Burgenführer
Burg · Falkenstein/Harz (Ortsteil Pansfelde) · Sachsen-Anhalt

Burg Falkenstein (Harz)

Burg über dem Selketal, im 12. Jahrhundert von den Herren von Konradsburg erbaut, ab 1437 bei den Herren von der Asseburg, seit 1946 Museum.

51.6817° N · 11.2650° E
Burg Falkenstein (Harz)
Burg Falkenstein (Harz)Foto: Romzig · CC0 · Wikimedia Commons
April-Oktober: Di-So 10-18 UhrNovember-März: Di-So 10-16.30 UhrLetzter Einlass jeweils 30 Minuten vor SchließungEintritt: Erwachsene und Senioren 6,50 €, ermäßigt 4,50 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 3, 4, 7vollständig erhalten
Erste Erwähnung
11204
Gründung
12. Jahrhundert1, 3, 8
Baustil
Romanik, Gotik, Renaissance, Barock4
Ort
Falkenstein/Harz (Ortsteil Pansfelde)1, 4
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Eigentümer
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt4
Betreiber
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt1, 3, 4
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 3
Öffnungszeiten
April-Oktober: Di-So 10-18 Uhr9Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene und Senioren 6,50 €, ermäßigt 4,50 €9Alle Angaben
Koordinaten
51.68167, 11.265
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: der neue Sitz der Konradsburger
  3. Graf Hoyer und der Sachsenspiegel
  4. Vom Bischof an die Asseburger
  5. Königszimmer, Grafen und Museum
  6. Sanierung durch die Kulturstiftung
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202610 Quellen

Burg Falkenstein steht auf einem Bergsporn über der Selke, im Ortsteil Pansfelde der Stadt Falkenstein/Harz. Ihre Geschichte beginnt im 12. Jahrhundert, 1437 ging sie an die Herren von der Asseburg. Seit 1946 ist in der Burg ein Museum untergebracht.1, 4 Nach Angaben der Stadt betreibt es seit 1998 die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, der die Anlage auch gehört. Zu sehen sind unter anderem Schildmauer und Bergfried, Burgkapelle, Rittersaal und eine spätgotische Küche.3, 4

Geschichte

Entstehung: der neue Sitz der Konradsburger

Erbaut haben die Burg die Herren von Konradsburg. Nach dem Tourismusportal Das Selketal verlegten sie im 12. Jahrhundert ihren Stammsitz aus dem heutigen Ermsleben auf den Felsrücken über dem Tal.1, 3, 8 Der Harzer Tourismusverband setzt den Bau in die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts.6

Die Stadt Falkenstein/Harz nennt 1120 als das Jahr, in dem Burchard von der Konradsburg zum ersten Mal als Herr zu Falkenstein erscheint. Ab 1155 tritt die Familie nach derselben Quelle als Grafen von Falkenstein auf.4

Graf Hoyer und der Sachsenspiegel

Zwischen 1220 und 1235 entstand der Sachsenspiegel. Das Museum nennt ihn "das bedeutendste deutschsprachige Rechtsbuch des Mittelalters". Geschrieben hat ihn Eike von Repgow, die Vorrede nennt Graf Hoyer II. von Falkenstein, der das Werk förderte.3 Die Kulturstiftung bezeichnet Hoyer als Auftraggeber. Dass Eike das Buch auf der Burg schrieb, gibt sie als Überlieferung wieder, der Tourismusverband spricht von einer Legende.1, 6

Nach dem Museum blieb das Rechtsbuch jahrhundertelang einflussreich, in großen Teilen Mittel- und Osteuropas. Vom Sachsenspiegel gibt es vier Bilderhandschriften. Auf ihn geht auch der Grundsatz zurück, wer zuerst komme, mahle zuerst.3

Vom Bischof an die Asseburger

1332 gab Burchard V. als letzter Falkensteiner die Burg samt ihrem gesamten Besitz an den Bischof von Halberstadt. 1437 ging die Anlage an die Herren von der Asseburg über.4 Das Museum spricht allgemeiner von der Mitte des 15. Jahrhunderts.3

Zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert bauten die Asseburger die Anlage aus. Das mittelalterliche Gepräge der Burg blieb dabei nach Kulturstiftung und Stadt erhalten.1, 4 Unter Augustus I. von der Asseburg wurde der Bergfried 1592 knapp acht Meter höher, daran erinnert eine Inschriftentafel. Den Zustand nach der letzten Ausbauphase um 1750 zeigt im Museum ein Architekturmodell.3

Königszimmer, Grafen und Museum

Im 19. Jahrhundert trugen die Grafen von der Asseburg-Falkenstein, wie sich die Familie inzwischen nannte, den Titel preußischer Hofjägermeister.4 Der preußische Architekt Friedrich August Stüler gestaltete in dieser Zeit Räume im Nordflügel neugotisch. Für Besuche des preußischen Königs waren sie als dessen Wohnräume bestimmt.3 Im 20. Jahrhundert galt diese Ausstattung als unmodern und wurde nach Angaben der Stadt beseitigt.4 In den heutigen Königszimmern ist sie rekonstruiert.3

Unter den Gästen des 19. Jahrhunderts nennt der Harzer Tourismusverband Friedrich Wilhelm IV. von Preußen und Bismarck.6 Graf Ludwig I. von der Asseburg-Falkenstein begann in dieser Zeit die Sammlung, die das Museum heute zeigt. Viel von der ausgestellten Einrichtung kam aus dem Schloss der Grafen in Meisdorf. Graf Friedrich von der Asseburg-Falkenstein veranlasste Anfang des 20. Jahrhunderts eine umfassende Instandsetzung.3

Für Besucher war die Burg bereits im 19. Jahrhundert geöffnet. 1946 wurde in ihr ein Museum eingerichtet.4, 6

Sanierung durch die Kulturstiftung

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt ließ ab 1996 umfangreiche Sanierungen ausführen. Größtenteils lassen die Räume, etwa Alte Küche und Burgkapelle, ihre frühere Nutzung wieder erkennen. Am auffälligsten erneuert wurde der Rittersaal, in dem Malereien aus dem frühen 20. Jahrhundert freigelegt wurden.3

Im Januar 2025 stürzte unerwartet Mauerwerk ab. Die Sanierung der Ringmauer wurde daraufhin ausgedehnt. Wegen der Bauarbeiten war die Burg längere Zeit geschlossen, am 28. März 2026 öffnete sie wieder. Gebaut wurde nach der Meldung der Stadt vom April 2026 neben dem Besuchsbetrieb weiter.5

Chronik

12. Jh. - 2026
  1. 12. JahrhundertGründungAnfänge der Burg unter den Herren von Konradsburg, die ihren Stammsitz auf den Felsrücken über der Selke verlegen1, 3, 8
  2. 1120ErsterwähnungBurchard von der Konradsburg erscheint zum ersten Mal als Herr zu Falkenstein4
  3. 1332BesitzwechselBurchard V., der letzte Falkensteiner, gibt die Burg samt Besitz an den Bischof von Halberstadt4
  4. 15. bis 17. JahrhundertUmbauUm- und Ausbau unter den Asseburgern, der mittelalterliche Charakter bleibt gewahrt1, 4
  5. 1437BesitzwechselDie Anlage geht an die Herren von der Asseburg über1, 4, 6
  6. 1592UmbauAugustus I. von der Asseburg lässt den Bergfried um knapp acht Meter aufstocken3
  7. um 1750UmbauLetzte Ausbauphase der Burg3
  8. 19. JahrhundertUmbauFriedrich August Stüler gestaltet Räume im Nordflügel neugotisch, bestimmt als Wohnräume für Besuche des preußischen Königs3, 4
  9. 1. Hälfte 20. JahrhundertRestaurierungUmfassende Instandsetzung unter Graf Friedrich von der Asseburg-Falkenstein zu Beginn des 20. Jahrhunderts3
  10. 1946NutzungsänderungEröffnung eines Museums in der Burg4, 6
  11. 1978NutzungsänderungErste Hauptrolle als Filmkulisse in der Kinderserie "Spuk unterm Riesenrad"3
  12. ab 1996RestaurierungAufwendige Sanierungen unter der Regie der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt3
  13. 1998NutzungsänderungDie Kulturstiftung Sachsen-Anhalt übernimmt den Betrieb des Museums4
  14. Januar 2025RestaurierungAbsturz von Mauerwerk, daraufhin werden die Arbeiten an der Ringmauer ausgedehnt5
  15. 28. März 2026NutzungsänderungWiedereröffnung nach der baubedingten Schließung, Bauarbeiten laufen neben dem Besuchsbetrieb weiter5

Besitz und Herrschaft

  • 1120-1332Herren von Konradsburg, ab 1155 Grafen von Falkenstein3, 4Burgherren, als Herren zu Falkenstein ab 1120 bezeugt
  • ab 1332Bischof von Halberstadt4Burg samt Besitz 1332 von Burchard V. übergeben
  • ab 1437Herren von der Asseburg, im 19. Jahrhundert Grafen von der Asseburg-Falkenstein1, 4, 6Übergang der Anlage 1437
  • 2026Kulturstiftung Sachsen-Anhalt4Eigentümerin, für 2026 belegt; betreibt das Museum seit 1998

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Die Stadt beschreibt die Burg als Ergebnis mehrerer Bauzeiten, an dem sich Romanik, Gotik, Renaissance und Barock ablesen lassen.4 Über der 17 Meter hohen und 4 Meter starken Schildmauer ragt der Bergfried auf, nach Angaben der Kulturstiftung 31 Meter hoch.1, 3

Der Turm hat einen tropfenförmigen Grundriss, dessen Spitze nach Osten zeigt, zur Seite, von der Angriffe zu erwarten waren. Im untersten Geschoss blickt man durch das Angstloch in das Verlies am Fuß des Turms. Das Museum kennt zwei Häftlinge mit Namen, aus den Jahren 1607 und 1779.3

Etwa 23 Meter über dem Burghof liegt die Aussichtsplattform des Bergfrieds. Sie bietet den Blick ins Selketal, bei guter Sicht bis zum Brocken. Die Raumfolge im Nordflügel besteht aus Schwarzem Zimmer, Kleinem Salon und Herrenstube.3

Besonderheiten

  • Alte Küche: Die spätgotische Küche wurde rekonstruiert und ist nach Angaben der Kulturstiftung voll funktionsfähig.1
  • Burgkapelle: Ein Glasfenster in der Kapelle stammt aus dem Hochmittelalter.3
  • Lapidarium: Es versammelt Spolien aus verschiedenen Bauphasen der Burg.3
  • Filmkulisse: Ihre erste Hauptrolle spielte die Burg 1978 in der Kinderserie "Spuk unterm Riesenrad", 1980 folgte die Polizeiruf-110-Folge "Die Entdeckung".3
  • Wandernadel: Die Burg ist Stempelstelle 200 der Harzer Wandernadel.7

Heutiger Zustand

Das Tourismusportal Das Selketal nennt Falkenstein die am besten erhaltene mittelalterliche Burganlage des Harzes.7 Ausgestellt sind nach Angaben der Stadt Möbel, Gemälde, Jagdwaffen und Tafelgerät aus fünf Jahrhunderten.4 Ausstellungen behandeln die Geschichte der Burg und den Sachsenspiegel.6

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 3
Öffnungszeiten
April-Oktober: Di-So 10-18 Uhr
November-März: Di-So 10-16.30 Uhr
Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung
Montag (außer an Feiertagen) und 24.12. geschlossen
Stand Oktober 20269
Eintritt
Erwachsene und Senioren 6,50 €, ermäßigt 4,50 €
Familienkarte (zwei Erwachsene mit ihren Kindern) 17 €
Gruppen ab 10 Personen 6 € je Person, ermäßigt 4 €
Jahreskarte 22 €, ermäßigt 16 € (nicht gültig bei Veranstaltungen)
Bei Veranstaltungen abweichende Preise möglich
Stand Oktober 20269
Führungen
Führungen für Gruppen von 10 bis 25 Personen, vorherige Anmeldung erbeten, Zuschlag pro Person zum Eintritt. Kontakt: Museumspädagogik der Kulturstiftung, angebote@kulturstiftung-st.de. Stand Oktober 2026.9
Parken
Öffentlicher Parkplatz "Gartenhaus" für Pkw und Busse, etwa 1,9 km von der Burg. Keine Zufahrt bis zur Burg.
Aus Richtung Meisdorf/Ermsleben an der Gabelung links der L230 Richtung "Gartenhaus"/Pansfelde folgen.
Ab Gartenhaus Kleinbahn oder Burgtaxi (private Betriebe), Abfahrtszeiten unter +49 34743 81-74.
Stand Oktober 20261, 9
Bus und Bahn
Bus 240 Aschersleben/Quedlinburg, Haltestelle Meisdorf-Liethe oder Meisdorf Allee; Bus 243 Harzgerode/Reinstedt, Haltestelle Gartenhaus. Fahrpläne auf der Betreiberseite mit Stand November 2023. Stand Oktober 2026.9
Fußweg
Vom Parkplatz "Gartenhaus" etwa 1,9 km auf einem Wanderweg durch ein Naturschutzgebiet (Stand Oktober 2026).9
Gastronomie
Burggaststätte "Krummes Tor" auf der Burg (Stand Oktober 2026).1, 2, 9
Familien
Familienkarte für zwei Erwachsene mit ihren Kindern 17 € (Stand Oktober 2026).9
Barrierefreiheit
teilweise: Nach Angaben der Betreiberin nur eingeschränkt barrierefrei. Weg über Kopfsteinpflaster für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte bis zur Burggaststätte und in den Burghof der Kernburg. Behindertengerechte Toilette am Parkplatz "Gartenhaus" und auf der Burg. Stand Oktober 2026.1, 9
Hunde
nur im Außenbereich: Angeleint bis zum Bereich der Burggaststätte erlaubt (Stand Oktober 2026).9

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Burg ist als Museum zugänglich, betrieben von der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt.1, 4 Geöffnet hat sie dienstags bis sonntags, von April bis Oktober bis 18 Uhr, im Winterhalbjahr bis 16.30 Uhr. Montags ist außer an Feiertagen geschlossen. Gruppen von 10 bis 25 Personen können gegen einen Aufpreis eine Führung buchen, die Kulturstiftung bittet um vorherige Anmeldung.9

Wegen ihrer Lage und der gewachsenen Bausubstanz nennt die Kulturstiftung die Burg nur eingeschränkt barrierefrei. Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte gelangen über Kopfsteinpflaster zur Burggaststätte und in den Burghof der Kernburg. Am Parkplatz und auf der Burg gibt es jeweils eine behindertengerechte Toilette. Hunde dürfen an der Leine bis zur Gaststätte mit.9

Auf der Burg gibt es die Gaststätte "Krummes Tor".2, 9 Zu den Veranstaltungen gehören nach Angaben der Kulturstiftung ein Ritterfest am Himmelfahrtstag und Ende Juli die Projektwoche "Gelebtes Mittelalter".1

Anreise

Mit dem eigenen Wagen kommt man nicht bis an die Burg heran. Autos und Busse stellen Besucher auf dem öffentlichen Parkplatz "Gartenhaus" ab, rund 1,9 Kilometer von der Burg. Ein Wanderweg verbindet den Parkplatz mit der Burg und verläuft durch ein Naturschutzgebiet.9

Wer nicht laufen will, nimmt am Gartenhaus die Kleinbahn oder ein Burgtaxi, die Abfahrtszeiten erfährt man telefonisch. Beide werden privat betrieben, die Kulturstiftung ist dafür nicht verantwortlich.1, 9 Nach dem Selketal-Portal gibt es außerdem einen schmalen Naturpfad, der zum Wanderweg Selketal-Stieg gehört.7

Erreichbar ist die Burg auch mit dem Bus, etwa mit der Linie 240 Aschersleben-Quedlinburg über Meisdorf-Liethe oder Meisdorf Allee. Die Linie 243 Harzgerode-Reinstedt hält am Gartenhaus.9

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Zur Straße der Romanik zählt das Selketal-Portal sowohl Burg Falkenstein als auch die Konradsburg, den einstigen Stammsitz der Erbauer.8 Rund 24 Kilometer Luftlinie westnordwestlich liegt Schloss Blankenburg, etwa 26 Kilometer nordwestlich die Burg Regenstein. Schloss Wernigerode ist rund 36 Kilometer Luftlinie entfernt.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Harz, das ganze Land die Seite Sachsen-Anhalt.

Lage und Karte

51.6817° N · 11.2650° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg FalkensteinKulturstiftung Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  2. Falkenstein Castle (englische Fassung)Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  3. DauerausstellungMuseum Burg Falkenstein, Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  4. Burg FalkensteinStadt Falkenstein/Harz, abgerufen am 09.10.2026
  5. Wiedereröffnung der Burg Falkenstein (17.04.2026)Stadt Falkenstein/Harz, abgerufen am 09.10.2026
  6. Burg FalkensteinHarzer Tourismusverband e.V., abgerufen am 09.10.2026
  7. Burg FalkensteinDas Selketal, Tourismusportal der Städte Ballenstedt, Falkenstein/Harz und Harzgerode, abgerufen am 09.10.2026
  8. Falkenstein/HarzDas Selketal, Tourismusportal der Städte Ballenstedt, Falkenstein/Harz und Harzgerode, abgerufen am 09.10.2026
  9. Ihr BesuchKulturstiftung Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  10. Burg Falkenstein (historic=castle, castle_type=defensive, Mauerring der Gesamtanlage, Q317023) (Kartenobjekt way/38577933)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Romzig · CC0 · Wikimedia Commons

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