Reichsburg Trifels
Staufische Reichsburg über Annweiler am Trifels, Aufbewahrungsort der Reichsinsignien, in der NS-Zeit und nach 1945 weitgehend neu aufgebaut.

Steckbrief
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal (Denkmalzone)9
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Betreiber
- Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen Schlösser Altertümer1
- Öffnungszeiten
- 15. März-31. Oktober: Mi-So und Feiertage 10-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr1Alle Angaben
- Eintritt
- Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €3Alle Angaben
- Website
- burgenlandschaft-pfalz.de1
- Koordinaten
- 49.19651, 7.97843
Inhalt 18 Abschnitte
- Überblick
- Entstehung und erste Nennung
- Ausbau unter den Staufern
- Reichsinsignien und Staatsgefängnis
- Pfandschaft, Brand und Steinbruch
- Sicherung im 19. Jahrhundert
- Neubau als Weihestätte
- Weiterbau nach 1945
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Die Reichsburg Trifels liegt auf dem Sonnenberg oberhalb von Annweiler am Trifels, an einem östlichen Ausläufer des Pfälzerwalds. Nach ihr heißt die ganze Gegend Trifelsland.2, 10 Unter Saliern und Staufern wurden hier wiederholt die Reichsinsignien verwahrt, ihr bekanntester Gefangener war Richard Löwenherz.1, 2
Das heutige Bild prägt ein Neubau aus der NS-Zeit und den Jahrzehnten danach. Ringmauer, Torweg, Brunnenturm, Hauptturm und Unterbau des Palas tragen nach Angaben der GDKE noch vielfach Spuren aus salischer und staufischer Zeit.2, 11 Die Burg ist eine Einrichtung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) und zeigt eine Ausstellung sowie Nachbildungen der Reichsinsignien.1, 2
Entstehung und erste Nennung
Wie alt die Burg ist, lässt sich nicht genau sagen. Die GDKE vermutet ihre Anfänge um die Mitte des 11. Jahrhunderts. Ihre Handreichung für Lehrkräfte hält eine erste steinerne Burg schon zu Beginn des Jahrhunderts für wahrscheinlich.2, 8 Der Name bezieht sich wohl auf einen dreifach geteilten Felsen, die Handreichung nennt diese Deutung allerdings umstritten.8, 10, 11
Schriftlich bezeugt ist der Trifels zuerst 1081. In diesem Jahr übergab Diemar von Trifels seine Burg dem König. Nach KuLaDig gelangte sie über das Kloster Hirsau an den Gegenkönig Hermann.8, 9, 10 Spätestens 1113 gehörte sie als Reichsburg den salischen Königen. Im April 1113 gab Erzbischof Adalbert von Mainz die Burg an Kaiser Heinrich V. zurück.2, 8
Ausbau unter den Staufern
Friedrich I. Barbarossa ließ vor 1190 den Hauptturm bauen, der damals drei Geschosse hatte. Rund vier Jahrzehnte später entstand unter Friedrich II. der Brunnenturm. Um 1235 trat ein neuer staufischer Palas an die Stelle des älteren aus salischer Zeit.8
Die Burg unterstand staufischen Ministerialen und war Zentrum eines Verwaltungsbezirks, des "Officium Trifels".10
Reichsinsignien und Staatsgefängnis
1125 ordnete Heinrich V. an, die Reichsinsignien von Burg Hammerstein am Rhein auf den Trifels zu bringen. Ihre Verwahrung übertrug er seinem Neffen, dem Staufer Friedrich II. von Schwaben.2, 8 Krone, Zepter, Reichsapfel und die übrigen Insignien lagen danach immer wieder hier, nach der GDKE bis zum Ende des 13. Jahrhunderts. KuLaDig gibt dafür die Jahre 1125 bis 1292 an.1, 2, 10
Salier und Staufer hielten auf der Burg auch hochrangige Gefangene fest.2 Am bekanntesten ist der englische König Richard Löwenherz. Kaiser Heinrich VI. ließ ihn 1193/94 hier festsetzen und erst gegen ein hohes Lösegeld frei.2, 6, 8
Nach der Handreichung saßen hier außerdem 1113 bis 1115 Wiprecht von Groitzsch und ab 1195 Erzbischof Nikolaus von Salerno mit weiteren Geiseln. Dass auch Erzbischof Adalbert von Mainz auf dem Trifels gefangen war, hält sie für eine Fehldeutung.8 Um 1195 war nach Angaben der GDKE auch Margarito von Brindisi inhaftiert, ein Flottenkommandant aus dem sizilischen Aufstand gegen Heinrich VI.6
Pfandschaft, Brand und Steinbruch
1330 verpfändete Ludwig der Bayer die Burg an die Pfalzgrafen Rudolf II. und Ruprecht I. Damit war sie nach der Handreichung faktisch keine Reichsburg mehr.8 Es folgten wechselnde Pfandherren, bis der Trifels an das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken kam.2
Im Bauernkrieg besetzten Aufständische 1525 die Burg, plünderten oder beschädigten sie aber nicht. 1602 setzte ein Blitzschlag die Gebäude in Brand, 1635 wurde die Burg aufgegeben.2, 7, 8
Danach diente die Ruine als Steinbruch, nach dem Denkmalverzeichnis ab 1635. Die Handreichung nennt spätestens 1706, mit Erlaubnis der schwedischen Regierung in Zweibrücken.8, 9 Als Eigentümer, die den Annweiler Bürgern den Abbau erlaubten, nennt KuLaDig die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken.10
Sicherung im 19. Jahrhundert
Im 19. Jahrhundert gehörte die Pfalz zum Königreich Bayern. Ab 1841 ließ das Königreich die Ruine sichern und erste bescheidene Restaurierungen versuchen.2, 8
Am 9. November 1866 gründeten rund 80 Personen den Trifelsverein. Er wollte die Ruine erhalten, Brunnen- und Kapellenturm besser zugänglich machen und die Geschichte der Burg vermitteln.12 Das Faltblatt der GDKE schreibt dem Verein die ersten Sicherungen und Restaurierungen im 19. Jahrhundert zu.7 Die Bogenbrücke zum Brunnenturm entstand nach KuLaDig 1882.10
Neubau als Weihestätte
Pläne für einen Ausbau gab es nach dem Trifelsverein schon in den 1920er-Jahren.11 Die Grabungen von 1937/38 leitete Friedrich Sprater, Leiter des Historischen Museums in Speyer. Bodo Ebhardt arbeitete dabei an der Baugeschichte mit.10
Den Beginn des Neubaus setzt das Faltblatt der GDKE auf 1937, das Denkmalverzeichnis und KuLaDig nennen 1938.7, 9, 10 Die Burg sollte eine Weihestätte im Sinne der NS-Ideologie werden.7, 11 KuLaDig zitiert das Vorhaben, sie zu einer "Reichweihestätte und zum Mahnmal gegen das Welschtum" zu machen. Unterstützt habe es unter anderem der bayerische Ministerpräsident Ludwig Siebert.10
Das Denkmalverzeichnis schreibt den Wiederaufbau R. Esterer zu, KuLaDig nennt den Architekten Rudolf Esterer. Er setzte sich laut KuLaDig bewusst über die Ergebnisse der Grabung hinweg.9, 10 Damals entstanden nach KuLaDig der Palas neu auf staufischem Grundriss und das Obergeschoss des Hauptturms.10 Einen großen Kaisersaal in der heutigen Form hatte die mittelalterliche Burg nicht.8 Vor Kriegsende 1945 wurden die Arbeiten eingestellt.11
Was heute zu sehen ist, sei deshalb weder Rekonstruktion noch Wiederaufbau, schreibt der Trifelsverein. Er spricht von einem Neubau, der Anleihen bei anderen Burgen der Stauferzeit nimmt.11 KuLaDig nennt den Trifels ein "Beispiel für bewusste Geschichtsverfälschung".10
Weiterbau nach 1945
Nach dem Krieg übernahm das neue Land Rheinland-Pfalz die unfertige Baustelle. Auf Grundlage der alten Pläne ging der Bau weiter und wurde weitgehend vollendet, unter anderem bekam der Palas sein Dach.7, 11 Das Denkmalverzeichnis datiert den Wiederaufbau auf 1938 bis 1950.9
In den 1960er-Jahren bekam der Hauptturm ein weiteres Geschoss. Die Handreichung nennt dafür das Jahr 1966 und betrachtet den Aufbau damit als abgeschlossen.7, 8
Chronik
1081 - 1966- 1081ErsterwähnungErste urkundliche Nennung7, 8, 9, 10
- 1081BesitzwechselDiemar von Trifels übergibt seine Burg dem König8, 10
- April 1113BesitzwechselErzbischof Adalbert von Mainz gibt die Burg an Kaiser Heinrich V. zurück, sie ist Reichsburg der salischen Könige2, 8
- 1125NutzungsänderungHeinrich V. lässt die Reichsinsignien von Burg Hammerstein auf den Trifels bringen8
- vor 1190FertigstellungHauptturm unter Friedrich I. Barbarossa errichtet, zunächst dreigeschossig8
- 1193-1194NutzungsänderungGefangenschaft des englischen Königs Richard Löwenherz6, 8, 10
- um 1235UmbauEin staufischer Palas ersetzt den Palas der Salierzeit8
- 1330BesitzwechselLudwig der Bayer verpfändet die Burg an die Pfalzgrafen Rudolf II. und Ruprecht I., die Burg ist damit faktisch keine Reichsburg mehr8
- 1525NutzungsänderungIm Bauernkrieg besetzt, aber weder geplündert noch beschädigt8
- 1602ZerstörungBrand nach einem Blitzschlag2, 7, 8, 10
- 1635NutzungsänderungDie Burg wird aufgegeben8
- 1841RestaurierungErste Sicherungsmaßnahmen an der Ruine durch das Königreich Bayern2, 8, 11
- 9. November 1866NutzungsänderungGründung des Trifelsvereins zur Erhaltung der Ruine2, 8, 12
- 1882RestaurierungBogenbrücke zum Brunnenturm10
- bis 1945WiederaufbauNeubau von Palas und Hauptturm-Obergeschoss als nationale Weihestätte, vor Kriegsende eingestellt8, 10, 11
- nach 1945WiederaufbauDas Land Rheinland-Pfalz übernimmt die Baustelle, der Bau wird weitgehend vollendet, der Palas erhält sein Dach7, 11
- 1966UmbauErhöhung des Hauptturms um ein Geschoss, Abschluss des Aufbaus7, 8
Besitz und Herrschaft
- bis 1081Diemar von Trifels8Herr der Burg, übergab sie 1081 dem König
- ab 1113Reich (salische, dann staufische Könige und Kaiser)2, 8Reichsburg spätestens seit 1113, 1330 an die Pfalzgrafen verpfändet
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
Die Burg steht auf einem Riff aus Buntsandstein. Hauptturm und Palas bilden nach dem Denkmalverzeichnis eine einheitliche Baugruppe aus Buckelquadern.9, 10
Aus staufischer Zeit erhalten sind nach KuLaDig der Unterbau des Hauptturms, das Turmportal, der Kapellenerker und der Brunnenturm. Die gewölbte Burgkapelle liegt im Hauptturm.8, 9, 10 Der Brunnenturm steht außerhalb der Kernburg, eine Brücke verbindet ihn mit dem Burghof.8
Die Ringmauer enthält Teile aus salischer und staufischer Zeit, im 16. Jahrhundert wurde sie erneuert. Zur Vorburg gehört ein Torhaus von 1569.9, 10 Das Wachthaus stammt nach der Handreichung aus dem Spätmittelalter, die beiden Kastellanhäuser aus dem 20. Jahrhundert.8
Besonderheiten
- Schatzkammer: Die Nachbildungen der Reichsinsignien ließ der Trifelsverein anfertigen. Erwin Huppert schuf zwischen 1956 und 1989 Krone, Reichskreuz, Reichsapfel, Zepter und Reichsschwert, 2006 kam eine von der GDKE bereitgestellte Lanze hinzu. Die Originale liegen in der Wiener Schatzkammer.13
- Normannenschatz: Nach KuLaDig ließ Heinrich VI. den Schatz 1194 mit 150 Tragtieren aus Sizilien heranschaffen und kurzzeitig auf dem Trifels lagern. Die Handreichung datiert die Ankunft auf Juni 1195.8, 10
- Steinmetzzeichen: KuLaDig hebt mehr als 280 verschiedene erkennbare Steinmetzzeichen hervor.10
- Blondel-Sage: Die Befreiung Richards durch den Sänger Blondel nennt die GDKE erfunden. Sie verweist auf eine stark ausgeschmückte Erzählung von Karl Geib aus dem Jahr 1836.6
Heutiger Zustand
Der Trifels ist heute eine weitgehend neu aufgebaute Burg, in der staufische Bauteile stecken. Das Denkmalverzeichnis führt sie als Denkmalzone.9, 10, 11 Die ständige Ausstellung trägt den Titel "Macht und Mythos" und behandelt die Geschichte der Burg und ihrer Bauherren.2 Auf der Burg finden auch Konzerte statt, außerdem sind Trauungen möglich.4, 7
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- 15. März-31. Oktober: Mi-So und Feiertage 10-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr
1. Februar-14. März und November: Sa, So und Feiertage 10-17 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr
Dezember und Januar geschlossen
Angaben des Betreibers ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20261 - Eintritt
- Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 3 €, bis einschließlich 5 Jahre frei
Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 6 €, Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 12 €
Gruppen ab 10 Personen (auch Schülergruppen): Erwachsene 5 €, Kinder und Jugendliche 3 € pro Person
Tickets vor Ort oder online
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20263 - Führungen
- Öffentliche Burgführung Mai-Oktober jeden Samstag um 13 Uhr, etwa 60-90 Minuten, 4 € zuzüglich Eintritt, Treffpunkt Kastellanhaus; Onlinetickets über einen externen Buchungsdienst, Auskunft beim Büro für Tourismus Annweiler. Stationentheater "Heinrich. Einfach ausgeklammert." (etwa 60 Minuten, ab 14 Jahren, Erwachsene 15 €, ermäßigt 12,50 €) zu den Terminen im Veranstaltungskalender. Führungen auf Englisch, Französisch und Italienisch sowie für touristische Gruppen Führungen im historischen Gewand, Anfrage beim Verein Südliche Weinstraße Annweiler am Trifels. Angebote und Programme nur während der Öffnungszeiten der Burg buchbar.5
- Parken
- Kostenpflichtige Parkplätze und Busparkplatz am Fuß des Burgbergs. Anfahrt über die A 65 bis Landau Nord, weiter auf der B 10 bis Annweiler West, ab dort ausgeschildert. Adresse: Burg Trifels, 76855 Annweiler.3
- Bus und Bahn
- Vom Bahnhof Annweiler zur Haltestelle Trifels, von dort etwa 20 Minuten Fußweg. Fahrplanauskunft über queichtal-nahverkehr.de.3
- Fußweg
- Vom Parkplatz am Fuß des Burgbergs und von der Haltestelle Trifels jeweils etwa 20 Minuten. Ein zertifizierter Premiumwanderweg, der Annweilerer Burgenweg, verbindet die Stadt mit den Ruinen Anebos und Scharfenberg und dem Trifels.3
- Gastronomie
- Auf der Burg ein Getränke- und Snackautomat mit regionalen Produkten. Lokal "Barbarossa" am Fuß des Burgbergs direkt am Parkplatz (Trifelsstraße 72, 76855 Annweiler am Trifels, Telefon 06346 8479).4
- Familien
- Kinder bis einschließlich 5 Jahre frei, Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 3 €, Familienkarten 6 € und 12 €. Kostenlose App (Actionbound) zum eigenen Entdecken der Burg.3, 5
- Barrierefreiheit
- nicht barrierefrei: Wegen der historischen Situation nicht barrierefrei erschlossen. Von Parkplatz und Haltestelle etwa 20 Minuten Fußweg.3, 4
- Hunde
- nur im Außenbereich: Im Außenbereich der Burganlage an der Leine erlaubt, im Innenbereich nicht, ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde.4
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Besucht werden kann die Burg von Februar bis November. Von Mitte März bis Ende Oktober ist mittwochs bis sonntags und an Feiertagen geöffnet, in den übrigen Monaten nur am Wochenende und an Feiertagen. Im Dezember und Januar bleibt die Burg geschlossen.1
Von Mai bis Oktober beginnt jeden Samstag um 13 Uhr eine öffentliche Führung am Kastellanhaus. Sie kostet 4 € zusätzlich zum Eintritt. Mit einer kostenlosen App lässt sich die Burg auf eigene Faust erkunden.5
Wegen der historischen Gegebenheiten ist die Burg nicht barrierefrei. Hunde dürfen angeleint in den Außenbereich, in die Innenräume nur Blinden- und Assistenzhunde. Auf der Burg steht ein Automat mit Getränken und Snacks, das Lokal "Barbarossa" liegt unten am Parkplatz.4
Anreise
Mit dem Auto geht es über die A 65, Abfahrt Landau Nord, und die B 10 bis Annweiler West. Danach weist die Beschilderung den Weg. Am Fuß des Burgbergs liegen kostenpflichtige Parkplätze und ein Busparkplatz.3
Vom Bahnhof Annweiler gelangt man zur Haltestelle Trifels. Von dort wie vom Parkplatz sind es etwa 20 Minuten zu Fuß. Zu Fuß verbindet der Annweilerer Burgenweg, ein zertifizierter Premiumwanderweg, die Stadt mit den Ruinen Anebos und Scharfenberg und dem Trifels.3
Umgebung und weitere Ziele
Rund 13 Kilometer Luftlinie südwestlich liegt Burg Berwartstein, etwa 18 Kilometer Luftlinie nordöstlich das Hambacher Schloss.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Südliche Weinstraße, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.
Lage und Karte
49.1965° N · 7.9784° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Madenburg 3,8 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Reichsburg Trifels (Öffnungszeiten, Kontakt)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- GeschichteGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Eintrittspreise und AnreiseGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Informationen (Barrierefreiheit, Hunde, Gastronomie, Service)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Angebote und ProgrammGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Mythen und LegendenGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Reichsburg Trifels (Faltblatt, Stand Februar 2025)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Lernort Trifels, Handreichung für Lehrkräfte (1. Auflage, Oktober 2022; Modul Mittelalter: Alexander Thon u. a.)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Kulturpädagogik Pfalz, mit Trifelsverein e.V., abgerufen am 10.10.2026
- Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Südliche Weinstraße (Stand 09.09.2026)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Reichsburg Trifels (Rolf Übel, Maria Gutzeit, 2020)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Trifels (geändert 15.01.2024)Trifelsverein e.V., abgerufen am 10.10.2026
- VereinTrifelsverein e.V., abgerufen am 10.10.2026
- ReichsinsignienTrifelsverein e.V., abgerufen am 10.10.2026
- Reichsburg Trifels (Kartenobjekt way/314076805)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026
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Bildnachweis Titelbild: Foto: Llez · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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