Burgenführer
Schloss · München · Bayern

Residenz München

Stadtschloss der Wittelsbacher im Zentrum Münchens, gewachsen aus der Neuveste des 14. Jahrhunderts und nach 1944 über Jahrzehnte wiederaufgebaut.

48.1410° N · 11.5787° E
Residenz München
Residenz MünchenFoto: Fentriss · CC0 1.0 · Wikimedia Commons
Museum und Schatzkammer: täglich 9-18 Uhr (28. März-25. Oktober)Museum und Schatzkammer: täglich 10-17 Uhr (26. Oktober-27. März)Letzter Einlass jeweils eine Stunde vor SchlussEintritt: Residenzmuseum 10 €, ermäßigt 9 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss2, 3, 19wiederaufgebaut
Baubeginn
um 13851, 3, 4
Baustil
Renaissance, Frühbarock, Rokoko, Klassizismus2
Höhe
516 m ü. NHN29
Denkmalstatus
Baudenkmal (D-1-62-000-5760)19
Ort
München19, 22
Bundesland
Bayern
Eigentümer
Freistaat Bayern14
Betreiber
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen2, 13
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich20
Öffnungszeiten
Museum und Schatzkammer: täglich 9-18 Uhr (28. März-25. Oktober)20Alle Angaben
Eintritt
Residenzmuseum 10 €, ermäßigt 9 €21Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: die Neuveste
  3. Bauphasen von 1568 bis 1842
  4. Bauherren und Bewohner
  5. Wichtige Ereignisse
  6. Zerstörung und Wiederaufbau
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202629 Quellen

Die Residenz München war über vier Jahrhunderte Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher. Aus einer Burg im Nordosten der mittelalterlichen Stadt, der Neuveste, wuchs ein Gebäudekomplex, an dem von der Renaissance bis zum Klassizismus weitergebaut wurde. Heute zeigt die Bayerische Schlösserverwaltung hier das Residenzmuseum, die Schatzkammer und das Cuvilliés-Theater. Große Teile wurden nach den Luftangriffen von 1944 über Jahrzehnte wiederaufgebaut.1, 2, 3

Geschichte

Entstehung: die Neuveste

Den Anfang machte eine Burg. Um 1385 begann der Bau der Neuveste in der Nordostecke der damaligen Stadtbefestigung.1, 4 Das Historische Lexikon Bayerns nennt Herzog Johann II. als Bauherrn und erklärt den Standort: Der erweiterte Mauerring hatte den bisherigen Herzogssitz in die Stadtmitte gerückt, mit der Neuveste lag die Residenz wieder am Rand. Erst seitdem heißt der ältere Sitz "Alter Hof".4

Die Schlösserverwaltung beschreibt die Neuveste als kleine Wasserburg und als Kern der heutigen Residenz. Bis ins 16. Jahrhundert wurde sie stufenweise ausgebaut.1, 3 Endgültig verlegte Herzog Wilhelm IV. den Fürstensitz in den Jahren 1549 bis 1551 aus dem Alten Hof hierher.4

Bauphasen von 1568 bis 1842

Als erster großer Neubau entstand von 1568 bis 1571 das Antiquarium. Herzog Albrecht V. ließ den Saal für seine Sammlung antiker Skulpturen errichten, die Entwürfe stammten von Jacopo Strada und Simon Zwitzel. Unter Wilhelm V. wurde der Saal unter der Leitung von Friedrich Sustris zum Fest- und Bankettsaal umgestaltet. Derselbe Herzog ließ ab 1581 einen Sommerpalast um einen Gartenhof anlegen, den heutigen Grottenhof.1, 6, 7

Maximilian I. gab der Residenz ihre Westfront. Zwischen 1612 und 1616 entstanden die Trakte um den Kaiserhof mit Kaisertreppe und Kaisersaal, ab 1613 legte er außerhalb der damaligen Befestigung den Hofgarten an.1, 7, 18

