Burg Berwartstein
Felsenburg im Wasgau bei Erlenbach: 1152 erstmals genannt, Lehen des Hans von Trotha, 1591 ausgebrannt, Ende des 19. Jahrhunderts wiederaufgebaut.

Steckbrief
- Baustil
- Historismus3
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal (Denkmalzone)2
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Öffnungszeiten
- 30. März-1. November 2026: täglich, auch an Feiertagen6Alle Angaben
- Website
- burgberwartstein.de1
- Koordinaten
- 49.1083, 7.86278
Inhalt 16 Abschnitte
- Überblick
- Staufische Anfänge
- Die Belagerung von 1314 und die Abtei Weißenburg
- Hans von Trotha und Klein-Frankreich
- Fleckensteiner, Blitzschlag und Ruinenzeit
- Wiederaufbau ab 1893
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Die Burg Berwartstein ist eine Felsenburg auf einem Sandsteinfelsen östlich von Erlenbach bei Dahn im Landkreis Südwestpfalz. Urkundlich genannt wird sie erstmals 1152, nach einem Brand im Jahr 1591 lag sie in Trümmern.2, 4, 5 Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Ruine historisierend wiederaufgebaut und wieder bewohnbar gemacht. Heute ist die Burg bewohnt und zugleich Ausflugsziel mit Museum und Gaststätte.1, 2, 3
Staufische Anfänge
Wann die Burg entstand, ist nicht sicher. KuLaDig hält eine Gründung zwischen 1125 und 1133 für wahrscheinlich, als Reichsburg Friedrichs des Einäugigen von Hohenstaufen. Er war Schirmvogt der Abtei Weißenburg.4 EBIDAT setzt die staufische Gründungsanlage in die Mitte des 12. Jahrhunderts. Von ihr sind nur geringe Reste geblieben.3
1152 übergab Friedrich I. Barbarossa die Burg als Reichslehen an Bischof Günther von Speyer, der nach KuLaDig zugleich der Abtei Weißenburg vorstand.3, 4 Im 13. und frühen 14. Jahrhundert hatte hier ein nach der Burg benanntes Rittergeschlecht seinen Sitz. EBIDAT bezeichnet es als speyerische Ministerialen.3, 4
Die Belagerung von 1314 und die Abtei Weißenburg
Im Streit um den Königsthron standen die Berwartsteiner nach KuLaDig auf der Seite der Habsburger. 1314 rückten die Reichsstädte Straßburg und Hagenau vor die Burg. Nach fünf Wochen Belagerung mit einer Blide und einer Unterminierung gab die Besatzung auf, 30 Mann wurden nach Straßburg abgeführt.4 Ob der Vorwurf des Raubes zutraf, lässt KuLaDig offen. EBIDAT spricht von der Zerstörung eines Raubnests, auf die ein Wiederaufbau folgte.3, 4
Fehden ruinierten das Geschlecht. 1343 verkaufte es die Burg an die Familie Weingarten.4 Danach ging die Burg an die Benediktinerabtei Weißenburg im Elsass. Betreiber und EBIDAT nennen dafür 1347, nach KuLaDig blieb die Burg rund fünf Jahre bei den Weingarten.3, 4, 5
Auch das Ende der Weißenburger Zeit ist unterschiedlich überliefert. Nach EBIDAT gehörte die Burg der Abtei bis 1472 und danach dem pfälzischen Kurfürsten. KuLaDig nennt 1479 als Ende des Eigentums der Abtei und 1480 als Übergang an die Kurpfalz.3, 4
Hans von Trotha und Klein-Frankreich
Hans von Trotha, Marschall des Kurfürsten Philipp des Aufrichtigen, erhielt die Burg 1480 als erbliches Lehen. Die Abtei erhob nach Darstellung des Betreibers Einspruch, weil sie die Burg weiterhin als ihr Eigentum betrachtete.5 Mit dem Berwartstein erhielt Trotha auch Grafendahn.12
Trotha verstärkte die Befestigungen.3, 4 Am Nordhang des Nestelbergs, rund 370 Meter Luftlinie südlich der Hauptburg, entstand ein Vorwerk mit Rundturm. Der Volksmund nannte es später "Klein-Frankreich". Der Betreiber nennt als Baujahr 1484, das Denkmalverzeichnis datiert es mit Vorbehalt ebenso.2, 4, 5
