Schloss Caputh
Barockschloss in Caputh am Templiner See: 1662 für Philippe de Chièze neu errichtet, ab 1671 Sommersitz der Kurfürstin Dorothea, heute Museum.

Steckbrief
- Typ
- Schloss1vollständig erhalten
- Baubeginn
- 16621
- Baustil
- Barock1
- Denkmalstatus
- Baudenkmal (09190124)2
- Bundesland
- Brandenburg
- Betreiber
- Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg3
- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich3
- Öffnungszeiten
- April bis Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Mo geschlossen3Alle Angaben
- Eintritt
- 8 €, ermäßigt 6 €3Alle Angaben
- Koordinaten
- 52.3491, 13.0007
Inhalt 17 Abschnitte
- Überblick
- Vorgängerbau und Neubau von 1662
- Sommerresidenz der Kurfürstin Dorothea
- Friedrich III. und das Dreikönigstreffen
- Fliesensaal und Jagdschloss
- Vorwerk, Fabriken und Rittergut
- Sanierung 1908/09
- Vom Kriegsende bis zum Museum
- Bau und Ausstattung
- Chronik
- Besonderheiten
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Schloss Caputh steht im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Schwielowsee, auf dem Grundstück zwischen der Straße der Einheit und dem Templiner See.1 Der barocke Bau entstand im Kern 1662 für Philippe de Chièze und wurde ab 1671 zum Sommersitz der Kurfürstin Dorothea ausgebaut.1 Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten zeigt darin heute Festsaal, fürstliche Wohnräume und den Fliesensaal.3 Für die Denkmaltopographie ist Caputh das älteste erhaltene Schloss im Umland von Potsdam.1 Die Stiftung nennt es das älteste erhaltene Lustschloss aus der Zeit des Großen Kurfürsten in der Potsdamer Kulturlandschaft.3
Vorgängerbau und Neubau von 1662
Die Familie von Rochow trat den Rittersitz 1594 an Katharina ab, die Frau des Kurfürsten Joachim Friedrich. Sie ließ hier ein kleines Schloss bauen, dessen Aussehen unbekannt ist.1 Im Dreißigjährigen Krieg wurde dieser Bau zerstört oder zumindest schwer beschädigt.1
1662 überließ Kurfürst Friedrich Wilhelm Gut und Ruine an Philippe de Chièze, der ab 1664 als Generalquartiermeister diente. Der Baumeister ließ auf den Resten ein neues Haus errichten.1 Das kräftigere Mauerwerk der fünf östlichen Achsen deutet nach der Denkmaltopographie auf übernommene Grundmauern des Vorgängers hin. Eine ältere These, im Mauerwerk stecke die frühere Dorfkirche, hält das Inventar für eher unwahrscheinlich.1
Nach dem dort zusammengefassten Forschungsstand war das Haus de Chièzes ein eingeschossiger Ziegelbau mit Putz, neun Achsen breit und mit Walmdach. Wahrscheinlich besaß es schon die beiden Pavillons zum Hof, was ältere Darstellungen anders gesehen hatten.1 Vermutlich stammt auch der Fassadenschmuck aus dieser Zeit. Stuck dieser Phase findet sich im Teekabinett.1 Die Baugeschichte gilt nach dem Inventar von 2009 noch nicht als vollständig geklärt.1
Sommerresidenz der Kurfürstin Dorothea
Über einen Tausch fiel Caputh 1671 an den Kurfürsten zurück, der es seiner zweiten Frau Dorothea schenkte.1 Auch die Schlösserstiftung setzt die Verschönerung durch Dorothea ab 1671 an.3 Zum Garten hin erhielt das Haus einen Mittelrisalit mit Freitreppe. Eine Attika erhöhte den ganzen Bau, damit im Ostteil ein hoher Festsaal Platz fand.1
Das Dach wurde dabei vollständig neu gezimmert. Im Westteil, wo die Räume ihre alte Höhe behielten, blieb der ältere Dachstuhl unter dem neuen erhalten.1 Kostbare Tapeten, Wandbespannungen und Möbel kamen ins Haus, Stuckdecken und Deckenbilder wurden zum Teil erneuert.1
Wie lange gebaut wurde, ist nicht genau bekannt. 1678 war das Schloss bereits in Gebrauch, 1686 ist noch von Arbeiten die Rede.1 Anhaltspunkte liefern die signierte, 1684 datierte Kaminplatte des Festsaals und ein Deckenbild Samuel Theodor von Gerickes von 1687 im Vorzimmer des Kurfürsten.1 Aus Dorotheas Zeit stammen die Raumfolge, ein großer Teil des Stucks und einige Deckengemälde.1
Friedrich III. und das Dreikönigstreffen
Dorothea starb 1689. Ein Jahr später kaufte Kurfürst Friedrich III., ab 1701 König Friedrich I., das Schloss ihren Erben ab, gedacht für seine Frau Sophie Charlotte.1 Weil sie Lietzenburg, das spätere Charlottenburg, näher an Berlin bevorzugte, richtete er Caputh für sich selbst ein.1
Zwischen 1690 und 1695 wurden die Möbel vollständig ersetzt. Mehrere Räume bekamen neuen Stuck und neue Deckenbilder, erkennbar an den kräftigeren Formen, so im Porzellankabinett und im oberen Vestibül.1 Bekannt ist diese Ausstattung aus Inventaren von 1698 und 1710.1 Pläne für einen größeren Umbau nach 1701 blieben unausgeführt.1
Den Rang des Hauses in dieser Zeit zeigt nach der Denkmaltopographie das sogenannte Dreikönigstreffen.1 Die Schlösserstiftung datiert es auf 1709: Friedrich empfing damals August den Starken von Sachsen und Friedrich IV. von Dänemark.3
Fliesensaal und Jagdschloss
Nach 1710 wurde die alte Hausdiele neben der Haupttreppe zu einem Speisesaal für den Sommer umgebaut. Der Raum erhielt ein Kreuzgratgewölbe, sein Boden wurde abgesenkt.1 Um 1720 ließ Friedrich Wilhelm I. ihn mit holländischen Fliesen auskleiden.1 Die Schlösserstiftung zählt rund 7.500 niederländische Fayencefliesen.3
Ein Teil der Möbel kam unter ihm ins Potsdamer Stadtschloss. Wegen der nahen Wälder schätzte der "Soldatenkönig" das Haus für die Jagd.1 Ob er es noch als Sommersitz nutzte, beantwortet die Denkmaltopographie uneinheitlich: Einmal verneint sie es, an anderer Stelle gab erst Friedrich II. diese Nutzung auf.1 Für Brandenburg hält die Denkmaltopographie den Raum für fast ohne Gegenstück. Sie zählt ihn zu den herausragenden Beispielen für die Vorliebe des Barock für Fliesen in Deutschland.1
Vorwerk, Fabriken und Rittergut
Schon vor 1732 bestand auf dem Gelände ein Vorwerk mit Brauerei.1 1764 pachtete der Potsdamer Kommerzienrat Schmidt die ganze Anlage und färbte hier türkische Garne. Von 1788 bis 1794 betrieb der Chevalier de Grosset eine Lederfabrik.1 Für die Lederfabrik wurde das Haus 1788 instand gesetzt; dabei kamen Kachelöfen hinein, und die Kamine wurden vermauert. Grundlegend verändert wurde der Bau in dieser Zeit kaum, die übrigen Möbel gingen nach Potsdam.1
1794 übernahm ein königlicher Kastellan die Verwaltung, 1796 legte Hofgärtner Voß im früheren Schlossgarten eine Baumschule an.1 Pläne, das Gut aus dem Besitz der Krone zu verkaufen, gab es seit 1813. 1820 erwarb die Familie von Thümen Schloss und Vorwerk.1 Seit 1837 war Caputh ein landtagsfähiges Rittergut.1
Sanierung 1908/09
1908/09 ging das Schloss an die Familie von Willich. Sie ließ es instand setzen und auf der Hofseite im Südwesten einen neobarocken Anbau errichten.1 Die Leitung hatte der Architekt Fiek, der den Bau 1911 in der Zeitschrift für Bauwesen beschrieb. An der Instandsetzung der Fassaden waren die Berliner Architekten Kayser und von Großheim beteiligt.1
Im Inneren restaurierte man Stuck und Malereien, ergänzte im Festsaal fehlenden Stuck und erneuerte das Deckenbild des oberen Vestibüls. Eine Zentralheizung kam hinzu.1 Was die alten Räume beeinträchtigt hätte, wurde in den Anbau verlegt. Die Denkmaltopographie sieht darin einen vom Heimatschutz geprägten Umgang mit dem Bestand.1
Vom Kriegsende bis zum Museum
Die Bodenreform brachte 1945 die Enteignung. Bis November 1946 hatte die sowjetische Militärverwaltung hier ihren Sitz, danach übernahm die Provinzialregierung.1 Von 1947 bis 1961 nutzte eine Fachschule für Landwirtschaft das Gelände. Anschließend zog eine Berufsschule für Fotografen, Fotolaboranten und Blumenbinder ein, beide mit Internat in den Wirtschaftsgebäuden.1
Seit 1976 steht die Anlage unter Denkmalschutz.1 1987 übernahm sie das Elektronikkombinat "Carl von Ossietzky", das hier Führungskräfte schulen wollte. Im Schloss wurde saniert und gebaut, auf dem Wirtschaftshof kam es zu Abbrüchen.1
Nach der Wende standen die Arbeiten zunächst still. 1992 fiel das Schloss an das Land Brandenburg, 1995 übernahm es die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.1 Die Restaurierung wurde danach fortgesetzt und 2005 beendet.1 Als Museum ist das Schloss nach der Denkmaltopographie seit 1998/99 geöffnet. Die Stiftung nennt 1999 und schreibt, es stehe damit erstmals in seiner Geschichte als Schlossmuseum offen.1, 3
Bau und Ausstattung
Die Denkmaldatenbank beschreibt eine U-förmige Dreiflügelanlage aus verputztem Ziegel, anderthalbgeschossig und neun Achsen breit. Gedeckt ist sie mit Walm- und Mansardwalmdächern.1 In den meisten Räumen sind Stuckdecken und Wandstuck der 1670er/80er oder der 1690er Jahre erhalten.1 Die Deckenbilder passen zeitlich oft nicht zu ihren Stuckrahmen. Ursprünglich war der Stuck nur farbig gefasst, vergoldet wurde er erst gegen Ende des 18. oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts.1
Wer den Stuck schuf, ist unbekannt. Vermutet werden Künstler aus dem Umkreis der Berliner und Potsdamer Stadtschlösser.1 Die Originalmöbel sind nur aus Inventaren der Jahre 1689, 1698 und 1710 bekannt. Nach der Restaurierung stattete die Stiftung die Räume mit Möbeln, Porzellan, Skulpturen und Gemälden des 17. bis 19. Jahrhunderts aus eigenem Bestand aus.1 Im Mittelpunkt stehen Werke aus dem Umfeld Dorotheas und Friedrichs III.1
Chronik
1594 - 2005- 1594BesitzwechselKatharina, Gemahlin Joachim Friedrichs, erwirbt den Rittersitz von der Familie von Rochow und lässt ein kleines Schloss bauen1
- 1618-1648ZerstörungDer Vorgängerbau wird im Dreißigjährigen Krieg zerstört oder schwer beschädigt1
- 1662BesitzwechselKurfürst Friedrich Wilhelm übereignet das Gut an Philippe de Chièze1
- 1662BaubeginnNeubau durch Philippe de Chièze auf Resten des Vorgängers1
- 1671BesitzwechselDurch Tausch zurück an den Kurfürsten, der es Kurfürstin Dorothea schenkt1
- ab 1671UmbauAusbau zur Sommerresidenz Dorotheas mit Mittelrisalit, Attika und Festsaal, 1686 noch Arbeiten1
- 1690BesitzwechselKurfürst Friedrich III. kauft das Schloss von Dorotheas Erben1
- 1690-1695UmbauNeue Möbel, neuer Stuck und neue Deckengemälde in mehreren Räumen1
- um 1720UmbauFliesensaal: Ausstattung des Sommerspeisesaals mit holländischen Fliesen unter Friedrich Wilhelm I.1
- vor 1732NutzungsänderungVorwerk mit Brauerei auf dem Schlossgelände1
- 1764NutzungsänderungVerpachtung an Kommerzienrat Schmidt, Färberei für türkische Garne1
- 1788-1794NutzungsänderungLederfabrik des Chevalier de Grosset1
- 1820BesitzwechselVerkauf von Schloss und Vorwerk an die Familie von Thümen1
- 1908-1909BesitzwechselÜbergang an die Familie von Willich1
- 1908-1909RestaurierungSanierung und neobarocker Anbau auf der Südwestseite1
- 1945BesitzwechselEnteignung im Zuge der Bodenreform1
- bis November 1946NutzungsänderungSitz der sowjetischen Militärverwaltung, danach an die Provinzialregierung1
- 1947-1961NutzungsänderungFachschule für Landwirtschaft, danach Zentralberufsschule für Fotografen, Fotolaboranten und Blumenbinder1
- 1987NutzungsänderungÜbernahme durch das Elektronikkombinat Carl von Ossietzky für eine Bildungseinrichtung1
- 1992BesitzwechselDas Schloss wird dem Land Brandenburg zugesprochen1
- 1995NutzungsänderungÜbernahme durch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten1
- 1998-1999NutzungsänderungÖffnung als Museumsschloss1
- 2005RestaurierungAbschluss der Restaurierung1
Besitz und Herrschaft
- ab 1594Katharina, Gemahlin Joachim Friedrichs von Brandenburg1Erwerb des Rittersitzes von der Familie von Rochow
- 1662-1671Philippe de Chièze1vom Kurfürsten übereignet, 1671 durch Tausch zurück
- ab 1671Kurfürstin Dorothea1Schenkung durch Kurfürst Friedrich Wilhelm
- 1690-1820Kurfürst Friedrich III. und die preußischen Könige1Kauf von Dorotheas Erben, danach Besitz der Krone
- ab 1820Familie von Thümen1Kauf von Schloss und Vorwerk
- ab 1908Familie von Willich1Übergang 1908/09
- ab 1992Land Brandenburg11992 zugesprochen, 1995 von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten übernommen
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Besonderheiten
- Stuck aus drei Phasen: Mindestens ein Raum bewahrt Stuck aus der Zeit de Chièzes, andere aus der Zeit Dorotheas oder Friedrichs III. Die Denkmaltopographie liest daran den Übergang von flachen, zarten zu prunkvoll kräftigen Formen ab.1
- Frühwerk Gerickes: Das Bild im Vorgemach des Kurfürsten ist das einzige signierte und datierte Deckengemälde des Schlosses. Alle anderen Deckenbilder Gerickes sind nach dem Inventar zerstört.1
- Fliesensaal: Die Denkmaltopographie nennt ihn die heutige Hauptattraktion des Hauses.1
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich3
- Öffnungszeiten
- April bis Oktober: Di-So 10-17.30 Uhr, Mo geschlossen
November bis März: Sa und So 10-16 Uhr, Mo-Fr geschlossen
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung; an Feiertagen gelten die Wochenendzeiten, sofern nicht anders angegeben (Stand 19.10.2026)3 - Eintritt
- 8 €, ermäßigt 6 €
Familienkarte Märkisches Schloss 16 € (an einem Tag für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr)
Eintritt frei mit Jahreskarte (Stand 19.10.2026)3 - Führungen
- Mai bis Oktober individuelle Besichtigung; November bis April Besichtigung mit Führung auf Deutsch (Informationen in anderen Sprachen erhältlich), Wartezeiten möglich (Stand 19.10.2026).3
- Parken
- Besucherparkplatz an der Michendorfer Chaussee.3
- Bus und Bahn
- Haltestelle "Caputh, Schloss".3
- Gastronomie
- Sitzplätze auf dem Schlosshof; im Logierhaus (Schlosskasse, Museumsladen, Tourismusinformation) Getränke und regionale Produkte. Kaffee und Kuchen im Café Havelerie, Straße der Einheit 52 (Richtung Fähre).3
- Familien
- Familienkarte 16 €; Tour für Kinder und Kinderquiz als Download.3
- Barrierefreiheit
- nicht barrierefrei: Ausstellungsräume für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Kinderwagen dürfen aus konservatorischen Gründen nicht in die Ausstellungsräume.3
- Hunde
- Assistenzhunde willkommen.3
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Der Rundgang umfasst Festsaal und Porzellankabinett, die Räume von Kurfürst und Kurfürstin, zwei Zimmer für Kavaliere und den gekachelten Speisesaal. Wie das Haus wiederhergestellt wurde, zeigen Fotos und Filme im Untergeschoss.3 Von Mai bis Oktober geht man allein durch die Räume, von November bis April mit Führung.3 Kasse und Museumsladen sind im Logierhaus untergebracht.3
Zum Schloss gehört ein kleiner Landschaftsgarten nach dem Vorbild eines Plans von Peter Joseph Lenné. Die Stiftung bietet übers Jahr Sonderführungen, Vorträge, Konzerte und Ausstellungen an.3
Anreise
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die Stiftung die Haltestelle "Caputh, Schloss". Wer mit dem Auto kommt, parkt auf dem Besucherparkplatz an der Michendorfer Chaussee.3
Umgebung und weitere Ziele
Rund 5,4 Kilometer Luftlinie entfernt liegt Schloss Charlottenhof, knapp 6 Kilometer sind es zum Neuen Palais. Etwa 6,5 Kilometer Luftlinie trennen Caputh von Schloss Sanssouci.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Potsdam-Mittelmark, das ganze Land die Seite Brandenburg.
Lage und Karte
52.3491° N · 13.0007° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Schloss Charlottenhof 5,4 km
- Neues Palais 5,9 km
- Neue Kammern 6,5 km
- Orangerieschloss 6,5 km
- Schloss Sanssouci 6,5 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Denkmaltopographie Landkreis Potsdam-Mittelmark, Bd. 14.1 (2009), S. 65 ff., über BLDAM-Denkmaldatenbank 09190124Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 19.10.2026
- Denkmalliste des Landes Brandenburg, Landkreis Potsdam-Mittelmark (Stand 01.01.2026)Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 19.10.2026
- Schloss CaputhStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 19.10.2026
- Schloss Caputh (Kartenobjekt way/26309183)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 19.10.2026
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Bildnachweis Titelbild: Foto: Varus111 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Schloss · 6,5 kmOrangerieschloss
Bildnachweise
- Schloss Charlottenhof: Foto: Klaus Bärwinkel · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
- Neues Palais: Foto: Angel Miklashevsky · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Neue Kammern: Foto: Dieter Brügmann · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
- Orangerieschloss: Foto: Arild Vågen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons