Burg Stahleck
Burg der Kölner Erzbischöfe und Pfalzgrafen über Bacharach, 1689 gesprengt und ab 1925 als Jugendherberge wiederaufgebaut.

Steckbrief
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Website
- diejugendherbergen.de10
- Koordinaten
- 50.05839, 7.76585
Inhalt 17 Abschnitte
- Überblick
- Entstehung: eine Burg der Kölner Kirche
- Pfalzgrafen und die "Hochzeit von Stahleck"
- Kriege, Sprengung und Ruinenzeit
- Wiederaufbau als "Musterjugendherberge"
- Die Burg in der NS-Zeit
- Vollendung nach 1965
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Burg Stahleck steht auf einem Schieferfelsen über Bacharach, oberhalb der Mündung des Steeger Tals in das Rheintal. Die Kölner Erzbischöfe gründeten sie vor 1122, zeitweise residierten hier die Pfalzgrafen. 1689 wurde die Burg gesprengt, ihr heutiges Bild geht auf den Wiederaufbau als Jugendherberge ab 1925 zurück.1, 2
Die Burg gehört dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Er hat sie "Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland" überlassen, dem Landesverband des Deutschen Jugendherbergswerks. Stahleck liegt im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.5, 6, 13
Entstehung: eine Burg der Kölner Kirche
Wann genau die Burg entstand, ist nicht bekannt. Das Denkmalverzeichnis des Landes nennt eine Gründung vor 1122.1 Der Rheinische Verein setzt den Bau wohl an den Anfang des 12. Jahrhunderts, die Kurzbeschreibung im Portal KuLaDig vermutet das 11. Jahrhundert.2, 5
Vorher stand hier nach dem Institut für Geschichtliche Landeskunde (IGL) eine frühmittelalterliche Befestigung. Die Burg sollte nach KuLaDig den Kölner Besitz in den Viertälern schützen.2, 3
Der Name ist seit 1120/21 belegt, als Beiname eines Gozwin von Stalecke. Meist wird er von mittelhochdeutsch "stahel" (Stahl) und "-ecke" (Bergsporn) hergeleitet, das Ortslexikon nennt auch andere Deutungen. In den Urkunden taucht die Burg 1135 auf, als kölnisches Lehen Goswins von Stahleck.3, 4
Pfalzgrafen und die "Hochzeit von Stahleck"
Goswins Sohn Hermann von Stahleck hatte die Burg von 1142 bis 1156 inne, zusammen mit der Vogtei über den Kölner Besitz um Bacharach. Ab 1142 war er Pfalzgraf.3, 4 Nach Hermanns Tod übertrug Kaiser Friedrich I. die Burg seinem Halbbruder Konrad von Staufen. 1189 wurde dessen Lehen in ein Erblehen umgewandelt.3, 4
1194 heiratete auf Stahleck Konrads Tochter Agnes den ältesten Sohn Heinrichs des Löwen, Heinrich. Die Ehe sollte nach dem IGL Staufer und Welfen versöhnen.2, 3 1214 kam die Burg mit der Pfalzgrafenwürde an die Wittelsbacher, die sie bis zum Ende des Alten Reiches behielten.3, 7
Den seit 1156 schwelenden Lehnsstreit mit Köln legten die Parteien 1243 gütlich bei, 1372 belehnte Köln zum letzten Mal einen Pfalzgrafen mit Stahleck. Mehrfach wurde die Burg verpfändet, etwa 1294 an König Adolf von Nassau. 1344 wurde sie in die neue Stadtmauer von Bacharach einbezogen.3, 4 Nach KuLaDig heiratete hier 1349 auch Kaiser Karl IV. die Pfalzgrafentochter Anna.2
Kriege, Sprengung und Ruinenzeit
Im Dreißigjährigen Krieg wechselten die Besatzungen oft, nach dem IGL wurde die Burg zwischen 1620 und 1640 achtmal belagert. Nach dem Ortslexikon ließ Kurfürst Karl Ludwig sie erneuern, nach KuLaDig war der Wiederaufbau mit Fachwerkbauten 1666 abgeschlossen.2, 3, 4 Im Pfälzischen Erbfolgekrieg sprengten französische Truppen die Burg 1689.1, 2, 3
Nach dem Ende des pfälzischen Kurstaats war die Ruine Eigentum des französischen Staates. 1804 wurde sie als Nationalgut verpachtet und zum Verkauf angeboten, 1815 kam sie an Preußen.2, 3, 5 1828 kaufte Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.) von Preußen die Ruine für seine Frau Elisabeth, nach KuLaDig übereignete er sie ihr 1829.2, 3
1850 wurden die Bauteile, die noch aufrecht standen, wegen Baufälligkeit eingeebnet. 1890 entstand ein romantischer Ruinengarten mit Aussichtspunkten.2 Die preußische Domänenverwaltung verkaufte die Burg an den Rheinischen Verein, der bis 1970 "für Denkmalpflege und Heimatschutz" hieß.2, 8 Der Verein und KuLaDig datieren den Kauf auf 1909, das IGL auf 1908.2, 3, 5
Wiederaufbau als "Musterjugendherberge"
Ab 1925 ließ der Verein die Burg als Jugendherberge wiederaufbauen. Das Denkmalverzeichnis nennt die Jahre 1925 bis 1938 und den Düsseldorfer Architekten Ernst Stahl, Ziel war eine "Musterjugendherberge".1, 5 Die Bauleitung hatte nach KuLaDig Karl Hertzner aus Oberwesel, Grundlage war der durch Ausgrabungen ermittelte Grundriss.2
Nach dem IGL wurden 1925 bis 1927 Ring- und Schildmauer neu aufgeführt, 1926 öffnete die Jugendherberge.3 Bis 1927 waren auch das Knabenhaus im Norden und das Mädchenhaus im Westen fertig, Fachwerkbauten mit Erkern im Stil des 17. Jahrhunderts.2
Die neuen Bauten blieben ohne Putz und bekamen Schiefer als Dachdeckung. KuLaDig nennt die Burg ein "mustergültiges Beispiel" für einen Wiederaufbau nach den Grundsätzen des Heimatschutzes.2 Beiträge in der Vereinszeitschrift betonen, dass Stahl die Ansicht von Stadt und Rhein aus wichtiger war als archäologische Befunde.6, 8
Die Burg in der NS-Zeit
Ab 1934 fanden auf der Burg nach KuLaDig nationalpolitische Erziehungskurse statt. 1937 und 1938 besuchte Rudolf Heß die Anlage, 1938/39 begann der Neubau des Bergfrieds als "Rudolf-Heß-Turm".2
Für die Kriegsjahre weichen die Angaben ab. KuLaDig nennt für 1940 bis 1942 ein Wehrmachtslazarett, die Bundeszentrale für politische Bildung ein Lazarett.2, 14 Nach einem Vortrag von Joachim Hennig kamen schon im November 1940 212 luxemburgische Studenten auf die Burg, um sie für die NS-Politik zu gewinnen. Auch die Vereinszeitschrift nennt 1940 ein Umerziehungslager für junge Luxemburger.6, 15
Am 3. September 1942 folgten nach Hennig 183 luxemburgische Schüler, zur Strafe für ihren Protest gegen die Wehrpflicht. KuLaDig spricht für 1942 bis 1943 von einem "Straf- und Erziehungslager" für Jugendliche aus dem luxemburgischen Widerstand.2, 15 Danach war die Burg ein Jugenddienstlager, nach Hennig ab Juni 1943, nach der Bundeszentrale ab 1944.14, 15
Nach Kriegsende waren französische Soldaten auf der Burg einquartiert, seit 1947 ist sie wieder Jugendherberge.14 1949 fand hier eine deutsch-französische Begegnung statt.7 Über die Lager informiert heute eine Tafel in der Jugendherberge.6, 14
Vollendung nach 1965
Den Ausbau schloss 1965 bis 1967 der Westerburger Regierungsbaurat Heinrich Grimm ab. Der Bergfried wurde auf seinem romanischen Unterbau wieder aufgemauert und erhielt ein Kegeldach.1, 2, 3 Dazu kamen ein neuer Küchenbau und eine Terrasse, um die der Burghof nach Süden erweitert wurde.2, 3 Von 1992 bis 1996 wurde das Haus umfassend modernisiert.2
Chronik
1120 - 1996- 1120-1121ErsterwähnungErster Beleg des Namens, als Beiname eines Gozwin von Stalecke3, 4
- vor 1122GründungGründung durch die Kölner Erzbischöfe1, 2
- um 1156BesitzwechselKaiser Friedrich I. überträgt die Burg seinem Halbbruder Pfalzgraf Konrad von Staufen3, 4
- 1214BesitzwechselMit der Pfalzgrafenwürde an die Wittelsbacher3, 7
- 1294BesitzwechselVerpfändung an König Adolf von Nassau3, 4
- 1328BesitzwechselVerpfändung an Gräfin Loretta von Sponheim3, 4
- 1344UmbauEinbeziehung in die neue Stadtbefestigung von Bacharach3, 4
- bis 1666WiederaufbauWiederherstellung nach den Schäden des Dreißigjährigen Kriegs, mit neuen Fachwerkbauten2, 3, 4
- 1689ZerstörungSprengung durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg1, 2, 3
- 1804NutzungsänderungAls französisches Nationalgut verpachtet und zum Verkauf angeboten2, 3
- 1815BesitzwechselFrankreich tritt die Ruine an Preußen ab5
- 1828BesitzwechselKronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen erwirbt die Ruine2, 3
- 1829BesitzwechselÜbereignung an Elisabeth, die Gemahlin des Kronprinzen2
- 1850ZerstörungDie noch stehenden, baufälligen Bauteile werden eingeebnet2
- 1890NutzungsänderungAnlage eines romantischen Ruinengartens mit Aussichtspunkten2
- 1925-1938WiederaufbauWiederaufbau als Jugendherberge, Architekt Ernst Stahl1, 2, 5
- 1926NutzungsänderungEröffnung der Jugendherberge3
- 1927FertigstellungKnabenhaus und Mädchenhaus fertiggestellt2
- ab 1934NutzungsänderungNationalpolitische Erziehungskurse auf der Burg2
- 1938-1939BaubeginnBeginn der Neuerrichtung des Bergfrieds als "Rudolf-Heß-Turm"2
- 1942-1943NutzungsänderungStraf- und Erziehungslager für Jugendliche aus dem luxemburgischen Widerstand2, 15
- 1947NutzungsänderungWieder Jugendherberge14
- 1965-1967WiederaufbauVollendung des Ausbaus: Bergfried mit Kegeldach, neuer Küchenbau, Terrasse im Süden1, 2, 3
- 1992-1996UmbauUmfassende Modernisierung2
Besitz und Herrschaft
- 1135-1372Erzstift Köln3, 4Lehnsherr, 1372 letzte Belehnung eines Pfalzgrafen
- 1135Goswin von Stahleck3, 4Inhaber des kölnischen Lehens
- 1142-1156Pfalzgraf Hermann von Stahleck3, 4Sohn Goswins, kölnisches Lehen mit der Vogtei um Bacharach
- ab 1156Pfalzgraf Konrad von Staufen3, 4Halbbruder Kaiser Friedrichs I., ab 1189 als Erblehen
- ab 1214Wittelsbacher Pfalzgrafen bei Rhein3, 7bis zum Ende des Alten Reiches, mehrfach verpfändet
- bis 1815Französischer Staat5Eigentümer der Ruine nach dem Ende des pfälzischen Kurstaats
- 1815-1828Preußen2, 3, 5Abtretung durch Frankreich, 1828 Kauf durch den Kronprinzen
- 1828-1829Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen2, 3Käufer der Ruine
- ab 1829Elisabeth, Gemahlin des Kronprinzen2Übereignung durch ihren Mann
- um 1909Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz2, 5, 6Eigentümer, Kauf von der preußischen Domänenverwaltung
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
Die Kernburg ist nach dem IGL ein fast regelmäßiges Rechteck des 12. Jahrhunderts. Der Palas steht an der östlichen Schmalseite zum Rhein, der runde Bergfried frei im Burghof.3
Im Westen schirmt die Schildmauer mit zwei polygonalen Ecktürmchen die Burg ab. Sie stammt wohl aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und ist großenteils erneuert.1, 3 Davor trennt ein in den Fels gehauener Halsgraben die Kernburg von der Vorburg. In der Nordwestecke liegt ein langgestreckter Torzwinger, im Norden ist die Ringmauer teils bis zum Wehrgang erhalten.2, 3
Besonderheiten
- Zisterne: Im Halsgraben liegt eine Zisterne. Ein Stollen verband sie früher mit dem Brunnen im Burghof.2
- Ausstattung der Bauzeit: Die Märchenmalereien entstanden unter dem Düsseldorfer Akademielehrer Adolf Münzer. Die Glasfenster im Rittersaal führte Richard Gassen aus Düsseldorf aus, nach der Vereinszeitschrift 1935.2, 7
- Zwei Denkmalzonen: Das Denkmalverzeichnis führt die Burg als eigene Denkmalzone und zählt sie zugleich zur Denkmalzone Altstadt.1
Heutiger Zustand
Aus dem Mittelalter sind nach dem Denkmalverzeichnis Reste erhalten: der 1965 bis 1967 aufgemauerte romanische Bergfried, Teile der Ringmauer und die großenteils erneuerte Schildmauer.1, 2, 3
Die Jugendherberge hat 178 Betten und einen Rittersaal für bis zu 100 Personen.11, 12 Im September 2026 feierte der Verein auf der Burg 100 Jahre Jugendherberge Burg Stahleck.9 Nach der Vereinszeitschrift von 2025 stehen eine Grundsanierung und die Neufassung des Erbbaurechtsvertrags an.6
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Parken
- Keine Zufahrt bis zur Burg. Parkplatz oberhalb der Burg, etwa 200 m Fußweg. Kein Busparkplatz an der Burg; Durchfahrt durch das Steeger Tor nur bis 3,50 m Höhe, Buswendeplatz vor Neurath.11, 12
- Bus und Bahn
- Bahnhof Bacharach an der Strecke Mainz-Koblenz. Hinauf zur Burg Bus der Linie 692 oder Taxibus (Taxi3000, Voranmeldung, auf eigene Kosten).11, 12
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Die Burg dient als Jugendherberge. Öffnungszeiten, Führungen oder Eintritt für Tagesbesucher nennt der Betreiber nicht.10, 11 Im Haus gibt es ein Restaurant, ein Bistro und eine Café-Bar. Ob sie auch Gästen ohne Übernachtung offenstehen, geht aus den Angaben nicht hervor.11, 12
Anreise
Bacharach liegt an der Bahnstrecke Mainz-Koblenz. Hinauf zur Burg fährt der Bus der Linie 692, außerdem gibt es einen Taxibus mit Voranmeldung.11
Direkt an die Burg kommt man mit dem Auto nicht. Der Parkplatz liegt oberhalb, von dort sind es etwa 200 Meter zu Fuß. Das Steeger Tor ist nur bis 3,50 Meter Höhe passierbar, einen Busparkplatz gibt es an der Burg nicht.11, 12
Umgebung und weitere Ziele
Rund 3 Kilometer Luftlinie nördlich liegt die Burg Pfalzgrafenstein. Etwa 9 Kilometer Luftlinie südöstlich folgt die Burg Reichenstein, knapp 10 Kilometer entfernt die Burg Rheinstein.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mainz-Bingen, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.
Lage und Karte
50.0584° N · 7.7658° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Burg Fürstenberg 2,4 km
- Burg Pfalzgrafenstein 2,8 km
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- Heimburg (Niederheimbach) 4,0 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Mainz-Bingen (Stand 14.05.2025)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Stahleck in BacharachGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, über KuLaDig, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Stahleck (Nathalie Rau, 2004)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
- Stahleck (Historisches Ortslexikon)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
- Unsere Burgen: Burg StahleckRheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, abgerufen am 10.10.2026
- Martin Lehrer: Burg Stahleck neu denken. Impulse für die Zukunft der Jugendherberge, Rheinische Heimatpflege 2/2025Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, abgerufen am 10.10.2026
- Barbara Welzel u. a.: "Werkstatt Kulturerbe" auf Burg Stahleck, Rheinische Heimatpflege 1/2025Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, abgerufen am 10.10.2026
- Barbara Welzel, Lukas Höhler, Heidrun von Irmer: Arbeit am Bild, Rheinische Heimatpflege 4/2024Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, abgerufen am 10.10.2026
- RVDL-Jahresversammlung 2026: Doppeljubiläum auf Burg Stahleck (16.09.2026)Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, abgerufen am 10.10.2026
- Jugendherberge Bacharach in der historischen Burg StahleckDie Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, abgerufen am 10.10.2026
- Jugendherberge Bacharach: Porträt und AnreiseDie Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, abgerufen am 10.10.2026
- Jugendherberge Bacharach: Haus und AusstattungDie Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, abgerufen am 10.10.2026
- ImpressumDie Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland (Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.), abgerufen am 10.10.2026
- Jugendherberge Burg Stahleck (Erinnerungsorte, geändert 26.01.2022)Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 10.10.2026
- Joachim Hennig: Die Burg Stahleck - in der NS-Zeit nicht nur Jugendherberge (Vortrag vom 24.03.2005)mahnmal-koblenz.de, Förderverein Mahnmal Koblenz, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Stahleck (Kartenobjekt way/400990556)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: Joschi71 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Bildnachweise
- Burg Fürstenberg: Foto: abbilder · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Pfalzgrafenstein: Foto: Jörg Braukmann · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Gutenfels: Foto: Ingo Mehling · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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