Die Burg diente Trotha als Ausgangspunkt vieler Kriegszüge, vor allem gegen Weißenburg und seine Abtei.4 Als die Abtei erneut protestierte, ließ er nach Angaben des Betreibers die Wieslauter aufstauen. Weißenburg, rund 8 Kilometer flussabwärts, war damit vom Wasser abgeschnitten.5
Wegen seiner Fehden wurden über Trotha Reichsacht und Kirchenbann verhängt. Er starb 1503, die Strafen wurden zwei Jahre nach seinem Tod aufgehoben. Beigesetzt wurde er in der St.-Anna-Kapelle bei Niederschlettenbach. In der Überlieferung erscheint er oft als Raubritter "Hans Trapp", und so stellt ihn auch der Betreiber der Burg vor.1, 12
Fleckensteiner, Blitzschlag und Ruinenzeit
Nach KuLaDig büßte die Abtei 1504 sämtliche Ansprüche ein, die Burg blieb in der Hand der Pfalzgrafen. Von 1545 bis 1637 war die Familie von Fleckenstein im Besitz der Burg.4 1591 brannte die Anlage nach einem Blitzschlag nieder und blieb seitdem Ruine.2, 3, 4
Glaubt man einer bei EBIDAT genannten Notiz von 1645, war die Burg damals nicht mehr bewohnbar. 1842 ersteigerte ein Holzhändler aus Weißenburg die Ruine, ein Jahr später ging sie an eine Witwe in Paris.3
Wiederaufbau ab 1893
1893 kam die Ruine an Theodor Hoffmann, einen Hauptmann a. D., der auch "von Baginsky" genannt wurde. Er ließ sie im Stil des Historismus wiederaufbauen. Die Wohnbauten der Oberburg bekamen dabei ein zusätzliches Geschoss mit Türmen und Altanen.2, 3, 4
Nach KuLaDig war Berwartstein danach "die einzige noch bewohnbare Burg im Wasgau".4 1922 erwarb Aksel Faber die Burg. Seit 1955 ist die Familie Wadle Besitzerin und wohnt auf der Burg, so der Stand bei KuLaDig 2017.4
Chronik
1152 - 1955- 1152ErsterwähnungErste urkundliche Erwähnung: Friedrich I. Barbarossa übergibt die Burg als Reichslehen an Bischof Günther von Speyer3, 4, 5
- 1314ZerstörungNach fünfwöchiger Belagerung von Straßburg und Hagenau eingenommen3, 4
- 1343BesitzwechselVerkauf an die Familie Weingarten4
- um 1347BesitzwechselDie Benediktinerabtei Weißenburg erwirbt die Burg3, 4, 5
- 2. Hälfte 15. JahrhundertUmbauAnlage der Vorburg unter Hans von Trotha2, 4
- 1480BesitzwechselKurfürst Philipp der Aufrichtige gibt die Burg seinem Marschall Hans von Trotha als erbliches Lehen3, 4, 5, 12
- um 1484BaubeginnBau des Vorwerks Klein-Frankreich am Nestelberg2, 5
- 1545BesitzwechselDie Familie von Fleckenstein erhält die Burg4
- 1591ZerstörungBrand nach Blitzschlag, seitdem Ruine2, 3, 4
- 1842BesitzwechselEin Weißenburger Holzhändler ersteigert die Ruine3
- 1893BesitzwechselTheodor Hoffmann übernimmt die Ruine3
- ab 1893WiederaufbauHistorisierender Wiederaufbau, die Burg wird wieder bewohnbar2, 3, 4
- 1922BesitzwechselAksel Faber erwirbt die Burg4
- 1955BesitzwechselDie Familie Wadle wird Besitzerin4
Besitz und Herrschaft
- ab 1152Bischof Günther von Speyer3, 4als Reichslehen übergeben
- bis 1343Herren von Berwartstein3, 4nach der Burg benanntes Rittergeschlecht, speyerische Ministerialen
- ab 1343Familie Weingarten4Kauf
- um 1347Benediktinerabtei Weißenburg3, 4, 5Kauf; die Herrschaft der Abtei endete 1472 oder 1479
- ab 1480Hans von Trotha5, 12Marschall des Kurfürsten, erbliches Lehen
- 1545-1637Familie von Fleckenstein4im Besitz der Burg
- 1842-1843Holzhändler aus Weißenburg3ersteigert die Ruine
- 1893-1922Theodor Hoffmann, genannt von Baginsky3, 4Hauptmann a. D., ließ die Burg wiederaufbauen
- 1922-1955Aksel Faber4Käufer
- seit 1955Familie Wadle4Besitzer und Bewohner, 2017 belegt
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
Das Denkmalverzeichnis unterscheidet Oberburg, Unterburg und Vorburg. Die Oberburg sitzt auf einem lang gestreckten Sandsteinfelsen mit steilen Flanken und ist zum Teil aus dem Fels gehauen. Nach dem Denkmalverzeichnis ist ihr Mauerwerk etwa zwei Geschosse hoch staufisch.2 EBIDAT gibt die Fläche der Oberburg mit 400 Quadratmetern an.3 EBIDAT unterscheidet Buckelquader ohne Zangenlöcher aus der Gründungszeit von Quadern mit Zangenlöchern, die wohl aus dem 13. Jahrhundert stammen.3
Im Kern der Unterburg liegt der Rittersaal. Das Denkmalverzeichnis nennt ihn mittelalterlich, der Betreiber datiert sein Kreuzgewölbe ins 13. Jahrhundert.2, 7 KuLaDig beschreibt dagegen einen spätgotischen Palas von 1485 mit rippengewölbtem Rittersaal, an den Felsen gelehnt.4
Von vier Flankierungstürmen der Unterburg ist einer erhalten, dazu Reste der Ringmauer.2 EBIDAT beschreibt die Türme als halb- oder dreiviertelrund, mit querrechteckigen Maulscharten für Feuerwaffen.3
Die Vorburg stammt nach dem Denkmalverzeichnis vom Ende des 15. Jahrhunderts. KuLaDig nennt Hans von Trotha als Bauherrn und Ergänzungen der Pfalzgrafen im 16. Jahrhundert. Der Brunnen reicht 104 Meter in die Tiefe, er liegt in einer Felsenkammer auf einer niedrigen Stufe des Felsens. KuLaDig datiert ihn ins späte Mittelalter.2, 3, 4
Besonderheiten
- Klein-Frankreich: Vom Vorwerk am Nestelberg stehen ein zweigeschossiger Rundturm und Reste der Ringmauer. An dieser Stelle lagerten nach KuLaDig vermutlich schon 1314 die Belagerer.2, 4
- Felsräume: Nach der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland sind Mannschaftsräume und Gänge erhalten, die aus dem Fels geschlagen wurden, dazu ein Geschützturm.14
- "Weinkeller des Hans Trapp": So nennt der Volksmund einen Schurfstollen in einem Seitental südlich des Seehofweihers. Die glatten Sandsteinwände haben nach KuLaDig wohl zu dem Namen geführt.12
- Übernachten: Gäste können in der Kurfürstensuite oder im Barbarossaturm übernachten, jeweils zu zweit.8
Heutiger Zustand
Den stärksten Eingriff in den Bestand sieht EBIDAT im historistischen Wiederaufbau der 1890er-Jahre, die Bauentwicklung müsse noch gründlich untersucht werden.3 Burg und Klein-Frankreich sind als zwei eigene Denkmalzonen geschützt.2 Die Verbandsgemeinde Dahner Felsenland bezeichnet Berwartstein als einzige bewohnte Burganlage der Pfalz.14 Die Eintrittsgelder dienen nach Angaben des Betreibers allein dem Erhalt der Burg.5
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- 30. März-1. November 2026: täglich, auch an Feiertagen
2. November 2026-21. März 2027: nur samstags und sonntags (Burgführung, Besichtigung und Gastronomie)
26. Dezember 2026-3. Januar 2027 geöffnet, mit Burgführung und beheizter Orangerie6 - Führungen
- Besichtigung mit oder ohne Führung. Die Führung geht unter anderem an Folter- und Waffenkammer, Aussichtspunkten, früherem Burgeingang und Burgbrunnen vorbei und bei Kerzenlicht durch unterirdische Anlagen. Gruppenführungen auf Englisch und Französisch eventuell nach Vereinbarung. Fotografieren erlaubt, Filmen nicht.5, 6
- Parken
- Kostenlose Parkplätze unterhalb der Burg für Pkw und Busse.6
- Bus und Bahn
- Der Betreiber verweist auf die VRN-Fahrplanauskunft mit dem Ziel "Erlenbach (Dahn), Berwartstein/Seehof".9
- Fußweg
- Vom Parkplatz etwa 5 Minuten auf einem leichten Fußweg.6
- Gastronomie
- Restaurant im Rittersaal, Felsterrasse vor allem in den Sommermonaten. Warme Küche durchgehend, Pfälzer Spezialitäten, Flammkuchen und hausgebackener Kuchen. Bezahlung nur in bar.1, 6, 7
- Familien
- Burgführungen laut Betreiber besonders für Familien geeignet, auch für Schulklassen und Kindergärten. Museumsshop mit kindgerechtem Spielzeug.5, 6
- Hunde
- ja: Angeleint willkommen.6
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
2026 ist die Burg von Ende März bis Anfang November täglich geöffnet. Vom 2. November 2026 bis 21. März 2027 öffnet sie nur samstags und sonntags. Uhrzeiten nennt der Betreiber online nicht.6 Besichtigen lässt sie sich allein oder mit Führung. Die Führung kommt an Folter- und Waffenkammer, Aussichtspunkten, dem früheren Burgeingang und dem Brunnen vorbei und geht bei Kerzenlicht durch unterirdische Gänge. Bezahlt werden kann nur bar.1, 5, 6
Anreise
Unterhalb der Burg gibt es kostenlose Parkplätze, auch für Busse. Der leichte Fußweg dauert etwa fünf Minuten.6 Nach dem älteren Burgenflyer des Betreibers führt die Burgstraße vom Ort rund 500 Meter hinauf.15 Für Bus und Bahn verweist der Betreiber auf die Fahrplanauskunft des VRN mit dem Ziel "Erlenbach (Dahn), Berwartstein/Seehof".9
Die Hans-Trapp-Tour, ein Rundweg von etwa 15 Kilometern durch die Erlenbacher Ortsteile, führt auch an Klein-Frankreich und an der Burg vorbei.13
Umgebung und weitere Ziele
Rund 13 Kilometer Luftlinie nordöstlich liegt die Reichsburg Trifels. Etwa 30 Kilometer Luftlinie nordöstlich steht das Hambacher Schloss.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Südwestpfalz, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.
Lage und Karte
49.1083° N · 7.8628° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Burg Lindelbrunn 4,8 km
- Burg Altdahn 6,4 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Burg Berwartstein (Startseite)Burg Berwartstein, Theo Wadle (laut Impressum), abgerufen am 10.10.2026
- Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Südwestpfalz (Stand 21.09.2026), S. 16: Erlenbach bei DahnGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Berwartstein (Dieter Barz, Jens Friedhoff)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Berwartstein bei Erlenbach (Sonja Kasprick, ZukunftsRegion Westpfalz, 2017)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
- Burg: Geschichte, Burgführung und BesichtigungBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- Wissenswertes (Stand 01.04.2026)Burg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- RestaurantBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- ÜbernachtenBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- UmgebungBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- ImpressumBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- Kontakt und AnfahrtBurg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- Schurfstollen "Weinkeller des Hans Trapp" beim Seehofweiher (Matthias C. S. Dreyer, Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, 2019)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
- Ortsgemeinde Erlenbach bei Dahn und LauterschwanVerbandsgemeinde Dahner Felsenland, abgerufen am 10.10.2026
- Burg BerwartsteinVerbandsgemeinde Dahner Felsenland, abgerufen am 10.10.2026
- Burgenflyer (PDF, hochgeladen 2013)Burg Berwartstein, abgerufen am 10.10.2026
- Berwartstein (Kartenobjekt way/292098877)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: H. Zell · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Bildnachweise
- Burg Lindelbrunn: Foto: Gerd Eichmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Altdahn: Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
- Wegelnburg: Foto: Lokilech · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
- Burg Landeck: Foto: BlueBreezeWiki · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons