Burgenführer
Burg · Hohnstein · Sachsen

Burg Hohnstein

Burg auf einem Felssporn über dem Polenztal: lange sächsisches Amt und Gefängnis, ab 1926 Jugendherberge, 1933/34 frühes Konzentrationslager.

50.9797° N · 14.1094° E
Burg Hohnstein
Burg HohnsteinFoto: Romzig · CC0 · Wikimedia Commons
Besichtigung der Burg laut Betreiber jederzeit möglich, ohne FührungRezeption 11-17 UhrRestaurant und Café täglich 11-20 Uhr, warme Küche 11-19.30 UhrEintritt: Besichtigung kostenfreiBesuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 2, 3, 19vollständig erhalten
Erste Erwähnung
13172
Gründung
um 12001
Ort
Hohnstein18, 19
Bundesland
Sachsen
Betreiber
Burg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH13, 17, 18
Besichtigung
frei zugänglich10, 13
Öffnungszeiten
Besichtigung der Burg laut Betreiber jederzeit möglich, ohne Führung11, 13, 15Alle Angaben
Eintritt
Besichtigung kostenfrei10, 11Alle Angaben
Koordinaten
50.9797, 14.1094
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung und böhmische Herren
  3. Sächsisches Amt und Jagdschloss
  4. Jugendburg und Puppenspiel
  5. Frühes Konzentrationslager 1933-1934
  6. Krieg, Nachkriegszeit und DDR
  7. Pächter, Stadt und Sanierungspläne
  8. Chronik
  9. Architektur und Aufbau
  10. Besonderheiten
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202620 Quellen

Die Burg Hohnstein steht auf einem Felssporn hoch über dem Polenztal, in der Stadt Hohnstein in der Sächsischen Schweiz. Der Ort verdankt der Burg nach Angaben der Stadt Namen und Entstehung.3 In ihrer Geschichte war die Anlage sächsisches Amt und Gefängnis, ab 1926 Jugendherberge und 1933/34 ein frühes Konzentrationslager.1, 2, 4 Auf der Burg gibt es Hotelzimmer, eine Herberge sowie Restaurant und Café.15, 16 Aussichtsturm und Burgmuseum sind kostenfrei zu besichtigen, eine umfassende Sanierung ist geplant.9, 10

Geschichte

Entstehung und böhmische Herren

Nach dem Betreiber entstand die Burg um 1200 im Zuge der bäuerlichen Ostkolonisation. Sie war Mittelpunkt einer Grundherrschaft im Einzugsgebiet der Polenz.1 Der Name taucht nach der Stadt 1317 zum ersten Mal in Urkunden auf, geschrieben "Hoinstein".2

Mit der Burg belehnt wurde 1353 Hinko I. Berka von der Dubá, ein Adliger aus Böhmen. Im 14. Jahrhundert war sie Sitz dieses Geschlechts.1, 2 Der Betreiber beschreibt ihre Aufgabe als Schutz von Handelsstraßen und der Grenze zur Mark Meißen.1

Sächsisches Amt und Jagdschloss

1443 brachte Kurfürst Friedrich II. von Sachsen, genannt der Sanftmütige, die Herrschaft Hohnstein durch Kauf und Tausch an sich.1, 2 Die Burg nahm nun ein sächsisches Amt für Verwaltung und Justiz auf. Sie diente außerdem als Staatsgefängnis und als Jagdsitz der Kurfürsten.1

Im 16. und 17. Jahrhundert stand nach der Stadt die Jagd im Vordergrund. 1550 entstand das untere Schloss, heute Haus 1. 1609 kam am Stadtrand ein Bärengarten hinzu.2 Die hölzernen Bauten ersetzte man nach dem Betreiber nach und nach durch die heutigen Steinbauten. Eine schwedische Belagerung im Jahr 1639 blieb erfolglos.1

Bis 1861 blieb die Burg Amtssitz und Gefängnis.2 Nach der Auflösung des Amts war hier eine Männerkorrektionsanstalt untergebracht, später ein Jugendgefängnis.1 Von 1919 bis 1924 war die Burg nach der Stadt eine Außenstelle des Gefängnisses Bautzen.2

Jugendburg und Puppenspiel

Nach Angaben der Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Hohnstein entschied der Sächsische Landtag 1924, dass der Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen die Burg erhalten sollte. Burgwart wurde Konrad Hahnewald, Sekretär der Sozialistischen Arbeiterjugend Ostsachsens.4

Eingeweiht wurde die Jugendherberge am 24. und 25. April 1926.4 Der Betreiber nennt 1.000 Übernachtungsplätze, die Lagerarbeitsgemeinschaft über 800 Betten.1, 4

Der Puppenspieler Max Jacob (1888-1967) kam 1928 mit seiner Truppe nach Hohnstein. Unter seiner Leitung hatte die Hohnsteiner Handpuppenbühne ihren Sitz auf der Burg.1, 2 Im Juli 1930 besuchte der bengalische Dichter Rabindranath Tagore die Burg. In einer Rede an die Jugend warnte er vor Krieg.2, 4

Frühes Konzentrationslager 1933-1934

Am 8. März 1933 nahm die SA die Burg in Besitz und machte sie zum sogenannten Schutzhaftlager.4, 5 Konrad Hahnewald wurde verhaftet. Er hatte sich nach der Lagerarbeitsgemeinschaft geweigert, die SA aufzunehmen und die Hakenkreuzfahne zu hissen.4

Bis August 1934 waren hier nach heutigem Kenntnisstand etwa 5.600 Menschen inhaftiert. Darunter waren über 100 Frauen und rund 400 Kinder und Jugendliche.4, 5

Die Wachmannschaft stellte die SA aus Pirna, verstärkt durch SA aus Dresden. Kommandant war Rudolf Jähnichen.4, 5 Die Gefangenen wurden geschlagen und gefoltert, sie mussten in und außerhalb der Burg Zwangsarbeit leisten.4

Die Lagerarbeitsgemeinschaft hält die Zahl der Toten für nicht genau bestimmbar und verweist auf ältere Literatur mit über 100 Todesopfern.4 Carina Baganz schreibt im Deutschland Archiv der bpb: "Die Zahl der Opfer wird auf ungefähr 140 geschätzt."5 Unter den dokumentierten Morden nennt die Lagerarbeitsgemeinschaft den an Hermann Liebmann, dem früheren sächsischen Innenminister.4

Offiziell aufgelöst wurde das Lager im August 1934, abgeschlossen war die Räumung erst im Herbst. Viele Gefangene wurden in das KZ Sachsenburg gebracht. Im Frühjahr 1935 standen Jähnichen und 23 Wachleute vor dem Landgericht Dresden. Ende 1935 begnadigte Hitler alle Verurteilten.4

Krieg, Nachkriegszeit und DDR

Ab 1935 nutzte die Hitlerjugend die Burg als Reichsjugendherberge.1, 2 Ab 1939 war sie Lager für kriegsgefangene Offiziere, nach der Lagerarbeitsgemeinschaft für etwa 800 Polen und Franzosen. Nach der Stadt endete das Offizierslager 1941, an seine Stelle trat die Internierung sowjetischer und jugoslawischer Kriegsgefangener.2, 4 Nach Kriegsende diente die Burg Flüchtlingen und Vertriebenen als Quartier.1, 2

Danach wurde die Burg wieder Jugendherberge, nach dem Betreiber ab 1948, nach der Stadt 1949.1, 2

Ein Plan der Staatssicherheit von 1987 sah unter dem Kennwort "Leuchtboje" in der Jugendherberge "Ernst Thälmann" ein Isolierungslager vor. Im Ernstfall sollten dort politische Gegner festgehalten werden, verwirklicht wurde das Lager nicht.5 Der Betreiber spricht von einem Internierungslager für 890 Regimegegner, das gegen Ende der SED-Herrschaft geplant gewesen sei.1

Pächter, Stadt und Sanierungspläne

Nach 1990 blieb die Burg nach Angaben der Stadt im Eigentum des Landkreises. Pächter war ab 1996 der Verein der Naturfreunde, der sie bis 2017 als Jugendherberge und Veranstaltungsort führte. 2018 ging die Verwaltung an die Stadt Hohnstein über.2

Im Dezember 2018 legte die Kommunalentwicklung Mitteldeutschland eine Machbarkeitsstudie vor. Sie veranschlagte für die Grundsanierung 5,4 Millionen Euro, für die Ausstattung 3,7 Millionen Euro. Der Kreistag lehnte die favorisierte Lösung ab. Empfohlen wurde stattdessen, die Burg der Stadt zu einem symbolischen Preis zu übergeben, mit 1,5 Millionen Euro des Landkreises für die Grundsanierung.6

Für 2024 war nach der Stadt ein Baustart im Burggarten geplant.8 Im Oktober 2024 beschloss der Kreistag, die Ausführungsplanung für den Oberen Burghof und das Alte Schloss vorzeitig auszulösen. Über den Förderantrag im Bundesprogramm Kultur-Invest war noch nicht entschieden.7

Nach dem Betreiber sollen im Herbst 2026 Bauarbeiten beginnen.11 Geplant sind unter anderem ein neues Restaurant, rund 160 Betten und ein Aufzug. Ein Ausstellungspfad soll Burggeschichte, Jugendherberge, Hohnsteiner Handpuppen und NS-Zeit behandeln.9

Chronik

1200 - 2018
  1. um 1200GründungEntstehung im Zuge der bäuerlichen Ostkolonisation als Mittelpunkt einer Grundherrschaft an der Polenz1
  2. 1317ErsterwähnungErste urkundliche Erwähnung als "Hoinstein"2
  3. 1353BesitzwechselHinko I. Berka von der Dubá erhält die Burg als Lehen2
  4. 1443BesitzwechselKurfürst Friedrich II. von Sachsen (der Sanftmütige) erwirbt die Herrschaft durch Kauf und Tausch1, 2
  5. 1550UmbauBau des unteren Schlosses (heute Haus 1)2
  6. 1861NutzungsänderungEnde als Amtssitz und Gefängnis, danach Männerkorrektionsanstalt bzw. Landesbesserungsanstalt1, 2
  7. 1919-1924NutzungsänderungAußenstelle des Gefängnisses Bautzen2
  8. 1924NutzungsänderungDer Sächsische Landtag beschließt die Übergabe an das Jugendherbergswerk4
  9. 24./25. April 1926NutzungsänderungEinweihung der Jugendherberge2, 4
  10. 1928NutzungsänderungMax Jacob zieht mit seiner Handpuppenbühne auf die Burg1, 2
  11. 8. März 1933NutzungsänderungDie SA besetzt die Burg und richtet ein frühes Konzentrationslager ("Schutzhaftlager") ein4, 5
  12. August 1934NutzungsänderungOffizielle Auflösung des Lagers4, 5
  13. 1935NutzungsänderungReichsjugendherberge der Hitlerjugend1, 2
  14. 1939NutzungsänderungGefangenenlager für polnische und französische Offiziere2, 4
  15. 1941NutzungsänderungOffizierslager aufgelöst, danach sowjetische und jugoslawische Kriegsgefangene2
  16. 1945NutzungsänderungUnterkunft für Flüchtlinge und Vertriebene1, 2
  17. 1996-2017NutzungsänderungVerpachtet an den Verein der Naturfreunde, Betrieb als Jugendherberge und Veranstaltungsort2
  18. 2018NutzungsänderungDie Stadt Hohnstein übernimmt die Verwaltung der Burg2

Besitz und Herrschaft

  • ab 1353Berka von der Dubá1, 2Böhmisches Adelsgeschlecht, 1353 Lehen an Hinko I. Berka von der Dubá, im 14. Jahrhundert Sitz der Familie
  • 1443Kurfürst Friedrich II. von Sachsen1, 2Erwerb der Herrschaft durch Kauf und Tausch, danach sächsisches Amt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Der Fels unter der Burg steht nach der Stadt an drei Seiten frei.2 Die Anlage gliedert sich in einen oberen und einen unteren Burghof. Zu den Bauten gehören das Alte Schloss und das untere Schloss von 1550, das heute als Haus 1 bezeichnet wird.2, 7, 9

Vom Aussichtsturm reicht der Blick über das Elbsandsteingebirge. Der Burggarten ist nach der Stadt 1.000 Quadratmeter groß.3, 10 Zu sehen sind außerdem das Burgmuseum, ein kleiner Ausstellungsraum und der sogenannte Frauenbunker.10

Besonderheiten

  • Wappen der Berka von der Dubá: Am vorletzten Durchgang zum oberen Burghof ist nach der Stadt noch das Wappen des Geschlechts zu sehen. Es zeigt zwei gekreuzte Eichenäste.2
  • Gedenken: Angehörige ehemaliger Häftlinge und weitere Interessierte gründeten 2025 auf der Burg die Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Hohnstein. Ihre Ausstellung "Zwölf Porträts" wurde am 14. März 2026 eröffnet.11, 12
Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
frei zugänglich10, 13
Öffnungszeiten
Besichtigung der Burg laut Betreiber jederzeit möglich, ohne Führung
Rezeption 11-17 Uhr
Restaurant und Café täglich 11-20 Uhr, warme Küche 11-19.30 Uhr
Ausstellung "Zwölf Porträts" (Klubraum, unteres Schloss) täglich bis zum Beginn der Bauarbeiten im Herbst 2026
Betreiberangaben ohne Jahr, Stand Oktober 2026; Bauarbeiten ab Herbst 2026 angekündigt11, 13, 15
Eintritt
Besichtigung kostenfrei
Ausstellung "Zwölf Porträts" kostenfrei
Preise für Führungen nennt der Betreiber nicht (Stand Oktober 2026)10, 11
Führungen
Besichtigung ohne Führung möglich. Führungen für Gruppen ab 10 Personen auf Anfrage über das Formular der Website oder telefonisch: Burgführung, "Der Burgvogt", Burg- und Stadtführung, Kasperführung, "Geschichte hautnah"; außerdem geführte Wanderungen, Erlebniswanderung für Kinder und Klettertouren.10, 13, 14
Parken
Kostenfreier Parkplatz auf der rechten Seite unterhalb der Burg.13, 17
Bus und Bahn
Mit der Bahn bis Pirna oder Bad Schandau, weiter mit dem Bus (Linien 236 und 237 ab Pirna, Linie 254 ab Bad Schandau) bis Haltestelle Hohnstein, Markt.13
Fußweg
Von der Haltestelle Hohnstein, Markt etwa 5 Minuten zu Fuß.13
Gastronomie
Restaurant und Café auf der Burg, täglich 11-20 Uhr, warme Küche 11-19.30 Uhr (ohne Jahresangabe, Stand Oktober 2026). Übernachtung in Hotelzimmern und in der Herberge auf der Burg.13, 15, 16
Familien
Gelände gut mit dem Kinderwagen zu erkunden, Wickelmöglichkeiten vorhanden. Für Gruppen ab 10 Personen Erlebniswanderung für Kinder.13, 14
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Wegen der historischen Bauweise nicht barrierefrei. Das Burggelände ist laut Betreiber mit etwas Anstrengung in weiten Teilen erkundbar. Derzeit kein rollstuhlgerechtes WC. Mit der geplanten Sanierung soll ein Aufzug Saal, Schänke und ausgewählte Zimmer erschließen.9, 13
Hunde
nur im Außenbereich: Auf dem Burggelände (Außengelände, Garten, Höfe) erlaubt, überall an der Leine. Innenräume für Tagesbesucher nicht geregelt. Übernachtungsgäste melden Haustiere vorher an.13, 17

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Nach dem Betreiber lässt sich die Burg jederzeit kostenfrei besichtigen, eine Führung ist nicht nötig.10, 13 Führungen gibt es für Gruppen ab 10 Personen auf Anfrage, darunter eine Kasperführung rund um die Hohnsteiner Handpuppen.14

Die Ausstellung im Klubraum des unteren Schlosses ist nach dem Betreiber bis zum Baubeginn im Herbst 2026 täglich geöffnet.11

Barrierefrei ist die Burg nach dem Betreiber nicht, das liegt an der historischen Bauweise. Große Teile des Geländes sind trotzdem zugänglich, wenn auch mit etwas Anstrengung. Ein rollstuhlgerechtes WC gibt es derzeit nicht. Mit dem Kinderwagen kommt man gut über das Gelände, auf dem Burggelände sind Hunde an der Leine erlaubt.13

Anreise

Unterhalb der Burg gibt es einen kostenfreien Parkplatz.13, 17 Mit Bahn und Bus geht es über Pirna oder Bad Schandau bis zur Haltestelle Hohnstein, Markt. Von dort sind es etwa fünf Minuten zu Fuß.13

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Knapp 8 Kilometer Luftlinie südsüdwestlich liegt die Festung Königstein, etwa ebenso weit nördlich die Burg Stolpen. Rund 17 Kilometer Luftlinie westlich steht in Dresden Schloss Pillnitz.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, das ganze Land die Seite Sachsen.

Lage und Karte

50.9797° N · 14.1094° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Geschichte der BurgBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  2. Stadt- und Burggeschichte (15.06.2021)Stadt Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  3. Burg Hohnstein (31.05.2021)Stadt Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  4. Burg Hohnstein (zuletzt geändert 17.11.2025)Lagerarbeitsgemeinschaft KZ Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  5. Carina Baganz: Kennwort "Leuchtboje". Das geplante Isolierungslager der Staatssicherheit auf der Burg Hohnstein (16.09.2015)Bundeszentrale für politische Bildung, Deutschland Archiv, abgerufen am 09.10.2026
  6. Zukunft der Burg Hohnstein (16.03.2021)Stadt Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  7. Themen und Beschlüsse des Kreistages 2024 (Sitzung vom 21.10.2024)Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, abgerufen am 09.10.2026
  8. Einladung zum Tag der Städtebauförderung auf der Burg Hohnstein (04.05.2024)Stadtverwaltung Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  9. SanierungspläneBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  10. Besuchen und besichtigenBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  11. Sonderausstellung "Zwölf Porträts"Burg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  12. Über die LAGLagerarbeitsgemeinschaft KZ Hohnstein, abgerufen am 09.10.2026
  13. FAQBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  14. FührungenBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  15. Restaurant und Cafe auf der BurgBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  16. Hotel und HerbergeBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  17. HausordnungBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  18. ImpressumBurg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  19. Burg Hohnstein (Startseite)Burg Hohnstein Betriebsgesellschaft gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  20. Burg Hohnstein (historic=castle, castle_type=defensive, Gesamtfläche einschließlich Burggarten, ca. 12.190 m², Q315602) (Kartenobjekt way/491875702)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Romzig · CC0 · Wikimedia Commons

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