Im 18. Jahrhundert kam das Rokoko. Für Kurfürst Karl Albrecht gestaltete François Cuvilliés der Ältere ab 1730 die Reichen Zimmer. Kurfürst Max III. Joseph ließ von Cuvilliés ab 1751 ein neues Opernhaus bauen, das heutige Cuvilliés-Theater. 1781 wurde dort Mozarts Oper "Idomeneo" uraufgeführt.8, 9

König Ludwig I. ließ die Residenz durch Leo von Klenze erweitern. Von 1826 bis 1835 entstand am Max-Joseph-Platz der Königsbau, für den Klenze Elemente des Palazzo Pitti und des Palazzo Rucellai in Florenz aufgriff. Ebenfalls 1826 begann der Bau der Allerheiligen-Hofkirche, Vorbild war eine normannisch-byzantinische Palastkapelle des 12. Jahrhunderts in Palermo.10, 11 Zum Hofgarten hin folgte bis 1842 der Festsaalbau. Für ihn wurden ab 1835 die oberirdischen Reste der Neuveste abgebrochen.1, 5

Bauherren und Bewohner

Bauherren und Bewohner waren die Wittelsbacher: zuerst die Herzöge, ab 1623 die Kurfürsten und ab 1806 die Könige von Bayern. Die Schlösserverwaltung datiert die Zeit als Wohn- und Regierungssitz von 1508 bis 1918.1, 2, 3

Auf Albrecht V. geht auch die Schatzkammer zurück. 1565 legte er testamentarisch fest, dass besonders kostbare Stücke einen unveräußerlichen Schatz des Hauses bilden sollten.12

Mit dem Ende der Monarchie im November 1918 verlor die Residenz ihre Aufgabe als Regierungssitz. Der Ministerrat erklärte die Zivilliste, also das Krongut, zum Staatseigentum.1, 13 Das Gesetz vom 9. März 1923 regelte die Vermögensfrage zwischen Staat und Wittelsbachern, seitdem gehört die Residenz mit dem Hofgarten dem bayerischen Staat. Verwaltet wird sie von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.2, 14

Wichtige Ereignisse

Im Mai 1920 wurde das Obergeschoss als Museum für das Publikum geöffnet. In der NS-Zeit richtete Kreistagspräsident Christian Weber im November 1933 seine Amtsräume im Gebäudeteil um den Kaiserhof ein.13, 15

1943 wurden die geschnitzten Ränge des Cuvilliés-Theaters ausgelagert. Deshalb überstanden sie die Zerstörung des Theatergebäudes am 18. März 1944. In der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944 setzte ein Luftangriff die Residenz in Brand. Von 23.500 Quadratmetern Dach waren danach nach Angaben der Staatsregierung gerade 50 Quadratmeter übrig.9, 16

Zerstörung und Wiederaufbau

Der Wiederaufbau dauerte mehrere Jahrzehnte. Noch in den letzten Kriegsmonaten begannen Sicherungsarbeiten, im Mai 1945 wurde ein eigenes Residenz-Baubüro gegründet. Die erste große Phase leiteten von 1948 bis 1959 Sepp Huf und Otto Meitinger.1, 16, 17

1953 öffnete an der Stelle des Thronsaals Ludwigs I. der neue Herkulessaal als Konzertsaal. 1958 kehrten die Schatzkammer und das Cuvilliés-Theater zurück, das Theater nun eingebaut in den Apothekenstock der Residenz.1, 9, 12 Die Wohnräume im Königsbau waren bis 1980 wieder eingerichtet, der Kaisersaaltrakt folgte 1985.1, 10

Zuletzt kehrte die Allerheiligen-Hofkirche zurück. Hans Döllgast sicherte sie 1970/71 mit einem Notdach, erst 2003 war der Raum wieder zugänglich, heute als Konzert- und Veranstaltungssaal.11, 19

Chronik

1385 - 2003
  1. um 1385BaubeginnNeuveste, der Kern der späteren Residenz1, 3, 4
  2. 1549-1551NutzungsänderungWilhelm IV. verlegt den Fürstensitz endgültig vom Alten Hof in die Neuveste4
  3. 1571FertigstellungAntiquarium für Albrecht V. fertiggestellt1, 6, 19
  4. 1612-1616UmbauTrakte um den Kaiserhof mit Kaisertreppe und Kaisersaal unter Maximilian I.1, 7
  5. ab 1613BaubeginnAnlage des Hofgartens1, 18
  6. ab 1730UmbauReiche Zimmer von François Cuvilliés d. Ä. für Karl Albrecht1, 8
  7. 1751BaubeginnBau des Opernhauses von Cuvilliés, des heutigen Cuvilliés-Theaters1, 9, 19
  8. 1826BaubeginnKönigsbau und Allerheiligen-Hofkirche von Leo von Klenze1, 10, 11, 19
  9. 1835FertigstellungKönigsbau bezugsfertig10, 19
  10. 1842FertigstellungFestsaalbau am Hofgarten vollendet1, 19
  11. November 1918BesitzwechselEnde der Monarchie, das Krongut wird Staatseigentum1, 13
  12. Mai 1920NutzungsänderungEröffnung als Museum13
  13. 9. März 1923BesitzwechselGesetz zur Vermögensauseinandersetzung: Residenz und Hofgarten gehören dem Staat14
  14. 24./25. April 1944ZerstörungLuftangriff und Großbrand, nur 50 von 23.500 m² Dach bleiben erhalten16, 17
  15. Mai 1945RestaurierungGründung des Residenz-Baubüros, Beginn des Wiederaufbaus1
  16. 1953RestaurierungHerkulessaal anstelle des Thronsaals eröffnet1, 19
  17. 1958RestaurierungSchatzkammer und Cuvilliés-Theater (im Apothekenstock) wiedereröffnet9, 12
  18. 1980RestaurierungWohnräume im Königsbau wieder eingerichtet1, 10, 19
  19. 1985RestaurierungKaisersaaltrakt wiederhergestellt1
  20. 2003RestaurierungAllerheiligen-Hofkirche als Veranstaltungssaal wieder zugänglich1, 11

Besitz und Herrschaft

  • 1385-1918Haus Wittelsbach1, 3Herzöge, ab 1623 Kurfürsten, ab 1806 Könige; Bauherren und Bewohner
  • seit 1918Bayerischer Staat (Freistaat Bayern)13, 14Eigentümer, Vermögensfrage durch Gesetz vom 9. März 1923 geregelt
  • seit 1918Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen13Verwaltung, unter diesem Namen seit 1932

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Die Residenz ist kein einheitliches Schloss, sondern ein über Jahrhunderte gewachsener Komplex. Die Schlösserverwaltung zählt zehn Höfe, darunter Brunnenhof, Kaiserhof, Grottenhof und Apothekenhof. Das Landesamt für Denkmalpflege führt die gesamte Anlage samt Ausstattung als ein Baudenkmal.7, 19

Drei Fronten prägen das Bild. An der Residenzstraße liegt die Westfassade der Anlage Maximilians I. aus dem frühen 17. Jahrhundert. Zum Max-Joseph-Platz zeigt Klenzes Königsbau seine Front im Palaststil der italienischen Frührenaissance, zum Hofgarten der lange Festsaalbau.1, 10, 19

Innen reicht die Spanne von der Renaissance über Frühbarock und Rokoko bis zum Klassizismus. Das Antiquarium im Erdgeschoss ist 66 Meter lang, 102 Ansichten zeigen Städte, Märkte, Burgen und Schlösser des damaligen Herzogtums Bayern.2, 6 Die Reichen Zimmer gelten der Schlösserverwaltung als Höhepunkt des höfischen Rokoko im deutschsprachigen Raum. In den Nibelungensälen des Königsbaus schuf Julius Schnorr von Carolsfeld die ersten monumentalen Darstellungen des Nibelungenliedes.3, 8

