Marmorpalais
Frühklassizistisches Schloss am Heiligen See im Potsdamer Neuen Garten, Sommerresidenz Friedrich Wilhelms II. und 1961-1989 Armeemuseum der DDR.

Steckbrief
- Kreis
- Potsdam (Stadt)
- Bundesland
- Brandenburg
- Öffnungszeiten
- Mai-Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Montag geschlossen1, 10, 11Alle Angaben
- Eintritt
- Einzelticket 8 €, ermäßigt 6 €1, 10Alle Angaben
- Koordinaten
- 52.41267, 13.06975
Inhalt 17 Abschnitte
- Überblick
- Ein Sommersitz am Heiligen See
- Wilhelmine Enke und die Ausstattung
- Seitenflügel und Vollendung
- Wohnsitz der Kronprinzen, Museum und Krieg
- Armeemuseum der DDR
- Restaurierung von 1988 bis 2018
- Chronik
- Architektur und Ausstattung
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Das Marmorpalais ließ König Friedrich Wilhelm II. als Sommerresidenz im Potsdamer Neuen Garten bauen. Es steht auf einer Terrasse unmittelbar am Heiligen See, seine Fassaden sind mit schlesischem Marmor verkleidet.1, 2 Heute betreut die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) das Schloss. Gezeigt werden frühklassizistische Räume, die zum großen Teil im Original erhalten sind, und im Südflügel eine Ausstellung zur Geschichte des Hauses.1, 3
Ein Sommersitz am Heiligen See
Mit der Anlage des Neuen Gartens begann Friedrich Wilhelm II. 1787, im Jahr nach seinem Regierungsantritt. Das Gelände erwarb er schrittweise, gestaltet wurde der Garten von Johann August Eyserbeck aus Wörlitz.4, 7 Architekt des Schlosses war Carl von Gontard, die Innenausstattung entwarf unter anderem Carl Gotthard Langhans.1, 2, 4
Die Bauzeit gibt die Stiftung unterschiedlich an. Objektseite und ein Blogbeitrag von 2018 nennen 1787 bis 1793, eine Pressemitteilung von 2025 nennt 1787 bis 1791.1, 3, 5 Eine Übersicht von 2016 datiert den Hauptbau auf 1787 bis 1791, die Innenausstattung auf 1790 bis 1792. Im Pressematerial stehen 1789 bis 1791.2, 4
Für die Stiftung ist das Marmorpalais "das erste und einzige preußische Königsschloss im Stil des Frühklassizismus". Den Bauherrn beschreibt sie als musisch begabt und den Ideen der Rosenkreuzer zugeneigt. Schloss und Garten waren demnach sein privater Rückzugsort.1
Wilhelmine Enke und die Ausstattung
Großen Anteil an der Ausstattung hatte Wilhelmine Enke, die spätere Gräfin Lichtenau und langjährige Vertraute des Königs.3, 6 Die Stücke kauften nach dem Pressematerial der König oder sie selbst. Dazu zählten antike Skulpturen, Möbel, Gemälde unter anderem von Angelika Kauffmann und eigens gefertigte Marmorkamine aus Rom.2
Seitenflügel und Vollendung
Der gesundheitlich angeschlagene König wollte sich nach dem Magazin der Stiftung das Treppensteigen ersparen. Deshalb plante er, das Schloss um zwei Flügel zu erweitern.6 Ab 1797 entstanden zwei eingeschossige Seitenflügel nach Plänen von Michael Philipp Boumann.2, 4, 5 Welche Bilder der Südflügel zeigen sollte, legte Wilhelmine Enke laut Magazin mit dem Altertumsforscher Aloys Hirt fest. Für die neuen Räume erwarb sie auf ihrer Italienreise 1795/96 unter anderem Zeichnungen, Gemälde und Tischplatten.6
Mit dem Tod Friedrich Wilhelms II. 1797 endete ihr Einfluss. Vollendet wurde das Marmorpalais erst unter Friedrich Wilhelm IV., der sich dabei laut Magazin an ihrer Konzeption orientierte.6 Die Innenausstattung der Seitenflügel schuf nach der Übersicht von 2016 Ludwig Ferdinand Hesse in den Jahren 1843 bis 1849.4 Außen tragen die Flügel Marmorsäulen, geschmückt sind sie mit Motiven der Nibelungensage.2
Wohnsitz der Kronprinzen, Museum und Krieg
Bis nach 1918 blieb das Marmorpalais nach Darstellung der Stiftung ein königlicher und später kaiserlicher Wohnsitz. 1882 und 1904 wurde es für die Nutzung durch den Kronprinzen eingerichtet.3, 4 Nach ihrer Hochzeit 1905 verbrachten Kronprinz Wilhelm und Kronprinzessin Cecilie mit ihren Kindern die Sommermonate im Marmorpalais.6
Nach 1918 wurde der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt und ein Schlossmuseum eingerichtet.3, 4 Für 1945 verzeichnet die Übersicht der Stiftung Kriegsschäden. Nach einem Bericht des Tagesspiegels von 2009 hatten Brandbomben das Schloss getroffen.4, 14 Anschließend nutzte die Rote Armee das Marmorpalais als Offizierskasino.3, 4
