Burgenführer
Burg · Harburg (Schwaben) · Bayern

Burg Harburg

Staufische Burg über der Wörnitz, seit 1299 mit dem Haus Oettingen verbunden, mit zwei romanischen Bergfrieden, Zwinger und Barockbauten.

48.7850° N · 10.6870° E
Burg Harburg
Burg HarburgFoto: Tilman2007 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Saison 2026: 14. März-8. November, täglich 10-17 UhrSchlossführungen beginnen zur vollen StundeGruppen ab 15 Personen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach BuchungEintritt: Burghof: Erwachsene (auch Gruppen) 3,50 €, Kinder 3-16 Jahre, Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung 2,50 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 2, 8vollständig erhalten
Erste Erwähnung
8. Februar 11502
Baustil
Romanik, Gotik, Renaissance, Barock1
Denkmalstatus
Baudenkmal (D-7-79-155-1)12
Ort
Harburg (Schwaben)6, 10
Bundesland
Bayern
Eigentümer
Gemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung6, 8
Betreiber
Gemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung1, 6
Öffnungszeiten
Saison 2026: 14. März-8. November, täglich 10-17 Uhr1, 4Alle Angaben
Eintritt
Burghof: Erwachsene (auch Gruppen) 3,50 €, Kinder 3-16 Jahre, Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung 2,50 €4Alle Angaben
Koordinaten
48.785, 10.687
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Frühe Spuren und erste Nennung
  3. Bauphasen vom 12. bis 16. Jahrhundert
  4. Die Grafen und Fürsten von Oettingen
  5. Krieg, Barock und Residenzpläne
  6. Sanierung des Saalbaus
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202615 Quellen

Die Harburg ist eine weitläufige Burganlage auf einem Bergsporn über der Wörnitz und der gleichnamigen Stadt im Landkreis Donau-Ries. Seit 1299 ist sie mit dem Haus Oettingen verbunden. Seit 2000 gehört sie der gemeinnützigen Kulturstiftung des fürstlichen Hauses, die sie auch betreibt.1, 6, 8 Erhalten sind zwei romanische Bergfriede, ein turmreicher Zwinger, die Vorburg, die Schlosskirche St. Michael und Wohnbauten, die im 18. Jahrhundert barock verändert wurden.8, 9

Geschichte

Frühe Spuren und erste Nennung

Die Denkmalliste des Landesamts setzt die Entstehung der Burg um 1000 an. Im 11. Jahrhundert lag sie wohl im Bereich der Oberen Burg, ab Mitte des 12. Jahrhunderts wurde sie unter Einbeziehung der Vorburg zur Reichsburg ausgebaut.12 Besiedelt war der Burgberg nach Angaben der Stiftung schon vor den Staufern. Sie nennt Bauten und Abschnitte aus ottonischer und salischer Zeit, dazu Fundstücke aus der Römerzeit.2 Die Kernburg misst nach Joachim Zeune 220 mal 120 Meter. Diese Größe erklärt er vielleicht mit einer älteren Wallburg aus vor- oder frühgeschichtlicher Zeit.8

Schriftlich fassbar wird die Harburg im Jahr 1150. Am 8. Februar schrieb der 13-jährige Heinrich, ein Sohn König Konrads III., von hier an seine Tante, Kaiserin Irene in Konstantinopel. Thema war die erwartete Schlacht gegen den Welfenherzog Welf VI.2 Zeune zitiert für dieses Jahr die Form "castro Horburc" und ordnet die Burg damals dem staufischen Königshaus zu.8

Bauphasen vom 12. bis 16. Jahrhundert

Romanische Bausubstanz stammt nach Zeune wohl aus der Zeit kurz vor 1200. Dazu zählt er beide Bergfriede, den Palas, Teile der Kapelle St. Michael, die innere Ringmauer und das innere Tor.8 Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt den Kern der Anlage ins 11. und 12. Jahrhundert.9 Als ältesten Teil nennt die Denkmalliste den Bergfried, den sogenannten Diebsturm, mit einem Kern aus dem 13. Jahrhundert.12

Um 1420/30, nach Zeune also in der Hussitenzeit, entstand der Zwinger mit seinen vielen Türmen im Süden und Westen. Im späten 15. Jahrhundert wurde die nördlich angrenzende Vorburg ausgebaut, 1496 der Saalbau in der Kernburg vollendet.8

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts folgten Fürstenbau, Kastenbau und Burgvogtei, zugleich wurden die Wehranlagen auf einen neueren Stand gebracht.8 Die Stiftung schreibt, viele Bauten der Harburg stammten aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die Grafen hätten die Anlage damals zu einer der stärksten Festungen der Gegend ausgebaut.2

Die Grafen und Fürsten von Oettingen

1299 kam die Burg als Reichspfand an die Grafen von Oettingen.2, 8 Nach der Stadtgeschichte wurde eine letzte Verpfändung von 1407 nicht mehr eingelöst. Sigismund bestätigte den Oettingern den Besitz 1418 ausdrücklich.14 Zeune spricht für 1418 davon, die Burg sei zu ihrem Eigentum erklärt worden. Von 1493 bis 1549 war die Harburg ihre Hauptresidenz. 1674 wurden die Grafen von Oettingen in den Fürstenstand erhoben.8

1731 ging die Harburg an das Haus Oettingen-Wallerstein über. Im Jahr 2000 brachte das fürstliche Haus sie in seine gemeinnützige Kulturstiftung ein.8 Vertretungsberechtigt für die Stiftung ist laut Impressum Moritz Fürst zu Oettingen-Wallerstein.6

Krieg, Barock und Residenzpläne

Zeune spricht von einer Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg, auf die vor allem im 18. Jahrhundert eine barocke Umgestaltung der Wohn- und Nutzbauten folgte.8 Die Stiftung erwähnt keine Zerstörung, sie schreibt, die Harburg habe zahlreiche Belagerungen, Schlachten und Kriege überstanden.1 Nach der Stadtgeschichte blieb sie als einzige von vier früheren Reichsburgen im Ries in diesem Krieg unzerstört.14

Albrecht Ernst II. (1669-1731) aus der protestantischen Linie Oettingen-Oettingen wollte die Burg zur Residenz umbauen. Verwirklicht wurde nach Angaben der Stiftung nur ein Teil, nämlich an Schlosskirche, Fürstenbau und Saalbau. Der Charakter einer Wehranlage blieb so erhalten.2 Nach der Stadt geht die heutige Schlosskirche im Wesentlichen auf einen Umbau unter Albrecht Ernst II. 1720/21 zurück. Die Denkmalliste nennt für diese Jahre eine Erweiterung nach Westen und eine Barockisierung.12, 14

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nennt für den Saalbau eine Aufstockung unter "Fürst Albrecht" in den Jahren 1717-1721, dabei kam ein repräsentativerer Saal hinzu. Die Statik habe der Baumeister nicht bedacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die Oettingen-Wallerstein Kunstsammlungen in der Burg unter.9 Diese Sammlungen waren nach dem Historischen Lexikon Bayerns von 1842 bis 1947 im früheren Kloster Maihingen untergebracht. Die Denkmalliste nennt die Burg seit 1948 Sitz der fürstlichen Kunstsammlung.12, 13

Sanierung des Saalbaus

Nach Angaben der Denkmalstiftung bauchte in den vergangenen Jahren die Außenwand des Saalbaus aus, und der mangelhafte Dachstuhl drohte über die Wand zu rutschen. Für die Restaurierung des Saals gab die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nach eigenen Angaben 2010, 2013 und 2023 Fördermittel.9

Chronik

1150 - 2010
  1. 8. Februar 1150ErsterwähnungHeinrich, Sohn König Konrads III., schreibt aus Harburg an Kaiserin Irene in Konstantinopel2
  2. 1299BesitzwechselDie Burg kommt als Reichspfand an die Grafen von Oettingen2, 8
  3. 1418BesitzwechselDie Burg wird zum Eigentum der Grafen von Oettingen erklärt8
  4. um 1420-1430UmbauBau des turmreichen Zwingers im Süden und Westen8
  5. 1493-1549NutzungsänderungHauptresidenz der Grafen von Oettingen8
  6. 1496FertigstellungDer Saalbau in der Kernburg wird fertiggestellt8
  7. 2. Hälfte 16. JahrhundertUmbauFürstenbau, Kastenbau und Burgvogtei entstehen, die Wehranlagen werden modernisiert8
  8. 1717-1721UmbauAufstockung des Saalbaus mit einem neuen Saal9
  9. 1720-1721UmbauUmbau der Schlosskirche St. Michael unter Albrecht Ernst II., mit Erweiterung nach Westen und Barockisierung12, 14
  10. 1731BesitzwechselDie Burg geht an das Haus Oettingen-Wallerstein über8
  11. nach 1945NutzungsänderungDas Haus Oettingen-Wallerstein bringt Kunstsammlungen in der Burg unter9
  12. 1991NutzungsänderungDie fürstlichen Archive Oettingen-Wallerstein und Oettingen-Spielberg kommen auf die Harburg13
  13. 2000BesitzwechselÜberführung in die gemeinnützige Kulturstiftung des fürstlichen Hauses8
  14. ab 2010RestaurierungRestaurierung des Saals im Saalbau, gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 2010, 2013 und 20239

Besitz und Herrschaft

  • 1150Staufisches Königshaus8Besitzer, 1150 belegt
  • 1299-1731Grafen und Fürsten von Oettingen8zunächst als Reichspfand, 1418 zum Eigentum erklärt
  • 1731-2000Haus Oettingen-Wallerstein8Besitzer
  • seit 2000Gemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung6, 8Eigentümerin

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Der Bergsporn fällt nach drei Seiten steil ab. Nördlich schließt die Vorburg an die Kernburg an, im Süden und Westen liegt der Zwinger davor.8 Die Denkmalstiftung beschreibt eine von Türmen besetzte Wehrmauer und eine frei stehende Schlosskirche.9

Die zwei Bergfriede haben einen quadratischen Grundriss von 9,5 Metern Seitenlänge und Mauern aus Buckelquadern. Den östlichen hat man im 18. Jahrhundert innen stark verändert. Im westlichen gibt es ein nachmittelalterliches Verlies mit Haspelaufzug.8 Im Lageplan der Stiftung tragen die beiden Türme die Namen Diebsturm und Faulturm.2

Der Lageplan verzeichnet außerdem das Untere und das Obere Tor sowie Weißen Turm, Gefängnisturm, Glockenturm und Wasserturm. Zu den übrigen Bauten zählen Kastenhaus, Fürstenbau als Palas, Pfisterbau und Zehentstadel, dazu eine Bastion und eine Aussichtsplattform.2

Besonderheiten

  • Beiname: Wegen ihrer vielen Türme nennt man die Harburg nach Zeune auch das "Himmlische Jerusalem Bayerns".8
  • Burgbrunnen: Nach Zeune ist der Brunnen 53 Meter tief, früher angeblich 128 Meter.8
  • Warnecke-Ausstellung: Im Fürstenbau zeigt die Stiftung nach eigenen Angaben über 150 Exponate. In der Saison steht die Ausstellung täglich von 13 bis 14 Uhr zur ausführlichen Besichtigung offen.3
  • Fürstliches Archiv: Das Archiv des fürstlichen Hauses liegt im Fürstenbau. Eine eigene Archivführung mit Multimedia-Einführung führt hindurch.3 Die Archive der Häuser Oettingen-Wallerstein und Oettingen-Spielberg sind nach dem Historischen Lexikon Bayerns seit 1991 auf der Harburg vereint, mit rund 15.000 Urkunden.13

Heutiger Zustand

Die Stiftung rechnet die Harburg zu den größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands. Im ganzen Areal stehen nach ihren Angaben Bauten aus Romanik, Gotik, Renaissance und Barock.1 Der Saalbau ist während Veranstaltungen nicht zugänglich.2 Unter der Adresse der Burg führt die Burgschänke Harburg Gastronomie und Gästezimmer.5 Die Denkmalliste beschreibt die Anlage als im Wesentlichen im Zustand des 18. Jahrhunderts erhalten, mit Hauptburg, Ring- und Zwingermauer, Vorburg und Halsgraben. In der Vorburg gab es im 19. Jahrhundert Veränderungen und Teilverluste.12

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Öffnungszeiten
Saison 2026: 14. März-8. November, täglich 10-17 Uhr
Schlossführungen beginnen zur vollen Stunde
Gruppen ab 15 Personen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Buchung1, 4
Eintritt
Burghof: Erwachsene (auch Gruppen) 3,50 €, Kinder 3-16 Jahre, Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung 2,50 €
Schlossführung zusätzlich: Erwachsene 5 €, ermäßigt 2,50 €, Gruppen ab 15 Personen 4 €
Große Schlossführung und Nachtführung (Gruppe ab 15): Erwachsene 7 €, ermäßigt 5 €, zuzüglich Eintritt
Warnecke-Ausstellung im Fürstenbau: Erwachsene 2 €, ermäßigt 1 €, nach einer Führung frei
Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Harburg und ihrer Stadtteile Eintritt frei
Stand Saison 20264
Führungen
Schlossführung 60 Minuten, Beginn zur vollen Stunde: Schlosskirche, Wasserturm, Wehrgang, Kastenhaus, Bergfried mit Verlies, Faulturm, Fürstensaal, Jagd- und Speisezimmer im Fürstenbau
Große Schlossführung (80-90 Minuten, mit dem "Teezimmer"), Nachtführung, Archivführung und "Likörchen & Pralinchen" nach Voranmeldung, mindestens 15 Personen oder Pauschale
Warnecke-Ausstellung im Fürstenbau in der Saison täglich 13-14 Uhr zur ausführlichen Besichtigung3
Parken
Parkplätze für Besucher hinter und unterhalb des Schlosses.1, 4
Fußweg
Vom Parkplatz zum Schloss etwa 5 Minuten.1, 4
Gastronomie
Burgschänke Harburg mit Gästezimmern, Burgstraße 1, Tel. +49 (0)9080-15 04.5
Familien
Kinder von 3 bis 16 Jahren ermäßigt. Kinderführung (60 Minuten) auf telefonische Anmeldung, auch als Kindergeburtstag, ab 15 Personen oder gegen Pauschale. Märchenweg von Mai bis Oktober ab Wörnitzstrand oder oberem Burgparkplatz, nicht kinderwagentauglich.3, 4, 7

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Saison 2026 dauert vom 14. März bis 8. November, geöffnet ist täglich. Eintritt kostet schon der Burghof, die Schlossführung wird zusätzlich berechnet. Gruppen ab 15 Personen können Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten buchen.4

Die Schlossführung dauert 60 Minuten. Sie führt durch Schlosskirche, Wasserturm, Wehrgang, Kastenhaus mit Gerichtssaal, Kanzlei und Rüstkammer, den staufischen Bergfried mit Verlies, den Faulturm, den Fürstensaal sowie Jagd- und Speisezimmer. Große Schlossführung, Nachtführung, Archiv- und Kinderführung sind für mindestens 15 Personen oder gegen Pauschale nach Anmeldung buchbar.3

Das Museumsportal der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern stufte die Burg 2023 als nicht barrierefrei ein. Es nennt eine Toilette für Menschen mit Behinderung und Sitzgelegenheiten.11

Anreise

Die Burg liegt in der Burgstraße 1 in Harburg.6 Parkplätze für Besucher gibt es hinter und unterhalb des Schlosses, der Fußweg zur Burg dauert etwa 5 Minuten.1, 4 Vom oberen Burgparkplatz und vom Wörnitzstrand aus beginnt von Mai bis Oktober ein Märchenweg, der für Kinderwagen nicht geeignet ist.7

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 37 Kilometer Luftlinie ostnordöstlich liegt die Willibaldsburg. Etwa 58 Kilometer Luftlinie nördlich steht die Residenz Ansbach.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Donau-Ries, das ganze Land die Seite Bayern.

Lage und Karte

48.7850° N · 10.6870° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg Harburg, StartseiteGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  2. Das Schloss (Geschichte und Lageplan)Gemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  3. FührungenGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  4. Eintrittspreise & ÖffnungszeitenGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  5. Gastro / HotelGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  6. ImpressumGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  7. Familien- und FreizeitaktivitätenGemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, abgerufen am 10.10.2026
  8. Burgen in Bayern: Harburg (Text Joachim Zeune)Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 10.10.2026
  9. Schloss HarburgDeutsche Stiftung Denkmalschutz, abgerufen am 10.10.2026
  10. Schloss HarburgStadt Harburg (Schwaben), abgerufen am 10.10.2026
  11. Burg Harburg (Stand 26.10.2023)Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, abgerufen am 10.10.2026
  12. Denkmalliste Harburg (Schwaben), Baudenkmäler (Stand 09.10.2026)Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 10.10.2026
  13. Dieter Kudorfer: Oettingen, Grafen/Fürsten von (23.04.2012)Historisches Lexikon Bayerns, abgerufen am 10.10.2026
  14. Meilensteine der StadtgeschichteStadt Harburg (Schwaben), abgerufen am 10.10.2026
  15. Burg Harburg (Kartenobjekt way/106617291)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Tilman2007 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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