Burgenführer
Schloss · Berlin (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) · Berlin

Schloss Glienicke

Klassizistische Villa des Prinzen Carl von Preußen an der Havel, von Schinkel umgebaut, heute Museum mit Hofgärtnermuseum.

52.4142° N · 13.0953° E
Schloss Glienicke
Schloss GlienickeFoto: Matthias Süßen · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Schloss April bis Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Montag geschlossenSchloss November und Dezember: Sa und So 10-16 Uhr, Mo-Fr geschlossenSchloss Januar bis März: Sa, So und Feiertag 10-16 Uhr (Angabe der Gruppenangebotsseite der Stiftung)Eintritt: Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 8vollständig erhalten
Baubeginn
18168, 10
Baustil
Klassizismus1, 8, 9
Ort
Berlin (Bezirk Steglitz-Zehlendorf)1
Bundesland
Berlin
Betreiber
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg1, 13
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
Schloss April bis Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Montag geschlossen1, 3, 4, 6Alle Angaben
Eintritt
Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €1, 3, 5Alle Angaben
Website
spsg.de1
Koordinaten
52.4142, 13.0953
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Hardenberg, Lenné und der erste Pleasureground
  3. Prinz Carl und Schinkel: die italienische Villa
  4. Persius, Arnim und die Erweiterung des Parks
  5. Lippert und der Verkauf von 1939
  6. Nach 1945: Grenze, Verluste und Restaurierung
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202616 Quellen

Schloss Glienicke ist das Herrenhaus des Glienicker Guts an der Straße von Berlin nach Potsdam, von Karl Friedrich Schinkel zur Villa umgebaut. Bauherr war Prinz Carl von Preußen, dem das Gut seit 1824 gehörte. Schloss und Park liegen auf der Berliner Seite der Havel.3, 6, 8

Heute betreut die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg das Haus. Bei Führungen zu sehen sind die Wohnräume im Obergeschoss und das Hofgärtnermuseum im Westflügel. Der Park ist täglich ohne Eintritt zugänglich.1, 3, 13

Geschichte

Hardenberg, Lenné und der erste Pleasureground

1814 kaufte Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg das Gut. Unter ihm entstand ein Wegenetz mit Ausblicken auf Potsdam, Babelsberg, Sacrow, die Pfaueninsel und die Havelseen.3, 8

1816 nahm Peter Joseph Lenné die Arbeit am Park auf. Neben dem Herrenhaus entwarf er einen Pleasureground nach englischem Vorbild, nach dem Landesdenkmalamt den ersten dieser Art in Preußen.8, 10 Das Programm zum Lenné-Jahr 2016, herausgegeben vom Regionalmanagement Berlin SÜDWEST, nennt Glienicke Lennés ersten Park in Preußen. Von Lenné stammt danach der Ausspruch "Glienicke, mein Augapfel".10

Prinz Carl und Schinkel: die italienische Villa

Prinz Carl war der dritte Sohn König Friedrich Wilhelms III.8 Nach Angaben der Stiftung kam er 1823 mit 21 Jahren von seiner ersten Italienreise zurück. Sein Plan war danach eine Villa nach italienischem Muster auf dem Glienicker Landgut.1, 2

1824 erwarb der Prinz das Gut. Noch im selben Jahr entstand nach Plänen Schinkels am Ufer des Jungfernsees das Casino. Das Landesdenkmalamt beschreibt es als Umbau eines älteren Billardhauses.4, 8

Das alte Herrenhaus baute Schinkel zu einer Villa im italienischen Stil mit Kavalierflügel um. Das Landesdenkmalamt datiert den Umbau auf 1825-28, die Stiftung verbindet ihn schon mit dem Jahr 1824.3, 8, 9 Auch das Innere ging auf seine Entwürfe zurück und folgte dem Klassizismus.8 Erst unter Prinz Carl erhielt das Anwesen nach Angaben der Stiftung seine heutige Gestalt. Neben dem Schloss gab Schinkel auch dem Casino sowie der Großen und der Kleinen Neugierde ihre klassizistische Form.1

Persius, Arnim und die Erweiterung des Parks

Nach Entwürfen von Ludwig Persius, einem Schüler Schinkels, entstanden im Park mehrere Bauten, darunter 1838-39 das Gärtner- und das Maschinenhaus. Nach Schinkels Tod stockte Persius nach Angaben des Landesdenkmalamts das Schloss um ein Geschoss auf. Außerdem erhielt es einen Portikus am Eingang und an der Südfassade einen mit Reliefs geschmückten Balkon.8

Ab 1840 wurde der Park nach dem Programm zum Lenné-Jahr beträchtlich erweitert.10 Nach dem Tod von Persius 1845 gingen die Bauarbeiten unter Ferdinand von Arnim weiter.8

Lippert und der Verkauf von 1939

Julius Lippert war seit 1933 Staatskommissar beim Berliner Oberbürgermeister. Eigentümerin des Parks Glienicke war damals die Dresdner Bank, die ihn aus dem Erbe des 1931 verstorbenen Prinzen Friedrich Leopold erhalten hatte. Lippert tauschte ihn dort gegen Aktien der Engelhardt-Brauerei. Die Enteignung der Brauerei hatte Lippert nach der Stiftung selbst vorangetrieben. Ihrem jüdischen Hauptaktionär Ignatz Nacher waren die Aktien weit unter Wert abgepresst worden.7

Zu Hitlers Geburtstag 1935 wurde der Park als "Volkspark" eröffnet, nach der Stiftung eine Propagandaaktion Lipperts. 1936 baute Richard Ermisch den Jägerhof im Park zu Lipperts Landresidenz aus.7

1937 wurde Lippert Oberbürgermeister und wollte sich nun auch das Schloss und das Jagdschloss aneignen. Die Nachkommen des Prinzen Carl lehnten einen Verkauf ab, Lippert drohte offen mit Zwangsenteignung. 1939 kam es zum Verkauf beider Schlösser durch Carls Urenkel, nach der Stiftung auch hier weit unter Wert. Lipperts Rücktritt von seinen Berliner Ämtern 1940 verhinderte nach der Stiftung den geplanten Umbau des Schlosses.7

Nach dem Landesdenkmalamt wurde die Stadt Berlin in der NS-Zeit Eigentümerin von Park und Schloss. Die Teufelsbrücke, bis dahin aus Holz, wurde in dieser Zeit in Stein neu gebaut.8

Nach 1945: Grenze, Verluste und Restaurierung

In der Nachkriegszeit wurden Schloss und Park nach dem Landesdenkmalamt deutlich verändert. Pleasureground und Wege wurden dabei zum größten Teil beseitigt.8

Ein Beitrag der Stiftung von 2021 sammelt Erinnerungen an die Grenze. Die Berichte aus Glienicke zeigen danach die West-Berliner Sicht. Ein Zeitzeuge konnte nach 1961 nur noch Ausflüge in die Umgebung des Schlosses machen.11

Kurz nach dem Berliner Denkmalschutzgesetz von 1977 begann die Restaurierung des Parks. Maßstab war der Zustand, den die Anlage 1850 erreicht hatte. Wiederhergestellt werden sollten unter anderem die Sichtbeziehungen nach Potsdam, Babelsberg, Sacrow und zur Pfaueninsel. 1999 folgte ein Parkpflegewerk.8

Chronik

1814 - 2006
  1. 1814BesitzwechselStaatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg erwirbt das Glienicker Gut3, 8, 10
  2. 1816BaubeginnPeter Joseph Lenné beginnt mit dem Park, darunter ein Pleasureground nach englischem Vorbild8, 10
  3. 1824BesitzwechselPrinz Carl von Preußen erwirbt das Gut3, 8, 10
  4. 1824UmbauCasino am Jungfernsee nach Plänen Schinkels, laut Landesdenkmalamt Umbau eines Billardhauses4, 8
  5. um 1825UmbauSchinkel baut das alte Herrenhaus zur Villa im italienischen Stil mit Kavalierflügel um, Beginn nach den Quellen 1824 oder 18253, 8, 9, 14
  6. 1837FertigstellungGroße Neugierde nach Entwurf Schinkels, die Löwenfontäne aus derselben Zeit8
  7. 1838-1839FertigstellungGärtner- und Maschinenhaus nach Plänen von Ludwig Persius8
  8. ab 1840UmbauBeträchtliche Erweiterung des Parks10
  9. 1842FertigstellungStibadium nahe der Löwenfontäne8
  10. 1935NutzungsänderungJulius Lippert lässt den Park zu Hitlers Geburtstag als "Volkspark" eröffnen7
  11. 1936NutzungsänderungRichard Ermisch baut den Jägerhof im Park zu Lipperts Landresidenz aus7
  12. 1939BesitzwechselDer Urenkel des Prinzen Carl verkauft Schloss und Jagdschloss weit unter Wert7
  13. nach 1977RestaurierungBeginn der Restaurierung des Parks kurz nach dem Berliner Denkmalschutzgesetz, Maßstab ist der Zustand von 18508
  14. 1999RestaurierungParkpflegewerk für den gesamten Park8
  15. 2006NutzungsänderungDas Hofgärtnermuseum zieht in das Schloss ein8

Besitz und Herrschaft

  • ab 1814Karl August Fürst von Hardenberg3, 8, 10Staatskanzler, erwarb das Gut 1814
  • 1824-1939Prinz Carl von Preußen und seine Nachkommen3, 7, 8Bauherr ab 1824; 1939 verkaufte Carls Urenkel das Schloss

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Den Eingang bildet ein Laubengang, an dem Passionsblumen und Pfeifenwinde ranken. Seine Wände zeigen Bruchstücke antiker Skulpturen und Sarkophage aus Marmor.1 Antike Fragmente erwarb Prinz Carl auf seinen Italienreisen. Einen Teil ließ er in die Außenwände von Schloss und Casino einfügen, andere wurden im Garten aufgestellt.4, 8 Bauten und Antiken zusammen geben der Sommerresidenz nach der Stiftung bis heute ihr südländisches Gepräge.1

Auch die Räume des Obergeschosses tragen nach der Stiftung deutlich Schinkels Züge. Um den Roten Saal gruppieren sich der Grüne Salon, das Türkise Schlafzimmer, das Marmorzimmer und die Bibliothek, auch Blaues Eckzimmer genannt.1 Leuchtende Wandfarben, vergoldete Bilderrahmen, Kronleuchter und Kamine aus Marmor bestimmen die Räume.2

Nach dem Faltblatt der Stiftung trägt auch das Mobiliar Schinkels Handschrift. Nach dem Landesdenkmalamt sind von der ursprünglichen Innenausstattung allerdings nur Fragmente erhalten.8, 9

Besonderheiten

  • Hofgärtnermuseum: Seit 2006 widmet sich im Schloss ein Museum dem Beruf des Hofgärtners, mit Exponaten aus drei Jahrhunderten. Die Stiftung nennt es das einzige Museum dieser Art in Europa.1, 2, 8
  • Galerie der preußischen Hofgärtner: Porträts und Illustrationen stellen Leben und Werk einzelner Hofgärtner vor. Im Gartensaal hängen Veduten aus dem 18. und 19. Jahrhundert.5
  • Große Neugierde und Stibadium: Die Große Neugierde entstand 1837 nach Schinkels Entwurf, die Löwenfontäne in derselben Zeit. Unweit der Fontäne kam 1842 ein Stibadium hinzu.8
  • Pleasureground: Lenné legte den Bereich nach dem Programm zum Lenné-Jahr auf etwa vier Hektar an. Zwischen drei Hügeln reichte eine Wiese bis zur Havel. In der Nachkriegszeit wurde der Pleasureground nach dem Landesdenkmalamt weitgehend beseitigt.8, 10

Heutiger Zustand

Das Schloss ist Museum. Neben den Führungen veranstaltet die Stiftung das ganze Jahr über Sonderführungen, Vorträge und Konzerte.1 Das Casino ist nur bei Sonderveranstaltungen geöffnet.4

Der Park Glienicke gehört zur Welterbestätte "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin", die die UNESCO 1990 in ihre Liste aufnahm. Die UNESCO führt auch das Jagdschloss Glienicke als eigenen Bestandteil.12, 13

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
Schloss April bis Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Montag geschlossen
Schloss November und Dezember: Sa und So 10-16 Uhr, Mo-Fr geschlossen
Schloss Januar bis März: Sa, So und Feiertag 10-16 Uhr (Angabe der Gruppenangebotsseite der Stiftung)
24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen, 26. Dezember 2026 10-16 Uhr, 1. Januar 2027 11-16 Uhr; an anderen Feiertagen gelten die Wochenendzeiten
Casino Glienicke: nur bei Sonderveranstaltungen
Park: täglich 8 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit1, 3, 4, 6
Eintritt
Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €
Familienkarte Glienicke 16 € (Tageskarte für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis 18 Jahre)
Frei mit Jahreskarte der Stiftung
Park: Eintritt frei
Stand 10/2026 (Preise ohne Jahresangabe)1, 3, 5
Führungen
Besichtigung nur mit Führung auf Deutsch, Informationen in anderen Sprachen erhältlich; Hofgärtnermuseum im Rahmen der allgemeinen Schlossführung, Wartezeiten möglich
April bis Oktober: 10.20, 11, 11.40, 12.20, 13, 13.40, 14.20, 15, 15.50 und 16.50 Uhr
November bis März: 10.20, 11.40, 12.50, 14 und 15.20 Uhr
Die Führungen um 10.20 und 14.20 Uhr können bei Gruppenbuchungen entfallen
Gruppen: persönliche Führung 50 Minuten, höchstens 20 Personen, Deutsch oder Englisch, pauschal 120 €, Schüler und Studierende 84 € (Preislisten 2026 und 2027)1, 5, 6
Parken
Öffentliche Parkplätze an der Königstraße.1
Bus und Bahn
Haltestelle "Schloss Glienicke (Berlin)".1
Gastronomie
Die Stiftung nennt das pedales-Café in der Villa Schöningen in der Nähe.1, 6
Familien
Familienkarte Glienicke 16 € (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis 18 Jahre, gültig für einen Tag). Kinderwagen sind aus konservatorischen Gründen in den Ausstellungsräumen nicht erlaubt.1
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Schloss nicht rollstuhlgeeignet, die Ausstellungsräume sind für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Kinderwagen in den Ausstellungsräumen nicht erlaubt. Park laut Stiftung bedingt rollstuhlgeeignet.1, 3, 6
Hunde
nur im Außenbereich: Park: Die Stiftung bittet, Hunde an der kurzen Leine zu führen (Parkordnung, ohne Datum). Schloss: Assistenzhunde willkommen.1, 15

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Besichtigt wird das Schloss nur mit Führung. Die Führungen sind auf Deutsch, Informationen gibt es in weiteren Sprachen. Von April bis Oktober ist dienstags bis sonntags geöffnet, im November und Dezember nur am Wochenende.1

Das Hofgärtnermuseum gehört zur allgemeinen Schlossführung, dabei kann es zu Wartezeiten kommen.5

Für Rollstuhlfahrer sind die Ausstellungsräume nicht zugänglich. Kinderwagen dürfen aus konservatorischen Gründen nicht mit hinein, Assistenzhunde sind willkommen.1 Der Park ist täglich von 8 Uhr bis zur Dunkelheit geöffnet und kostet keinen Eintritt.3 Nach der Parkordnung sollen Hunde an der kurzen Leine gehen, Fahrräder sind im Park nicht erlaubt.15

Anreise

Die Adresse lautet Königstraße 36, 14109 Berlin. Öffentliche Parkplätze gibt es an der Königstraße. Für Bus und Bahn nennt die Stiftung die Haltestelle "Schloss Glienicke (Berlin)". Als Café in der Nähe nennt sie das pedales-Café in der Villa Schöningen.1

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 0,7 Kilometer Luftlinie südlich liegt Schloss Babelsberg. Die Sicht nach Babelsberg gehört zu den Blickbeziehungen, die die Restaurierung des Parks wiederherstellen sollte.8 Etwa 1,7 Kilometer Luftlinie westlich steht das Marmorpalais, ebenso weit westnordwestlich Cecilienhof.

Weitere Anlagen in der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Berlin, das Land die Seite Berlin.

Lage und Karte

52.4142° N · 13.0953° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Burgen und Schlösser in der Nähe

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss GlienickeStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  2. Glienicke VillaStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  3. Schlossgarten GlienickeStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  4. Casino GlienickeStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  5. Hofgärtnermuseum Glienicke (Dauerausstellung)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  6. Gruppenangebote: Schloss GlienickeStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  7. Schauplätze der Geschichte: NS-Oberbürgermeister Julius Lippert in Glienicke (1936)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  8. Schloss Klein-Glienicke und SchlossparkLandesdenkmalamt Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  9. Schloss und Park Glienicke (Faltblatt, Fotos Oktober 2023)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  10. "Glienicke, mein Augapfel": Peter Joseph Lenné 2016, 200 Jahre Park Glienicke (Programm zum Lenné-Jahr, Initiatoren Bezirk Steglitz-Zehlendorf und Regionalmanagement Berlin SÜDWEST)Regionalmanagement Berlin SÜDWEST, abgerufen am 09.10.2026
  11. Dialoge schaffen: Zeitzeug:innen erzählen von ihren Grenzerfahrungen (Bettina Harz, Sara Oslislo, 25.05.2021)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  12. Palaces and Parks of Potsdam and BerlinUNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 09.10.2026
  13. Die StiftungStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  14. Schloss und Park GlienickeTMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, abgerufen am 09.10.2026
  15. Parkordnung für den Schlossgarten GlienickeStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  16. Schloss Glienicke (building=yes, historic=castle, castle_type=stately, Hauptbau ca. 770 m², Q301684) (Kartenobjekt way/26840054)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Matthias Süßen · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons