Burgenführer
Schloss · Ansbach · Bayern

Residenz Ansbach

Schloss der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert umgebaut, mit Prunkräumen des frühen Rokoko unter Leopoldo Retti.

49.3025° N · 10.5761° E
Residenz Ansbach
Residenz AnsbachFoto: Tilman2007 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Residenz: April-September 9-18 Uhr, Oktober-März 10-16 UhrMontags geschlossen; geöffnet an den Feiertagsmontagen 6. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 15. August, 3. Oktober und 1. NovemberGeschlossen am 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. DezemberEintritt: Residenz 6 €, ermäßigt 5 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 6vollständig erhalten
Baubeginn
ab 15656
Baustil
Rokoko2
Denkmalstatus
Teil des Ensembles Altstadt Ansbach mit Stadterweiterung (E-5-61-000-1)17
Ort
Ansbach1
Bundesland
Bayern
Betreiber
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen (Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach)1, 7, 8
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
Residenz: April-September 9-18 Uhr, Oktober-März 10-16 Uhr1, 5Alle Angaben
Eintritt
Residenz 6 €, ermäßigt 5 €1, 5, 8Alle Angaben
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Von der Wasserburg zum Renaissanceschloss
  3. Barocker Umbau: Gabrieli und Zocha
  4. Leopoldo Retti und das Rokoko
  5. Festsaal und Appartements
  6. Nach den Markgrafen
  7. Hofgarten und Orangerie
  8. Chronik
  9. Besonderheiten
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202619 Quellen

Die Residenz Ansbach diente den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach als Schloss und ging aus einer mittelalterlichen Anlage hervor. Ihre Baugeschichte umfasst nach Angaben der Schlösserverwaltung rund 500 Jahre.2 Zu sehen sind Prunkräume des frühen Rokoko, der Festsaal, eine Gemäldegalerie und Porzellansammlungen. Einen Teil des Gebäudes nutzt die Regierung von Mittelfranken.1, 3, 6 Zur Residenz gehört der Hofgarten mit der Orangerie, der nach der Schlösserverwaltung schon immer durch Bauten vom Schloss getrennt war.1, 5

Geschichte

Von der Wasserburg zum Renaissanceschloss

Am Anfang stand nach Hartmut Schötz eine gotische Wasserburg, gelegen an der Mündung des Onolzbachs in die Rezat. 1397 erwarb Burggraf Friedrich I. von Brandenburg den Hof und legte ihn als Witwensitz für seine Frau Elisabeth fest. Albrecht Achilles verlegte seine Residenz im 15. Jahrhundert ganz und auf Dauer nach Onolzbach.6

1565 ließ Markgraf Georg Friedrich den größten Teil des alten Schlosses niederlegen. Die Arbeiten führte zunächst Blasius Berwart aus, nach 1580 der Ulmer Baumeister Gideon Bacher.6 Aus dieser Zeit stammt die Gotische Halle mit ihrem Kreuzrippengewölbe. Die Schlösserverwaltung datiert sie in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts.1

Barocker Umbau: Gabrieli und Zocha

Seine heutige Gestalt erhielt das Schloss im 18. Jahrhundert. Nach der Schlösserverwaltung wurde der mittelalterliche Bestand von 1705 bis 1730 in ein zeitgemäßes Residenzschloss verwandelt.1 Schötz lässt die erste Bauperiode schon 1694 beginnen und schreibt sie Gabriel de Gabrieli zu.6

Am Abend des 26. April 1710 richtete ein Brand an der Anlage schwere Schäden an. Am 2. März 1713 begann Gabrieli mit einem nach Südosten vorgelagerten Trakt. Im Januar 1716 verließ er Ansbach und ging nach Eichstätt.6

Obristbaudirektor wurde danach Karl Wilhelm von Zocha, der aber 1718 starb. Ab März 1719 hatte sein Bruder Karl Friedrich von Zocha das Amt inne. Für den Schlossbau steuerte Markgräfin Christiane Charlotte nach Schötz 1725 aus eigenem Vermögen 60.000 Gulden bei.6

Für die Pferde des Hofes entstand ein neuer Marstall. Schötz nennt 1726 als Baubeginn unter Zocha, die Schlösserverwaltung 1727 als Baujahr. Untergebracht werden konnten dort 122 Tiere.4, 6

Leopoldo Retti und das Rokoko

Die letzte Bauetappe begann nach Schötz 1732 unter Markgraf Carl Wilhelm Friedrich. Ihr leitender Baumeister war Leopoldo Retti, der 1704 bis 1751 lebte und aus der Lombardei stammte.6, 14 Nach einem Beitrag von Martin Pozsgai im Blog der Schlösserverwaltung kam Retti 1731 aus Württemberg nach Ansbach. Gelernt hatte er bei seinem Onkel Donato Giuseppe Frisoni, dem herzoglichen Oberbaudirektor in Ludwigsburg.9

Mit nach Ansbach brachte Retti den Zeichner und Bildhauer Paul Amadée Biarelle. 1737 kamen nach Pozsgai drei Bildhauer aus Münchner Werkstätten hinzu.9 Bis 1738 waren der Arkadenhof und alle Außenfronten fertig. 1749 wechselte Retti nach Stuttgart.6

Die Räume im Inneren entstanden nach der Schlösserverwaltung überwiegend von 1734 bis 1745, die künstlerische Leitung lag bei Retti. Dass sie weitgehend unverändert blieben, erklärt die Schlösserverwaltung mit dem Ende der Markgrafenzeit. Mit der Abdankung des letzten Markgrafen 1791 fiel das Land an Preußen. Später gab es kaum einen Grund, die Prunkräume zu erneuern.1

Festsaal und Appartements

Der Festsaal reicht über zwei Geschosse.2 Das Deckenfresko schuf Carlo Carlone.1 Schötz datiert es auf 1734 und nennt es "Die Gute Herrschaft" des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich.6 Diego Carlones Stuck ist nach dem Blog der Schlösserverwaltung auch in über acht Metern Höhe fein ausgearbeitet.10

Im März 2021 war der Saal für die Sanierung eingerüstet.10 Eine Ausstellung der Schlösserverwaltung stellte 2026 die jüngst abgeschlossene Restaurierung des Raums vor.13

Das Hauptgeschoss gliedert sich in drei Raumfolgen: die Appartements des Markgrafen und der Markgräfin sowie ein Gästeappartement. Im Spiegelkabinett stehen zahlreiche Porzellanfiguren, die meisten aus Meißen.1, 2 Die Gemäldegalerie mit Bildern des Rokoko und aus der früheren markgräflichen Galerie ist eine Zweigstelle der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.1, 2

Im Fliesensaal sind rund 2.800 Fliesen der früheren Ansbacher Fayencemanufaktur zu sehen.2 Die Gotische Halle zeigt nach Angaben der Schlösserverwaltung die größte Sammlung von Fayencen und Porzellan aus der ehemaligen Ansbacher Manufaktur.1

Nach den Markgrafen

Nach der Abdankung von 1791 gehörte das Land zu Preußen.1 Am 20. Mai 1806 übernahm König Maximilian I. Joseph von Bayern die Herrschaft im Fürstentum Ansbach. Die Schauräume dienen nach Schötz bis heute als Museum.6 Die Museumsräume betreut die Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach der Bayerischen Schlösserverwaltung.7, 8 In der Denkmalliste gehören Schloss und Hofgarten zum Ensemble "Altstadt Ansbach mit Stadterweiterung".17

