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Burg · Alken · Rheinland-Pfalz

Burg Thurant

Doppelburg über Alken an der Mosel: um 1200 vom Pfalzgrafen Heinrich gebaut, ab 1248 zwischen Trier und Köln geteilt, seit 1915 teils wiederaufgebaut.

50.2482° N · 7.4529° E
Burg Thurant
Burg ThurantFoto: © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
7. März-30. April 10-17 Uhr1. Mai-9. Oktober 10-18 Uhr10.-31. Oktober 10-17 UhrEintritt: Erwachsene 5 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 5teilweise erhalten
Gründung
um 12005, 6, 7
Denkmalstatus
Kulturdenkmal (Denkmalzone, bauliche Gesamtanlage)5
Ort
Alken4, 5, 8
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Eigentümer
Familien Allmers und Wulf (gemeinschaftlicher Privatbesitz)2, 6, 7
Betreiber
Burgverwaltung Burg Thurant4
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
7. März-30. April 10-17 Uhr1Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 5 €1Alle Angaben
Koordinaten
50.2482, 7.45291
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: eine Burg der Welfen
  3. Zwischen Pfalzgrafen und Köln
  4. Belagerung und Teilung 1248
  5. Amtleute, Verfall und Zerstörung
  6. Wiederaufbau ab 1915
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202612 Quellen

Burg Thurant liegt auf einem schmalen Felsgrat oberhalb von Alken an der Mosel im Landkreis Mayen-Koblenz. Der welfische Pfalzgraf Heinrich der Lange ließ sie um 1200 errichten. Nach etwa zweijähriger Belagerung teilten sich 1248 die Erzbischöfe von Trier und Köln die Anlage. So entstand eine Doppelburg mit zwei Bergfrieden.2, 7, 8

Seit 1689 war die Burg eine Ruine. 1911 kaufte Robert Allmers sie und ließ Teile wiederherstellen. Heute gehört sie den Familien Allmers und Wulf, in der Saison ist sie gegen Eintritt zu besichtigen.1, 2, 7

Geschichte

Entstehung: eine Burg der Welfen

Schon in spätrömischer Zeit bestand auf dem Bergsporn nach dem Ortslexikon eine Höhensiedlung. EBIDAT schließt aus Keramikfunden auf einen römischen Wachposten.7, 9

Bauherr der Burg war Pfalzgraf Heinrich der Lange, ein Sohn Heinrichs des Löwen und Bruder des späteren Kaisers Otto IV. Nach KuLaDig ließ er sie nach seiner Heimkehr von einem Kreuzzug um 1200 errichten. Sie sollte nach EBIDAT welfische Interessen an der unteren Mosel schützen.6, 7

Das Denkmalverzeichnis datiert den Kern der Anlage um 1200.5 Die Ortsgemeinde nennt 1197 als Baujahr, das Ortslexikon setzt den Bau kurz nach Heinrichs Rückkehr vom Kreuzzug 1198 an. Dort ist auch eine Nennung als "Thurun" schon für 1198 verzeichnet, die Ortsgemeinde verweist auf eine Urkunde von 1209.9, 10

Den Namen leitete Heinrich nach EBIDAT von der Burg Toron bei Tyrus ab, die 1197/98 auf dem Kreuzzug vergeblich belagert worden war. Das Ortslexikon hält diese Herleitung für unsicher und erwägt auch ein moselromanisches Wort für "Turm".7, 9

Zwischen Pfalzgrafen und Köln

1214 kam die Burg zusammen mit der Pfalzgrafschaft an die Wittelsbacher. Schon 1216/17 eroberte sie der Kölner Erzbischof Engelbert zum ersten Mal, 1225 ließ er vor der Burg einen Turm errichten.9 Nach EBIDAT fiel Thurant zwischen 1230 und 1238 durch Verträge an den Pfalzgrafen zurück. Das Ortslexikon nennt für 1230 nur die Bereitschaft Kölns zur Rückgabe und für 1243 einen Verzicht Konrads von Hochstaden auf seine Rechte.7, 9

