Burgenführer
Schloss · Berlin-Köpenick (Bezirk Treptow-Köpenick) · Berlin

Schloss Köpenick

Barockschloss für Kurprinz Friedrich auf der Köpenicker Schlossinsel, Ort des Kriegsgerichts von 1730, heute Kunstgewerbemuseum.

52.4439° N · 13.5728° E
Schloss Köpenick
Schloss KöpenickFoto: A.Savin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Winterhalbjahr (Oktober-März): Do-So 11-17 Uhr, Mo-Mi geschlossenSommerhalbjahr (April-September): Mi-Fr 11-17 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr, Mo und Di geschlossenGeschlossen am 24. und 31. Dezember 2026Eintritt: Tageskarte 8 €, ermäßigt 4 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 4, 12vollständig erhalten
Baubeginn
155810, 12
Baustil
Barock4, 11, 12
Denkmalstatus
Gesamtanlage (09095682); Gartendenkmal Schloßinsel Köpenick (09046034)1, 2
Ort
Berlin-Köpenick (Bezirk Treptow-Köpenick)1, 14
Bundesland
Berlin
Betreiber
Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Kunstgewerbemuseum)4, 23
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich14, 15
Öffnungszeiten
Winterhalbjahr (Oktober-März): Do-So 11-17 Uhr, Mo-Mi geschlossen14, 17, 18Alle Angaben
Eintritt
Tageskarte 8 €, ermäßigt 4 €15, 16Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Vorgänger: Burgen und ein Jagdschloss
  3. Der Barockbau für Kurprinz Friedrich
  4. Die Schlosskirche
  5. Das Kriegsgericht von 1730
  6. Spätere Nutzungen
  7. Chronik
  8. Architektur und Ausstattung
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202624 Quellen

Schloss Köpenick ist ein Barockschloss auf der Schlossinsel im Berliner Ortsteil Köpenick, Bezirk Treptow-Köpenick. Gebaut wurde es ab 1677 für Kurprinz Friedrich, den späteren König Friedrich I. in Preußen. Vorgänger auf der Insel war ein Jagdschloss der Kurfürsten von Brandenburg.1, 4, 10 Zur Anlage gehören auch die Schlosskirche, eine Toranlage und Wirtschaftsgebäude. Die Insel ist nach Angaben der Staatlichen Museen zu Berlin künstlich angelegt und liegt am Rand der Altstadt. Seit 1963 nutzt das Kunstgewerbemuseum das Schloss, heute für eine Dauerausstellung zur Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko.4, 5

Geschichte

Vorgänger: Burgen und ein Jagdschloss

Nach der Zeittafel des Bezirksamts Treptow-Köpenick entstand hier im 6. oder 7. Jahrhundert eine Burganlage mit Siedlung. Die Ortsteilgeschichte desselben Bezirksamts spricht von einer slawischen Hauptburg des 8. Jahrhunderts.10, 11

Vor 1200 eroberten nach der Zeittafel die Wettiner die Burg. Später übernahmen die Askanier den Burgplatz und bauten die Burg aus. Das Bezirksamt nennt dafür das Jahr 1245, berlin.de spricht von einer Burg der Askanier um 1240.10, 12

1558 ließ Kurfürst Joachim II. auf der Insel ein Jagdschloss im Stil der Renaissance errichten, das nach der Zeittafel 1571 vollendet war. Vor dem Neubau des 17. Jahrhunderts wurde es abgerissen.10, 12 Im Untergeschoss des heutigen Schlosses sind Reste des Nordostturms eines Vorgängerbaus erhalten.5

Der Barockbau für Kurprinz Friedrich

Bauherr des neuen Schlosses war Kurprinz Friedrich, der Thronfolger des Großen Kurfürsten. Die Pläne lieferte der niederländische Baumeister Rutger van Langervelt.1, 12 Langervelt plante einen Bau mit drei Geschossen unter einem französischen Mansarddach. Geschmückt ist die Fassade nur in der Mitte, durch einen großen Rundbogen und zwei Säulen.12

Die Denkmaldatenbank des Landesdenkmalamts datiert das Schloss auf 1677 bis 1681, mit Umbauten 1682 und 1688. Dieselben Jahre 1677 bis 1681 nennt die Zeittafel des Bezirksamts.1, 10 Die Staatlichen Museen und berlin.de geben 1677 bis 1690 an. Wie die Denkmaldatenbank nennen die Museen außerdem Johann Arnold Nering als Architekten.1, 4, 12

Ab 1682 war nach berlin.de eine Erweiterung um drei Flügel durch Nering geplant. Als Friedrichs erste Frau Elisabeth Henriette 1683 unerwartet starb, stockten die Arbeiten, 1695 wurden sie eingestellt.12 Die Staatlichen Museen sprechen von einer unvollendet gebliebenen Anlage.4

Nering schuf nach berlin.de außerdem das Portal an der Schlossbrücke und an der Nordseite eine kleine Galerie mit zwei Geschossen. Das Bezirksamt datiert den Portalbau mit Wachhäusern auf 1682, einen offenen Galerieanbau auf um 1688.3, 12 Mit Friedrichs zweiter Ehe, mit Sophie Charlotte, verlor Köpenick nach berlin.de an Bedeutung und diente nur noch als Jagdschloss.12

Die Schlosskirche

Gegenüber dem Schloss baute Nering die Schlosskirche für die reformierte Gemeinde. Die Denkmaldatenbank datiert sie auf 1682 bis 1684, eingeweiht wurde sie nach der Zeittafel am 6. Januar 1685.1, 10, 12 Nach dem Bezirksamt gilt sie als erster protestantisch reformierter Sakralbau der Mark Brandenburg.11

Das Kriegsgericht von 1730

1730 trat im Wappensaal des Schlosses ein Kriegsgericht zusammen. Es sollte über Kronprinz Friedrich, den späteren König Friedrich II., und Leutnant Hans Hermann von Katte urteilen.7, 9, 10 Nach einem Bruch mit seinem Vater, König Friedrich Wilhelm I., wollte der Kronprinz ins Ausland fliehen. Der Plan scheiterte. Katte, ein Jugendfreund des Kronprinzen, war in die Fluchtpläne eingeweiht.8, 9

Nach der Pressemitteilung des Bezirksamts von 2018 verurteilte das Gericht Katte zu lebenslanger Festungshaft.9 Die Zeittafel desselben Bezirksamts schreibt dagegen, das Gericht habe ihn "zum Tode" verurteilt.10 Der König verlangte einen anderen Spruch, die Richter blieben nach Angaben der Staatlichen Museen jedoch bei ihrem Urteil.7, 8 Laut der Pressemitteilung von 2018 machte Friedrich Wilhelm I. daraus selbst ein Todesurteil. Am 6. November 1730 wurde Katte hingerichtet.9 Als Tag der Sitzung nennt das Bezirksamt den 28. Oktober 1730.11

Spätere Nutzungen

Als Witwensitz diente das Schloss nach berlin.de ab 1741. Das Bezirksamt nennt dagegen die Jahre 1749 bis 1782 und Prinzessin Henriette Marie von Brandenburg-Schwedt.3, 12

1804 ging das Schloss an Friedrich Graf von Schmettau. Nach berlin.de hatte er es gekauft, nach seinem Tod in einer Schlacht gegen Napoleon kam es an die Krone. Im 19. Jahrhundert diente der Keller nach derselben Quelle als Gefängnis für sogenannte Demagogen.3, 12

Von 1851 bis 1926 war im Schloss ein Schullehrerseminar untergebracht.6 Im Zweiten Weltkrieg blieb das Gebäude nach berlin.de von Bombentreffern verschont.12

1963 kam das Kunstgewerbemuseum ins Schloss. Während der deutschen Teilung zeigte es hier seine Bestände aus dem Ostteil Berlins.4, 6 Nach einer Instandsetzung sämtlicher Bauten der Insel öffnete das Schloss am 27. Mai 2004 wieder, nun als zweiter Standort des Kunstgewerbemuseums.4, 6, 10

Chronik

1200 - 2004
  1. vor 1200BesitzwechselEroberung der Burganlage auf der Insel durch die Wettiner10
  2. 1558BaubeginnKurfürst Joachim II. lässt auf der Insel ein Jagdschloss im Stil der Renaissance errichten10, 12
  3. 1571FertigstellungJagdschloss Joachims II. vollendet10
  4. 1677BaubeginnNeubau des Barockschlosses für Kurprinz Friedrich nach Plänen von Rutger van Langervelt, anstelle des Jagdschlosses1, 4, 10, 12
  5. ab 1682UmbauBeginn der unvollendet gebliebenen Erweiterung nach Plänen Johann Arnold Nerings; Portalbau mit Wachhäusern1, 3, 4, 12
  6. 1682BaubeginnSchlosskirche nach Entwurf von Johann Arnold Nering1, 3, 12
  7. 6. Januar 1685FertigstellungEinweihung der Schlosskirche für die reformierte Gemeinde10
  8. um 1688UmbauOffener Galerieanbau am Schlossflügel (Bezirksamt um 1688, Denkmaldatenbank Umbau 1688)1, 3
  9. 1804BesitzwechselDas Schloss geht an Friedrich Graf von Schmettau (Verkauf laut berlin.de)3, 12
  10. 1851-1926NutzungsänderungSchullehrerseminar im Schloss3, 6
  11. 1962-1964UmbauUmgestaltung des Parks auf der Schlossinsel2
  12. 1963NutzungsänderungDas Kunstgewerbemuseum zieht ein, während der Teilung mit den Beständen aus dem Ostteil Berlins4, 6
  13. 27. Mai 2004RestaurierungWiedereröffnung nach Instandsetzung aller Gebäude der Insel, zweiter Standort des Kunstgewerbemuseums4, 5, 10

Besitz und Herrschaft

  • bis 1804Kurfürsten von Brandenburg aus dem Haus Hohenzollern, später Könige in Preußen1, 4, 10Bauherren des Jagdschlosses ab 1558 (Joachim II.) und des Barockschlosses ab 1677 (Kurprinz Friedrich, später König Friedrich I.)
  • 1804Friedrich Graf von Schmettau3, 12Käufer; nach seinem Tod in einer Schlacht gegen Napoleon fiel das Schloss an die Krone

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Ausstattung

Das Bezirksamt und berlin.de ordnen das Schloss dem holländischen Barock zu. berlin.de bezeichnet es als baulich unverändert.11, 12

Fast alle Räume haben ihren barocken Stuck behalten, nach dem Museumsblog ist er in 29 von 36 Räumen nahezu vollständig.4, 6 Die Stuckdecken schufen nach berlin.de Handwerker aus dem Tessin und aus Graubünden. Die meisten Deckenbilder zeigen als zentrales Motiv die Jagdgöttin Diana.12

Im Obergeschoss liegt der Wappensaal, der frühere Festsaal. Er zeigt die Wappen der damaligen Länder des Kurfürstentums, das brandenburgische Wappen erscheint zweimal.6, 12 Den barocken Dachstuhl bezeichnen die Staatlichen Museen als "technisches Denkmal von besonderem Rang".5

Der Park auf der Insel ist ein eigenes Gartendenkmal. Die Denkmaldatenbank datiert ihn auf 1677 und verzeichnet Umgestaltungen 1804, 1962-1964 und 1970/1979, als Entwerfer nennt sie den Gartenarchitekten Helmut Lichey.2 Nach berlin.de wurde der Barockgarten 1690 angelegt.12

Besonderheiten

  • Silberbuffet: Die Dauerausstellung zeigt das große Silberbuffet aus dem Rittersaal des Berliner Schlosses, gefertigt 1695-1698 in der Augsburger Goldschmiedewerkstatt Biller.5
  • Zimmergetäfel: Zu sehen sind vier Raumvertäfelungen, nach Angaben des Museums "bemerkenswert vollständig" und teils begehbar. Darunter sind Renaissance-Getäfel aus Schloss Haldenstein in der Schweiz und aus Schloss Höllrich.5
  • Archäologie: Funde aus Ausgrabungen zeigen im Untergeschoss, wie die Insel besiedelt und bebaut wurde.4
  • Denkmäler im Park: Der Museumsblog zählte 2017 neun Denkmäler auf der Insel. Genannt werden eine Stele für Johann Julius Hecker, den Gründer des Lehrerseminars, und ein Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Seminaristen.6

Heutiger Zustand

Die Wirtschaftsgebäude neben dem Schloss nutzt das Museum für Depots und Restaurierungswerkstätten, dort gibt es auch ein Café.4

Die Dauerausstellung verteilt sich auf drei Etagen. Zu sehen sind Tapisserien, Lackarbeiten, Wandpaneele, Ledertapeten, Kunstkammerschränke, Porzellan und Silber aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Unter dem Dachstuhl liegt eine Studiensammlung mit Metallgerät, Fayencen, Glas und Porzellan.4, 5 Bis zum 3. Oktober 2027 läuft die Sonderausstellung "Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil" mit rund 100 Werken.21

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich14, 15
Öffnungszeiten
Winterhalbjahr (Oktober-März): Do-So 11-17 Uhr, Mo-Mi geschlossen
Sommerhalbjahr (April-September): Mi-Fr 11-17 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr, Mo und Di geschlossen
Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2026
Die Wochenübersicht der Betreiberseite weicht ab (Mi-Fr 11-17 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr), im Zweifel beim Infoservice 030 266 42 42 42 erfragen
Betreiberangabe ohne Datum, geprüft am 09.10.202614, 17, 18
Eintritt
Tageskarte 8 €, ermäßigt 4 €
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr frei
Museumspass Berlin (3 Tage, Dauerausstellungen) 32 €, ermäßigt 16 €
Online-Tickets im Ticketshop der Staatlichen Museen, Vorverkauf jeweils vier Wochen im Voraus
Betreiberangabe ohne Datum, geprüft am 09.10.202615, 16
Führungen
Gruppen ab 10 Personen nur mit Anmeldung. Buchbare Highlight-Führungen für Gruppen auf Deutsch und Englisch über den Ticketshop, mindestens zwei Wochen im Voraus (allgemeine Regelung der Staatlichen Museen).18
Bus und Bahn
S-Bahnhof Spindlersfeld; Tram und Bus Haltestelle Schloßplatz Köpenick.14
Gastronomie
Café und Restaurant Schlosscafé am Schloss Köpenick, Fr-Mo 10-18 Uhr.4, 20
Familien
Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr frei. Nach der Benutzungsordnung sind statt eigener Kinderwagen gegebenenfalls die von den Museen bereitgestellten Fahrzeuge zu nutzen.16, 19
Barrierefreiheit
Eingang laut Betreiber vollständig rollstuhlgeeignet. Angaben zu Aufzug und Etagen auf der Besuchsseite nicht vorhanden; Rollstühle und Gehhilfen bieten viele Häuser der Staatlichen Museen an, Verfügbarkeit telefonisch unter 030 266 42 42 42 erfragen. Medizinisch notwendige Begleitpersonen Schwerbehinderter (Eintrag im Ausweis) frei.14, 16, 18
Hunde
In den Museumsräumen keine Tiere, ausgenommen ausgebildete Assistenzhunde (Benutzungsordnung). Für Schlossinsel und Park keine Regelung gefunden.18, 19

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Museum ist im Winterhalbjahr von Donnerstag bis Sonntag geöffnet, im Sommerhalbjahr von Mittwoch bis Sonntag.14 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt, Tickets gibt es auch online. Gruppen ab zehn Personen müssen sich anmelden.15, 16, 18

In die Museumsräume darf man außer ausgebildeten Assistenzhunden keine Tiere mitbringen. Große Taschen und Rucksäcke müssen abgegeben oder eingeschlossen werden.19 Den Eingang beschreibt der Betreiber als vollständig rollstuhlgeeignet.14 Im Schloss finden außerdem Konzerte statt.13, 22

Anreise

Für die Anreise nennen die Staatlichen Museen den S-Bahnhof Spindlersfeld und die Haltestelle Schloßplatz Köpenick für Tram und Bus. Der Eingang hat die Adresse Schloßinsel 1.14

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 14 Kilometer Luftlinie nordwestlich steht in Berlins Mitte das Berliner Schloss. Aus seinem Rittersaal stammt das Silberbuffet, das heute in Köpenick zu sehen ist.5 Etwa 21 Kilometer Luftlinie westnordwestlich liegt Schloss Charlottenburg. Nach Friedrichs zweiter Ehe wurde laut berlin.de das Sommerdomizil im heutigen Charlottenburg bevorzugt.12

Weitere Anlagen in der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Berlin, das Land die Seite Berlin.

Lage und Karte

52.4439° N · 13.5728° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloß Köpenick mit Schloßkirche, Denkmaldatenbank (Obj.-Dok.-Nr. 09095682)Landesdenkmalamt Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  2. Schloßinsel Köpenick, Gartendenkmal, Denkmaldatenbank (Obj.-Dok.-Nr. 09046034)Landesdenkmalamt Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  3. Denkmalschutz: KöpenickBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Stadtentwicklungsamt, abgerufen am 09.10.2026
  4. Schloss Köpenick: ProfilStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  5. Werke der Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko (Dauerausstellung)Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum, abgerufen am 09.10.2026
  6. Ein Schloss fürs Leben: Das Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick (06.01.2017)Staatliche Museen zu Berlin, Blog "Museum and the City", abgerufen am 09.10.2026
  7. Kriegsgericht in Köpenick! Anno 1730: Kronprinz - Katte - Königswort, Pressemitteilung (28.10.2011)Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz und Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  8. Kriegsgericht in Köpenick! Anno 1730 (Ausstellung 29.10.2011-04.03.2012)Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum, abgerufen am 09.10.2026
  9. Einweihung eines Reliefs zu Ehren von Hans Hermann von Katte (Pressemitteilung vom 18.09.2018)Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  10. Zeittafel Treptow-KöpenickBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  11. Geschichte des Ortsteils KöpenickBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  12. Schloss Köpenick (Stand 18.06.2025)Land Berlin, berlin.de, abgerufen am 09.10.2026
  13. Schloss KöpenickStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  14. Besuch planen: Adresse, Öffnungszeiten, AnfahrtStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  15. Tickets & EinlassStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  16. Ermäßigungen & freier EintrittStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  17. Sonderöffnungszeiten an Feiertagen 2026/2027Staatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  18. FAQStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  19. Benutzungsordnung (in Kraft seit 01.11.2018)Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  20. GastronomieStaatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  21. Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil (24.04.2026-03.10.2027)Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum, abgerufen am 09.10.2026
  22. Bildung & Vermittlung: Erwachsene (Konzerte)Staatliche Museen zu Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  23. ImpressumStaatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, abgerufen am 09.10.2026
  24. Schloss Köpenick (Kartenobjekt way/137219848)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: A.Savin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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