Hofgarten und Orangerie

Die Anfänge des Hofgartens reichen ins 16. Jahrhundert zurück. Baudirektor Karl Friedrich von Zocha machte daraus einen Barockpark nach französischem Vorbild, dessen Grundstruktur erhalten ist.7 Die erste Lindenallee ließ er pflanzen. Daran erinnerte 2024 ein Festprogramm zu 300 Jahren Hofgarten. Die Anlage umfasst etwa 18 Hektar und steht als Gartendenkmal unter Schutz.7

Von 1726 bis 1743 entstand die Orangerie, mit einem Parterre auf der Vorderseite und zwei Lindensälen an den Seiten. Zwei doppelreihige hohe Lindenhecken bilden eine Hauptachse, die parallel zur Front der Orangerie verläuft.5 Im Sommer stehen Kübelpflanzen wie Zitronen, Oliven und Feigen im Garten.5, 7

Zum 500. Geburtstag des Botanikers Leonhart Fuchs wurde 2001 ein Heilkräutergarten angelegt. Gedenksteine und Tafeln erinnern an Fuchs, an den Dichter Johann Peter Uz und an das Findelkind Kaspar Hauser, das 1833 im Hofgarten ermordet wurde.5

Chronik

1397 - 2021
  1. 1397BesitzwechselBurggraf Friedrich I. von Brandenburg erwirbt den Hof als Witwensitz für seine Frau Elisabeth6
  2. 15. JahrhundertNutzungsänderungAlbrecht Achilles verlegt seine Residenz dauerhaft nach Onolzbach6
  3. 2. Hälfte 16. JahrhundertUmbauGotische Halle mit Kreuzrippengewölbe1
  4. 1565ZerstörungMarkgraf Georg Friedrich lässt den größten Teil des alten Schlosses abbrechen6
  5. ab 1565BaubeginnNeubau, ausgeführt zunächst von Blasius Berwart, nach 1580 von Gideon Bacher6
  6. 1705-1730UmbauUmbau der mittelalterlichen Anlage zum Residenzschloss1
  7. 26. April 1710ZerstörungEin Brand beschädigt die Schlossanlage schwer6
  8. 2. März 1713BaubeginnGabriel de Gabrieli beginnt den nach Südosten vorgelagerten Trakt6
  9. 1726-1743FertigstellungBau der Orangerie im Hofgarten5
  10. ab 1732UmbauLetzte Bauetappe unter Markgraf Carl Wilhelm Friedrich, leitender Baumeister Leopoldo Retti6
  11. 1734UmbauCarlo Carlone malt das Deckenbild im Festsaal6
  12. 1734-1745UmbauAusstattung der Prunkräume unter der künstlerischen Leitung von Leopoldo Retti1
  13. bis 1738FertigstellungArkadenhof und alle Außenfronten vollendet6
  14. 1791NutzungsänderungEnde der Markgrafenzeit: Der letzte Markgraf dankt ab, das Land fällt an Preußen1
  15. 20. Mai 1806NutzungsänderungDas Fürstentum Ansbach fällt an Bayern6
  16. 2001NutzungsänderungHeilkräutergarten zum 500. Geburtstag von Leonhart Fuchs im Hofgarten angelegt5
  17. 2021NutzungsänderungDie drei barocken Pferdepräparate sind wieder ausgestellt7
  18. um 2021RestaurierungSanierung des Festsaals, Restaurierung bis 2026 abgeschlossen10, 13

Besitz und Herrschaft

  • 1397-1791Friedrich I. von Brandenburg und seine Nachfolger, die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach1, 6Bauherren und Bewohner, 1791 Abdankung des letzten Markgrafen

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Besonderheiten

  • Präparierte Pferde: Die Schlösserverwaltung besitzt drei barocke Pferdepräparate. Nach Johann Bernhard Fischer (1786) stammt das braune Pferd von einem Tier, das 1703 in der Schlacht von Schmidmühlen mit Markgraf Georg Friedrich gefallen sein soll. Lange waren die Präparate nicht ausgestellt, seit 2021 sind sie wieder zu sehen.4, 7 Schon 1736 standen nach Cordula Mauß drei Pferdepräparate in der damals neuen Prunk-Sattelkammer. Ob es dieselben Tiere sind, lässt sie offen.18
  • Ananaslüster: Den Porzellanlüster der Berliner Manufaktur KPM schenkte Friedrich II. von Preußen 1772 dem Markgrafen Alexander. Nach dem Blog von 2022 hängt er im Audienzzimmer der Markgräfin und wurde als einziger der großen KPM-Ananaslüster nie elektrifiziert.11
  • Paradewiege: Hofebenist Johann Matusch fertigte die Wiege zur Geburt des Erbprinzen Carl Wilhelm Friedrich im Jahr 1712. Nach dem Blog von 2021 steht sie seit 1884 im Schlafzimmer des Gästeappartements.10
  • Tafelaufsatz: Im Dezember 2023 kam ein Tafelaufsatz der Manufaktur Ansbach-Bruckberg von um 1765 in den Bestand, gefördert von der Ernst von Siemens Kunststiftung. Rund ein Jahr später wurde er in der Residenz aufgestellt.12
Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
Residenz: April-September 9-18 Uhr, Oktober-März 10-16 Uhr
Montags geschlossen; geöffnet an den Feiertagsmontagen 6. Januar, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 15. August, 3. Oktober und 1. November
Geschlossen am 1. Januar, Faschingsdienstag, 24., 25. und 31. Dezember
Hofgarten: November-Februar 7.15-18 Uhr, März 7.15-20 Uhr, April-August 7.15-22 Uhr, September und Oktober 7.15-20 Uhr1, 5
Eintritt
Residenz 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei (Preise 2026)
Hofgarten: Eintritt frei1, 5, 8
Führungen
Besichtigung nur mit Führung. Beginn zu jeder vollen Stunde, letzte Führung April-September 17 Uhr, Oktober-März 15 Uhr. Sonderführungen auf Anfrage. Hofgarten: Führungen auf Anfrage, auch die Stadt Ansbach bietet Führungen an.1, 5
Parken
Kurz- und Langzeitparkplätze in Schlossnähe. Mehrere öffentliche Behindertenstellplätze 50 bis 250 m von Residenz und Hofgarten entfernt, Weg eben und ohne Steigung.1, 3
Bus und Bahn
Mit der Bahn nach Ansbach; Bus bis Haltestelle "Schlossplatz".1
Gastronomie
Restaurant Orangerie im Hofgarten (Tel. 0981 2170). Die Schloss- und Gartenverwaltung sucht ab 2027 einen neuen Pächter für Restaurant, Café und Veranstaltungsort in der Orangerie.1, 5
Familien
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei (Preise 2026). Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson.8, 16
Barrierefreiheit
teilweise: Prunktreppenhaus stufenlos erreichbar, von dort 2 Stufen zur Schlosskasse. Aufzug (Tür 90 cm, Kabine 130 x 140 cm) zu den Schauräumen; Teilnahme an der Führung nur in Begleitung des Museumspersonals. Türen mindestens 90 cm breit, Schwellen 3-4 cm, Böden eben, Sitzgelegenheiten. Barrierefreies WC im Erdgeschoss (Bereich der Regierung von Mittelfranken) nur mit Museumspersonal; öffentliche barrierefreie WCs in der Nähe. Hofgarten: Tore an der Promenade 125-140 cm breit, Wege mit befestigtem Kies und wenigen kurzen, geringen Steigungen. Kein Blindenleitsystem, kein Audioguide, keine Induktionsschleife; Videos in Gebärdensprache zur Führung.3
Hunde
nur im Außenbereich: Im Hofgarten an kurzer, reißfester Leine, im Fuchsgarten nicht gestattet (Anlagenvorschriften, Stand 03.03.2026).15

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Residenz ist nur mit Führung zu besichtigen, die Führungen beginnen jeweils zur vollen Stunde. Wegen der Fassadensanierung kann es nach Angaben der Schlösserverwaltung in den markgräflichen Appartements zu Einschränkungen kommen.1

Die Räume sind mit einem Aufzug erreichbar. Die Teilnahme an der Führung ist laut Barrierefreiheitsseite dann nur in Begleitung des Museumspersonals möglich. Zur Kasse führen zwei Stufen.3 Der Hofgarten ist frei zugänglich, Hunde müssen dort an der kurzen Leine bleiben.5, 15

Anreise

Nach Ansbach führt die Bahn, Busse halten an der Haltestelle "Schlossplatz". Die Schlösserverwaltung nennt außerdem Kurz- und Langzeitparkplätze in der Nähe des Schlosses.1 Mehrere öffentliche Behindertenstellplätze liegen 50 bis 250 Meter entfernt, der Weg ist eben.3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 40 Kilometer Luftlinie ostnordöstlich liegt die Nürnberger Burg. Etwa 53 Kilometer westnordwestlich steht Schloss Weikersheim, rund 71 Kilometer nordwestlich die Würzburger Residenz.

Weitere Anlagen in Ansbach zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Ansbach, das ganze Land die Seite Bayern.

Lage und Karte

49.3025° N · 10.5761° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Residenz AnsbachBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  2. Ein Ausflug nach AnsbachBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  3. Residenz und Hofgarten Ansbach: Service für Menschen mit BehinderungBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  4. Kein Fürst ohne Pferd: Die präparierten Pferde der Residenz AnsbachBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  5. Hofgarten AnsbachBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  6. Hartmut Schötz: Die Architektur des Ansbacher Schlosses, Frankenland 3 (2020), S. 174-180Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege, abgerufen am 10.10.2026
  7. 300 Jahre Hofgarten Ansbach: Festprogramm 8. Juni bis 7. Juli 2024Bayerische Schlösserverwaltung, Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach, abgerufen am 10.10.2026
  8. Übersicht Eintrittspreise für das Jahr 2026Bayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  9. Martin Pozsgai: Leopoldo Retti und Donato Giuseppe Frisoni (08.12.2022)Bayerische Schlösserverwaltung, Schlösserblog, abgerufen am 10.10.2026
  10. Unsere Lieblingsräume in den Residenzen Ansbach & Ellingen (11.03.2021)Bayerische Schlösserverwaltung, Schlösserblog, abgerufen am 10.10.2026
  11. Alexander Fischer: Exotisch & aus Porzellan. Der Ananaslüster in der Residenz Ansbach (09.03.2022)Bayerische Schlösserverwaltung, Schlösserblog, abgerufen am 10.10.2026
  12. Cordula Mauß: Fürstlich Tafeln beim Ansbacher Markgrafen (23.12.2024)Bayerische Schlösserverwaltung, Schlösserblog, abgerufen am 10.10.2026
  13. Ausstellung "Wie der Himmel an die Decke kam. Der Festsaal der Residenz Ansbach" (1. Juli bis 4. Oktober 2026)Bayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  14. RETTI 275: Programm zum 275. Todestag von Leopoldo Retti (2026)Bayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  15. Anlagenvorschriften für den Hofgarten Ansbach (03.03.2026)Bayerische Schlösserverwaltung, Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach, abgerufen am 10.10.2026
  16. Allgemeine Informationen zu Öffnungszeiten und EintrittspreisenBayerische Schlösserverwaltung, abgerufen am 10.10.2026
  17. Denkmalliste Ansbach, Baudenkmäler (Stand 14.09.2026), Ensemble E-5-61-000-1Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 10.10.2026
  18. Cordula Mauß: Kein Fürst ohne Pferd (22.10.2020)Bayerische Schlösserverwaltung, Schlösserblog, abgerufen am 10.10.2026
  19. Markgräfliche Residenz (Kartenobjekt relation/3212445)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Tilman2007 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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