Belagerung und Teilung 1248

1243 kam es zum Streit zwischen dem Pfalzgrafen und dem Trierer Erzbischof Arnold von Isenburg. Anlass waren nach EBIDAT Übergriffe des pfalzgräflichen Marschalls Berlewin, genannt Zurno. KuLaDig schreibt, die pfalzgräflichen Burgmannen hätten sich auf das Raubrittertum verlegt.6, 7

Arnold belagerte die Burg mit Unterstützung des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden. EBIDAT und die Ortsgemeinde datieren die Belagerung auf 1246 bis 1248, KuLaDig lässt sie 1245 beginnen. Nach KuLaDig soll Beschuss mit schweren Bliden von einem benachbarten Bergfelsen Zerstörungen angerichtet haben.6, 7, 10

1248 eroberten die Truppen beider Erzbischöfe die Burg. Für den Pfalzgrafen war sie der letzte Stützpunkt an der unteren Mosel gewesen. Im "Friedensvertrag von Thurandt" musste er sie räumen.6, 9 Der Vertrag ist erhalten, nach Angaben des Betreibers gehört er zu den ältesten erhaltenen deutschen Schriftstücken.2, 10

Die Burg und die Orte Alken, Oberfell und Kattenes beherrschten die beiden Erzbischöfe danach gemeinsam, EBIDAT spricht von einem Kondominat.7 Eine Scheidemauer trennte den nördlichen, kölnischen vom südlichen, trierischen Teil. Seither hatten beide Teile je ein Tor und einen Bergfried, dazu getrennte Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Für jede Hälfte war ein eigener Burggraf zuständig.2, 6, 9

Amtleute, Verfall und Zerstörung

Im 14. und 15. Jahrhundert wurden beide Burghälften mehrfach verpfändet. Als Amtleute und Burgmannen nennt das Ortslexikon unter anderem Angehörige der Familien Eltz, Winningen und Leyen.9 EBIDAT führt die Herren von Wiltberg (1495) und von Eltz (1512) unter den Adelsfamilien auf der Burg an.7

Schon 1542 galt die Burg als baufällig. 1616 wurde ihr Dachwerk entfernt, Steine der Burg verwendete man nach dem Ortslexikon für das Burghaus der Wiltberger in Alken. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten französische Truppen die Burg 1689.7, 9

Wiederaufbau ab 1915

1911 kaufte Geheimrat Dr. Robert Allmers die Ruine.2, 7 Der Verleger und Automobilfabrikant (1872-1951) ließ sie nach KuLaDig 1915/16 "nach eigenem Gusto" teilweise wieder aufbauen.6, 7

Bei dieser späthistoristischen Wiederherstellung entstanden nach EBIDAT das Torhaus und Wohngebäude im Bereich der Kernburg. Auch die spätromanisch wirkenden Fenster am Palas sind Zutaten dieser Zeit.7

Nach KuLaDig waren wegen Kriegsschäden aus dem Zweiten Weltkrieg weitere Arbeiten nötig. Ein von amerikanischer Artillerie getroffenes Wohnhaus wurde nach EBIDAT in den 1960er-Jahren neu aufgebaut. Seit 1973 gehört die Burg nach Angaben des Betreibers den Familien Allmers und Wulf gemeinsam.2, 6, 7

Chronik

1200 - 1973
  1. um 1200GründungBau unter dem welfischen Pfalzgrafen Heinrich dem Langen5, 6, 7
  2. 1214BesitzwechselMit der Pfalzgrafschaft an die Wittelsbacher7, 9
  3. 1216-1217BesitzwechselErste Eroberung durch den Kölner Erzbischof Engelbert (Ortslexikon)9
  4. 1248BesitzwechselNach etwa zweijähriger Belagerung von den Erzbischöfen von Trier und Köln eingenommen, der Pfalzgraf muss die Burg räumen2, 6, 7, 9
  5. nach 1248UmbauTeilung zur Doppelburg mit Scheidemauer, je eigenem Bergfried und Eingang; aufgehendes Mauerwerk überwiegend aus dieser Zeit5, 6, 9
  6. 1616ZerstörungDachwerk entfernt, Steine für das Burghaus der Wiltberger in Alken verwendet7, 9
  7. 1689ZerstörungZerstörung durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg7, 9
  8. 1911BesitzwechselRobert Allmers kauft die Ruine2, 7
  9. 1915-1916WiederaufbauTeilweise Wiederherstellung im Stil des Späthistorismus, unter anderem Torhaus und Wohngebäude6, 7
  10. 1939-1945ZerstörungSchäden im Zweiten Weltkrieg, ein Wohnhaus durch amerikanischen Artilleriebeschuss beschädigt6, 7
  11. 1960-1969WiederaufbauWiederaufbau des beschädigten Wohnhauses in den 1960er-Jahren7
  12. 1973BesitzwechselSeitdem gemeinschaftlicher Privatbesitz der Familien Allmers und Wulf2

