Burgenführer
Burg · Kaub · Rheinland-Pfalz

Burg Pfalzgrafenstein

Zollburg auf einem Felsriff im Rhein vor Kaub, 1326/27 unter Ludwig dem Bayern begonnen und bis ins 19. Jahrhundert Wache des Kauber Rheinzolls.

50.0831° N · 7.7658° E
Burg Pfalzgrafenstein
Burg PfalzgrafensteinFoto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Stand 10.10.2026: nach Angaben des Betreibers wegen Niedrigwasser bis auf Weiteres geschlossen15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-17 Uhr, letzte Fahrt zur Insel und letzter Einlass 16 Uhr1.-30. November und 1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertage 10-16 Uhr, letzte Fahrt zur Insel und letzter Einlass 15 UhrEintritt: Burgeintritt inklusive PersonenfähreBesuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 2, 8, 11vollständig erhalten
Gründung
1326-13278, 9
Ort
Kaub1, 3
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Eigentümer
Land Rheinland-Pfalz6, 8, 9
Betreiber
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen Schlösser Altertümer1
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 4
Öffnungszeiten
Stand 10.10.2026: nach Angaben des Betreibers wegen Niedrigwasser bis auf Weiteres geschlossen1, 7Alle Angaben
Eintritt
Burgeintritt inklusive Personenfähre3Alle Angaben
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Ein Zollturm mitten im Strom
  3. Ringmauer und Burgfrieden
  4. Bastion, Erker und barocke Haube
  5. Nassau, Preußen und Land Rheinland-Pfalz
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202612 Quellen

Die Burg Pfalzgrafenstein sitzt auf einem Felsriff mitten im Rhein vor Kaub. König Ludwig der Bayer ließ hier 1326/27 einen fünfeckigen Turm bauen, der den Kauber Rheinzoll sichern sollte. Später kamen eine Ringmauer mit Ecktürmen und eine Geschützbastion hinzu.2, 8 EBIDAT beschreibt die Anlage als vollständig und weitgehend unversehrt erhalten. Heute ist sie eine Einrichtung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE), erreichbar nur mit der Personenfähre ab Kaub.1, 8

Geschichte

Ein Zollturm mitten im Strom

Den Kauber Rheinzoll hatten die Pfalzgrafen bei Rhein von den Herren von Falkenstein erworben. Die Ortsgeschichte auf regionalgeschichte.net nennt dafür 1277, EBIDAT die Jahre 1277 bis 1291.8, 10 Für einen Zollturm in der Strommitte eignete sich die Felsinsel nach regionalgeschichte.net besser als die Burg Gutenfels, die zu fern vom Ufer lag.9

Den Turm ließ König Ludwig der Bayer nach Angaben der GDKE 1327 errichten. Er sollte die neuen Gebiete um Kaub gegen die Kurfürsten von Mainz und Trier absichern und die einträgliche Zollstelle schützen.2 Regionalgeschichte.net spricht von einer überraschenden Aktion zwischen August 1326 und Juli 1327.9

Nach EBIDAT setzte sich Ludwig über Proteste der rheinischen Erzbischöfe und einen päpstlichen Bannspruch hinweg.8 1327 forderte Papst Johann XXII. den Grafen Robert von Virneburg brieflich auf, den Erzbischöfen beim Beseitigen von Zoll und Turm zu helfen.9 Nach KuLaDig war der Rhein an dieser Stelle nur auf der Kauber Seite schiffbar und ließ sich deshalb leicht sperren.11

Ringmauer und Burgfrieden

Nach Angaben der GDKE wurde der Turm ab 1339 mit einer rund zwölf Meter hohen Mauer umgeben, an deren Ecken Türme standen. Von ihnen aus spähte man nach Schiffen, die Zoll zahlen mussten.2 EBIDAT nennt für den Mauerbau Daten zwischen 1337 und 1342, regionalgeschichte.net wohl 1338 bis 1342.8, 9

Unter dem Namen Pfalzgrafenstein erscheint die Burg nach regionalgeschichte.net erstmals 1339. Damals schlossen die Pfalzgrafen Ruprecht der Ältere und Ruprecht der Jüngere einen "ewigen Burgfrieden" für Kaub und die Burg.9 Mit den befestigten Städten Kaub und Bacharach bildete der Pfalzgrafenstein nach der GDKE den stärksten Machtfaktor der Pfalzgrafschaft am Mittelrhein.2, 6

Bastion, Erker und barocke Haube

Hochwasser und Eisgang setzten Mauerwerk und Fundamenten immer wieder zu.2 Nach EBIDAT ließ Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz die gefährdete Südspitze verstärken. 1607 erhielt sie eine spitze Bastion aus Quadern für Geschütze, die GDKE datiert diese auf wahrscheinlich 1606/07.2, 8 Damit war der Pfalzgrafenstein nach Angaben der GDKE die erste Burg am Mittelrhein, die auf die neue Waffentechnik reagierte.2

1658 bekamen die vier Ecktürme hölzerne Auslugerker in Höhe des gotischen Wehrgangs.2, 8 Im Spanischen Erbfolgekrieg von 1701 bis 1713 diente die Burg als Gefängnis für Kriegsgefangene.2, 6

Die barocke Haube mit Laterne auf dem Turm datieren die Quellen verschieden. Die GDKE setzt sie in die Zeit dieses Krieges, EBIDAT nennt 1714. Regionalgeschichte.net schreibt sie dem kurpfälzischen Hofbaumeister F. W. Rabaliatti zu und datiert sie nach der Mitte des 18. Jahrhunderts.2, 8, 9

Nassau, Preußen und Land Rheinland-Pfalz

Bis 1803 blieb die Burg nach regionalgeschichte.net unzerstört im Besitz der Pfalzgrafen.9 Danach kam sie an Nassau. Die GDKE nennt 1802 und das Fürstentum Nassau-Usingen, EBIDAT rechnet sie von 1803 bis 1866 zum Herzogtum Nassau.2, 8

In der Neujahrsnacht 1813/14 setzte General Blücher an der Burg über den Rhein.8, 11 1866 fiel der Pfalzgrafenstein nach EBIDAT und regionalgeschichte.net an Preußen, die GDKE nennt 1867. Unter Preußen endete die Zollerhebung.2, 8, 9 Seit 1918 ist die Burg nach der Broschüre der GDKE in Staatsbesitz.6

Nach regionalgeschichte.net gehört sie seit 1946 dem Land Rheinland-Pfalz und diente als Signalstation für die Rheinschifffahrt.9 Verwaltet wird sie nach Angaben der GDKE seit 1949 vom Land.2

Chronik

1326 - 2005
  1. 1326-1327GründungBau des fünfeckigen Zollturms unter König Ludwig dem Bayern8, 9
  2. um 1339UmbauBau der Ringmauer mit Ecktürmen und Wehrgang2, 8, 9, 11
  3. um 1607UmbauSpitze Geschützbastion vor der Südspitze2, 8, 9
  4. 1658UmbauHölzerne Erker an den Ecktürmen2, 8
  5. 1701-1713NutzungsänderungGefängnis für Kriegsgefangene im Spanischen Erbfolgekrieg2, 6
  6. 1946BesitzwechselDas Land Rheinland-Pfalz wird Eigentümer9
  7. 1949NutzungsänderungVerwaltung durch das Land Rheinland-Pfalz2, 6, 7
  8. 1970-1974RestaurierungSanierung der Burg8
  9. 2005RestaurierungErneute Sanierung8

Besitz und Herrschaft

  • 1339Pfalzgrafen bei Rhein9Burgherren, im Burgfrieden von 1339 als Pfalzgrafenstein genannt
  • um 1803Nassau2, 8, 9Fürstentum Nassau-Usingen bzw. Herzogtum Nassau
  • um 1866Preußen2, 6, 8, 9preußischer Staatsbesitz
  • seit 1946Land Rheinland-Pfalz6, 9Eigentümer

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Kern der Anlage ist der fünfeckige Turm, 8,5 Meter breit und 9,5 Meter lang. Das dritte und das fünfte seiner sechs Geschosse sind tonnengewölbt. Alle Geschosse sind über eine Wendeltreppe im Turmdreieck verbunden. Der ursprüngliche Zugang lag im dritten Geschoss.8 Nach regionalgeschichte.net ist er seit dem 17./18. Jahrhundert durch einen Backofen verbaut. Die stromaufwärts gerichtete Spitze des Turms sollte Flut und Eis brechen.9

Um den Turm zieht sich die sechseckige Ringmauer, im Grundriss rund 51 mal 21 Meter groß, 12 Meter hoch und 2,60 Meter stark. An ihren Ecken sitzen Türmchen mit Kegeldach, oben verläuft ein überdachter Wehrgang.8, 11 Innen laufen nach regionalgeschichte.net Steinarkaden an ihr entlang, außen sitzen hölzerne Erker mit geschweiften Giebeln.9

Über dem Eingang mit Fallgitter an der Nordostseite steht nach regionalgeschichte.net ein kleines Fachwerkhaus mit Schieferverkleidung, in dem früher der Kommandant wohnte.9 In der Bastion liegen nach EBIDAT ein Pulvermagazin und darüber die vorkragende Geschützbatterie.8

Besonderheiten

  • Steinernes Schiff: Victor Hugo erinnerte die Burg nach der GDKE an ein "steinernes Schiff, das für immer vor Anker gegangen ist".6
  • Bug und Mast: Regionalgeschichte.net sieht in der Bastion den Bug eines Schiffes und im Hauptturm seinen Mast.9
  • Wildes Gefähr: So heißt der Rhein im Bacharacher Engtal nach der GDKE seit dem 15. Jahrhundert auch.2
  • Pfälzer Löwe: Der Löwe mit dem Pfälzer Wappen an der Südspitze ist nach regionalgeschichte.net eine Kopie. Das Original von 1607 nennt die Seite im Städtischen Museum Wiesbaden.9

Heutiger Zustand

Saniert wurde die Burg nach EBIDAT von 1970 bis 1974 und erneut 2005. Den weiß-roten Putz des 18. Jahrhunderts stellte man nach Befund wieder her, nach EBIDAT 1972, nach regionalgeschichte.net 1970/71.8, 9 Die GDKE beschreibt den Pfalzgrafenstein heute als romantischen Bau, terrassenförmig in Rosen gebettet.6 Seit 2002 gehört er zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. KuLaDig nennt ihn zudem ein nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut.11

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 4
Öffnungszeiten
Stand 10.10.2026: nach Angaben des Betreibers wegen Niedrigwasser bis auf Weiteres geschlossen
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertage 10-17 Uhr, letzte Fahrt zur Insel und letzter Einlass 16 Uhr
1.-30. November und 1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertage 10-16 Uhr, letzte Fahrt zur Insel und letzter Einlass 15 Uhr
Dezember und Januar geschlossen
Bei Hoch- bzw. Niedrigwasser des Rheins geschlossen
Angaben des Betreibers ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20261, 7
Eintritt
Burgeintritt inklusive Personenfähre
Erwachsene 8 €, ermäßigt 7 €
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 4 €, bis einschließlich 5 Jahre frei
Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 8 €, Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 16 €
Gruppen ab 10 Personen: Erwachsene 7 € pro Person, Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 4 €, auch in Schulgruppen
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20263
Führungen
Gruppenführung etwa 60 Minuten; Erlebnisführung "Auf der Zollburg im Rhein" in mittelalterlicher Gewandung etwa 90 Minuten; jeweils Anmeldung erforderlich, Preise auf Anfrage. Audioguide an der Burgkasse auf Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch, für Erwachsene und Kinder. Kostenfreie Orientierungskarte auf Englisch und Französisch.4, 5
Parken
Parkplätze zwischen der B42 und dem Bahndamm. Navigationsadresse: Zollstraße 34, 56349 Kaub. Von der B9 (Oberwesel) mit der Autofähre nach Kaub.3
Bus und Bahn
Bahnhof Kaub, von dort zu Fuß zur Personenfähre. Die Personenfähre fährt während der Öffnungszeiten ab Kaub zur vollen und halben Stunde von 10 bis 16 Uhr; letzte Fahrt zur Insel 16 Uhr (15. März-31. Oktober) bzw. 15 Uhr (übrige Öffnungszeit).1, 3
Fußweg
Vom Bahnhof Kaub Richtung Ortsmitte und ans Rheinufer, etwa 5 Minuten bis zur Personenfähre. Der Anleger befindet sich bei der Autofähre. Die Burg liegt am Rheinradweg.3, 7
Gastronomie
Auf der Burg keine gastronomischen Angebote, Einkehrmöglichkeiten in der Umgebung.4
Familien
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre) 4 €, bis einschließlich 5 Jahre frei, Familienkarten 8 € und 16 €. Geister-Pass zum Download: Suche nach Willi, Fritzi und versteckten Botschaften, Stempel nach dem Aufstieg auf den Hauptturm und einem Erinnerungsfoto. Audioguide auch für Kinder.3, 4, 5
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Wegen der historischen Situation nicht barrierefrei erschlossen. Auf der Burg keine Toiletten; öffentliche, barrierefreie Toiletten am Parkplatz am Pegelhaus in Kaub.4
Hunde
nur im Außenbereich: Auf der Fähre und im Außenbereich der Burg an der Leine erlaubt, im Innenbereich nicht (ausgenommen Blinden- und Assistenzhunde).4

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Geöffnet ist die Burg von Februar bis November, im Dezember und Januar bleibt sie geschlossen.1 Bei Hochwasser und bei Niedrigwasser des Rheins bleibt sie nach dem Faltblatt der GDKE geschlossen.7 Die Überfahrt mit der Personenfähre ist im Eintritt enthalten.3

An der Burgkasse gibt es einen Audioguide auf Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch, für Erwachsene und für Kinder. Für die Gruppenführung und die Erlebnisführung in mittelalterlicher Gewandung ist eine Anmeldung erforderlich.4, 5

Wegen der historischen Bausituation ist die Burg nicht barrierefrei. Hunde dürfen angeleint auf die Fähre und in den Außenbereich, in die Innenräume nicht. Auf der Burg gibt es weder Gastronomie noch Toiletten, öffentliche barrierefreie Toiletten liegen am Parkplatz am Pegelhaus in Kaub.4

Anreise

Die Personenfähre legt in Kaub bei der Autofähre ab und fährt während der Öffnungszeiten zur vollen und zur halben Stunde. Vom Bahnhof Kaub geht man durch den Ort zum Rheinufer, nach Angaben der GDKE etwa 5 Minuten.1, 3, 7

Mit dem Auto kommt man von der B9 bei Oberwesel über die Autofähre nach Kaub. Parkplätze gibt es zwischen der B42 und dem Bahndamm, als Navigationsadresse nennt die GDKE die Zollstraße 34.3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 2,8 Kilometer Luftlinie südlich steht die Burg Stahleck. Etwa 9 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich liegt die Burg Rheinfels. In Kaub selbst empfiehlt die GDKE das Blüchermuseum, das nach ihren Angaben an Blüchers Rheinübergang erinnert.5

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Rhein-Lahn-Kreis, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.

Lage und Karte

50.0831° N · 7.7658° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg Pfalzgrafenstein (Öffnungszeiten, Personenfähre, Kontakt)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  2. GeschichteGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  3. Eintrittspreise und AnreiseGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  4. Informationen (Barrierefreiheit, Hunde, Gastronomie, Toiletten, Service)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  5. Angebote und ProgrammGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  6. Region Oberes Mittelrheintal (Broschüre, Stand Januar 2026)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  7. Burg Pfalzgrafenstein (Faltblatt, Stand Februar 2025)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  8. Pfalzgrafenstein (Reinhard Friedrich)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
  9. Pfalzgrafenstein (Nathalie Rau, Zitierhinweis 26.09.2004)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
  10. Kaub (Katrin Kober, erstellt 03.11.2020)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
  11. Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub (Paul-Georg Custodis, Ulrich Krings; bearbeitet von Christoph Boddenberg und Karl Peter Wiemer, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2014/2015)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
  12. Burg Pfalzgrafenstein (Kartenobjekt way/55359910)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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