Burgenführer
Burg · Ronneburg · Hessen

Burg Ronneburg

Höhenburg über dem Ronneburger Hügelland, 1476 an das Haus Ysenburg gelangt, im 16. Jahrhundert ausgebaut, heute Burgmuseum.

50.2386° N · 9.0612° E
Burg Ronneburg
Burg RonneburgFoto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Burg und Museum: Di-So 11-17 Uhr (März bis Ende November), Montag RuhetagLetzter Einlass eine Stunde vor SchließungDrei Tage vor und drei Tage nach Märkten sowie zwischen Marktwochenenden wegen Auf- und Abbau geschlossenEintritt: Erwachsene 7,50 €, in Gruppen ab 10 Personen 7 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 3, 11vollständig erhalten
Gründung
vor 12581
Denkmalstatus
Kulturdenkmal (im Denkmalverzeichnis des Landes Hessen erfasst)11
Ort
Ronneburg5, 10
Bundesland
Hessen
Betreiber
Freunde der Ronneburg e.V.1, 10
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich2, 4
Öffnungszeiten
Burg und Museum: Di-So 11-17 Uhr (März bis Ende November), Montag Ruhetag3, 4Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 7,50 €, in Gruppen ab 10 Personen 7 €4Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung in der staufischen Wetterau
  3. Bauphasen im 14. und 15. Jahrhundert
  4. Ysenburger Besitz und Ausbau im 16. Jahrhundert
  5. Brand von 1621 und Zuflucht für Verfolgte
  6. Verfall im 19. Jahrhundert
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202615 Quellen

Die Burg Ronneburg steht auf einem steilen Basaltsporn im Süden des Vogelsbergs, in der gleichnamigen Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis. Das hessische Wissenschaftsministerium beschrieb sie 2017 als "weithin sichtbare Höhenburg mit aufragendem Bergfried". Das Ronneburger Hügelland ist nach ihr benannt.1, 5, 11 Die Burg entstand im 13. Jahrhundert, kam 1476 an das Haus Ysenburg und Büdingen und wurde im 16. Jahrhundert umfassend umgebaut. Seit 2000 betreut der Verein Freunde der Ronneburg die Kernburg und zeigt sie als Museum. In der Vorburg liegen ein Restaurant und eine Falknerei.1, 2

Geschichte

Entstehung in der staufischen Wetterau

Nach Angaben des Betreibers gehört die Ronneburg zu den Sicherungsburgen der kaiserlichen Wetterau. Ihren Bau veranlassten die staufischen Könige zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Sie sollte die Handelsstraßen in der Mainebene und der Wetterau schützen.1

1258 wird ein Altar "in castro Roneburg" erwähnt, also in der Burg. Der Betreiber folgert daraus, dass sie noch zu Lebzeiten Gerlachs II. von Büdingen erbaut wurde, des kaiserlichen Landvogts in der Wetterau. Auf dem Basaltsporn stand wahrscheinlich schon vorher eine ältere Fliehburg. Den Namen "Roneberg" deutet der Betreiber als Berg, der mit alten Baumstämmen, den Ronen, befestigt war.1

Bauphasen im 14. und 15. Jahrhundert

Nach dem Betreiber entstand vermutlich im zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts ein Bau rein aus Bruchsteinen. Aus dieser Zeit stammen Bergfried, Saalbau und der oberste Torbogen. Bergfried und Palas gelten ihm als die ältesten Gebäude der Burg. Der Brunnen ist eventuell noch älter und könnte um 1260/70 entstanden sein.1, 2

Im späten 14. Jahrhundert wurde der Saalbau umgebaut und erhielt einen Kapellenerker. Etwa gleichzeitig legte man im Westen und Süden einen Zwinger um den Saalbau an, dazu entstand das Tor am Brunnenhaus.1

Im 15. Jahrhundert kam der Alte Bau hinzu, der außen an die nördliche Hoffassade angefügt wurde. Der Bergfried bekam in dieser Zeit seinen seitlichen Treppenturm.1

Ysenburger Besitz und Ausbau im 16. Jahrhundert

1476 ging die Burg an das Haus Ysenburg und Büdingen über.1 Nach der Familiengeschichte von Schloss Büdingen führte ein Erbvertrag von 1517 zu zwei Linien des Hauses. Sie nannten sich nach ihren Residenzen Birstein und Ronneburg.13

Umfangreiche Umbauten ließen im 16. Jahrhundert Graf Anton zu Ysenburg und sein Sohn Graf Heinrich ausführen. Zwischen 1538 und 1555 entstand die ausgedehnte Vorburg, zu der der 1551 erbaute Marstall gehört. In der Kernburg wurde um 1540 und noch einmal um 1570 um- und neu gebaut, unter anderem am Neuen Wohnbau und am Zinzendorfbau. Ab 1576 erhielt der Bergfried seinen Helm.1, 2, 6

Brand von 1621 und Zuflucht für Verfolgte

1621 brach durch Unachtsamkeit ein Feuer aus. Es griff von der Vorburg auf die Kernburg über und zerstörte dort den nordöstlichen Trakt, darunter einen Teil der Neubauten.1

Ein Artikel der Zeitschrift Die Gartenlaube beschrieb die Ronneburg 1867 als einstige "Freistätte" für Verfolgte verschiedener Bekenntnisse. Als älteste Schützlinge nennt er die Juden. Nach einer Verfolgung in Frankfurt am Main 1614 sollen ganze Gruppen auf der Burg Aufnahme gefunden haben.12

Im Sommer 1736 kam nach dem Artikel Graf Zinzendorf mit Frau und Kind auf die Burg. Die Herrnhuter bezogen den Hauptflügel.12 Zinzendorf war im selben Jahr aus Sachsen ausgewiesen worden. 1738 begannen die Herrnhuter bei Büdingen mit dem Bau ihrer Siedlung Herrnhaag.13, 14 Weitere Teile der Burg bewohnten nach der Gartenlaube die Inspirierten, die sich "Streiter Christi" nannten, und Separatisten. Vor dem Betsaal der Separatisten stand eine Steintafel, nach der dieser Saal 1570 erbaut worden war.12

Verfall im 19. Jahrhundert

Von außen wirkte die Burg 1867 nach dem Gartenlaube-Artikel wohlerhalten, im Inneren hatte der Verfall begonnen. Bewohnt wurde sie damals nur noch von der Familie des Torwarts und zwei alten Jüdinnen.12 Auf der Website des Betreibers zeigt ein Bild die Ronneburg Anfang des 20. Jahrhunderts als Ruine.1

Chronik

1258 - 2000
  1. vor 1258GründungBau zu Lebzeiten Gerlachs II. von Büdingen, nach dem Betreiber eine der staufischen Sicherungsburgen der Wetterau vom Beginn des 13. Jahrhunderts1
  2. Mitte 14. JahrhundertFertigstellungBergfried, Saalbau und oberster Torbogen als Bruchsteinbau, nach dem Betreiber vermutlich in dieser Zeit1
  3. 2. Hälfte 14. JahrhundertUmbauUmbau des Saalbaus mit Kapellenerker, Zwinger im Westen und Süden, Tor am Brunnenhaus1
  4. 15. JahrhundertUmbauAlter Bau an der nördlichen Hoffassade, Treppenturm am Bergfried1
  5. 1476BesitzwechselDie Burg geht an das Haus Ysenburg und Büdingen über1
  6. 1517NutzungsänderungErbvertrag im Haus Ysenburg, danach Linien Birstein und Ronneburg, benannt nach ihren Residenzen13
  7. 1538-1555FertigstellungErrichtung der ausgedehnten Vorburg1
  8. um 1540UmbauUm- und Neubauten in der Kernburg1
  9. 1551FertigstellungBau des Marstalls6
  10. um 1570UmbauErneute Um- und Neubauten in der Kernburg1
  11. ab 1576UmbauHelm des Bergfrieds1
  12. 1621ZerstörungBrand von der Vorburg auf die Kernburg übergegriffen, nordöstlicher Trakt zerstört1
  13. 1736NutzungsänderungGraf Zinzendorf und die Herrnhuter beziehen nach der Gartenlaube (1867) den Hauptflügel12
  14. 1966NutzungsänderungRestaurant im ehemaligen Marstall eingerichtet6
  15. 2000NutzungsänderungDer Verein Freunde der Ronneburg übernimmt die Betreuung der Kernburg und das Burgmuseum1, 11

Besitz und Herrschaft

  • 1476Haus Ysenburg und Büdingen1Erwerb der Burg 1476, umfangreiche Umbauten im 16. Jahrhundert

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Die Anlage besteht aus der Kernburg und der Vorburg. Zum Museum gehört die ganze Kernburg mit ehemaligen Wohnräumen, Brunnenhaus und Bergfried. Die Vorburg mit Restaurant, Biergarten und Falknerei ist nicht Teil des Museums.2

Am Tor zur ehemaligen Zugbrücke liegt heute das Kassenhaus mit dem Souvenirladen. Weitere Tore sind das Tor am Brunnenhaus und das obere Tor. Über dem oberen Burghof ragt der Bergfried auf, gekrönt von einer Welschen Haube mit vier Erkern. Ihm gegenüber steht der Palas. Der Kemenatenbau hat hohe Mauern mit Renaissance-Erkern des 16. Jahrhunderts.2

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst zitierte 2017 zur Beschreibung der Burg den Dehio: "Große Anlage auf weithin sichtbarer Basaltkuppe". Es bezeichnete die Ronneburg als herausragendes Kulturdenkmal in Hessen, das im Denkmalverzeichnis des Landes erfasst ist.11

Besonderheiten

  • Brunnen: Nach Angaben des Betreibers ist der Brunnen am Brunnenhaus bis zur Wasseroberfläche 97 Meter tief, dazu gehört ein Tretrad. Der Betreiber zählt ihn zu den tiefsten Brunnen Deutschlands.2, 3
  • Rundgang: Der Museumsrundgang führt über drei Geschosse, unter anderem durch Hofstube, Burgküche, Backstube, Rüstungskammer, Alchemistenküche, Kemenatensaal und Kapelle.8
  • Raumwirkung: In einer Stellungnahme vom Mai 2014 zur Regionalplanung für erneuerbare Energien ordnete das Landesamt für Denkmalpflege die Burg der Kategorie B zu. Sie steht für Denkmäler mit weiträumigen Beziehungen und Raumwirkungen.11

Heutiger Zustand

1966 wurde im ehemaligen Marstall ein Restaurant mit 120 Plätzen eingerichtet.6 Seit 2000 betreut der Verein Freunde der Ronneburg die Kernburg. Er unterhält das Burgmuseum, organisiert Veranstaltungen und sorgt für nötige Restaurierungen und Sanierungen.1

Zum Programm gehören mittelalterliche Märkte, Burgbelebungen, Theater und Konzerte sowie museumspädagogische Angebote für Schulen und Kindergeburtstage. Paare können auf der Burg heiraten.3, 9 Die Falknerei bietet Flugvorführungen derzeit nur nach vorheriger Terminabsprache an.7

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich2, 4
Öffnungszeiten
Burg und Museum: Di-So 11-17 Uhr (März bis Ende November), Montag Ruhetag
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung
Drei Tage vor und drei Tage nach Märkten sowie zwischen Marktwochenenden wegen Auf- und Abbau geschlossen
Am Dienstag, 13. Oktober 2026, bleibt das Museum wegen Bauarbeiten geschlossen
Stand Oktober 20263, 4
Eintritt
Erwachsene 7,50 €, in Gruppen ab 10 Personen 7 €
Kinder ab 5 Jahren 6 €, in Gruppen 5,50 €
Schüler ab 14 Jahren, Studenten, Senioren und Schwerbehinderte mit Ausweis 7 €, in Gruppen 6,50 €
Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder) 24 €, in Verbindung mit der "Familienkarte Hessen" 22 €
Mit Merkzeichen B im Ausweis ist eine Begleitperson frei
Zahlung bar oder mit Karte. Preise ohne Jahresangabe, Stand Oktober 20264
Führungen
Laut Preisseite keine öffentlichen Führungen; Gruppenführungen (bis 30 Personen) nur nach vorheriger Anmeldung, möglichst einige Wochen im Voraus: auf Deutsch 60 €, auf Englisch 80 €, jeweils zuzüglich Eintritt.
Ausnahme laut Kinderseite: öffentliche Burgführungen am Sonntag, 1. November 2026, um 12, 13.30 und 15 Uhr, je höchstens 25 Personen, 2 € zuzüglich Eintritt, Anmeldung an der Museumskasse.
Dauer etwa eine Stunde, durch die Wirtschaftsräume im Erdgeschoss und zum Brunnen. Laut Preisseite März bis Ende November, laut Museumsseite Februar bis November, auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Besichtigung der Kernburg ohne Führung möglich. Während der Führung Fotografieren und Filmen nicht erlaubt.2, 4, 9
Bus und Bahn
Bahn bis Langenselbold, von dort etwa 10 Minuten mit dem Taxi; alternativ zu Fuß oder mit dem Rad durch das Ronneburger Hügelland.
Linienbus mehrmals täglich ab Hanau ZOB/Freiheitsplatz Richtung Altwiedermus sowie Linie X95 ab Büdingen, beide mit Halt unterhalb der Burg. Tarif RMV.5
Gastronomie
Burg-Restaurant im ehemaligen Marstall: Mi-Fr 17-22.30 Uhr, Sa 15.30-22.30 Uhr, So 11.30-19 Uhr, Mo und Di geschlossen. Reservierung 06048 7130.
Biergarten: Mi-Fr 15-21 Uhr, Sa und So ab 11 Uhr (Betreiber nennt 11-21 Uhr und 11-19 Uhr ohne eindeutige Zuordnung), Mo und Di geschlossen.
Betreiber nennt keinen Stand und keine Saison. Stand Oktober 20266
Familien
Kinder ab 5 Jahren 6 €, Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder) 24 €.
Museumspädagogische Programme für Schulen, Kitas und Kindergeburtstage ab 10 Kindern, ab 5 bzw. 6 Jahren, 2 bis 4 Stunden, jeweils mit Burgführung, 14-24 € pro Kind; Anmeldung beim Museum.
An Sonntagen im Oktober 2026 Mitmachangebote (Specksteinschnitzen, Bogenschießen, Lederbeutel basteln) gegen Aufpreis zum Eintritt.4, 9
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Laut Betreiber sind Burgmuseum und Kernburg nicht barrierefrei.4
Hunde
nein: In der gesamten Kernburg (Museum) nicht gestattet; für die Vorburg mit Restaurant und Biergarten nennt der Betreiber keine Regel.2

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Burg und Museum sind von März bis Ende November geöffnet, montags ist Ruhetag. Die Kernburg lässt sich auf eigene Faust erkunden. Führungen gibt es nach der Preisseite nur für angemeldete Gruppen. Sie dauern etwa eine Stunde und führen durch die Wirtschaftsräume im Erdgeschoss und zum Brunnen.3, 4

Rund um Märkte bleibt die Burg wegen Auf- und Abbau jeweils mehrere Tage geschlossen. Burgmuseum und Kernburg sind nicht barrierefrei. Hunde dürfen nicht mit in die Kernburg, Drohnen sind auf dem gesamten Gelände verboten.2, 4

Anreise

Die Burg hat die Anschrift Auf der Burg 1 in Ronneburg. Mit dem Auto führen die Ausfahrt Langenselbold der A66 und die Ausfahrten Langenselbold West/Ronneburg oder Hammersbach der A45 in die Nähe.5

Mit der Bahn geht es nach Langenselbold, von dort sind es nach dem Betreiber etwa zehn Minuten mit dem Taxi. Mehrmals täglich fährt ein Linienbus vom Hanauer ZOB/Freiheitsplatz Richtung Altwiedermus, aus Büdingen kommt die Linie X95. Beide halten unterhalb der Burg.5

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 17 Kilometer Luftlinie südwestlich liegt Schloss Philippsruhe in Hanau. Etwa 31 Kilometer Luftlinie nordwestlich steht die Burg Münzenberg. Das Ministerium nannte sie 2017 als Beispiel für eine Burg mit noch weiter reichender Raumwirkung.11 Rund 57 Kilometer Luftlinie westnordwestlich liegt Schloss Braunfels.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Main-Kinzig-Kreis, das ganze Land die Seite Hessen.

Lage und Karte

50.2386° N · 9.0612° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. GeschichteFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  2. MuseumFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  3. Burg Ronneburg (Startseite)Freunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  4. Öffnungszeiten, Preise & FührungenFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  5. Kontaktdaten & AnfahrtFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  6. RestaurantFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  7. FalknereiFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  8. RundgangFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  9. Kinder-ProgrammeFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  10. ImpressumFreunde der Ronneburg e.V., abgerufen am 09.10.2026
  11. Kleine Anfrage: Einstufung der Burg Ronneburg durch das Landesamt für Denkmalpflege, Drucksache 19/4564 (Antwort vom 03.05.2017)Hessischer Landtag, Antwort des Ministers für Wissenschaft und Kunst, abgerufen am 09.10.2026
  12. M. von Humbracht: Eine Freistätte des Glaubens, Die Gartenlaube 1867, Heft 11, S. 172-174Die Gartenlaube (Ernst Keil, Leipzig), Transkription Wikisource, abgerufen am 09.10.2026
  13. Familien-GeschichteHotel Schloss Büdingen, abgerufen am 09.10.2026
  14. GeschichteVerein der Freunde des Herrnhaag e.V., abgerufen am 09.10.2026
  15. Burg Ronneburg (Kartenobjekt relation/68165)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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