Armeemuseum der DDR
1961 wurde im Schloss das Deutsche Armeemuseum eingerichtet. Die Übersicht der Stiftung führt es als Armeemuseum der DDR, das bis 1989 im Marmorpalais blieb.3, 4, 5 Aufgebaut hatte es nach dem Tagesspiegel die Nationale Volksarmee. Im Kloebersaal liefen Propagandafilme, im Schlosshof stand ein Düsenjäger.14
Für das Museum wurden die Räume stark verändert. Die Berliner Zeitung berichtete 1997 von eingezogenen Zwischenwänden, verlegten Kabeln und Elektroheizungen. Malereien und Seidentapeten waren demnach verschwunden, statt der Holzböden lagen Estrich, Linoleum und Teppichboden.15 Ebenfalls 1961 wurde ein 13 Hektar großer Teil des Neuen Gartens für die Grenzanlagen der DDR abgetrennt.4
Restaurierung von 1988 bis 2018
Seit 1984 plante die Nationale Volksarmee, das Gebäude umfassend instand zu setzen. Es war zunehmend vom Verfall bedroht, als 1988 die Arbeiten begannen, zuerst im Nordflügel.3, 4, 5 1990 übernahmen die Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci das Schloss. Die Arbeiten liefen 1990 nach kurzer Unterbrechung weiter.4, 5
1994 wurde das Belvedere am Hauptbau restauriert und neu gefasst, 2003 der Kloebersaal eröffnet.4 Seit 2006 sind nach Angaben der Stiftung sämtliche 40 Innenräume wiederhergestellt und für Besucher geöffnet. Im Herbst 2009 war die Fassade fertig.3, 5 Laut Tagesspiegel hatte die Sanierung bis dahin 15 Jahre gedauert. Die Stiftung hatte demnach insgesamt 11,5 Millionen Euro in die Wiederherstellung investiert.14
Ab Juni 2015 folgten die Außenanlagen, den Abschluss meldete die Stiftung 2018. Restauriert wurden unter anderem die Ufermauer aus sächsischem Sandstein mit ihrer Balustrade aus schlesischem Marmor sowie Treppen und Podeste. Die Parterres wurden nach alten Plänen und Fotos rekonstruiert, die um 1880 entstanden. Finanziert wurde das aus dem Sonderinvestitionsprogramm 1 von Bund, Brandenburg und Berlin.5
Chronik
1787 - 2025- 1787BaubeginnBeginn der Anlage des Neuen Gartens für Friedrich Wilhelm II., schrittweiser Erwerb des Geländes4, 7
- 1789FertigstellungSchlossküche von Carl von Gontard als versunkene Tempelruine erbaut4
- ab 1797BaubeginnErweiterung um zwei eingeschossige Seitenflügel nach Plänen von Michael Philipp Boumann2, 4, 5
- 1843-1849UmbauInnenausstattung der Seitenflügel von Ludwig Ferdinand Hesse, Vollendung unter Friedrich Wilhelm IV.2, 4, 6
- 1882NutzungsänderungEinrichtung des Marmorpalais für die Nutzung durch den Kronprinzen4
- 1904NutzungsänderungErneute Einrichtung für die Nutzung durch den Kronprinzen4
- ab 1905NutzungsänderungKronprinz Wilhelm und Kronprinzessin Cecilie verbringen die Sommermonate im Marmorpalais6
- nach 1918NutzungsänderungWiederherstellung des ursprünglichen Zustands und Einrichtung des Schlossmuseums3, 4
- nach 1945NutzungsänderungNach Kriegsschäden zunächst Offizierskasino der Roten Armee3, 4, 14
- 1961NutzungsänderungEinrichtung des Deutschen Armeemuseums, nach SPSG-Übersicht bis 1989 im Schloss3, 4, 5
- ab 1988RestaurierungBeginn der Generalsanierung im Nordflügel, 1990 nach kurzer Unterbrechung fortgesetzt3, 4, 5
- 1990NutzungsänderungÜbernahme durch die Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci4
- 1994RestaurierungRestaurierung und Neufassung des Belvederes am Hauptbau4
- 2003RestaurierungEröffnung des Kloebersaals4
- April 2006RestaurierungAlle 40 Innenräume restauriert und öffentlich zugänglich3, 5
- 2009RestaurierungFassade nach mehrjähriger Restaurierung im Herbst fertiggestellt5, 14
- Juni 2015-2018RestaurierungSanierung der Außenanlagen mit Ufermauer, Treppen und Parterres, Abschluss 2018 gemeldet5
- Juli 2025NutzungsänderungNeu konzipierte Ausstellungsräume im Südflügel eröffnet3
Besitz und Herrschaft
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Ausstattung
Die Innenräume greifen nach Darstellung der Stiftung antike Formen auf und nehmen zugleich Bezug auf die ländliche Umgebung. Intarsien und Fußböden sind aus heimischen Hölzern gefertigt.1 Langhans gestaltete unter anderem das Schlafkabinett des Königs, das Orientalische Kabinett und einen Konzertsaal, der einem antiken Tempel nachempfunden ist.2
Zur Ausstattung gehören Seidenbespannungen, zwei Standuhren, die aus dem Nachlass der Madame Pompadour stammen, und eine umfangreiche Sammlung von Vasen der englischen Manufaktur Wedgwood. Als Höhepunkte nennt die Stiftung das Vestibül aus verschiedenfarbigem Marmor, den Grottensaal direkt am Wasser und den Konzertsaal.1
Besonderheiten
- Wedgwood: Die Keramiksammlung ist nach Angaben der Stiftung die zweitgrößte ihrer Art in Deutschland.2
- Hackert-Zyklus: Wilhelmine Enke beauftragte Philipp Hackert mit Landschaftsbildern, darunter Ansichten Neapels und der Campagna bei Rom. Nach dem Magazin der Stiftung hing der Zyklus bis 1945 in dem Raum, den Wilhelmine Enke dafür bestimmt hatte.6
- Schlossküche: Die Küche errichtete Carl von Gontard 1789 als versunkene Tempelruine, 1797 wurde sie erweitert.4, 7
Heutiger Zustand
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg verzeichnet das Marmorpalais mit Uferterrasse, Treppenanlagen, der Schlossküche und einem Obelisken. Es steht im gemeinsamen Eintrag der Parkanlage Neuer Garten, zu dem auch Schloss Cecilienhof gehört.8, 9 Der Neue Garten ist Teil der UNESCO-Welterbestätte "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".4, 7
Seit Juli 2025 ist der Südflügel als eigener Museumsbereich ohne Wartezeit zugänglich. Ein Einführungsfilm, Medienstationen und eine Hörstation behandeln unter anderem die Französische Revolution, die Rolle der Frau um 1800 und die dritte Teilung Polens.1, 3 Unterstützt hat das neue Konzept der Verein Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten.10
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Mai-Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Montag geschlossen
April: Sa, So und Feiertag 10-17.30 Uhr (nach der Gruppenseite der SPSG)
November-März: Sa und So 10-16 Uhr, Mo-Fr geschlossen
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung
Feiertage: Wochenendzeiten, sofern nicht anders angegeben; 24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen, 26. Dezember 2026 10-16 Uhr, 1. Januar 2027 11-16 Uhr (Stand 09.10.2026)1, 10, 11 - Eintritt
- Einzelticket 8 €, ermäßigt 6 €
Ticket sanssouci+ (Potsdamer Schlösser an einem Tag) 22 €, ermäßigt 17 €; sanssouci+ Familie 49 €
Familienkarte Potsdam (bis zu 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis 18 Jahre) 30 €
Mit Jahreskarte frei (Stand 09.10.2026)1, 10 - Führungen
- Besichtigung mit Führung auf Deutsch, Informationen in anderen Sprachen. Tour in der App "SANSSOUCI" auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Russisch, eigene Kopfhörer mitbringen. Südflügel mit Ausstellung ohne Führung und ohne Wartezeit zugänglich. Gruppenführung 45 Minuten, bis 25 Personen, auf Deutsch oder Englisch (Stand 09.10.2026).1, 11
- Parken
- Gebührenpflichtige Stellplätze nahe Schloss Cecilienhof. Wegen Bauarbeiten derzeit nur Stellplätze für Pkw (Stand 09.10.2026).1
- Bus und Bahn
- Haltestelle "Potsdam, Birkenstr./Alleestr.", von dort etwa 700 m zu Fuß.1
- Fußweg
- Von der Haltestelle "Potsdam, Birkenstr./Alleestr." etwa 700 m zu Fuß. Der Neue Garten ist täglich ab 8 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet.1, 7
- Gastronomie
- In der Nähe: Meierei im Neuen Garten (Brauerei und Gasthaus am Ufer des Jungfernsees) und Café Midi im Treffpunkt Freizeit, Zeiten bei den Betrieben (Stand 09.10.2026).1
- Familien
- Familienführungen mit dem Schlossdrachen "Johann Ludwig von Fauch" für Kinder ab 6 Jahren an einzelnen Terminen. Ticket sanssouci+ Familie 49 €, Familienkarte Potsdam 30 €. Kinderwagen sind in den Ausstellungsräumen nicht erlaubt (Stand 09.10.2026).1
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Besichtigt wird das Marmorpalais mit Führung in deutscher Sprache. Für andere Sprachen gibt es Informationen und eine Tour in der App "SANSSOUCI" der Stiftung.1 Von Mai bis Oktober ist dienstags bis sonntags geöffnet, von November bis März samstags und sonntags.1 Für April nennt die Stiftung auf ihrer Seite für Gruppen Öffnungszeiten an Wochenenden und Feiertagen.11
Das Erdgeschoss lässt sich mit dem Rollstuhl besichtigen, zum Eingang führt eine Hebebühne. Kinderwagen dürfen aus konservatorischen Gründen nicht in die Ausstellungsräume. Tiere sind dort nicht erlaubt, Assistenzhunde ausgenommen.1, 12
Anreise
Die Adresse lautet Im Neuen Garten 10 in Potsdam. Als Haltestelle nennt die Stiftung "Potsdam, Birkenstr./Alleestr.", von dort sind es rund 700 Meter zu Fuß. Gebührenpflichtige Stellplätze gibt es nahe Schloss Cecilienhof, wegen Bauarbeiten derzeit nur für Pkw.1
Der Neue Garten ist täglich ab 8 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet, der Eintritt ist frei.7 Hunde sind dort grundsätzlich an der Leine zu führen.13
Umgebung und weitere Ziele
Zwischen 1787 und 1792 entstanden im Neuen Garten weitere Bauten, darunter die Gotische Bibliothek, die Orangerie und die Pyramide, ein Eiskeller.7 Im Palmensaal der Orangerie unterhielt Friedrich Wilhelm II. nach Angaben der Stiftung die Hofgesellschaft mit seinem Cellospiel.2
Rund 700 Meter Luftlinie entfernt steht im selben Garten Schloss Cecilienhof, der spätere Wohnsitz von Kronprinz Wilhelm und Kronprinzessin Cecilie.6, 8 Etwa 1,7 Kilometer Luftlinie sind es zu Schloss Babelsberg, rund 2,4 Kilometer zu Schloss Sanssouci.
Weitere Anlagen der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Potsdam, das ganze Land die Seite Brandenburg.
Lage und Karte
52.4127° N · 13.0698° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Schloss Cecilienhof 700 m
- Schloss Babelsberg 1,7 km
- Schloss Glienicke 1,7 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Marmorpalais. Frühklassizismus in PreußenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Presse-Material: MarmorpalaisStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Marmorpalais multimedial. Neu konzipierte Ausstellungsräume im Südflügel des Schlosses eröffnet (Pressemitteilung 038-25 vom 23.07.2025)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- 1.3. Neuer Garten, Potsdam, in: 25 Jahre UNESCO-Welterbestätte "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin" (Stand 30.06.2016)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Das Marmorpalais in kompletter Schönheit (Jana Giesa, 31.08.2018)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- sans, souci. Oktober-Dezember 2019: Ortrun Egelkraut, 100 Jahre Leben und Geschichte im Schloss Cecilienhof (S. 4-5); Julian Wacker, Stilikone des frühen Klassizismus in Preußen (S. 14)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Neuer GartenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Denkmalliste des Landes Brandenburg, Stadt Potsdam (Stand 01.01.2026), ID 09156103Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 09.10.2026
- Denkmaldatenbank: Parkanlage Neuer Garten mit Marmorpalais und Schloss Cecilienhof (09156103)Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 09.10.2026
- Marble House (englische Objektseite)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Gruppenangebote: MarmorpalaisStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Hausordnung SchlösserStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- StiftungsanlagenverordnungStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Claus-Dieter Steyer: Marmorpalais: Enthülltes Schmuckstück (19.09.2009)Der Tagesspiegel, abgerufen am 09.10.2026
- Horst Koch: Der größte Teil des Marmorpalais wird am 19. Juli wiedereröffnet (01.07.1997)Berliner Zeitung, abgerufen am 09.10.2026
- Marmorpalais (building=yes, historic=castle, castle_type=stately, ca. 1.630 m², Q573662) (Kartenobjekt way/14492653)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: Bärwinkel,Klaus · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Brandenburg
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Palais · 2,4 kmSchloss Sanssouci
Schloss · 2,4 kmSchloss Sacrow
Bildnachweise
- Schloss Cecilienhof: Foto: Rigorius · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Babelsberg: Foto: Raimond Spekking & Superbass · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Sanssouci: Foto: W. Bulach · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Sacrow: Foto: A.Savin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons