Burgenführer
Burgruine · Blankenburg (Harz) · Sachsen-Anhalt

Burg Regenstein

Burgruine auf einem Sandsteinrücken bei Blankenburg (Harz): Burg der Grafen von Regenstein, ab 1670 zur Festung ausgebaut, 1758 geschleift.

51.8153° N · 10.9597° E
Burg Regenstein
Burg RegensteinFoto: Jojoo64 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
April-Oktober: täglich 10-18 Uhr, Einlassschluss 17.30 UhrNovember-März: Di-So 10-16 Uhr, Einlassschluss 15.30 UhrGeschlossen an Heiligabend und Silvester sowie bei extrem schlechter WitterungEintritt: Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 € (Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burgruine1, 2, 3, 5, 7, 8, 9Ruine
Gründung
12. Jahrhundert7, 8
Ort
Blankenburg (Harz)1, 2, 4, 5
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Betreiber
Stadt Blankenburg (Harz)1, 2, 11
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
April-Oktober: täglich 10-18 Uhr, Einlassschluss 17.30 Uhr1Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 € (Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)1Alle Angaben
Koordinaten
51.8153, 10.9597
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Grafensitz im 12. Jahrhundert
  3. Heimburger Linie und Verfall der Burg
  4. Brandenburgische und preußische Festung
  5. Siebenjähriger Krieg und Schleifung
  6. Ausflugsziel und Freilichtmuseum
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202612 Quellen

Der Regenstein ist ein Sandsteinrücken im nördlichen Harzvorland, rund 3 Kilometer nördlich von Blankenburg (Harz). Auf seinem Plateau entstand im 12. Jahrhundert die Burg der Grafen von Regenstein.5, 7, 8 Nach Karl Bürger zogen schon 1662 brandenburgische Soldaten auf den Felsen, die Stadt datiert die Besetzung auf 1670. Ab 1670 entstand eine Festung, die 1758 geschleift wurde.3, 6, 9 Von der Burg blieben die in den Fels geschlagenen Räume, von der Festung Felsräume, Treppen und Fundamente. Als öffentliche Einrichtung der Stadt Blankenburg (Harz) ist die Ruine heute ein Freilichtmuseum mit Eintritt.1, 2, 10

Geschichte

Grafensitz im 12. Jahrhundert

Die Grafen von Regenstein gehörten zum Haus Blankenburg-Regenstein. Poppo I. tritt 1128 erstmals als Graf in den Quellen auf. Sein ältester Sohn Konrad I. benannte sich nach der neuen Burg auf dem Regenstein. Das Handbuch der Residenzen-Kommission nennt dafür an einer Stelle das Jahr 1162, an anderer 1169. Dort heißt es auch, die Burg sei seit 1167 erwähnt.5 Das Gleimhaus in Halberstadt schreibt den Bau den Grafen von Regenstein zu und setzt ihn ins 12. Jahrhundert.7

Nach dem Handbuch wurde die Burg 1180 ohne längere Gegenwehr an den Kaiser übergeben. Karl Bürger setzt die kampflose Übergabe durch Konrad in seiner Geschichte des Regensteins von 1905 ins Jahr 1181.5, 6 Gegen Ende des 12. Jahrhunderts teilte sich das Haus in eine Blankenburger und eine Regensteiner Linie.5

Heimburger Linie und Verfall der Burg

1343 trat Graf Heinrich V. die Grafschaft Regenstein an seine Vettern ab. Bürger verbindet das mit seiner Gefangennahme im selben Jahr, das Hauptschloss Regenstein ging an die Heimburger Linie. 1344 belehnten die Herzöge von Braunschweig die Heimburger Brüder Albrecht und Bernhard auch mit Blankenburg und dem Regenstein.5, 6

Nach Angaben des Gleimhauses wohnten die Grafen bis ins 15. Jahrhundert auf dem Regenstein und zogen dann in das Blankenburger Schloss. Das Handbuch nennt Graf Ulrich VIII. und die Nachkommen seines Bruders Bernhard V., die Blankenburg zum Mittelpunkt ihrer Herrschaft machten. Die Burg auf dem Regenstein verfiel.5, 7 Um 1530 beschreibt die Chronik des Monachus Pirnensis die aus dem Gestein gehauenen Wohnräume. Sie vermerkt auch, dass die Grafen inzwischen in Blankenburg ansässig waren.6

Mit dem Tod des Grafen Johann Ernst erlosch das Grafenhaus 1599. Die Grafschaft wurde als erledigtes Lehen eingezogen, das Gebiet um Blankenburg fiel an das Haus Braunschweig-Lüneburg. Herzog Heinrich Julius belehnte sich als Bischof von Halberstadt selbst mit den Halberstädter Lehen.3, 5 1643 vergab der Erzherzog und Bischof Leopold Wilhelm die Grafschaft Regenstein als Lehen an Graf Wilhelm Leopold von Tattenbach. Er starb Ende 1661, sein Nachfolger wurde sein Neffe Hans Erasmus von Tattenbach.6

Brandenburgische und preußische Festung

Nach Angaben der Stadt besetzten kurbrandenburgische Truppen den Regenstein 1670.3 Bürger berichtet dagegen, dass schon am 23. Februar 1662 dreißig brandenburgische Soldaten hinaufzogen und als Besatzung blieben. 1666 ließ der Kurfürst den Felsen erneut besetzen, um einer braunschweigischen Besitzergreifung zuvorzukommen. Im März 1670 wurde Hans Erasmus von Tattenbach verhaftet. Am 8. April ergriff die Halberstädter Regierung in Westerhausen Besitz von der Grafschaft.6

Der neue brandenburgische Kommandant, Oberst von Fargel, sollte die verfallenen Befestigungen rasch wieder verteidigungsfähig machen. In seiner Zeit wurde an den Bastionen Scharfe Ecke und Friedrichsburg gebaut. 1674 beklagte er, die unfertige Festung habe schon 40.000 Taler gekostet.6

1697 entschied das Reichskammergericht, Brandenburg müsse die strittigen Gebiete an Braunschweig zurückgeben. Brandenburg folgte dem nicht, beim Ende des Reiches 1806 war der Streit noch offen. Preußen behielt Grafschaft und Festung.6 Bis 1945 blieb der Regenstein eine preußische Enklave, umgeben von braunschweigischem Gebiet.3

Nach dem Informationsportal zur Festung wurde die Anlage vor allem zwischen 1700 und 1750 großzügig erweitert.9 Unter König Friedrich Wilhelm I. entstanden nach Bürger 1726 die Karlsburg und 1730 ein neues Kommandantenhaus. Die Besatzung bestand seit 1719 nur noch aus einer Invalidenkompanie.6 Nach dem Informationsportal trafen 1736 ein Blitzschlag und die anschließende Explosion des Pulvermagazins nebenan die Garnisonkirche von 1697.10 Bürger nennt für 1736 einen Blitzschlag in die alte Felskapelle der Burg.6 1737 begann der Bau einer neuen Garnisonkirche, geweiht wurde sie im folgenden Jahr.6, 10

Siebenjähriger Krieg und Schleifung

Am 12. September 1757 zog der französische Kommandant von Halberstadt, der Herzog von Ayen, vor den Regenstein. Der preußische Kommandant Joachim von Ahlimb übergab die Festung ohne Gegenwehr gegen freien Abzug. Friedrich der Große ließ ihn dafür kassieren.6

Im Februar 1758 ließ Prinz Heinrich die Festung durch das Regiment Salmuth einschließen. Der französische Kommandant, Oberstleutnant Baron von Stein, kapitulierte und kam in Kriegsgefangenschaft. Danach wurde die Festung geschleift, von Häusern und Baracken blieben nur die Grundmauern. Am 26. Februar meldete der Prinz dem König, der Regenstein sei vollständig zerstört.6

Ausflugsziel und Freilichtmuseum

In den 1820er-Jahren zog es nach Bürger die Bewohner der Nachbarorte gern und häufig auf den Regenstein. Bald gab es dort einen Ausschank, und weil sich das Geschäft lohnte, wurde eine kleine Gaststätte gebaut.6

Nach einer Satzung der Stadt von 1996, zuletzt 2014 geändert, ist der Regenstein eine öffentliche Einrichtung für die museale Nutzung.2 2019 war die Panorama-Gaststätte geschlossen. Die Stadt plante damals, das Gebäude zu einem "Haus des Gastes" umzubauen, als Anlaufpunkt für Touristen mit Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen. Außerdem sollten weitere Kasematten freigelegt werden.11

Nach Angaben der Stadt zeigt das Freilichtmuseum mehrere Räume mit Ausstellungsstücken zur Geschichte des Regensteins. Eine App mit erweiterter Realität stellt dort bis zu 17 verschwundene Gebäude an ihren früheren Standorten dar.1

Chronik

12. Jh. - 1996
  1. 12. JahrhundertGründungBau der Burg auf dem Plateau des Regensteins, nach dem Gleimhaus durch die Grafen von Regenstein7, 8
  2. 1343BesitzwechselGraf Heinrich V. tritt die Grafschaft Regenstein an seine Vettern ab, nach Bürger im Jahr seiner Gefangennahme; das Hauptschloss Regenstein geht an die Heimburger Linie5, 6
  3. 1344BesitzwechselLehnbrief der Herzöge von Braunschweig für die Brüder Albrecht und Bernhard von Regenstein-Heimburg, auch über Blankenburg und den Regenstein6
  4. 15. JahrhundertNutzungsänderungDie Grafen verlegen ihren Sitz nach Blankenburg, die Burg auf dem Regenstein verfällt5, 7
  5. 1599BesitzwechselMit dem Tod des Grafen Johann Ernst erlischt das Grafenhaus, die Grafschaft wird als erledigtes Lehen eingezogen3, 5
  6. 1643BesitzwechselBelehnung des Grafen Wilhelm Leopold von Tattenbach mit der Grafschaft Regenstein6
  7. 1661BesitzwechselNach dem Tod Wilhelm Leopolds von Tattenbach Ende 1661 wird sein Neffe Hans Erasmus von Tattenbach Nachfolger6
  8. ab 1670UmbauAusbau zur Festung unter dem brandenburgischen Kommandanten Oberst von Fargel3, 6, 9
  9. 8. April 1670BesitzwechselNach der Verhaftung des Grafen Hans Erasmus von Tattenbach im März ergreift die Halberstädter Regierung in Westerhausen Besitz von der Grafschaft6
  10. ab 1719NutzungsänderungDie Besatzung besteht nur noch aus einer Invalidenkompanie6
  11. 1726UmbauBau der Karlsburg6
  12. 1730UmbauNeues Kommandantenhaus6
  13. 1736ZerstörungNach dem Informationsportal treffen Blitzschlag und Explosion des benachbarten Pulvermagazins die Garnisonkirche von 1697 (Bürger: Blitzschlag in die Felskapelle)10
  14. 1737BaubeginnNeubau der Garnisonkirche, im folgenden Jahr geweiht6, 10
  15. 12. September 1757NutzungsänderungFranzösische Besetzung nach kampfloser Übergabe der Festung gegen freien Abzug6
  16. Februar 1758ZerstörungNach Einschließung durch preußische Truppen unter Prinz Heinrich und Kapitulation der französischen Besatzung wird die Festung geschleift, Häuser und Baracken bis auf die Grundmauern abgetragen6, 9
  17. ab 1820NutzungsänderungIn den 1820er-Jahren Ausflugsverkehr aus den Nachbarorten, bald eine kleine Gastwirtschaft6
  18. 1876RestaurierungDas Burgverlies wird wieder ausgegraben6
  19. 1996NutzungsänderungSatzung der Stadt: Burg und Festung Regenstein als öffentliche Einrichtung zur musealen Nutzung2

Besitz und Herrschaft

  • um 1162-1599Grafen von Regenstein (Haus Blankenburg-Regenstein)3, 5, 7Bauherren, ab dem 14. Jh. die Heimburger Linie; Burg im 15. Jh. aufgegeben, Grafschaft bis zum Erlöschen des Hauses 1599; Benennung nach der Burg laut Handbuch 1162 oder 1169
  • 1643-1661Graf Wilhelm Leopold von Tattenbach6Lehen
  • 1661-1670Graf Hans Erasmus von Tattenbach6Lehen als Neffe und Nachfolger, 1670 verhaftet
  • 1670-1945Brandenburg-Preußen3, 6Landesherrschaft und Festung, ab 1758 Ruine; Besitzergreifung der Grafschaft 1670, brandenburgische Besatzung nach Bürger schon ab 1662; Reichskammergericht 1697 für Braunschweig, Preußen behielt die Grafschaft; bis 1945 preußische Enklave

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Ruine heute

Architektur und Aufbau

Burg und Festung lagen auf einem dem Harz vorgelagerten Sandsteinrücken, dessen Felsen steil aus dem Vorland aufsteigen.5, 8 Kennzeichen der mittelalterlichen Burg sind Räume, die man unmittelbar aus dem Sandstein schlug. Merian zählte im 17. Jahrhundert noch 30 bis 40 offene Gewölbe und Gemächer.1, 6

Vom runden Bergfried stand 1905 nur noch ein etwa 6 Meter hoher Rest. Bürger gibt den äußeren Durchmesser mit 8,3 Metern an, die Mauern waren rund 3 Meter stark. Das Burgverlies wurde 1876 bis in 20 Meter Tiefe ausgeräumt.6

Aus der Festungszeit sind Felsräume, Treppen und Fundamente zu sehen. Die Kasematte, ein bombensicherer Raum im Fels, diente als Munitionslager. Das Kriegspulvermagazin ist teils in den Fels gebaut. An der Musketiertreppe, die aus dem Felsen geschlagen ist, bot jedes Podest Platz für zwei Soldaten.10

Besonderheiten

  • Brunnenhaus: Im Brunnenhaus zogen drei Männer in einem Tretrad das Wasser herauf. Die Tiefe des Brunnens gibt das Informationsportal mit etwa 195, an anderer Stelle mit etwa 197 Metern an.10
  • Feste: Zu Ostern und Pfingsten gibt es nach Angaben der Stadt Veranstaltungen wie Wikingerfestspiele oder Mittelalterspektakel.1
Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
April-Oktober: täglich 10-18 Uhr, Einlassschluss 17.30 Uhr
November-März: Di-So 10-16 Uhr, Einlassschluss 15.30 Uhr
Geschlossen an Heiligabend und Silvester sowie bei extrem schlechter Witterung
Bei Sonderveranstaltungen andere Öffnungszeiten
Stand Oktober 2026 (Betreiberseite ohne Datum)1
Eintritt
Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 € (Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte)
Familienkarte 10 € (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder)
Hunde 1 €
Gruppen ab 20 Personen 3,20 € pro Person, ermäßigt 1,60 €
Einwohner der Stadt Blankenburg (Harz) 3 €, ermäßigt 1,50 €
Jahreskarte 24 €, ermäßigt 12 €
20 % Ermäßigung mit Blankenburger Urlaubsticket, Harzgastkarte und HARZwert-App; mit HarzCard freier Eintritt
Kartenzahlung möglich (nicht bei Sonderveranstaltungen); Preise gelten nicht für Sonderveranstaltungen
Stand Oktober 2026 (Betreiberseite ohne Datum)1
Führungen
Individuelle Erlebnisführungen mit Gästeführer. Augmented-Reality-App mit bis zu 17 virtuellen historischen Gebäuden der Festung.1
Parken
Kostenpflichtiger Besucherparkplatz am Waldrand, Parkautomat nur bargeldlos (kontaktlos). Auf der Zufahrtsstraße Am Platenberg generelles Parkverbot (ausgewiesene Fuß- und Radwege).1
Gastronomie
Kiosk Mo-So 11-17 Uhr; Panorama-Café im Graf-Konrad-Saal Sa und So 14-17 Uhr. Angaben der Stadt ohne Saison, sie passen nur zur Sommersaison April-Oktober (von November bis März ist die Anlage montags geschlossen und schließt um 16 Uhr). Stand Oktober 2026.1
Familien
Familienkarte 10 € (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder), ermäßigt 2 € für Kinder ab 6 Jahren. Fünf Tafeln mit den Figuren der Brockenbande, Fotopoint mit der Brockenbande in Lebensgröße und Rastplatz.1
Barrierefreiheit
Die Stadt nennt bei Burg und Festung Regenstein eine barrierefreie Toilette (Zufahrt über Am Platenberg). Zur Zugänglichkeit des Geländes keine Angaben.4
Hunde
ja: Hunde willkommen, Eintritt 1 €. Leinenpflicht nach der Benutzungssatzung der Stadt (Fassung vom 18.09.2014).1, 2

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Von April bis Oktober ist die Anlage täglich geöffnet, von November bis März dienstags bis sonntags. Die Stadt bietet individuelle Erlebnisführungen mit Gästeführer an.1 Hunde sind erlaubt und kosten eigenen Eintritt, nach der Benutzungssatzung gilt Leinenpflicht.1, 2 Auf dem Gelände gibt es freies WLAN, einen Kiosk und am Wochenende ein Panorama-Café im Graf-Konrad-Saal.1

Anreise

Der kostenpflichtige Besucherparkplatz liegt am Waldrand, am Automaten kann nur bargeldlos gezahlt werden. Auf der Zufahrtsstraße Am Platenberg herrscht Parkverbot, sie ist als Fuß- und Radweg ausgewiesen.1

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 3 Kilometer Luftlinie südlich steht in Blankenburg das Schloss Blankenburg. Etwa 11 Kilometer Luftlinie westlich liegt Schloss Wernigerode, in dessen Sammlung sich die Reisezeichnung des Regensteins von 1868 befindet.8 Rund 26 Kilometer Luftlinie südöstlich steht die Burg Falkenstein.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Harz, das ganze Land die Seite Sachsen-Anhalt.

Lage und Karte

51.8153° N · 10.9597° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg und Festung RegensteinStadt Blankenburg (Harz), abgerufen am 09.10.2026
  2. Satzung über die Nutzung der Burg und Festung Regenstein in der Stadt Blankenburg (Harz), vom 08.05.1996, zuletzt geändert am 18.09.2014Stadt Blankenburg (Harz), abgerufen am 09.10.2026
  3. Geschichte der StadtStadt Blankenburg (Harz), abgerufen am 09.10.2026
  4. Barrierefreundlich in BlankenburgStadt Blankenburg (Harz), abgerufen am 09.10.2026
  5. Blankenburg-Regenstein (Heidelore Böcker u. a.), Handbuchartikel zu Grafenhaus, Grafschaft, Burgen und OrtenResidenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 09.10.2026
  6. Karl Bürger: Der Regenstein bei Blankenburg/Harz. Seine Geschichte und Beschreibung seiner Ruinen, Osterwieck 1905 (Digitalisat)Internet Archive, abgerufen am 09.10.2026
  7. Dorothea Milde: Eingang zum Regenstein, Bleistiftzeichnung 1914-1915 (Objektbeschreibung)Gleimhaus - Museum der deutschen Aufklärung, Halberstadt, über museum-digital, abgerufen am 09.10.2026
  8. Regenstein bei Blankenburg, Reisezeichnung vom 17.08.1868 (Objektbeschreibung)Schloß Wernigerode GmbH, über museum-digital, abgerufen am 09.10.2026
  9. Festung RegensteinStadt Blankenburg (Harz) und ArcTron, gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  10. Festung Regenstein: AR-Info-Punkte (Expertentexte Jörg Reimann)Stadt Blankenburg (Harz) und ArcTron, abgerufen am 09.10.2026
  11. Sonnige Pläne für Regenstein (29.09.2019)Volksstimme, abgerufen am 09.10.2026
  12. Burg und Festung Regenstein (historic=castle, ruins=yes, Q15272242; Gesamtfläche von Burg und Festung, ca. 35.700 m²) (Kartenobjekt way/26350241)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Jojoo64 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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