Burgenführer
Schloss · Koblenz-Stolzenfels · Rheinland-Pfalz

Schloss Stolzenfels

Kurtrierische Burg über dem Rhein in Koblenz, 1688 zerstört und bis 1842 für Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als neugotische Sommerresidenz wiederaufgebaut.

50.3032° N · 7.5924° E
Schloss Stolzenfels
Schloss StolzenfelsFoto: Holger Weinandt · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-17 Uhr1.-30. November und 1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertage 10-17 UhrDezember und Januar geschlossenEintritt: Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 8, 13wiederaufgebaut
Gründung
um 12442, 6
Baustil
Neugotik2, 8, 12
Ort
Koblenz-Stolzenfels2, 8
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Betreiber
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen Schlösser Altertümer1
Besichtigung
nur mit Führung1, 3
Öffnungszeiten
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-17 Uhr1Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €1, 3Alle Angaben
Koordinaten
50.3032, 7.59242
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Die kurtrierische Burg
  3. Zerstörung und Ruinenzeit
  4. Ein Geschenk an den Kronprinzen
  5. Wiederaufbau als Sommerresidenz
  6. Wandmalereien und Ausstattung
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202614 Quellen

Schloss Stolzenfels steht am linken Rheinufer im Koblenzer Stadtteil Stolzenfels, gegenüber der Mündung der Lahn. Es ging aus einer Burg der Trierer Erzbischöfe hervor, die 1688 zerstört wurde. Der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm ließ die Ruine nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel als Sommerresidenz wiederaufbauen.1, 2, 13

Heute ist das Schloss eine Einrichtung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE). Die Innenräume mit ihrer original erhaltenen Ausstattung sind nur bei Führungen zu sehen. Zur Anlage gehören Schlossgärten und ein Landschaftspark von Peter Joseph Lenné.1, 2, 13

Geschichte

Die kurtrierische Burg

An dieser Stelle trafen die Territorien von Kurtrier, Kurmainz und Kurköln aufeinander. Nach Angaben der GDKE ließ der Trierer Erzbischof Arnold von Isenburg die Burg um 1244 errichten. KuLaDig nennt als Baujahr 1242.2, 8 Nach dem Portal regionalgeschichte.net des Instituts für Geschichtliche Landeskunde diente sie Kurtrier als Zollburg, gegenüber lag die Mainzer Burg Lahneck. Den fünfseitigen Bergfried, der bis heute steht, datiert das Portal auf 1248.9

Als Zollstelle am Rhein diente die Burg spätestens ab dem 14. Jahrhundert, die Zollerhebung endete 1412. Im 14. Jahrhundert wurde die Anlage erweitert. KuLaDig datiert die Ringmauer um den heutigen Pergolagarten mit dem Adjutantenturm und die Bogenmauer der Westseite auf 1336 bis 1338.2, 7, 8 Zwischen 1388 und 1418 ließen die Kurfürsten Kuno und Werner von Falkenstein nach regionalgeschichte.net einen Wohnturm und den Palas zur Rheinseite hin anbauen.9

Mehrfach wechselte die Burg nach KuLaDig im Dreißigjährigen Krieg den Besatzer, Schweden wie Franzosen nahmen sie ein. Regionalgeschichte.net nennt 1632 die Schweden sowie 1634 und 1646 die Franzosen, die jeweils zwei Jahre blieben.8, 9

Zerstörung und Ruinenzeit

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg brannten französische Truppen die Burg 1688 nieder, nachdem sie Koblenz vergeblich belagert hatten.2, 8, 9

Danach diente die Ruine als Steinbruch, nach KuLaDig im 18. Jahrhundert. Wann die Stadt Koblenz sie übernahm, geben die Quellen unterschiedlich an: Die GDKE nennt 1802, KuLaDig bereits 1689.2, 8

Ein Geschenk an den Kronprinzen

Friedrich Wilhelm von Preußen war nach dem Faltblatt der GDKE schon 1815 auf einer Rheinreise vom Mittelrheintal begeistert. 1823 schenkte ihm die Stadt Koblenz die Ruine.2, 7 Das Faltblatt deutet die Schenkung auch politisch: Die Stadt habe damit um die Gunst der Hohenzollern geworben. Das Verhältnis der überwiegend katholischen Rheinländer zum protestantischen Preußen beschreibt es als schwierig.7

Wiederaufbau als Sommerresidenz

Die Pläne für den Wiederaufbau stammten nach Angaben der GDKE von Karl Friedrich Schinkel, den Beginn setzt sie auf 1836. Seinen Baumeistern gab der Kronprinz vor, die Überreste "so viel als möglich zu schonen".2, 7 KuLaDig spricht von Skizzen Schinkels, die der Festungsbaumeister Karl Schnitzler mit anderen Architekten umsetzte. Beteiligt war auch Johann Claudius von Lassaulx. Nach Schinkels Tod 1841 leitete Friedrich August Stüler die Gesamtplanung.8

Ein Beitrag in KuLaDig nennt ebenfalls 1836 als Beginn, ein anderer datiert den Wiederaufbau auf 1838 bis 1842.8 Bis 1842 standen die Hauptbauten, auch die Gärten waren angelegt. König Friedrich Wilhelm IV. weihte das Schloss am 14. September 1842 als Sommerresidenz ein und führte dazu einen Festzug vom Rheinufer hinauf.7

Als letzter Bau entstand die Schlosskapelle auf der Talseite. KuLaDig datiert sie auf 1843 bis 1847, geplant von Stüler und Schnitzler. Bis 1847 war der Baukomplex nach dem Faltblatt der GDKE vollendet.7, 8

Wandmalereien und Ausstattung

1842 beauftragte der König den Maler Hermann Stilke, den Rittersaal mit Fresken zu versehen. Bis 1846 schuf Stilke figurenreiche Historienbilder zu Tugenden wie Tapferkeit, Treue, Minne und Gerechtigkeit.10 1851 erhielt Ernst Deger vom König den Auftrag für zwölf biblische Fresken in der Kapelle. Er malte sie auf Goldgrund, von der Schöpfung bis zum Jüngsten Gericht.11

Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im Kleinen Rittersaal zählt die GDKE "zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik". Nach ihren Angaben ist die Einrichtung im Original überliefert. Zur neugotischen Einrichtung der Bauzeit kommen Gemälde, Waffen und Möbel, die mehrere Jahrhunderte alt sind. Zu den Höhepunkten der Führung rechnet die GDKE den Großen Rittersaal.2, 13

Chronik

1244 - 2015
  1. um 1244GründungBau der Burg unter dem Trierer Erzbischof Arnold von Isenburg2, 6
  2. 1336-1338UmbauRingmauer um den heutigen Pergolagarten mit Adjutantenturm und Bogenmauer der Westseite8
  3. 1388-1418UmbauWohnturm und Palas zur Rheinseite unter den Kurfürsten Kuno und Werner von Falkenstein9
  4. 1412NutzungsänderungEnde der Rheinzollerhebung auf der Burg2, 8
  5. 1688ZerstörungNach der erfolglosen Belagerung von Koblenz von französischen Truppen niedergebrannt2, 6, 8, 9
  6. 1823BesitzwechselDie Stadt Koblenz schenkt die Ruine dem preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm2, 7, 8
  7. 14. September 1842FertigstellungEinweihung als Sommerresidenz durch König Friedrich Wilhelm IV.7
  8. 1843BaubeginnBau der Schlosskapelle, geplant von Friedrich August Stüler und Karl Schnitzler8
  9. 1847FertigstellungMit der Kapelle ist der Baukomplex vollendet7, 8
  10. vor 2015RestaurierungBeginn der Außensanierung, Restaurierung von Gärten und Park nach dem Zustand Mitte des 19. Jahrhunderts7

Besitz und Herrschaft

  • um 1244Erzbischof Arnold von Isenburg (Kurtrier)2, 8Bauherr der kurtrierischen Burg
  • 1388-1418Kurfürsten Kuno und Werner von Falkenstein (Kurtrier)9Bauherren der Erweiterung
  • bis 1823Stadt Koblenz2, 7, 8Eigentümerin der Ruine; Übergang laut GDKE 1802, laut KuLaDig 1689
  • 1823Friedrich Wilhelm von Preußen (ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV.)2, 7Schenkung der Stadt Koblenz an den Kronprinzen, Bauherr der Sommerresidenz; späterer Eigentumsübergang nicht belegt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Vom Stadtteil Stolzenfels windet sich ein Weg in Kehren durch eine Waldschlucht zum Schloss hinauf. Unterwegs liegen ein Viadukt, eine Felsgrotte mit Wasserfall und eine katholische Pfarrkirche.2, 6 Als erstes Gebäude folgt die Klause. Nach KuLaDig dienten ihre Räume einst als Stall, Remise und Wohnraum für Bedienstete. Durch ein weiteres Tor erreicht man das Hochschloss.8

KuLaDig beschreibt den Grundriss als siebeneckig und annähernd symmetrisch zur Längsachse. Blockartige Bauteile mit Zinnenkranz und der Bergfried erinnern an englische neugotische Burgen.8 Ganz neu entstanden beim Ausbau nach regionalgeschichte.net der Torbau, der hintere Wohnflügel, die Kapelle und der Pergolagarten.9

Eine dreischiffige Arkadenhalle führt vom Schlosshof in den Pergolagarten. Darüber lag das gemeinsame Schlafzimmer von Friedrich Wilhelm und Elisabeth. Laut Faltblatt der GDKE prägen den Garten Rosen, eine mit Wein und Blumen bewachsene Pergola und eine Teehalle mit byzantinischen Anklängen.7 Nach KuLaDig entstand der Landschaftspark mit seinen 9 Hektar als Jagdpark.8

Besonderheiten

  • Gesamtkunstwerk: Schloss und Landschaftspark bilden nach Einschätzung der GDKE ein "Gesamtkunstwerk, das als wichtigstes Zeugnis preußischer Romantik am Rhein gelten kann".2
  • Helle Fassade: Der helle Anstrich macht das Schloss schon von weitem erkennbar, das Faltblatt der GDKE spricht von Hellgelb.1, 7
  • Schlossgeist: Am Königsweg zum Schloss liegen acht Hörstationen mit dem Schlossgeist Fritzi Dreispitzi, abrufbar per QR-Code.4

Heutiger Zustand

Beim Wiederaufbau wurde das mittelalterliche Mauerwerk in das Schloss einbezogen.7, 8 Nach dem älteren Faltblatt der GDKE begann im 21. Jahrhundert die Außensanierung der Schlossbauten. Gärten und Park restaurierte man nach dem Vorbild ihrer Entstehungszeit, fünf Schlossgärten wurden wiederhergestellt.7 Seit 2002 gehört Stolzenfels zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.8

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1, 3
Öffnungszeiten
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-17 Uhr
1.-30. November und 1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertage 10-17 Uhr
Dezember und Januar geschlossen
Letzter Einlass jeweils 16 Uhr
Angaben des Betreibers ohne Jahresangabe, abgerufen am 09.10.20261
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 3 €, bis einschließlich 5 Jahre frei
Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 6 €, Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 12 €
Gruppen ab 10 Personen: Erwachsene 5 €, Kinder und Jugendliche 3 € pro Person
Führung im Eintritt enthalten, Tickets vor Ort oder online
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 09.10.20261, 3
Führungen
Innenräume nur mit den regelmäßig angebotenen Führungen, im Eintritt enthalten. Kostenloses Handout in elf Fremdsprachen an der Kasse. Gruppenführungen über die Koblenz-Touristik: "Schloss Stolzenfels - ein Gesamtkunstwerk" (etwa 2 Stunden, mit Weg durch den Landschaftspark und Öffnung der Klause) oder Führung durch die historischen Schauräume (etwa 45 Minuten).1, 4, 5
Parken
Parkhaus unterhalb des Schlosses (Navi: Rhenser Straße 15, 56075 Koblenz), Einfahrt nur während der Öffnungszeiten des Schlosses. Bis 1 Stunde 1 €, bis 6 Stunden 1 € je angefangene Stunde, Tageskarte 7 €.3
Bus und Bahn
Bahn bis Koblenz Hbf, weiter mit Bus 670 bis Haltestelle "Stolzenfels-Schlossweg", dann etwa 20 Minuten ausgeschilderter Fußweg. In der Saison täglich Schiffe von Koblenz nach Stolzenfels, Fahrzeit etwa 30 Minuten.3
Fußweg
Vom Parkhaus und von der Bushaltestelle jeweils etwa 20 Minuten, laut Betreiber steil durch den Landschaftspark. Radfahren im Waldpark nicht erlaubt, Fahrradständer an der B9 gegenüber dem Kapellener Platz. Das Schloss liegt am RheinBurgenWeg.3, 4, 5
Gastronomie
Keine Gastronomie auf dem Schloss. Einkehrmöglichkeiten in Stolzenfels und den umliegenden Orten.4
Familien
Kinder bis einschließlich 5 Jahre frei, Familienkarten 6 € und 12 €. Weg durch den Schlosspark mit Kinderwagen geeignet. Geister-Pass für Familien, acht Hörstationen mit dem Schlossgeist Fritzi Dreispitzi am Königsweg (QR-Code).3, 4, 5
Barrierefreiheit
teilweise: Innenräume wegen der historischen Raumsituation nicht barrierefrei, ebenso der etwa 20-minütige Weg durch den Schlosspark. Barrierefrei sind äußerer und innerer Schlosshof, der Innenhof der Klause ist mit Hilfe oder Elektrorollstuhl befahrbar. Mit Behindertenausweis Auffahrt bis zum Schloss möglich (vorher an die Schlossverwaltung wenden), drei barrierefreie Parkplätze. Barrierefreie Toilette derzeit nur im Parkhaus am Fuß des Schlosses, im Schloss keine.4
Hunde
nein: Hunde nicht erlaubt, ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde.4

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Innenräume sind nur bei den regelmäßig angebotenen Führungen zugänglich, die im Eintritt enthalten sind. Geöffnet ist von Februar bis November, von Mitte März bis Ende Oktober donnerstags bis sonntags und an Feiertagen, sonst an Wochenenden und Feiertagen. Im Dezember und Januar bleibt das Schloss geschlossen.1, 3

An der Kasse gibt es kostenlos ein Handout in elf Fremdsprachen. Gruppenführungen vermittelt die Koblenz-Touristik, darunter eine rund zweistündige Führung mit dem Weg durch den Landschaftspark und der Klause.1, 4, 5

Hunde sind nicht erlaubt, ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde. Eine Gastronomie gibt es auf dem Schloss nicht.4

Barrierefrei zugänglich sind nur der äußere und der innere Schlosshof, die Innenräume und der Weg durch den Park sind es nicht. Mit Behindertenausweis ist die Auffahrt zum Schloss möglich, vorher bittet der Betreiber um Kontakt mit der Schlossverwaltung.4

Anreise

Das Parkhaus am Fuß des Schlosses lässt sich nur anfahren, solange das Schloss geöffnet ist. Vom Koblenzer Hauptbahnhof fährt die Buslinie 670 zur Haltestelle "Stolzenfels-Schlossweg". Von Parkhaus und Haltestelle sind es jeweils etwa 20 Minuten zu Fuß.3 Die GDKE beschreibt den Weg durch den Landschaftspark als steil.5

In der Saison fahren Schiffe von Koblenz nach Stolzenfels, die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Das Schloss liegt am RheinBurgenWeg und oberhalb des Rheinradwegs. Im Waldpark ist Radfahren nicht erlaubt.3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 5 Kilometer Luftlinie südöstlich liegt die Marksburg in Braubach, rund 7 Kilometer Luftlinie nördlich die Festung Ehrenbreitstein. Von der Rheinterrasse des Schlosses reicht der Blick nach Angaben der Koblenz-Touristik bis zu beiden Anlagen.12 Mit der Festung verbindet Stolzenfels der Baumeister Karl Schnitzler, den regionalgeschichte.net als Ehrenbreitsteiner Festungsbaumeister bezeichnet.9

Weitere Anlagen der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Koblenz, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.

Lage und Karte

50.3032° N · 7.5924° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss Stolzenfels (Öffnungszeiten, Hinweise, Kontakt)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  2. GeschichteGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  3. Eintrittspreise und AnreiseGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  4. Informationen (Barrierefreiheit, Hunde, Gastronomie, Service)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  5. Angebote und ProgrammGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  6. Region Oberes Mittelrheintal (Broschüre, Stand Januar 2026)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  7. Schloss Stolzenfels (Faltblatt, Text Andreas Pecht 2011, Stand Februar 2015 bzw. April 2016; Webarchiv edoweb, Sicherung 29.10.2024)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  8. Schloss Stolzenfels (Anna Serwas, Universität Koblenz-Landau, 2014; Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2013)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 09.10.2026
  9. Schloss StolzenfelsInstitut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 09.10.2026
  10. Hermann Arthur Lier: Stilke, Hermann, Allgemeine Deutsche Biographie 36 (1893)Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie, abgerufen am 09.10.2026
  11. Eduard Daelen: Deger, Ernst, Allgemeine Deutsche Biographie 47 (1903)Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie, abgerufen am 09.10.2026
  12. Gruppenführung Schloss StolzenfelsKoblenz-Touristik GmbH, abgerufen am 09.10.2026
  13. Imagebroschüre 2026 (Stand November 2025)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 09.10.2026
  14. Schloss Stolzenfels (Kartenobjekt relation/9189937)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Holger Weinandt · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons

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