbeutelbasteln (7 €). Für Schulklassen Mitmach-Programm im Museum und ausleihbarer Museumskoffer.1, 16, 17, 22
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Innenhof und Bistro sind ohne Eintritt zugänglich, für Wehrtürme und Museum ist Eintritt zu zahlen. Die Saison 2026 läuft laut Flyer vom 1. April bis 31. Oktober, seit dem 10. August ist donnerstags bis sonntags geöffnet.15, 16 In der Saison gibt es am zweiten Samstag im Monat öffentliche Führungen, Gruppen können eine Führung mit Gästeführer buchen.16, 17
Hunde müssen auf dem ganzen Gelände angeleint sein, auf die Türme und in die Museumsräume dürfen sie nicht. Die Hausordnung weist auf niedrige Durchgänge, hohe Stufen und unebene oder rutschige Böden hin.19, 20
Anreise
Mit dem Auto führt die B 51 zwischen Besseringen und Mettlach zum ausgeschilderten Waldparkplatz Montclair, der auch Busse aufnimmt. Nach etwa 300 Metern beginnt dort der Walderlebnisweg zur Burg. Der Flyer nennt rund 45 Minuten Fußweg.16, 21
Zweiter Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Fähre in Steinbach. Nach der Überfahrt mit der Fähre Welles führt der Wanderweg Nr. 12 der Gemeinde Mettlach rund 3,5 Kilometer zur Burg.16, 21
Umgebung und weitere Ziele
Rund 43 Kilometer Luftlinie südöstlich liegt in der Landeshauptstadt das Schloss Saarbrücken, etwa 55 Kilometer ostsüdöstlich die Burg Kirkel. Die Schwesterburg Meinsberg steht in Manderen in Lothringen.6, 8
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Merzig-Wadern, das ganze Land die Seite Saarland.
Lage und Karte
49.4960° N · 6.5574° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Burg Montclair (Startseite)Kulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Der BurgfelsenKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Beginn und Aufstieg des Hauses MontclairKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- StammtafelKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Der Streit Jakob gegen BalduinKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Neubeginn auf dem BurgbergKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Die NeuzeitKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Neu-Montclair (Stefan Weispfennig, Jens Friedhoff)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
- Neu-Montclair, HauptdatenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Montclair (Faltblatt, Juli 2003)Kulturstiftung für den Landkreis Merzig-Wadern, bereitgestellt von der Gemeinde Mettlach, abgerufen am 09.10.2026
- Kulturstiftung Merzig-WadernLandkreis Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- TrägerschaftKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Das BurgmuseumKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- RestaurierungKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Öffnungszeiten/EintrittKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Flyer Burg Montclair 2026 (Stand Februar 2026)Kulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Führungen/ModulKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- BurgbistroKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- HundeKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Haus- und BenutzerordnungKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- KontaktKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Walderlebnis MontclairKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Sagen und LegendenKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Saarschleife bei Mettlach (Bruno P. Kremer, 2016)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 09.10.2026
- Die Burg als LehenKulturstiftung Merzig-Wadern, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Montclair (historic=castle, castle_type=defensive, building=yes, Multipolygon mit Innenhof way/337656957, Q1013137) (Kartenobjekt relation/12408798)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
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Bildnachweis Titelbild: Foto: Alf van Beem · CC0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Saarland
Bildnachweise
- Schloss Saarbrücken: Foto: EpsilonEridani · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Kirkel: Foto: Muck · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

