Burgenführer
Burgruine · Münzenberg · Hessen

Burg Münzenberg

Burgruine der Stauferzeit auf einem Basaltkegel in der Wetterau, im 12. Jahrhundert von den Herren von Münzenberg erbaut, seit dem Dreißigjährigen Krieg Ruine.

50.4517° N · 8.7758° E
Burg Münzenberg
Burg MünzenbergFoto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
März: Di-So 10-16 UhrApril und Oktober: Di-Sa 10-16 Uhr, So 10-17 UhrMai-September: Di-So 10-18 UhrEintritt: Einzelkarte 4 €, ermäßigt 3,40 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burgruine1, 2, 3Ruine
Gründung
um 11502, 3, 4
Baustil
Romanik, Gotik2, 3, 4
Denkmalstatus
Kulturdenkmal (DenkXweb 6135), Teil der Gesamtanlage Münzenberg3
Ort
Münzenberg3, 5
Bundesland
Hessen
Betreiber
Staatliche Schlösser und Gärten Hessen1, 3, 4, 5
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich5, 6
Öffnungszeiten
März: Di-So 10-16 Uhr5Alle Angaben
Eintritt
Einzelkarte 4 €, ermäßigt 3,40 €5Alle Angaben
Koordinaten
50.4517, 8.77583
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: eine Burg im Dienst der Staufer
  3. Der romanische Kernbau
  4. Ganerbenburg der Falkensteiner und Hanauer
  5. Ausbau um 1500 und Verfall
  6. Ausflugsziel und Erhaltung
  7. Chronik
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Auf einem Basaltkegel in der Stadt Münzenberg im Wetteraukreis steht die Ruine einer Burg aus der Stauferzeit. Zwei Bergfriede mit einem Giebel dazwischen prägen ihr Bild, im Volksmund heißt sie "Wetterauer Tintenfass".1, 3 Errichtet wurde sie im 12. Jahrhundert von einer Familie von Reichsministerialen, die den Staufern diente. Seit dem Dreißigjährigen Krieg ist sie Ruine.2 Für die Unterhaltung sind heute die Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen zuständig, die Ruine ist mit Eintrittskarte zugänglich.3, 5

Geschichte

Entstehung: eine Burg im Dienst der Staufer

Den Berg erwarb nach dem Denkmalverzeichnis Konrad II. aus der Reichsministerialenfamilie von Hagen und Arnsburg, der 1152 starb. Er bekam ihn durch einen Tausch vom Kloster Fulda.3

Die Denkmalbehörde hält es für möglich, den Bau mit dem Versuch des Staufers Konrad III. zu verbinden, die Wetterau als Reichsterritorium zu sichern. Die Burg hätte dabei den Weg in die Wetterau von Nordosten her überwacht.3

Wann genau gebaut wurde, ist nicht überliefert.10 Nach der Schlösserverwaltung ließ Kuno von Hagen-Arnsburg die Burg um die Mitte des 12. Jahrhunderts errichten und nannte sich danach von Münzenberg. Das Denkmalverzeichnis bezeichnet Kuno als Sohn Konrads II., den Namen des neuen Ortes führte er demnach ab 1165.2, 3

Kuno stand Kaiser Friedrich I. Barbarossa nahe. Militär- und Verwaltungsdienste und die Nähe zu Friedrich I. und Heinrich VI. machten die Familie nach der Infobroschüre zur mächtigsten in der nördlichen Wetterau. Der Name geht laut Infobroschüre auf den Standort zurück: Der Basaltkegel hieß "Minzinberch" und war mit Minze bewachsen.2, 4

Der romanische Kernbau

Zum Ursprungsbau aus der Mitte und dem dritten Viertel des 12. Jahrhunderts gehören die innere Ringmauer, der östliche Bergfried und der Palas an der Südseite.3 Kuno vollendete die Anlage nach der Schlösserverwaltung nicht. Mit diesen Bauten entsprach sie aber schon "dem Idealbild einer stauferzeitlichen Burganlage".2

Die ovale Ringmauer passt sich dem Basaltkegel an, ihre Außenseite tragen Buckelquader. Der runde Ostturm besitzt einen Hocheingang, darunter liegt ein gewölbtes Verlies von etwa 10 Metern Tiefe. Bis unterhalb der oberen Fenster ist er romanisch.3

Eine Scheidewand teilt den Palas in zwei Hälften. An der Außenseite verrät eine achtbogige Fensterarkade, wo im zweiten Obergeschoss der Saal lag. Zum Hof stehen die Rundbogenfenster in Paaren oder Vierergruppen, eingefasst von Schachbrett- oder Zickzackfriesen. Das Portal der Osthälfte mit seinem Kleeblattbogen ist komplett erhalten.3, 11

Die Denkmalbehörde nennt den Palas wegen seiner Detailformen einen Höhepunkt romanischer Baukunst. Für die Werksteine der Arkade sieht sie stilistische Bezüge zur Kaiserpfalz in Gelnhausen, die um 1170 entstand. Nach der Schlösserverwaltung steht die Münzenburg der Pfalz "nur wenig nach".2, 3

Ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt das ursprünglich einzige Burgtor östlich des Palas, über dem eine Kapelle liegt. In spätgotischer Zeit wurde es umgestaltet.3

Ganerbenburg der Falkensteiner und Hanauer

Brandschutt zeigt, dass die Burg um die Mitte des 13. Jahrhunderts mindestens teilweise zerstört wurde. Beim Wiederaufbau begann Ulrich II. von Münzenberg nach dem Denkmalverzeichnis einen zweiten Bergfried im Westen.3

1255 starb Ulrich II. kinderlos, mit ihm erlosch die männliche Linie. Sein Besitz wurde unter seinen sechs verheirateten Schwestern aufgeteilt. Bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts teilten sich mehrere Familien die Burg als Ganerben.2, 3 Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts blieben nach Käufen und Tauschgeschäften nur zwei Ganerben übrig: Hanau mit einem Sechstel, Falkenstein mit fünf Sechsteln.3

Philipp I. von Falkenstein war nach der Infobroschüre mit einer Münzenbergerin verheiratet. Um 1260 ließ er gegenüber dem romanischen Palas den Falkensteiner Palas bauen, mit großem Saal im Obergeschoss und spitzbogigen Fenstern der Gotik.2, 4 Das Denkmalverzeichnis datiert den Bau vorsichtiger, vermutlich noch ins 13. Jahrhundert. Nach demselben Verzeichnis stockten die Falkensteiner die vorhandene Ringmauer auf und vermauerten die Zinnen, wodurch ein vorgelagerter Wehrgang entstand.3

Den begonnenen Westturm führten die Falkensteiner fort. Wann er fertig wurde, überliefern die Quellen unterschiedlich: Die Schlösserverwaltung schreibt die Vollendung den Falkensteinern zu, das Denkmalverzeichnis nennt die Zeit um 1500.2, 3, 4 1418 starben die Falkensteiner aus, nach der Infobroschüre endete damit die Blütezeit der Burg. Die Anteile zersplitterten weiter, Besitznachfolger der Falkensteiner wurden die Grafen von Solms.3, 4

Ausbau um 1500 und Verfall

Um 1500 wurde die Burg noch einmal modernisiert. Gegen die neuen Feuerwaffen zog man in größerem Abstand eine zweite Mauer mit Flankentürmen, im Westen kam ein großes rundes Bollwerk hinzu.2, 3 Mehrere Schottwände verbanden die beiden Mauerringe und teilten den Raum dazwischen in Zwinger. Der Platz zwischen Kapelle und Ostturm erhielt einen neuen Küchenbau. Als Bauherren nennt die Infobroschüre die Grafen von Solms.3, 4

Statt auf der Burg ließen sich die Grafen von Solms südlich davon nieder. Unterhalten wurde die Burg ab etwa 1600 nicht mehr.3 Nach der Schlösserverwaltung war sie schon Ende des 16. Jahrhunderts unbewohnt und begann zu verfallen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie beschossen und stark beschädigt, danach war sie eine Ruine.2, 4

Territorial gehörte die Burg ab 1806/10 zu Hessen-Darmstadt. 1935 ging der Grundbesitz, bis dahin überwiegend in Solmser Hand, an den Staat Hessen.3, 10

Ausflugsziel und Erhaltung

Mit der Burgenromantik wurde die Ruine Mitte des 19. Jahrhunderts zum Ausflugsziel. Es folgten erste Erhaltungsmaßnahmen, die nach der Schlösserverwaltung bis heute andauern. Die Hoffenster des Falkensteiner Palas wurden um 1900 teilweise rekonstruiert.2, 4

Chronik

1150 - 1935
  1. um 1150BesitzwechselKonrad II. von Hagen und Arnsburg erwirbt den Berg durch Tausch vom Kloster Fulda3, 11
  2. um 1150GründungBau der Burg unter Kuno von Hagen-Arnsburg; romanischer Ursprungsbau mit innerer Ringmauer, östlichem Bergfried und Palas2, 3, 4
  3. um 1250ZerstörungZumindest teilweise Zerstörung durch Brand, nachgewiesen durch Brandschutt3
  4. um 1250WiederaufbauWiederaufbau unter Ulrich II. von Münzenberg, Beginn des westlichen Bergfrieds3
  5. 1255BesitzwechselTod Ulrichs II., Teilung des Besitzes unter seinen sechs verheirateten Schwestern; die Burg wird Ganerbenburg2, 3
  6. um 1260UmbauFalkensteiner Palas gegenüber dem romanischen Palas2, 4
  7. bis 1300BesitzwechselDurch Erwerb und Tausch bleiben Hanau (ein Sechstel) und Falkenstein (fünf Sechstel) als alleinige Ganerben3
  8. 1418BesitzwechselAussterben der Falkensteiner, die Anteile zersplittern, Besitznachfolger werden die Grafen von Solms3, 4
  9. um 1500UmbauLetzter Ausbau: zweite Ringmauer mit flankierenden Türmen, rundes Bollwerk im Westen, Zwinger, Küchentrakt2, 3, 4
  10. um 1600NutzungsänderungDie Burg ist unbewohnt und wird nicht mehr unterhalten2, 3, 4
  11. 1618-1648ZerstörungIm Dreißigjährigen Krieg beschossen und stark beschädigt, danach Ruine2, 4
  12. um 1850NutzungsänderungAusflugsziel der Burgenromantik, erste Erhaltungsmaßnahmen2, 4
  13. um 1900RestaurierungHoffenster des Falkensteiner Palas teilweise rekonstruiert2
  14. 1935BesitzwechselDer Grundbesitz geht aus überwiegend Solmser Hand an den Staat Hessen3, 10

Besitz und Herrschaft

  • um 1150-1255Herren von Hagen-Arnsburg, ab Kuno I. von Münzenberg2, 3Reichsministeriale und Erbauer; Erwerb des Bergs durch Konrad II. (gest. 1152)
  • 1255-1418Herren von Falkenstein3, 4Ganerben, bis Ende des 13. Jahrhunderts auf fünf Sechstel angewachsen
  • um 1300Grafen von Hanau3Ganerben, bis Ende des 13. Jahrhunderts neben Falkenstein allein verblieben, mit einem Sechstel
  • 1418-1935Grafen von Solms3Besitznachfolger der Falkensteiner, Anteile zersplittert; bis 1935 überwiegender Teil des Grundbesitzes
  • 1935Staat Hessen3, 10Übernahme des Grundbesitzes 1935

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Ruine heute

Besonderheiten

  • Lapidarium: Die originalen Säulen der Fensterarkade mit ihren Bandknollenkapitellen werden im Lapidarium der Burg aufbewahrt.2
  • Aussicht: Der östliche Bergfried kann bestiegen werden, die Infobroschüre hebt die Aussicht von oben hervor.4
  • Kunstgeschichtlicher Rang: Die Schlösserverwaltung zählt die Burg zu den bedeutendsten romanischen Burganlagen Deutschlands. Der Freundeskreis zitiert das Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, das sie "als die bedeutendste Burganlage neben der Wartburg in Hessen und Thüringen" bezeichnet.1, 11

Heutiger Zustand

Aus der ersten Bauzeit erhalten sind der östliche und der südliche Teil der inneren Ringmauer, der östliche Bergfried und der romanische Palas. Dazu kommen der Falkensteiner Palas und der westliche Bergfried.1, 2 Das Denkmalverzeichnis führt die Burg als Kulturdenkmal aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen. Es nennt sie ein herausragendes Kulturdenkmal der Wetterau, sie ist Teil der Gesamtanlage Münzenberg.3

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich5, 6
Öffnungszeiten
März: Di-So 10-16 Uhr
April und Oktober: Di-Sa 10-16 Uhr, So 10-17 Uhr
Mai-September: Di-So 10-18 Uhr
November: nur Sa und So 11-16 Uhr
Dezember-Februar: Winterpause
Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließung (Stand Oktober 2026)5
Eintritt
Einzelkarte 4 €, ermäßigt 3,40 €
Familienkarte 10,20 € (zwei Erwachsene mit bis zu vier Kindern bis 17 Jahre)
Schulklassen ab 5. Klasse 1 € pro Schüler, Kindergärten und Grundschulen frei
Ermäßigt u. a. Kinder ab 6 Jahren, Schüler, Auszubildende und Studierende bis 25 Jahre (Stand Oktober 2026)5
Führungen
Öffentliche Burgführung sonntags 15-16 Uhr, öffentliche Familienführung sonntags 13.30-14.30 Uhr, in der Saison 2026 bis 18. Oktober; je 5 € pro Person zuzüglich Eintritt. Treffpunkt neben der Burgkasse, Tickets online oder vor Ort. Führungen und Mitmachangebote für Gruppen, Schulklassen, Kindergärten und Kindergeburtstage.5, 6, 7
Parken
Navigationsziel Hattsteiner Hof 13 in Münzenberg (Pkw und Reisebus), alternativ kostenlos am Festplatz (Stand August 2025).4
Bus und Bahn
Buslinien FB-52, FB-57 und GI-62 (Verbindungen nach Butzbach, Lich und Wölfersheim), Haltestelle Münzenberg Falkensteiner Straße (Stand August 2025).4
Fußweg
Vom Festplatz etwa 5-10 Minuten, von der Bushaltestelle Münzenberg Falkensteiner Straße etwa 10 Minuten zu Fuß.4
Familien
Familienkarte 10,20 €. Öffentliche Familienführung sonntags in der Saison (2026 bis 18. Oktober). Burglabor mit Mitmachangeboten für Kinder, Kindergeburtstage für 5- bis 14-Jährige mit Mitmachführung und Workshop, Getränke und Kuchen dürfen mitgebracht werden.4, 5, 6, 7
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Nach Angaben der Schlösserverwaltung ist die Burgruine nicht barrierefrei. Auch die Veranstaltungsflächen Bleigärtchen und Kernburg sind als nicht barrierefrei ausgewiesen.6, 8
Hunde
nur im Außenbereich: Nach der Besuchsordnung der Schlösserverwaltung in den Außenanlagen an der kurzen Leine; in Innenräumen keine Tiere, ausgenommen Assistenzhunde.9

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Geöffnet ist die Ruine von März bis Oktober dienstags bis sonntags, im November nur am Wochenende. Von Dezember bis Februar ist Winterpause.5 In der Saison gibt es sonntags eine öffentliche Burgführung und eine Familienführung, Treffpunkt ist neben der Burgkasse. Die Führungen kosten zusätzlich zum Eintritt.5, 6

Für Erwachsene, Schulklassen, Kindergärten und Kindergeburtstage bietet die Schlösserverwaltung Führungen und Mitmachangebote an.7 Die Burgruine ist nach Angaben der Schlösserverwaltung nicht barrierefrei.6 Hunde sind nach der Besuchsordnung in den Außenanlagen an der kurzen Leine zu führen.9

Anreise

Für Auto und Reisebus nennt die Schlösserverwaltung als Navigationsziel den Hattsteiner Hof 13 in Münzenberg. Alternativ kann man am Festplatz kostenlos parken. Zu Fuß sind es etwa fünf bis zehn Minuten bis zur Burgruine.4

Die Buslinien FB-52, FB-57 und GI-62 verbinden Münzenberg mit Butzbach, Lich und Wölfersheim. Von der Haltestelle Münzenberg Falkensteiner Straße sind es etwa zehn Minuten zu Fuß.4

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Der Ort Münzenberg geht nach der Infobroschüre auf eine befestigte Burgmannensiedlung zurück, die mit der Burg entstand. 1245 erhielt er Stadtrechte.4 Im Süden der Burg liegt der Hattsteiner Hof, nach dem Freundeskreis ein ehemals Solms-Laubachisches Hofgut mit barockem Herrenhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.12

Rund 28 Kilometer Luftlinie westlich steht Schloss Braunfels. Etwa 31 Kilometer Luftlinie südöstlich liegt die Burg Ronneburg, rund 37 Kilometer südwestlich im Taunus die Burg Königstein.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Wetteraukreis, das ganze Land die Seite Hessen.

Lage und Karte

50.4517° N · 8.7758° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burgruine MünzenbergStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  2. Burgruine Münzenberg: GeschichteStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  3. Burg Münzenberg (Kulturdenkmal 6135)Landesamt für Denkmalpflege Hessen, DenkXweb, abgerufen am 09.10.2026
  4. Burgruine Münzenberg (Infobroschüre, 1. Auflage August 2025)Staatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  5. Burgruine Münzenberg: BesucherinformationStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  6. Burgruine Münzenberg: Führungen und VeranstaltungenStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  7. Burgruine Münzenberg: Angebote für GruppenStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  8. Burgruine Münzenberg: Tagen und FeiernStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  9. BesuchsordnungStaatliche Schlösser und Gärten Hessen, abgerufen am 09.10.2026
  10. Burg MünzenbergStadt Münzenberg, abgerufen am 09.10.2026
  11. Die Burgruine (Peter Gabriel, 01.03.2019)Freundeskreis Burg und Stadt Münzenberg e. V., abgerufen am 09.10.2026
  12. Hattsteiner HofFreundeskreis Burg und Stadt Münzenberg e. V., abgerufen am 09.10.2026
  13. Burgruine Münzenberg (Kartenobjekt way/804586465)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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