Burgenführer
Burg · Stolpen · Sachsen

Burg Stolpen

Teils ruinöse Burg auf einem Basaltberg: Nebenresidenz der Meißner Bischöfe, ab 1559 kurfürstlich, ab 1675 Festung, 1716-1765 Haftort der Gräfin Cosel.

51.0482° N · 14.0842° E
Burg Stolpen
Burg StolpenFoto: Kora27 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Museum täglich 10-18 Uhr (30. März-25. Oktober 2026)Winter (1. November-31. März): Öffnung witterungsabhängig, aktuelle Zeiten vor dem Besuch beim Betreiber prüfenÄnderungen vorbehalten (Stand Betreiberseite, abgerufen am 09.10.2026)Eintritt: Erwachsene 8 €, ermäßigt 7 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 5, 7teilweise erhalten
Erste Erwähnung
12222, 7
Baubeginn
13557
Baustil
Spätgotik1
Ort
Stolpen13, 18
Bundesland
Sachsen
Betreiber
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH1, 2, 5
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12
Öffnungszeiten
Museum täglich 10-18 Uhr (30. März-25. Oktober 2026)12Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 8 €, ermäßigt 7 €12Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: eine Burg auf dem Basalt
  3. Die Bischofsburg
  4. Kurfürstliches Schloss und Festung
  5. Gräfin Cosel auf Stolpen
  6. Verfall, Zerstörung und Museum
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202619 Quellen

Die Burg Stolpen steht auf einem Basaltberg über der gleichnamigen Kleinstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie war Burg der Meißner Bischöfe, wurde nach 1559 kurfürstliches Schloss und 1675 Festung. Heute ist sie nach Angaben des Betreibers teilweise Ruine.1, 2 Bekannt ist sie als Haftort der Gräfin Cosel, die von 1716 bis zu ihrem Tod 1765 hier lebte. Die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen betreiben die Anlage als Museum.1, 3, 5

Geschichte

Entstehung: eine Burg auf dem Basalt

Der Name Stolpen geht auf ein slawisches Wort für Säule zurück und verweist auf das Gestein des Bergs.1, 8 Nach der Chronik des Betreibers stand hier um 1100 wahrscheinlich eine erste Wehranlage aus Holz. Das Wissensportal der Schlösserverwaltung setzt die Anlage der Burg dagegen um 1200 an.2, 5

Gesichert ist die Burg 1222 urkundlich genannt, als "Stulpen".2, 7 Die Stadt Stolpen gibt 1218 als erste Erwähnung an.17 Kurz zuvor hatte Bischof Bruno II. von Meißen die Burg dem slawischen Edlen Moyko von Stolpen abgekauft. Die Chronik datiert den Erwerb um 1218, das Residenzen-Handbuch der Göttinger Akademie auf die Zeit vor 1222.2, 7

Für die Burg zahlte Bruno nach dem Wissensportal 168 Mark Silber, geliehen vom Domkapitel.6 Um 1320 entstand das Amt Stolpen, die Burg wurde sein Verwaltungsmittelpunkt.1, 2

Die Bischofsburg

Fast 350 Jahre regierten nach Angaben des Betreibers 24 Meißner Bischöfe über das Amt. Ihr Sitz blieb der Meißner Burgberg, einige hielten aber längere Zeit in Stolpen Hof.1 Das Residenzen-Handbuch führt Stolpen zunächst als Nebenresidenz und nennt es für 1537 bis 1555 Residenz der Bischöfe. Nach der Chronik zogen sie sich 1539, mit der Reformation in Sachsen, hierher zurück.2, 7

In dieser Zeit entstand der Großteil der heutigen Bauten. 1355 begann Bischof Johann I. eine steinerne Burgkapelle. Zwischen 1451 und 1476 wuchs der runde Kapitelturm, bis 1470 der Siebenspitzenturm. Bischof Johann VI. ließ von 1491 bis 1497 das Bischofshaus errichten. Seigerturm und Johannisturm waren 1509 fertig, 1512 folgte der Barbaraturm.1, 7

1520 erließ Bischof Johann VII. von Schleinitz nach der Chronik das erste offizielle Mandat gegen Luther, das "Stolpener Dekret".2

Kurfürstliches Schloss und Festung

Bischof Nikolaus II. von Carlowitz starb 1555 in Stolpen. Seine Familie stritt um das Testament und führte eine Fehde gegen den Nachfolger Johann IX. Den geschwächten Bischof zwang der Kurfürst danach zum Tausch.6, 7 1559 übernahm Kurfürst August Burg, Stadt und Amt Stolpen. Der Bischof erhielt dafür das Amt Mühlberg und verlor die Landesherrschaft.1, 2, 7

Unter dem neuen Besitzer wurde die Burg zum Schloss umgebaut, die Wohnräume erhielten Malereien im Stil der Renaissance. Es entstanden ein Tiergarten und die Wasserkunst Martin Planers.1, 2 Kurfürst Christian II. ließ einen Brunnen in den Basalt treiben, um die Wasserversorgung bei Belagerungen zu sichern. Vier Bergleute aus Berggießhübel arbeiteten von 1607/08 bis 1632 daran.2, 4

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Stolpen 1632 erfolgreich gegen kaiserliche Kroaten verteidigt, Brände zerstörten aber Teile der Burg. Ab 1634 lag eine ständige Garnison in Stolpen.2 1675 erhielt sie unter Oberlandbaumeister Wolf Caspar von Klengel zwei Bastionen und wurde damit Festung.2, 5, 7

Gräfin Cosel auf Stolpen

Anna Constantia von Brockdorff, 1680 in Holstein geboren, wurde 1705 Geliebte Augusts des Starken. Nach Angaben des Betreibers erhielt sie im Dezember 1705 einen geheimen Vertrag, der sie zur Gemahlin erklärte.3 Geheiratet hat der König sie nicht, schreibt der Museologe Jens Gaitzsch.9

Am Weihnachtsabend 1716 kam Cosel als Staatsgefangene nach Stolpen. Der Betreiber nennt als Grund eine Kette von Konflikten, darunter den Streit um das Eheversprechen, und spricht von lebenslanger Haft.3, 5 Sie starb 1765 mit 84 Jahren im Johannisturm, der heute auch Coselturm heißt, und wurde in der Burgkapelle beigesetzt. Im Turm erinnert heute eine Ausstellung auf drei Etagen an sie.2, 3

Ihr heutiges Bild ist stark von Legenden geprägt. Nach Gaitzsch vermischen sich bei nur wenigen Personen der sächsischen Geschichte Mythos und Wahrheit so stark, geprägt vor allem von Schriftstellern.10 Gekrönt wurde Cosel nie, durch die Überlieferung sei ihr Name aber bekannter als der der rechtmäßigen Kurfürstin.9

Verfall, Zerstörung und Museum

Anfang September 1756 überrumpelte der preußische Oberstleutnant von Warnery die schwach besetzte Festung. Ein Schuss auf den Kommandanten gilt nach dem Wissensportal als erster feindlicher Schuss des Siebenjährigen Kriegs.6 Nach der Chronik folgten umfangreiche Zerstörungen.2

1764 wurde die Garnison aufgelöst. Die Burg verfiel, von 1773 bis 1787 wurden baufällige Teile abgerissen.1, 2, 5 1813 ließ Napoleon den Burgberg befestigen, bei seinem Abzug und durch nachrückende Truppen entstanden schwere Schäden. Wissensportal und Residenzen-Handbuch sprechen von einer Sprengung durch napoleonische Truppen.2, 5, 7

1859 ordnete König Johann von Sachsen Restaurierungen an, 1874 wurde der erste Schlosswärter angestellt. Museum ist die Burg nach Angaben des Betreibers seit 1875, das Wissensportal nennt 1874.1, 2, 5 1992 übernahm sie der Freistaat Sachsen als Staatlichen Schlossbetrieb, seit 2013 betreibt sie die gemeinnützige GmbH Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen.1, 2

Chronik

1222 - 2013
  1. vor 1222BesitzwechselBischof Bruno II. von Meißen erwirbt die Burg von Moyko von Stolpen (Chronik: um 1218)2, 6, 7
  2. 1222ErsterwähnungErste gesicherte urkundliche Erwähnung, als "Stulpen"2, 7
  3. um 1320NutzungsänderungBildung des Amtes Stolpen, die Burg wird Verwaltungsmittelpunkt1, 2
  4. 1355BaubeginnBischof Johann I. beginnt die steinerne Burgkapelle7
  5. 1451-1537UmbauGrundlegender Neuaufbau als frühneuzeitliche Wehranlage2
  6. 1491-1497FertigstellungBischofshaus unter Bischof Johann VI.7
  7. 1509FertigstellungSeigerturm und Johannisturm fertiggestellt7, 17
  8. 1559BesitzwechselKurfürst August übernimmt Burg, Stadt und Amt, der Bischof erhält das Amt Mühlberg1, 2, 7
  9. ab 1559UmbauUmbau zum Schloss, Tiergarten und Wasserkunst Martin Planers1, 2
  10. 1632FertigstellungBasaltbrunnen nach rund 24 Jahren Arbeit fertig2, 4
  11. 1632ZerstörungAbwehr kaiserlicher Kroaten, Brände zerstören Teile der Burg2
  12. 1675UmbauAusbau zur Festung mit zwei Bastionen unter Wolf Caspar von Klengel1, 2, 7
  13. 24. Dezember 1716NutzungsänderungGräfin Cosel kommt als Staatsgefangene nach Stolpen3, 5
  14. 1723ZerstörungStadtbrand vernichtet auch Teile der Burg2
  15. 1756ZerstörungGarnison zieht auf den Königstein ab, preußische Truppen nehmen Stolpen ein, umfangreiche Zerstörungen2, 6
  16. 1764NutzungsänderungAuflösung der Garnison2, 5
  17. 1765NutzungsänderungTod der Gräfin Cosel, Beisetzung in der Burgkapelle2, 3, 5
  18. 1773-1787ZerstörungAbriss einiger verfallener Burgteile1, 2
  19. 1813ZerstörungVerteidigungsanlagen Napoleons, beim Abzug schwere Zerstörungen; Wissensportal und Residenzen-Handbuch: Sprengung2, 5, 7
  20. 1859RestaurierungKönig Johann von Sachsen ordnet Restaurierungen an2
  21. 1874NutzungsänderungErster Schlosswärter angestellt2
  22. 1883-1884RestaurierungRäumung des 1756 und 1813 verschütteten Brunnens (Chronik: 1883)2, 4
  23. 1935-1939UmbauAusbau zur Förderung des Fremdenverkehrs2
  24. 1945NutzungsänderungAngliederung an die Hauptverwaltung der Staatlichen Museen, Schlösser und Gärten in Dresden2
  25. 1957NutzungsänderungRechtsträgerschaft an den Rat der Stadt Stolpen2
  26. 1992NutzungsänderungÜbernahme durch den Freistaat Sachsen, Staatlicher Schlossbetrieb1, 2
  27. 1998NutzungsänderungEröffnung des Siebenspitzenturms2
  28. 2007NutzungsänderungEröffnung des Seigerturms2
  29. 1. Januar 2013NutzungsänderungBetrieb durch die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH1, 2

Besitz und Herrschaft

  • um 1218-1559Bischöfe von Meißen2, 5, 7Erwerb um 1218 (Chronik), vor 1222 (Residenzen-Handbuch); laut Wissensportal mit kurzer Unterbrechung
  • ab 1559Kurfürsten von Sachsen1, 2, 7Übernahme durch Kurfürst August im Tausch gegen das Amt Mühlberg
  • seit 1992Freistaat Sachsen1, 2Rückkehr in den Besitz des Freistaates, Betrieb seit 2013 durch die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Die Burg steht auf einem hohen Basaltkegel über dem Wesenitztal. Der Basalt durchbricht hier den Lausitzer Granit und war das wichtigste Baumaterial der Burg.1, 7 Eine ganz aus Basalt gebaute Wehranlage gilt nach dem Betreiber als bauliche Besonderheit. Alle erhaltenen Burgbauten stammen nach seinen Angaben aus der Spätgotik.1, 4

Nach dem Residenzen-Handbuch entstand die Kapelle an der Südseite des westlichen Hofs, das Bischofshaus an der Westseite des vierten Hofs. Das von Säulen getragene Haupttor stammt aus der Zeit vor 1540, sein Wappenschmuck von 1560.7

2001 wurde die Fläche des Hochschlosses, der Fürstenplatz, nach museal-didaktischen Grundsätzen neu gestaltet.2 Die Kornkammer hat ihr originales Holzbalkenwerk bewahrt.1

Besonderheiten

  • Basalt: Nach dem Betreiber entstand der Basalt vor etwa 25 Millionen Jahren in einem Vulkanschlot, seine Säulen sind meist fünf- oder sechseckig. 2006 wurde der Schlot als Nationaler Geotop anerkannt.4
  • Name des Gesteins: Georgius Agricola verwendete 1546 für das Stolpener Gestein erstmals die Bezeichnung "Basalt". Ein Holzschnitt Conrad Gesners von 1565 gilt nach dem Wissensportal als früheste Darstellung von Basalt.4, 8
  • Burgbrunnen: Der Betreiber nennt den reichlich 84 Meter tiefen Brunnen den tiefsten natursteinbelassenen Basaltbrunnen der Erde.4
  • Folterkammer: Sie bestand nach Angaben des Betreibers bis zum Ende der Folter in Sachsen 1770. Eine Ausstellung zur mittelalterlichen Rechtsgeschichte zeigt dort Folterinstrumente.11

Heutiger Zustand

Die Burg ist heute teils Ruine, teils erhaltener Bau, seit 1992 wird sie saniert. 1998 wurde der Siebenspitzenturm eröffnet, 2007 der Seigerturm.1, 2 Die Kornkammer dient seit 1996 für Veranstaltungen, Trauungen und Vermietungen. Nach Angaben des Betreibers kommen jährlich etwa 100.000 Gäste.1, 2

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12
Öffnungszeiten
Museum täglich 10-18 Uhr (30. März-25. Oktober 2026)
Winter (1. November-31. März): Öffnung witterungsabhängig, aktuelle Zeiten vor dem Besuch beim Betreiber prüfen
Änderungen vorbehalten (Stand Betreiberseite, abgerufen am 09.10.2026)12
Eintritt
Erwachsene 8 €, ermäßigt 7 €
Kinder 6-16 Jahre 1 €
Gruppen ab 15 Personen 7 € pro Person, Schulklassen 1 € pro Person
Gästekarte Sächsische Schweiz 7 €
Jahreskarte 16 €
Freier Eintritt in Dauer- und Sonderausstellung mit der schlösserlandKARTE
Preise Saison 202612
Führungen
Gruppenführungen mit der Gräfin Cosel oder ihrer Kammerzofe zum Leben der Gräfin; altersgerechte Führungen für Schulklassen. Buchung über den Betreiber.16
Parken
Marktplatz Stolpen (Parkscheibe, höchstens 2 Stunden) sowie an den Haltestellen Ärztehaus und Schützenhausstraße.13
Bus und Bahn
Bus R261 (Dresden-Sebnitz) und R234 (Pirna-Neustadt in Sachsen) bis Stolpen Ärztehaus oder Schützenhausstraße. RB71 (Pirna-Neustadt in Sachsen) bis Haltestelle Stolpen.13
Fußweg
Von der Bahnhaltestelle Stolpen etwa 30 Minuten zu Fuß.13
Gastronomie
Zehrgarten der Burg, am Wochenende geöffnet, Plätze im Freien.15
Familien
Kinder 6-16 Jahre 1 €, Schulklassen 1 € pro Person; Führungen für Schulklassen nach Altersstufe.12, 16
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Laut Betreiber wegen der historischen Bausubstanz nicht barrierefrei zugänglich.14
Hunde
nur im Außenbereich: Angeleint in den Burghöfen erlaubt, nicht in den Museums- und Kellerräumen.12

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Die Burg ist als Museum gegen Eintritt zugänglich, in der Saison täglich. Im Winter öffnet sie nach Witterung. Gruppen können Führungen mit der Gräfin Cosel oder ihrer Kammerzofe buchen, für Schulklassen gibt es eigene Angebote.12, 16 Hunde dürfen angeleint in die Burghöfe, nicht in Museums- und Kellerräume. Wegen der historischen Bausubstanz ist die Burg nicht barrierefrei. Der Zehrgarten der Burg hat am Wochenende geöffnet.12, 14, 15

Anreise

Parken lässt sich am Marktplatz mit Parkscheibe für höchstens zwei Stunden und an den Haltestellen Ärztehaus und Schützenhausstraße.13

Die Buslinien R261 und R234 halten an den Haltestellen Stolpen Ärztehaus und Schützenhausstraße. Die RB71 hält an der Haltestelle Stolpen, von dort sind es etwa 30 Minuten zu Fuß zur Burg.13

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Knapp 15 Kilometer Luftlinie südlich liegt die Festung Königstein. Dorthin zog 1756 nach der Chronik die Stolpener Garnison ab.2 Etwa 16 Kilometer Luftlinie westsüdwestlich steht Schloss Pillnitz. Ins Residenzschloss Dresden, rund 24 Kilometer Luftlinie westlich, kehrte ein Bildnis der Gräfin Cosel in die wiedereröffneten Paraderäume zurück.9

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, das ganze Land die Seite Sachsen.

Lage und Karte

51.0482° N · 14.0842° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Burgen und Schlösser in der Nähe

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. GeschichteStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  2. Chronik der Burg Stolpen (PDF, letzter Eintrag 2013)Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  3. Gräfin CoselStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  4. Stolpener BasaltStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  5. Burg Stolpen (Wissensportal, Stand 27.01.2021)Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  6. Burg Stolpen: Geschichte in fünf EpisodenStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Wissensportal), abgerufen am 09.10.2026
  7. Reinhardt Butz: Stolpen, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich (Residenzenforschung 15.I, Ostfildern 2003)Residenzen-Kommission, Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 09.10.2026
  8. Jens Gaitzsch: Der Basalt ist ein Sachse (08.10.2021)Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Wissensportal), abgerufen am 09.10.2026
  9. Jens Gaitzsch: So ein Weib! (15.11.2021)Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Wissensportal), abgerufen am 09.10.2026
  10. Jens Gaitzsch: Mythos Gräfin Cosel. Zur Rezeptionsgeschichte der Anna Constantia von Brockdorff (2020)Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Wissensportal), abgerufen am 09.10.2026
  11. Mittelalterliche RechtsgeschichteStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  12. Gästeservice: Öffnungszeiten und EintrittspreiseStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  13. AnreiseStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  14. BarrierefreiheitStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  15. GastronomieStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  16. Führungen und GruppenStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  17. Sights (Sehenswürdigkeiten, englische Fassung, ohne Datum)Stadt Stolpen, abgerufen am 09.10.2026
  18. Burg StolpenStaatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (Burg Stolpen), abgerufen am 09.10.2026
  19. Burg Stolpen (Kartenobjekt relation/13255313)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Kora27 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Sachsen

Alle in Sachsen

Bildnachweise