Besitz und Herrschaft

  • um 1200-1214Welfische Pfalzgrafen bei Rhein (Heinrich der Lange)6, 7, 9Bauherr
  • 1214-1216Wittelsbacher Pfalzgrafen bei Rhein7, 9mit der Pfalzgrafschaft
  • ab 1216Erzbischöfe von Köln7, 9Eroberung 1216/17 (Ortslexikon); Ende strittig: Rückgabe an die Pfalz laut EBIDAT zwischen 1230 und 1238, Ortslexikon nur Rückgabebereitschaft 1230 und Rechteverzicht 1243
  • ab 1248Erzbischöfe von Trier und Köln2, 6, 7Kondominat, je eine Burghälfte mit eigenem Burggrafen
  • ab 1911Robert Allmers (1872-1951)2, 6, 7Käufer der Ruine
  • seit 1973Familien Allmers und Wulf2, 6, 7gemeinschaftlicher Privatbesitz

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Das Denkmalverzeichnis beschreibt Thurant als Felsgratburg, das aufgehende Mauerwerk stammt wohl aus der Zeit nach 1248. Die längliche, ovale Form des Grundrisses stammt nach EBIDAT wohl schon aus der Gründungszeit um 1200.5, 7

Den Zugang von Süden schützen ein Halsgraben und der runde Bergfried des Trierer Teils. Im Norden liegt die Kölner Burg mit dem zweiten runden Bergfried und einem Gebäude mit zwei Türmchen. An die östliche Ringmauer lehnen sich der Palas und ein 1915 wiederhergestelltes Gebäude, im südlichen Burghof liegen Reste einer Zisterne.7

Ursprünglich war die Burg mit der Ortsbefestigung von Alken verbunden.7, 10 Der Betreiber zählt Kölner und Trierer Turm zu den höchsten Bergfrieden an der Mosel.2

Besonderheiten

  • Moosemann: Nach einer Sage, die der Betreiber wiedergibt, rollte man Junker Emmerich von Leiningen während der Belagerung in einem Moosballen ins Tal. Er sollte Hilfe holen, doch das gerufene Heer wurde zurückgeschlagen. Am dritten Fastensonntag erinnert Alken mit dem Moosemannfest an die Belagerung.2
  • Wein für die Belagerer: Die Ortsgemeinde beruft sich auf ein altes Stiftsdokument. Danach sollen während der Belagerung 3.000 Fuder Wein getrunken worden sein.10
  • Kulturgutschutz: Nach Angaben des Betreibers ist Thurant geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.2

Heutiger Zustand

Erhalten sind nach EBIDAT die Ringmauer, beide Bergfriede und Reste mehrerer Gebäude. KuLaDig nennt Reste der Türme, Palas-Bauten und ein Wohngebäude des 16. Jahrhunderts als Grundlage der modernen Restaurierungen.6, 7 Im ehemals kölnischen Teil zeigt ein Jagdhaus Ausstellungsstücke, im Verlies sind nach Angaben des Betreibers mittelalterliche Folterwerkzeuge zu sehen. Dazu kommen ein Weinkeller, der die Weinherstellung vorstellt, die Burgkapelle, Gärten mit einem Steingarten und ein Kiosk.1, 2 In der Anlage liegt außerdem ein Ferienhaus für bis zu sechs Personen.3

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
7. März-30. April 10-17 Uhr
1. Mai-9. Oktober 10-18 Uhr
10.-31. Oktober 10-17 Uhr
1.-15. November 10-16 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten keine Öffnungszeiten angegeben
Stand Betreiberseite ohne Jahresangabe (Schließtage im Juni passen auf 2026), abgerufen am 09.10.20261
Eintritt
Erwachsene 5 €
Schüler ab 6 Jahren und Studenten mit Ausweis 3,50 €
Kinder unter 6 Jahren frei
Gruppen ab 20 Personen mit Führung (nach Vereinbarung) 5 €, ohne Führung 3,50 €
Keine Kartenzahlung auf der Burg
Stand Betreiberseite ohne Jahresangabe, abgerufen am 09.10.20261
Führungen
Führungen für Gruppen ab 20 Personen nach Vereinbarung (5 €, Gruppen ohne Führung 3,50 €).1, 2
Gastronomie
Kiosk mit Getränken und kleinen Speisen in der Burg.1, 2
Familien
Kinder unter 6 Jahren frei, Schüler ab 6 Jahren 3,50 €.1
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Als mittelalterlicher Wehr- und Wohnbau laut Betreiber nicht barrierefrei.1, 2
Hunde
nein: Das Mitführen von Hunden ist nicht gestattet, im Ferienhaus sind Haustiere ebenfalls nicht erlaubt.1, 3

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Burg ist nach Angaben des Betreibers vom 7. März bis zum 15. November geöffnet, ab 10 Uhr und je nach Zeitraum bis 16, 17 oder 18 Uhr. Gruppen ab 20 Personen können eine Führung vereinbaren. Der Kölner Turm kann bestiegen werden, der Trierer Turm ist nicht zu besichtigen.1, 2

Auf der Burg ist keine Kartenzahlung möglich, Hunde dürfen nicht mitgebracht werden. Als mittelalterlicher Wehr- und Wohnbau ist die Anlage nicht barrierefrei. Fotos und Filme sind nur für private Zwecke erlaubt, Drohnen sind untersagt.1, 2

Anreise

Als Zufahrt nennt das undatierte Ortslexikon eine Fahrstraße, die von der L 207 zwischen Alken und Boppard abzweigt.9 Nach Alken führt die B 49 von Cochem und von Koblenz. Die Ortsgemeinde nennt außerdem die Abfahrt Dieblich der A 61 und Regionalzüge von Koblenz nach Löf an der Mosel.11

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

In Alken sind Teile der im 14. Jahrhundert begonnenen Ortsbefestigung erhalten, darunter das Fallerport und ein runder Eckturm.5 Knapp 10 Kilometer Luftlinie südwestlich liegt Burg Eltz. Etwa 12 Kilometer Luftlinie nordöstlich steht Schloss Stolzenfels in Koblenz.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mayen-Koblenz, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.

Lage und Karte

50.2482° N · 7.4529° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg Thurant (Startseite mit Preisen und Öffnungszeiten)Burgverwaltung Burg Thurant, abgerufen am 09.10.2026
  2. Die BurgBurgverwaltung Burg Thurant, abgerufen am 09.10.2026
  3. Das FerienhausBurgverwaltung Burg Thurant, abgerufen am 09.10.2026
  4. ImpressumBurgverwaltung Burg Thurant, abgerufen am 09.10.2026
  5. Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Mayen-Koblenz (Stand 08.10.2026)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  6. Burg Thurant bei Alken an der Mosel (Hans-Gerd Dick, 2014)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 09.10.2026
  7. Thurandt: Geschichte, Bauentwicklung, Baubeschreibung (Jens Friedhoff)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
  8. Thurandt: HauptdatenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
  9. Thurandt, Burgruine (Gem. Alken), Ortslexikon-Eintragregionalgeschichte.net, abgerufen am 09.10.2026
  10. Historie (Ortsrundgang, Texte Josef und Franz Schnee)Ortsgemeinde Alken, abgerufen am 09.10.2026
  11. AnfahrtOrtsgemeinde Alken, abgerufen am 09.10.2026
  12. Burg Thurant (Kartenobjekt way/38077411)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons

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