Besonderheiten

  • Schatzkammer: Die Sammlung umfasst über 1.200 Juwelen und Goldschmiedewerke. Ihr Grundstock geht auf die Verfügung Albrechts V. von 1565 zurück.12
  • Cuvilliés-Theater: Das Rokoko-Logenhaus steht heute nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. Die 1943 ausgelagerten Ränge wurden bis 1958 im Apothekenstock wieder eingebaut.9
  • Reste der Neuveste: Mauern der Burg liegen unter dem Apothekenhof und dem Ostflügel des Festsaalbaus und sind bei Sonderveranstaltungen zu sehen. Im Keller der Akademie der Wissenschaften steckt der Stumpf des Christophsturms.1, 5
  • Hofgarten: Der Garten nördlich der Residenz entstand ab 1613. Seinen Pavillon errichtete Heinrich Schön der Ältere 1615.18

Heutiger Zustand

Die Residenz ist nach den Kriegszerstörungen in Abschnitten wiederaufgebaut worden, zuletzt 2003 die Allerheiligen-Hofkirche. Das Haus ist nicht nur Museum, der Herkulessaal dient als Konzertsaal.1, 11 Im Nordostflügel des Festsaalbaus arbeitet seit 1959 die Bayerische Akademie der Wissenschaften, ihre Adresse ist die Alfons-Goppel-Straße. Die Staatliche Münzsammlung hat ihren Eingang im Kapellenhof.19, 26, 27

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich20
Öffnungszeiten
Museum und Schatzkammer: täglich 9-18 Uhr (28. März-25. Oktober)
Museum und Schatzkammer: täglich 10-17 Uhr (26. Oktober-27. März)
Letzter Einlass jeweils eine Stunde vor Schluss
Cuvilliés-Theater: 28. März-31. Juli und 15. September-25. Oktober Mo-Sa 14-18 Uhr, So und Feiertag 9-18 Uhr; 1. August-14. September täglich 9-18 Uhr; 26. Oktober-27. März Mo-Sa 14-17 Uhr, So und Feiertag 10-17 Uhr
Geschlossen am 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember20
Eintritt
Residenzmuseum 10 €, ermäßigt 9 €
Schatzkammer 10 €, ermäßigt 9 €
Cuvilliés-Theater 5 €, ermäßigt 4 €
Kombikarte Museum und Schatzkammer 15 €, ermäßigt 13 €
Gesamtkarte für alle drei 20 €, ermäßigt 16 €
Unter 18 Jahren frei (Preise 2026)21
Führungen
Besichtigung ohne Führung möglich. Kostenloser Audioguide für Museum und Schatzkammer in neun Sprachen. Themenführungen für Kinder und Erwachsene, private Sonderführungen auf Anfrage.20
Parken
Keine eigenen Parkplätze. Kostenpflichtige Tiefgarage des Nationaltheaters am Max-Joseph-Platz. Vier Stellplätze für Menschen mit Behinderung in der Maximilianstraße gegenüber Hausnummer 2.22, 24
Bus und Bahn
S-Bahn und U-Bahn Marienplatz, U-Bahn und Bus Odeonsplatz, Tram Nationaltheater.22
Gastronomie
Pfälzer Residenz Weinstube und Frank Weinbar (beide Residenzstraße 1), Schumann's Bar am Hofgarten (Odeonsplatz 6/7). Pachtbetriebe der Schlösserverwaltung, Öffnungszeiten bei den Betrieben.25
Familien
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. Eigene Kinderwagen sind in Museum und Schatzkammer nicht erlaubt, Buggys werden kostenlos verliehen.21, 23
Barrierefreiheit
teilweise: Kasse und Museumsshop nur über Stufen erreichbar, im Haus gibt es Aufzüge. Schatzkammer und Nibelungensäle nicht barrierefrei. Cuvilliés-Theater: barrierefreier Zugang mit Klingel an der Südostseite des Brunnenhofs. Im Residenzmuseum derzeit wegen Bauarbeiten keine barrierefreie Toilette.24
Hunde
nein: Im Hofgarten an der Leine erlaubt.23

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Residenzmuseum, Schatzkammer und Cuvilliés-Theater haben eigene Eintrittskarten, eine Kombikarte gilt für Museum und Schatzkammer, eine Gesamtkarte für alle drei. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Die Residenz lässt sich ohne Führung besichtigen, für Museum und Schatzkammer gibt es einen kostenlosen Audioguide.20, 21

Größere Taschen und Rucksäcke dürfen nicht mit hinein, die Garderobe ist kostenlos und bewacht. Eigene Kinderwagen dürfen nicht in Museum und Schatzkammer, Buggys werden kostenlos verliehen. Hunde sind in der Residenz nicht erlaubt.23

Kasse und Museumsshop sind nur über Stufen erreichbar. Schatzkammer und Nibelungensäle sind nicht barrierefrei erschlossen, für das Cuvilliés-Theater gibt es einen barrierefreien Zugang mit Klingel an der Südostseite des Brunnenhofs.24

Anreise

Eigene Parkplätze hat die Residenz nicht. Die nächste Parkmöglichkeit ist die kostenpflichtige Tiefgarage des Nationaltheaters am Max-Joseph-Platz. S- und U-Bahn halten am Marienplatz, U-Bahn und Bus am Odeonsplatz, die Tram an der Haltestelle Nationaltheater. Vier Stellplätze für Menschen mit Behinderung liegen in der Maximilianstraße gegenüber Hausnummer 2.22, 24

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Nördlich schließt der Hofgarten an. In der Altstadt steht der Alte Hof, nach der Denkmalliste seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Residenz der Wittelsbacher und bis zum Umzug in die Neuveste ihr Sitz.4, 18, 19

Rund 6 Kilometer Luftlinie westlich liegt Schloss Nymphenburg, weiter im Westen Schloss Blutenburg. Weitere Anlagen der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in München, das ganze Land die Seite Bayern.

Lage und Karte

48.1410° N · 11.5787° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Burgen und Schlösser in der Nähe

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Residenz München: BaugeschichteBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  2. Residenz München: ÜbersichtBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  3. Residenz MünchenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  4. Alter Hof, München (Enno Burmeister)Historisches Lexikon Bayerns, abgerufen am 05.10.2026
  5. Hermann Neumann: Neues von der Veste, Akademie Aktuell 02/2010Bayerische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 05.10.2026
  6. AntiquariumBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  7. Die zehn Höfe der Residenz MünchenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  8. Reiche ZimmerBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  9. Cuvilliés-TheaterBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  10. KönigsbauBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  11. Allerheiligen-HofkircheBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  12. SchatzkammerBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  13. Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (Kerstin Schwenke)Historisches Lexikon Bayerns, abgerufen am 05.10.2026
  14. GeschichteWittelsbacher Ausgleichsfonds, abgerufen am 05.10.2026
  15. Münchner Residenz 1918-1945 (Paul Hoser)NS-Dokumentationszentrum München, abgerufen am 05.10.2026
  16. Vor 75 Jahren wurde die Residenz München zerstört (Pressemitteilung vom 23.04.2019)Bayerische Staatsregierung, abgerufen am 05.10.2026
  17. Wiederaufbauatlas: Residenz (München)Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 05.10.2026
  18. HofgartenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  19. Denkmalliste München, Baudenkmäler (Stand 02.10.2026), Eintrag D-1-62-000-5760Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 05.10.2026
  20. Öffnungszeiten und FührungenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  21. Eintrittspreise 2026Bayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  22. AnfahrtBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  23. Wissenswertes zu Ihrem BesuchBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  24. Service für Menschen mit BehinderungBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  25. GaststättenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  26. TimelineBayerische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 05.10.2026
  27. Staatliche Münzsammlung MünchenStaatliche Münzsammlung München, abgerufen am 05.10.2026
  28. Residenz MünchenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 05.10.2026
  29. BayernAtlas: Geländehöhe am Kartenpunkt (Digitales Geländemodell, Höhenbezug DHHN2016)Bayerische Vermessungsverwaltung, abgerufen am 05.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Fentriss · CC0 1.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Bayern

Alle in Bayern

Bildnachweise