Schloss Schönhausen (Pankow)
Sommersitz der Königin Elisabeth Christine in Berlin-Pankow, in der DDR Amtssitz Wilhelm Piecks und Gästehaus, heute Museum.

Steckbrief
- Kreis
- Berlin (Stadt)
- Bundesland
- Berlin
- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich1
- Öffnungszeiten
- Schloss: April-Oktober Di-So 10-17.30 Uhr, montags geschlossen1, 5Alle Angaben
- Eintritt
- Schloss 8 €, ermäßigt 6 €1, 5Alle Angaben
- Koordinaten
- 52.57833, 13.40556
Inhalt 18 Abschnitte
- Überblick
- Entstehung: vom Gut der Dohna zum Sommerschloss
- Sommersitz der Königin Elisabeth Christine
- Lenné und eine lange Ruhezeit
- Ausstellungshaus und Kunstdepot
- Amtssitz und Gästehaus der DDR
- Runder Tisch und Zwei-plus-Vier
- Sanierung und Museum
- Chronik
- Architektur und Ausstattung
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Schloss Schönhausen liegt im Berliner Ortsteil Niederschönhausen, Bezirk Pankow. Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg erwarb das Anwesen 1691 als kleines Sommerschloss. Von 1740 bis 1797 verbrachte Königin Elisabeth Christine, die Frau Friedrichs des Großen, hier die Sommer. In der DDR war das Schloss zuerst Amtssitz des Präsidenten Wilhelm Pieck, danach Gästehaus der Regierung. Heute betreibt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg dort ein Museum.1, 3, 9
Entstehung: vom Gut der Dohna zum Sommerschloss
1662 erwarb Gräfin Sophie Theodore zu Dohna die Güter Niederschönhausen und Pankow. Ihr Mann Christian Albrecht zu Dohna ließ ein kleines Herrenhaus mit Garten und Meierei anlegen.7, 8 Die Stiftung datiert dieses erste Haus der Familie auf 1664.2
Danach ging das Gut an Joachim Ernst von Grumbkow. Der Förderverein des Schlosses setzt den Übergang 1680 an, das Bezirksamt Pankow 1684.7, 8
Ob unter Grumbkow ein Neubau entstand, ist strittig. Nach dem Förderverein ließ er den älteren Bau abtragen, vom Haus der Dohna sei nichts erhalten.8 Die Stiftung datiert einen Bau für Grumbkow auf 1685 bis 1690 und sieht in ihm den Kern des heutigen Schlosses.2 Die Denkmaldatenbank setzt das Schloss dagegen auf 1662 an und verzeichnet einen Umbau um 1690.3
1691 erwarb Kurfürst Friedrich III. den Besitz, ab 1701 war er König Friedrich I. Nach Angaben des Bezirksamts wurde das Haus danach unter der Leitung von Johann Arnold Nering erweitert.6, 7, 9 Der Förderverein berichtet, dass hier 1699/1700 geheim über die preußische Königswürde verhandelt wurde.8
Ab 1704 baute Johann Friedrich Eosander von Göthe weiter, nach der Stiftung bis 1709. Der Garten erhielt damals französische Formen, unter anderem ein Labyrinth.2, 3, 7
Sommersitz der Königin Elisabeth Christine
1740 überließ Friedrich II. das Schloss seiner Frau Elisabeth Christine. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik spricht von einer Schenkung, der Förderverein von einer Zuweisung als Sommersitz.8, 9 Nach Angaben der Stiftung lebte die Königin über 50 Jahre lang in den Sommermonaten hier.1
Im Siebenjährigen Krieg plünderten Kosaken 1760 das Schloss, wie ein Vortrag zum Berliner Denkmaltag 2000 festhält.6 Nach Kriegsende ließ die Königin den Bau 1763/64 durch Johann Boumann den Älteren wiederherstellen und im Stil des Rokoko umgestalten.2, 3, 9 Seitdem hat das Schloss durchgehend dreigeschossige Seitenflügel und einen lang gestreckten, rechteckigen Grundriss. Das repräsentative Treppenhaus stammt nach dem Bezirksamt aus dieser Phase.6, 7, 9
Den Garten erweiterte man nach Süden, unter anderem mit sechs Alleen. Zu den barocken Merkmalen des Gartens zählt der Vortrag zum Denkmaltag Sichtschneisen nach Charlottenburg und Spandau.6 1769 wurde Johann Joseph Nietner Hofgärtner. Danach ging der äußere Park nach dem Bezirksamt nach und nach in einen Landschaftspark über.7
Lenné und eine lange Ruhezeit
Nach 1797 blieb das Schloss ein Rückzugsort für Angehörige des Königshauses. Der Förderverein nennt unter den Sommergästen Auguste Fürstin von Liegnitz.7, 8 Ab 1827 entwarf Peter Joseph Lenné einen Landschaftsgarten, Auftraggeberin war die Herzogin von Cumberland. Er veränderte den Lauf der Panke, legte Inseln und Brücken an und schuf Blicke auf die umliegenden Dörfer.6
Ausgeführt wurde der Plan nach dem Vortrag zum Denkmaltag bis Mitte der 1830er-Jahre.6 Die Denkmaldatenbank verzeichnet für Schloss und Park eine Umbauphase von 1828 bis 1831.3, 4
Danach wurde es still um das Schloss, die Stiftung vergleicht diese Zeit mit einem Dornröschenschlaf.2 Nach dem Ende der Monarchie 1918 ging das Schloss nach Angaben der Bundesakademie an den preußischen Staat. Das Bezirksamt beschreibt, dass es danach als Lager für königliches Mobiliar diente.7, 9
Ausstellungshaus und Kunstdepot
In den 1930er-Jahren zeigte der Künstlerbund Norden Ausstellungen auf dem Schlossareal.7, 8 1935 und 1936 wurde das Schloss saniert. Nach dem Vortrag zum Denkmaltag veranlasste dies die Preußische Bau- und Finanzdirektion, ab 1936 war es Ausstellungsgebäude.3, 6 Die Stiftung nennt die Reichskammer der bildenden Künste als Nutzerin in der NS-Zeit.14
Ab September 1938 diente das Schloss als Depot der NS-Aktion "Entartete Kunst". Nach Angaben der Stiftung lagerten hier rund 3.750 Werke, die 1937 aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt worden waren. Ihr Verkauf ins Ausland sollte Devisen bringen.1, 14 Was keinen Käufer fand, war nach Angaben des Fördervereins von der Vernichtung bedroht.8
Amtssitz und Gästehaus der DDR
Nach Kriegsende 1945 zog die sowjetische Armee in das Schloss, das umliegende Viertel wurde Sperrgebiet.7, 9 1949 wurde Schönhausen Amtssitz von Wilhelm Pieck, dem ersten Präsidenten der DDR.2, 9 Den Park nahe dem Schloss trennte man mit einer Mauer ab. Südlich davon entstanden die Präsidialkanzlei und weitere Bauten.6, 8, 9
Den abgetrennten Präsidentengarten plante Reinhold Lingner, ein Plan stammt vom August 1950. Dazu gehörten ein Seerosenbecken, ein Teehaus und eine Terrasse für Empfänge.5, 6 Für die Fahrzeuge des Amtssitzes wurden in den 1950er-Jahren am Nordtor Garagen gebaut.15
Als Pieck 1960 starb, trat der Staatsrat an die Stelle des Präsidenten. Das Schloss diente bis 1964 dem Staatsrat.1, 2 Danach wurde es zum Gästehaus der Regierung umgebaut und blieb es bis 1990.2, 8 Zu den Gästen zählten nach Angaben der Stiftung Leonid Breschnew, Fidel Castro und Michail Gorbatschow.1
Gorbatschow wohnte am 6. und 7. Oktober 1989 mit seiner Frau in Schönhausen, sie waren die letzten Staatsgäste. Am Vormittag des 7. Oktober, dem 40. Jahrestag der DDR, traf er im Konferenzgebäude auf dem Gelände Mitglieder des SED-Politbüros.12
Runder Tisch und Zwei-plus-Vier
Ab seiner vierten Sitzung am 27. Dezember 1989 tagte der Zentrale Runde Tisch im Konferenzsaal auf dem Schlossgelände. Bis März 1990 verhandelten dort Opposition und Regierungsparteien über demokratische Reformen.9, 13 Im Juni 1990 kam im selben Saal die zweite Runde der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen zusammen.9
Seit 2004 nutzt die Bundesakademie für Sicherheitspolitik die Bauten südlich des Schlossparks. Beim Einzug wurde der historische Verhandlungssaal denkmalgerecht saniert.9
Sanierung und Museum
1991 wurde der frühere Präsidentengarten geöffnet, der Park blieb aber zweigeteilt.6, 7 Zum 1. August 2005 ging das Schloss mit dem inneren Garten vom Land Berlin in die Verwaltung der Stiftung über.10
Die Sanierung von Fassaden, Innenräumen und Garten dauerte nach dem Jahresbericht der Stiftung fast fünf Jahre. Sie kostete rund 8,6 Millionen Euro.11 Ende 2009 öffnete das Schloss für Besucher. Ein Museum war es nach dem Jahresbericht der Stiftung zuvor nie gewesen.7, 11
Chronik
1662 - 2009- 1662BesitzwechselGräfin Sophie Theodore zu Dohna erwirbt die Güter Niederschönhausen und Pankow7, 8
- 1691BesitzwechselKurfürst Friedrich III. von Brandenburg erwirbt den Besitz6, 8, 9
- 1704-1709UmbauAusbau durch Johann Friedrich Eosander von Göthe2, 3, 7
- 1740NutzungsänderungSommerresidenz der Königin Elisabeth Christine, bis 17971, 9
- 1760ZerstörungPlünderung durch Kosaken im Siebenjährigen Krieg6
- 1763-1764WiederaufbauWiederaufbau und Umgestaltung im Rokoko durch Johann Boumann d. Ä.2, 3, 9
- ab 1827UmbauUmgestaltung des Gartens zum Landschaftsgarten nach Entwurf von Peter Joseph Lenné, ausgeführt bis Mitte der 1830er-Jahre (Denkmaldatenbank: Umbau 1828-1831)4, 6
- 1918BesitzwechselNach dem Ende der Monarchie an den preußischen Staat9
- 1935-1936RestaurierungSanierung des Schlosses, danach Ausstellungsgebäude3, 7
- ab September 1938NutzungsänderungDepot der NS-Aktion "Entartete Kunst" mit rund 3.750 beschlagnahmten Werken14
- 1945NutzungsänderungSowjetische Armee besetzt Schloss und Umgebung, Sperrgebiet9
- 1949NutzungsänderungAmtssitz des DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck2, 8, 9
- ab 1950UmbauPräsidentengarten nach Plänen von Reinhold Lingner6, 7
- 1960-1964NutzungsänderungSitz des Staatsrats der DDR2
- ab 1964UmbauUmbau zum Gästehaus der DDR-Regierung, Nutzung bis 19902, 8
- 27. Dezember 1989NutzungsänderungZentraler Runder Tisch tagt ab seiner vierten Sitzung im Konferenzsaal auf dem Schlossgelände13
- 1991NutzungsänderungÖffnung des früheren Präsidentengartens6, 7
- 2004NutzungsänderungDie Bundesakademie für Sicherheitspolitik bezieht die Bauten südlich des Schlossparks9
- 1. August 2005NutzungsänderungSchloss und innerer Schlossgarten gehen vom Land Berlin in die Verwaltung der Stiftung über10
- bis 2009RestaurierungFast fünfjährige Sanierung von Fassaden, Innenräumen und Garten, rund 8,6 Mio. Euro11
- 2009NutzungsänderungEröffnung als Museum7, 11
Besitz und Herrschaft
- ab 1662Gräfin Sophie Theodore zu Dohna7, 8Erwerb der Güter Niederschönhausen und Pankow
- bis 1691Joachim Ernst von Grumbkow2, 3, 6, 7, 8Besitzer seit 1680 oder 1684; ließ laut Förderverein und Stiftung neu bauen, die Denkmaldatenbank nennt einen Bau von 1662 mit Umbau um 1690
- 1691-1918Kurfürst Friedrich III. (ab 1701 König Friedrich I.) und seine Nachfolger6, 8, 9Erwerb 1691, Übergang an den preußischen Staat 1918
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Ausstattung
Als Entwerfer nennt die Denkmaldatenbank Johann Arnold Nering, Eosander von Göthe und Johann Boumann den Älteren. Das Schloss ist dort als Baudenkmal eingetragen, der Park als eigenes Gartendenkmal.3, 4
Von der Ausstattung des späten 17. und 18. Jahrhunderts ist viel erhalten. Dazu gehören das Treppenhaus, wertvolle Tapeten in den Wohnräumen der Königin und die Zedernholzgalerie.1, 2 Der stuckierte Festsaal im ersten Obergeschoss ist nach Angaben der Stiftung das einzige Berliner Interieur des späten Rokoko, das im Original überliefert ist.1
Aus der DDR-Zeit sind das Amtszimmer Piecks und ein Appartement für Staatsgäste erhalten. Das Kaminzimmer zeigt die Einrichtung von 1978.1, 2
Besonderheiten
- Kunstdepot: Seit Juni 2026 zeigt die erweiterte Dauerausstellung "Kunst - Menschen - Macht" in vier Räumen den Handel mit der beschlagnahmten Kunst. In der Gipsmarmorgalerie stellt eine Medienstation 37 Kunstschicksale vor.14
- Präsidentengarten: Die Stiftung stellt ihn als Garten der Moderne vor. Die Gartenkeramik stammt von Hedwig Bollhagen, die Möbel gehen auf Entwürfe von Liv Falkenberg zurück.5
- Fontäne: Lage und Funktion des Springbrunnens im Präsidentengarten erinnern nach der Stiftung an barocke Wasserspiele. Mit seinem farbig beleuchteten, sechs Meter hohen Strahl war er damals zugleich sehr modern.5
Heutiger Zustand
Das Schloss ist ein Museum der Stiftung. Neben der Ausstellung zum Kunstdepot gibt es die Dauerausstellung "Zeit(ge)schichten aus 350 Jahren".1 Der Schlossgarten ist ein öffentlicher Park ohne Eintritt.5
Im Masterplan der Stiftung ist vorgesehen, die denkmalgeschützten Nordgaragen zu einem Besucherzentrum umzubauen. Das Land Berlin hat die Grün Berlin GmbH mit dem Vorhaben beauftragt, die Projektseite nennt 2020 bis 2027 als Zeitraum.15
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich1
- Öffnungszeiten
- Schloss: April-Oktober Di-So 10-17.30 Uhr, montags geschlossen
Schloss: November-März Sa und So 10-16 Uhr, Mo-Fr geschlossen
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung; an Feiertagen Wochenendzeiten, soweit nicht anders angegeben
Feiertage: 24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen, 26. Dezember 2026 10-16 Uhr, 1. Januar 2027 11-16 Uhr
Schlossgarten: täglich April-Oktober 5-20.30 Uhr, November-März 5-19 Uhr
Stand Oktober 20261, 5 - Eintritt
- Schloss 8 €, ermäßigt 6 €
Familienkarte 16 € (ein Tag, 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder unter 18 Jahren)
Frei mit Jahreskarte der Stiftung
Schlossgarten: Eintritt frei
Stand Oktober 20261, 5 - Führungen
- April-Oktober Di-Fr Besichtigung mit Führung auf Deutsch (Informationen in anderen Sprachen erhältlich), Sa und So individuelle Besichtigung. November-März Führung auf Deutsch, Wartezeiten möglich. Multimediatouren über die App "SANSSOUCI" (unter anderem Englisch, Deutsche Gebärdensprache, Leichte Sprache, Version für Blinde und Sehbehinderte), eigene Kopfhörer mitbringen.1
- Parken
- Nur begrenzt Parkplätze. Reisebusse sollen über die Ossietzkystraße anfahren (Fahrradstraße, Anlieger frei).1
- Bus und Bahn
- Haltestelle "Tschaikowskistr. (Berlin)".1
- Familien
- Familienkarte 16 € für einen Tag (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder unter 18 Jahren). Kinderwagen sind in den Ausstellungsräumen nicht erlaubt.1, 16, 17
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Von April bis Oktober ist das Schloss dienstags bis sonntags geöffnet, im Winter nur am Wochenende. Dienstags bis freitags und im Winter sieht man die Räume mit einer Führung auf Deutsch, an Sommerwochenenden ohne Führung.1 Die App der Stiftung bietet Multimediatouren, auch in Gebärdensprache und Leichter Sprache.1
Nach Angaben der Stiftung ist das Schloss rollstuhlgeeignet und hat einen Aufzug. Kinderwagen dürfen nicht in die Ausstellungsräume.1, 16, 17
Anreise
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die Stiftung die Haltestelle "Tschaikowskistr. (Berlin)". Parkplätze gibt es nur wenige. Reisebussen empfiehlt die Stiftung die Anfahrt über die Ossietzkystraße, eine für Anlieger freigegebene Fahrradstraße.1
Umgebung und weitere Ziele
Rund 7 Kilometer Luftlinie südlich liegt das Berliner Schloss. Knapp 10 Kilometer südwestlich steht Schloss Charlottenburg, auf das nach dem Vortrag zum Denkmaltag eine Sichtachse aus dem Schönhausener Garten zielte.6
Weitere Anlagen in der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Berlin, das Land die Seite Berlin.
Lage und Karte
52.5783° N · 13.4056° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Berliner Schloss 6,8 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Schloss SchönhausenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Pressematerial Schloss SchönhausenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schloß Niederschönhausen (Baudenkmal, Obj.-Dok.-Nr. 09085337)Landesdenkmalamt Berlin, Denkmaldatenbank, abgerufen am 09.10.2026
- Schloßpark Schönhausen (Gartendenkmal, Obj.-Dok.-Nr. 09046059)Landesdenkmalamt Berlin, Denkmaldatenbank, abgerufen am 09.10.2026
- Schlossgarten SchönhausenStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Falk Wöhlmann: Ein vergessener Garten in der Großstadt Berlin, Vortrag zum 14. Berliner Denkmaltag 2000Landesdenkmalamt Berlin, abgerufen am 09.10.2026
- Der Schlosspark Schönhausen (Stand 14.04.2025)Bezirksamt Pankow von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt, abgerufen am 09.10.2026
- HistorischFörderverein Schloss & Garten Schönhausen e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Geschichte des OrtesBundesakademie für Sicherheitspolitik, abgerufen am 09.10.2026
- Jahresbericht 2005Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Jahresbericht 2009Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schauplätze der Geschichte: Schloss Schönhausen 1989Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schloss Schönhausen (Zentraler Runder Tisch)Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Orte der Einheit, abgerufen am 09.10.2026
- Kunst - Menschen - Macht. Schloss Schönhausen und die Aktion "Entartete Kunst" (Flyer, 2026)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schloss Schönhausen: Erweiterung des Museums, Umbau der Nordgaragen als BesucherzentrumStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Hausordnung SchlösserStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schönhausen House (englische Fassung)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
- Schloss Schönhausen (building=yes, historic=castle, castle_type=stately, tourism=museum, ca. 870 m², Q681355) (Kartenobjekt way/24315051)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: A.Savin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Bildnachweise
- Berliner Schloss: Foto: Königlich Preußische Messbildanstalt · Public domain · Wikimedia Commons
- Schloss Bellevue (Berlin): Foto: W. Bulach · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Charlottenburg: Foto: abbilder · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
- Zitadelle Spandau: Foto: Alta Falisa · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons