Burgenführer
Schloss · Sankt Johann · Rheinland-Pfalz

Schloss Bürresheim

Ganerbenburg im oberen Nettetal bei Mayen, im 16. und 17. Jahrhundert zum Schloss ausgebaut; die Trierer Burg ist erhalten, die Kölner Burg eine Ruine.

50.3528° N · 7.1797° E
Schloss Bürresheim
Schloss BürresheimFoto: Lothar Spurzem · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr1. Februar-14. März und 1.-30. November: Sa, So und Feiertage 10-17 Uhr, letzter Einlass 16 UhrDezember und Januar geschlossenEintritt: Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 4teilweise erhalten
Erste Erwähnung
11573, 5
Gründung
12. Jahrhundert2, 3, 5
Baustil
Romanik, Gotik, Barock2, 5
Ort
Sankt Johann1, 4, 5
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Eigentümer
Land Rheinland-Pfalz3, 5
Betreiber
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE)1, 3
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr1Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €6Alle Angaben
Koordinaten
50.3528, 7.17971
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung an der Grenze von Köln und Trier
  3. Eine Burg mit vielen Herren
  4. Ausbau zum Schloss
  5. Vom Adelssitz in Landesbesitz
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 20269 Quellen

Schloss Bürresheim steht im oberen Nettetal, vier Kilometer nordwestlich von Mayen in der Gemeinde Sankt Johann. Sein Felsen erhebt sich über dem Zusammenfluss von Nette und Nitzbach. Die Anlage besteht aus zwei Burgen: Im Westen liegt die Kölner Burg, heute eine Ruine, im Osten die erhaltene Trierer Burg.2, 3, 5 Betrieben wird das Schloss von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE). Nach ihren Angaben blieb die Anlage von Zerstörungen verschont und diente bis 1938 als Wohnsitz.1, 2

Geschichte

Entstehung an der Grenze von Köln und Trier

Wann die erste Burg entstand, ist nicht genau bekannt. Nach KuLaDig entstand sie wohl in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, EBIDAT nennt die Mitte des Jahrhunderts. Gegründet wurde sie nach EBIDAT von den Edelherren von Neumagen zu Bürresheim, dort, wo die Interessen der Hochstifte Trier und Köln aneinanderstießen.4, 5

Zum ersten Mal genannt werden die Herren der Burg 1157. Als Zeugen in Trierer Urkunden für das Kloster Himmerod treten die Edelfreien Eberhard und Mettfried auf.3, 5

Kurz vor 1189 erwarb der Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg die Burg, die bis dahin freies Eigentum gewesen war. Die bisherigen Besitzer erhielten sie von ihm als Lehen zurück. 1281 kam ein Anteil an den Trierer Erzbischof.3

Eine Burg mit vielen Herren

EBIDAT ordnet Bürresheim als Ganerbenburg ein. Nach der GDKE teilten sich mehrere Adelsfamilien sowie die Erzbischöfe von Köln und Trier die Anlage.2, 4 Ihren Namen hat sie von der Familie von Bürresheim, der nach der GDKE im 14. Jahrhundert ein Vorgängerbau gehörte. Ihre Rechte an der Burg gaben die von Bürresheim 1359 an die Vögte von Leutesdorf weiter.2, 3

Mit Gerlach von Breitbach erschien 1473 die Familie, die Bürresheim später allein besitzen sollte. Er erwarb die Ostburg, nach EBIDAT die Hälfte der Herren von Schöneck. 1477 brachten die Breitbach auch den Anteil der Herren von Bell an sich.2, 3

Die Kölner Burg im Westen kam zu Beginn des 16. Jahrhunderts als Erbe an die Schilling von Lahnstein. Erst 1659 vereinten die Breitbach die ganze Anlage in ihrer Hand. KuLaDig nennt dafür eine Zahlung von 4.700 Gulden.3, 5

Ausbau zum Schloss

Ihr heutiges Bild erhielt die Anlage nach der GDKE durch die Familie von Breitbach. Nach 1473 entstand in der Trierer Burg der spätgotische Palas. EBIDAT setzt seinen Baukörper nach dendrochronologischen Daten ins ausgehende 15. Jahrhundert.2, 3

Nach KuLaDig baute Gerlach den Ostteil der Burg zu einem Wohnbau um und fügte an der Südostecke einen weiteren Rundturm hinzu.5 Auch der Bergfried wurde im 15. Jahrhundert erhöht. Die GDKE spricht von einem zusätzlichen Wohngeschoss, EBIDAT setzt dieses vierte Obergeschoss ins letzte Drittel des Jahrhunderts.2, 3

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Burg nach EBIDAT zum Schloss ausgebaut. Von 1658 bis 1661 ließ Anna Magdalena von Metzenhausen den Südflügel auf Wehrmauern des späten Mittelalters errichten. Unter dem Flügel verläuft tunnelartig der Kanonenweg, den die GDKE wie das Amtshaus ins 17. Jahrhundert datiert.2, 3, 4

Anna Magdalenas Sohn Georg Reinhard von Breitbach-Bürresheim schloss 1698 bis 1700 die verbliebene Lücke zwischen Palas und Bergfried. Den dreigeschossigen Bau nennt man auch Kapellenbau. 1702 weihte der Trierer Erzbischof die Kapelle, bis 1905 diente sie als Sakralraum.2, 3

Nach EBIDAT ließ Georg Reinhard 1683 die nördliche Gartenanlage anlegen. Das in KuLaDig wiedergegebene Denkmalverzeichnis nennt einen französischen Garten aus der Zeit um 1680. Ob beide Angaben dieselbe Anlage meinen, bleibt offen. An der Kölner Burg trat 1733 eine feste Brücke an die Stelle der Zugbrücke.3, 5

Vom Adelssitz in Landesbesitz

1796 erbten die Grafen von Renesse den Besitz der Breitbach. Auf sie folgten 1921 die Grafen von Westerholt. Samt Einrichtung übernahm 1938 der Provinzialverband der Rheinprovinz das Schloss.3

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bürresheim an das Land Rheinland-Pfalz. KuLaDig nennt dafür das Jahr 1946, EBIDAT das Jahr 1948.3, 5

Chronik

12. Jh. - 1988
  1. 12. JahrhundertGründungErste Burg, von ihr ist der Bergfried erhalten2, 3, 5
  2. 1157ErsterwähnungErste Nennung der Herren der Burg in Trierer Urkunden3, 5
  3. vor 1189BesitzwechselDer Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg erwirbt die Burg und gibt sie den bisherigen Besitzern als Lehen zurück3
  4. 1281BesitzwechselDer Trierer Erzbischof erwirbt einen Anteil3
  5. 1359BesitzwechselDie von Bürresheim überlassen ihre Rechte den Vögten von Leutesdorf3
  6. um 1380FertigstellungVogthaus, der älteste erhaltene Bau der Trierer Burg2, 5
  7. 2. Hälfte 15. JahrhundertUmbauAufstockung des Bergfrieds2, 3
  8. 1473BesitzwechselGerlach von Breitbach erwirbt die Ostburg, die Hälfte der Herren von Schöneck2, 3, 5
  9. nach 1473BaubeginnSpätgotischer Palas der Trierer Burg2, 3
  10. 1477BesitzwechselDie Breitbach erwerben den Anteil der Herren von Bell3
  11. 1658-1661UmbauSüdflügel über dem Kanonenweg für Anna Magdalena von Metzenhausen3
  12. 1659BesitzwechselDie Familie von Breitbach wird Alleinbesitzerin der ganzen Anlage3, 5
  13. 1698-1700UmbauKapellenbau zwischen Palas und Bergfried2, 3, 5
  14. 1702NutzungsänderungWeihe der Kapelle durch den Trierer Erzbischof3
  15. 1733UmbauFeste Brücke statt der Zugbrücke an der Kölner Burg5
  16. 1796BesitzwechselDie Grafen von Renesse erben den Besitz der Breitbach3
  17. 1905NutzungsänderungDie Kapelle dient nicht mehr als Sakralraum3
  18. 1921BesitzwechselDie Grafen von Westerholt werden Eigentümer3
  19. 1938BesitzwechselÜbergang samt Ausstattung an den Provinzialverband der Rheinprovinz3
  20. 1938NutzungsänderungEnde der Nutzung als Wohnsitz2
  21. 1965RestaurierungKüchengarten nach historischem Vorbild neu angelegt3
  22. 1988RestaurierungSanierung der Kölner Burg4

Besitz und Herrschaft

  • bis 1189Edelherren von Neumagen zu Bürresheim3, 4Gründer, Eigentümer bis kurz vor 1189
  • seit 1189Erzbischöfe von Köln3Lehnsherren
  • ab 1281Erzbischöfe von Trier3Anteil an der Burg
  • ab 1359Vögte von Leutesdorf3Rechte der Familie von Bürresheim
  • bis 1473Herren von Schöneck3eine Hälfte
  • 1473-1796Familie von Breitbach (Breitbach-Bürresheim)2, 3, 51473 Ostburg, 1477 weiterer Anteil, ab 1659 die ganze Anlage
  • bis 1477Herren von Bell3Anteil
  • 1796-1921Grafen von Renesse3Erben der Breitbach
  • 1921-1938Grafen von Westerholt3Eigentümer
  • ab 1938Provinzialverband der Rheinprovinz3Übernahme samt Ausstattung
  • um 1946Land Rheinland-Pfalz3, 5Eigentümer seit der Nachkriegszeit

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Der Grundriss ist fast rechteckig und misst etwa 60 mal 37 Meter, die Anlage erstreckt sich von West nach Ost. EBIDAT ordnet sie als Randhausanlage ein.3, 4, 5

Von der Burg des 12. Jahrhunderts ist nach der GDKE nur der Bergfried erhalten. Er steht auf dem höchsten Punkt und trennt die Kölner Burg im Westen von der Trierer Burg im Osten. KuLaDig bezeichnet ihn als romanisch.2, 5

Der Zugang liegt nach EBIDAT im Süden und führt durch das äußere Burgtor und den Zwinger. An der Nordwestseite öffnet sich ein Doppelturmtor zur Kölner Burg.3

Die beiden Schalentürme am Tor der Kölner Burg datiert EBIDAT dendrochronologisch in die 1280er-Jahre, den Palas dieser Burg vermutlich ins ausgehende 13. Jahrhundert. Die GDKE setzt die Errichtung der Kölner Burg dagegen in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts.2, 3

In der Trierer Burg gilt der GDKE das Vogthaus von 1380 als ältester erhaltener Bau. KuLaDig datiert es um 1380 und beschreibt es als Wohnung des Burgwarts. Hinzu kommen Palas, Amtshaus, Südflügel und Kapellenbau.2, 5

Das Denkmalverzeichnis des Kreises führte die Anlage nach KuLaDig 2019 als Denkmalzone, einschließlich des französischen Gartens und eines Brunnens von 1683.5

Besonderheiten

  • Ausstattung: In den Innenräumen sind eine Ledertapete von 1730 und spätmittelalterliche Glasscheiben mit den Wappen von Johann von Breitbach und Loretta von Schöneck zu sehen.2
  • Wohnkultur: Nach KuLaDig vermittelt die gut erhaltene Ostburg ein Bild davon, wie der rheinische Adel wohnte. EBIDAT hebt die Möbel der Frühen Neuzeit hervor.3, 5
  • Gärten: Den Garten auf der Südseite haben nach der GDKE schon zahlreiche Gemälde gezeigt. Der größere Küchengarten wurde nach EBIDAT 1965 nach historischem Vorbild neu angelegt.2, 3
  • Filmkulisse: Gedreht wurden hier der Märchenfilm "Rumpelstilzchen" und Teile von "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug".1

Heutiger Zustand

EBIDAT beschreibt die Anlage mit Ausnahme der Kölner Burg als vollständig erhalten. Die Kölner Burg scheint nach EBIDAT schon 1833 verfallen gewesen zu sein, 1988 wurde die Ruine saniert.3, 4

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1
Öffnungszeiten
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr
1. Februar-14. März und 1.-30. November: Sa, So und Feiertage 10-17 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr
Dezember und Januar geschlossen
Angaben des Betreibers ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20261
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 3 €, bis einschließlich 5 Jahre frei
Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 6 €, Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 12 €
Gruppen ab 10 Personen: Erwachsene 5 €, Kinder und Jugendliche 3 € pro Person (auch Schülergruppen)
Ermäßigung u. a. für Auszubildende und Studierende bis 27 Jahre, Rentner und Schwerbehinderte, mit Nachweis
Führung im Eintritt enthalten, Tickets vor Ort oder online
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20266
Führungen
Innenräume nur im Rahmen fortlaufend angebotener Führungen, im Eintritt enthalten. Dauer 45 Minuten, mit Geschichten zur Familie von Breitbach-Bürresheim und originaler Einrichtung.1, 8
Parken
Parkplatz direkt am Eingang des Schlosses. Navigationsadresse: Schloss Bürresheim, L83, 56727 Mayen.6
Bus und Bahn
Bahn bis Andernach Hbf, weiter mit der Pellenz-Eifel-Bahn bis Mayen-Ost, dann Bus 340 oder 814 bis Haltestelle "Schloss Bürresheim". Ab Koblenz Hbf Bus 350 bis Haltestelle "Mayen-Wittbender Tor", von dort zu Fuß.6
Fußweg
Von der Haltestelle Mayen-Wittbender Tor etwa 4 km Fußweg durch den Wald in Richtung Stadion. Das Schloss liegt am Traumpfad "Förstersteig".6
Gastronomie
Keine Gastronomie im Schloss, Einkehrmöglichkeiten in der Umgebung.7
Familien
Kinder bis einschließlich 5 Jahre frei, Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 3 €, Familienkarten 6 € und 12 €. Geister-Pass für Familien als PDF zum Herunterladen: Suche nach Willi und Fritzi und nach versteckten Botschaften.6, 8
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Wegen der historischen Situation kann das Schloss nicht barrierefrei erschlossen werden.7
Hunde
nein: Hunde nicht erlaubt, ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde.7

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Innenräume sind nur bei Führungen zu sehen, die fortlaufend angeboten werden und im Eintritt enthalten sind. Eine Führung dauert 45 Minuten, erzählt von der Familie von Breitbach-Bürresheim und zeigt originale Einrichtung.1, 8

Geöffnet ist von Mitte März bis Ende Oktober donnerstags bis sonntags und an Feiertagen. Im Februar, in der ersten Märzhälfte und im November öffnet das Schloss an Wochenenden und Feiertagen, im Dezember und Januar bleibt es geschlossen.1

Barrierefrei ist das Schloss wegen der historischen Bausituation nicht. Hunde sind nicht erlaubt, ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde. Eine Gastronomie gibt es im Schloss nicht. Innen darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung fotografiert werden, außen für private Zwecke.7 Für Familien bietet die GDKE einen Geister-Pass zum Herunterladen an.8

Anreise

Ein Parkplatz liegt direkt am Eingang des Schlosses. Mit der Bahn geht es bis Andernach und mit der Pellenz-Eifel-Bahn weiter bis Mayen-Ost. Von dort fahren die Buslinien 340 oder 814 zur Haltestelle "Schloss Bürresheim".6

Ab Koblenz Hauptbahnhof fährt die Linie 350 bis zur Haltestelle "Mayen-Wittbender Tor". Von dort sind es etwa 4 Kilometer zu Fuß durch den Wald. Das Schloss liegt am Traumpfad "Förstersteig".6

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 16 Kilometer Luftlinie westlich liegt die Nürburg. Etwa 20 Kilometer Luftlinie südöstlich steht die Burg Eltz. KuLaDig zählt sie wie Bürresheim zu den wenigen Burgen, die weder im Zweiten Weltkrieg noch in früheren Kriegen zerstört wurden.5

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mayen-Koblenz, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.

Lage und Karte

50.3528° N · 7.1797° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss Bürresheim (Öffnungszeiten, Hinweise, Kontakt)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  2. Schloss Bürresheim: GeschichteGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  3. Bürresheim (Geschichte, Bauentwicklung, Baubeschreibung: Jens Friedhoff)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
  4. Bürresheim, HauptdatenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
  5. Schloss Bürresheim im Nettetal (Denkmaldaten Anne Gasper, Universität Koblenz-Landau, 2015)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
  6. Eintrittspreise und AnreiseGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  7. Informationen (Barrierefreiheit, Hunde, Gastronomie, Fotografieren, Hochzeiten)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  8. Angebote und ProgrammGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  9. Schloss Bürresheim (Kartenobjekt way/875479846)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Lothar Spurzem · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons

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