Burgenführer
Schloss · Berlin-Dahlem (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) · Berlin

Jagdschloss Grunewald

Renaissance-Jagdschloss Kurfürst Joachims II. am Grunewaldsee, ab 1542 erbaut, später barock umgebaut, seit 1932 Museum.

52.4672° N · 13.2614° E
Jagdschloss Grunewald
Jagdschloss GrunewaldFoto: Polibil · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Ausstellung im Schloss: April-Oktober Di-So 10-17.30 Uhr, Mo geschlossenAb 2. November 2026 wegen Instandsetzung geschlossen, voraussichtlich bis April 2027Erdgeschoss geöffnet zum Weihnachtsmarkt am 5. und 6. Dezember 2026 (11-19 Uhr) und zu einzelnen VeranstaltungenEintritt: Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2vollständig erhalten
Baubeginn
15421, 2, 4
Baustil
Renaissance, Barock1, 2
Denkmalstatus
Gesamtanlage (09075448)2
Ort
Berlin-Dahlem (Bezirk Steglitz-Zehlendorf)1, 2
Bundesland
Berlin
Betreiber
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg1, 6, 9
Besichtigung
nur mit Führung1, 12
Öffnungszeiten
Ausstellung im Schloss: April-Oktober Di-So 10-17.30 Uhr, Mo geschlossen1, 3Alle Angaben
Eintritt
Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €1, 3Alle Angaben
Website
spsg.de1
Koordinaten
52.4672, 13.2614
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Ein Jagdhaus "zum gruenen Wald"
  3. Anna Sydow und die Sage vom Treppenturm
  4. Barocker Umbau
  5. Jagdzeugmagazin und Hofjagd
  6. Museum seit 1932
  7. Sanierung und neue Dauerausstellung
  8. Chronik
  9. Architektur und Aufbau
  10. Besonderheiten
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Das Jagdschloss Grunewald liegt am Ufer des Grunewaldsees im Berliner Ortsteil Dahlem, Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Bauherr war Kurfürst Joachim II. von Brandenburg, der hier ab 1542 einen Sitz für die Jagd errichten ließ. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten nennt es Berlins ältesten Schlossbau, das Landesdenkmalamt den ältesten erhaltenen.1, 2

Zur Anlage gehören ein Hof mit Wirtschaftsgebäuden und das Jagdzeugmagazin aus dem 18. Jahrhundert. Seit 1932 ist das Schloss ein Museum. Die Stiftung zeigt dort Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren und dem Jüngeren. Ein zweiter Ausstellungsteil gilt der Jagd der Hohenzollern von der Renaissance bis ins frühe 20. Jahrhundert.1, 2, 9

Geschichte

Ein Jagdhaus "zum gruenen Wald"

Gebaut wurde das Schloss 1542 und 1543 als Wasserschloss mit dem Namen "zum gruenen Wald". Von ihm leiten sich nach der Denkmaldatenbank die Namen des umliegenden Waldes, des früher Spielsee genannten Sees und des Ortsteils Grunewald ab.2

Wer das Schloss entwarf, ist nicht sicher geklärt. Die Denkmaldatenbank hält Caspar Theyß für möglich, den Schlossbaumeister des Kurfürsten. Für 1593 verzeichnet sie einen Umbau, unter den Entwerfern nennt sie auch Rochus Guerini Graf zu Lynar.2

Für die Stiftung war Joachim II. eine prägende Figur der Berliner Renaissance, Lucas Cranach dem Älteren und dem Jüngeren gab er zahlreiche Aufträge.1

Eine Bauinschrift nennt den 7. März 1542 als Tag der Grundsteinlegung. Nach einem Blogbeitrag der Stiftung von 2022 war Joachim II. Anfang März aber nachweislich in Speyer. Der Grundstein wurde deshalb vermutlich erst am 7. Mai 1542 gelegt.4

Das Jagdhaus hatte noch wehrhafte Züge, etwa Schießscharten. Ein Wehrgang lag dort, wo heute das Jagdzeugmagazin steht. Vor der Front und an den Seiten verlief ein Graben mit Zugbrücke, der See stand bis ins 19. Jahrhundert deutlich höher. Die Wohnräume des Kurfürstenpaares befanden sich im ersten Obergeschoss.2, 4

Anna Sydow und die Sage vom Treppenturm

Joachims Geliebte Anna Sydow durfte das Schloss nach dem Beitrag der Stiftung nutzen, wenn der Kurfürst abwesend war. Nach seinem Tod 1571 wurde sie im Juliusturm auf der Spandauer Festung eingesperrt, 1575 starb sie dort. Eine Sage erzählt, Kurfürst Johann Georg habe sie in einem Treppenturm des Jagdschlosses lebendig einmauern lassen.4

Barocker Umbau

Das heutige Äußere geht vor allem auf den Barock zurück. Nach der Denkmaldatenbank wurde der Bau in zwei Abschnitten umgestaltet. Für 1693-1695 nennt sie Johann Arnold Nering, für die Arbeiten bis 1707/08 Martin Grünberg und Johann Heinrich Behr.2

Dabei verschwanden die Dachaufbauten und die Giebel der Renaissance. Das Schloss wurde aufgestockt und bekam ein durchgehendes Mansarddach und einen weißen Verputz.2 Die Stiftung schreibt die barocken Erweiterungen Friedrich I. zu und setzt sie an den Anfang des 18. Jahrhunderts.9

Jagdzeugmagazin und Hofjagd

Auch im 18. und 19. Jahrhundert diente das Schloss den preußischen Königen zur Jagd.2 Friedrich der Große hielt nach der Stiftung wenig von der Jagd. Er schloss 1765 den Jägerhof des Königs auf dem Friedrichswerder und eröffnete um 1770 das Jagdzeugmagazin am Jagdschloss.3

Dorthin kam Jagdzeug aus Liebenwalde, Oranienburg und Spandau, etwa Wagen, Lappen, Seile und Netze. Für Jagdwaffen waren die Zeughäuser zuständig.3

Im Juni 1814 erreichte die Quadriga des Brandenburger Tors das Jagdschloss. Napoleon hatte sie 1806 nach Paris bringen lassen. Auf dem Areal des Schlosses wurde sie nach Angaben der Stiftung umgestaltet und restauriert.5

1904 wurde das Hofjagdrevier aufgegeben, weil der Grunewald bei den Berlinern als Ausflugsziel immer beliebter wurde. Damit endete auch die Nutzung des Jagdzeugmagazins, später diente es unter anderem als Pferdestall.2, 3

Unter Wilhelm II. wurde das Schloss dennoch umfassend modernisiert. Die Denkmaldatenbank datiert die Arbeiten auf 1903-1905, die Stiftung auf 1901-1909.2, 9 Um 1900 wurde nach der Denkmaldatenbank auch der Wasserspiegel gesenkt, der Wassergraben musste zugeschüttet werden.2

Museum seit 1932

Nach berlin.de nutzte die Königsfamilie das Schloss bis zu ihrer Enteignung 1926, danach ging es in staatliches Eigentum über.12 Die Denkmaldatenbank datiert den Übergang in den Besitz des preußischen Staates auf 1927.2

1932 wurde in den Räumen eine Gemäldegalerie eingerichtet, nach berlin.de anfangs mit mehr als 150 Gemälden. Im Zweiten Weltkrieg blieb der Bau nach der Denkmaldatenbank größtenteils unversehrt.2, 12 1973 wurde der Renaissancesaal wiederhergestellt.12

Von 1974 bis 1977 wurde im Hof gegraben, wo früher der Wassergraben lag. Dabei kamen Reste der Stützmauer zutage.2 Anfang 1977 wurde die Jagdsammlung im Jagdzeugmagazin wiedereröffnet. Funde aus dem früheren Graben gehören dort zur Ausstellung.3

Sanierung und neue Dauerausstellung

Um die Gemäldesammlung besser zu schützen, erhielt das Schloss von 2006 bis 2008 neue Heizungs- und Wasserleitungen. Auch die Nebengebäude wurden in dieser Zeit umfassend instand gesetzt. Ein Teil der Arbeiten nahm barocke und wilhelminische Eingriffe zurück.2

Aus der alten Schlossküche wurde ein Raum für Veranstaltungen, in die Remise zogen Museumsshop und Café. Zum See hin wurde eine Terrasse rekonstruiert.2

Im Herbst 2011 kehrten die Cranach-Gemälde nach fünf Jahren Abwesenheit zurück, nun in einer neuen Dauerausstellung. Abgeschlossen wurde sie im April 2012 mit der Herrschergalerie.7, 8

Chronik

1542 - 2012
  1. 1542BaubeginnKurfürst Joachim II. lässt das Jagdhaus "zum gruenen Wald" als Wasserschloss errichten1, 2, 4
  2. 1543FertigstellungEnde der ersten Bauzeit (1542-1543)2
  3. 1593UmbauUmbau2
  4. 1693-1695UmbauBarocker Umbau durch Johann Arnold Nering2
  5. bis 1708UmbauFortsetzung bis 1707/08 durch Martin Grünberg und Johann Heinrich Behr; Aufstockung, einheitliches Mansarddach, weißer Putz2
  6. um 1770FertigstellungJagdzeugmagazin an der Südostseite des Hofes2, 3
  7. Juni 1814NutzungsänderungDie Quadriga des Brandenburger Tors trifft aus Paris ein und wird auf dem Areal umgestaltet und restauriert5
  8. 1904NutzungsänderungAufgabe des Hofjagdreviers im Grunewald, Ende der Nutzung des Jagdzeugmagazins2, 3
  9. 1932NutzungsänderungUmnutzung der Schlossräume als Gemäldegalerie, seither Museum2, 9, 12
  10. 1973RestaurierungWiederherstellung des Renaissancesaals12
  11. 1977NutzungsänderungJagdsammlung im Jagdzeugmagazin wieder für Besucher geöffnet3
  12. 2006-2008RestaurierungErneuerung von Heizung und Wasserleitungen, Sanierung der Nebengebäude, Terrasse zum See rekonstruiert2
  13. 2011NutzungsänderungNeue Dauerausstellung, die Cranach-Gemälde kehren nach fünf Jahren zurück6, 7
  14. April 2012NutzungsänderungEröffnung der Herrschergalerie, Abschluss der neuen Dauerausstellung8

Besitz und Herrschaft

  • ab 1542Haus Hohenzollern1, 2, 12Bauherr Kurfürst Joachim II., danach Jagdschloss der Kurfürsten, Könige und Kaiser, nach berlin.de bis 1926 von der Königsfamilie genutzt
  • um 1926Preußischer Staat2, 12Übergang laut Quellen 1926 oder 1927

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Der Hauptbau hat drei Geschosse. Auf der Hofseite tritt mittig ein Vorbau mit zwei Geschossen hervor. In der Ecke zwischen ihm und dem Haupttrakt steht ein vieleckiger Treppenturm, gedeckt mit einer geschweiften Haube. Vom See aus gesehen wirkt das Schloss wie eine Anlage aus drei Flügeln.2

Wie ein zum See geöffnetes Hufeisen umgeben die Wirtschaftsgebäude das Schloss. Noch aus dem 16. Jahrhundert sind nach der Denkmaldatenbank das Küchengebäude und das Nordtor erhalten. Das Jagdzeugmagazin liegt an der Südostseite des Hofes.2

Im Erdgeschoss blieb der große Saal mit einer Arkade aus Rundbögen und einer Säule erhalten, dazu Reste des Fußbodens und der Deckenmalerei. Die Denkmaldatenbank nennt das Schloss "das einzige bauliche Zeugnis der Frührenaissance" in Berlin.2

Besonderheiten

  • Cranach-Sammlung: Die Stiftung zeigt hier nach eigenen Angaben Berlins größte Cranach-Sammlung, fast 30 Werke der beiden Cranachs und ihrer Werkstatt. Dazu gehören Bildnisse Joachims II. als Kurprinz und als Kurfürst.1, 7
  • Passionstafeln: Joachim II. bestellte bei Cranach einen Passionszyklus für die Berliner Stiftskirche, die Werkstatt malte ihn 1537/38. Von den zehn erhaltenen Mitteltafeln zeigt das Jagdschloss die neun, die sich in Berlin befinden.6
  • Exemplum-Tafeln: Eine Bildfolge über die Tugenden eines Herrschers war für die Ausstattung des Berliner Schlosses bestimmt.7
  • Herrschergalerie: Im zweiten Obergeschoss hängen Bildnisse brandenburgisch-preußischer Herrscher bis Friedrich Wilhelm III. Zu sehen ist die Galerie nur bei Sonderführungen.1, 8
Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1, 12
Öffnungszeiten
Ausstellung im Schloss: April-Oktober Di-So 10-17.30 Uhr, Mo geschlossen
Ab 2. November 2026 wegen Instandsetzung geschlossen, voraussichtlich bis April 2027
Erdgeschoss geöffnet zum Weihnachtsmarkt am 5. und 6. Dezember 2026 (11-19 Uhr) und zu einzelnen Veranstaltungen
Jagdzeugmagazin: wegen Dachdämmung bis auf Weiteres geschlossen
Betreiberangabe, geprüft am 09.10.20261, 3
Eintritt
Einzelkarte 8 €, ermäßigt 6 €
Familienkarte Grunewald 16 € (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr)
Mit Jahreskarte der Stiftung frei
Jagdzeugmagazin (derzeit geschlossen): mit Jahreskarte frei
Betreiberangabe ohne Datum, geprüft am 09.10.20261, 3
Führungen
Besichtigung mit Führung auf Deutsch, Informationen in anderen Sprachen erhältlich
Führungszeiten laut Betreiber: April-Oktober 10.30, 12, 14, 15.30 und 17 Uhr; November-März 10.20, 11.40, 13.20 und 15 Uhr (Schließung ab 2. November 2026 beachten)
Herrschergalerie im 2. Obergeschoss nur bei Sonderführungen
Gruppen: persönliche Führung 40 Minuten, Deutsch oder Englisch, bis 20 Personen, pauschal 120 €, Schüler und Studenten 84 €; buchbar Di-So, November-März nur Sa, So und Feiertag1, 8, 9
Parken
Gebührenpflichtige Parkplätze nur begrenzt (Hüttenweg / Parkplatz Forsthaus Paulsborn); laut Seite des Jagdzeugmagazins ist der Parkplatz am Forsthaus Paulsborn derzeit gesperrt. Die Stiftung verlinkt dazu eine Parkinformation der fair parken GmbH.1, 3, 10
Bus und Bahn
Haltestelle "Berlin, Königin-Luise-Str./Clayallee", von dort etwa 1.200 m zu Fuß.1
Gastronomie
Café im Jagdschloss (Mosaik-Services Integrationsgesellschaft mbH), auch während der Schließung geöffnet: November und Dezember Di-So 10-16 Uhr, Januar und Februar Sa und So 10-16 Uhr, ab März Di-So 10-16 Uhr, ab April Di-So 10-18 Uhr. Die Stiftung nennt außerdem das italienische Restaurant Locanda 12 Apostoli.1
Familien
Familienkarte Grunewald 16 € für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr). Kinderwagen sind in den Ausstellungsräumen nicht erlaubt. Einzelne Kinderveranstaltungen laut Programm auf der Seite der Stiftung.1, 11
Barrierefreiheit
teilweise: Laut Stiftung bedingt rollstuhlgeeignet: Das Schloss selbst ist nicht rollstuhlgeeignet, Schlosshof und Jagdzeugmagazin sind mit Hilfestellung zugänglich, im Magazin kann bei Bedarf eine Rampe angelegt werden.1, 3, 9
Hunde
In den Ausstellungsräumen keine Tiere, ausgenommen Assistenzhunde (Hausordnung der Stiftung).1, 11

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Besichtigt wird das Schloss nach Angaben der Stiftung mit Führung auf Deutsch, Informationen gibt es in weiteren Sprachen.1

Wegen Instandsetzungsarbeiten ist die Ausstellung ab dem 2. November 2026 geschlossen, voraussichtlich bis April 2027. Zum Weihnachtsmarkt am 5. und 6. Dezember 2026 und zu einzelnen Veranstaltungen öffnet das Erdgeschoss.1 Das Jagdzeugmagazin bleibt wegen Dämmarbeiten am Dach bis auf Weiteres geschlossen.3

Im Schloss betreibt die Mosaik-Services Integrationsgesellschaft ein Café und eine Ferienwohnung, das Café bleibt während der Schließung geöffnet. Das Schloss ist nicht rollstuhlgeeignet, Hof und Jagdzeugmagazin sind mit Hilfe zugänglich.1

Anreise

Die Adresse lautet Hüttenweg 100, 14193 Berlin. Von der Haltestelle "Berlin, Königin-Luise-Str./Clayallee" sind es nach der Stiftung etwa 1.200 Meter zu Fuß.1 Gebührenpflichtige Parkplätze gibt es nur in begrenzter Zahl, die Stiftung nennt den Hüttenweg und das Forsthaus Paulsborn. Der Parkplatz am Forsthaus ist laut der Seite des Jagdzeugmagazins derzeit gesperrt.1, 3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 8,8 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich liegt die Zitadelle Spandau. Im Juliusturm auf der Spandauer Festung war nach dem Beitrag der Stiftung Anna Sydow gefangen.4 Etwa 11 Kilometer Luftlinie nordöstlich steht das Berliner Schloss, für dessen Ausstattung die Exemplum-Tafeln bestimmt waren.7 Rund 6,4 Kilometer Luftlinie nordnordöstlich liegt Schloss Charlottenburg.

Weitere Anlagen in der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Berlin, das Land die Seite Berlin.

Lage und Karte

52.4672° N · 13.2614° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Burgen und Schlösser in der Nähe

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Jagdschloss GrunewaldStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  2. Jagdschloss Grunewald, Denkmaldatenbank (Obj.-Dok.-Nr. 09075448)Landesdenkmalamt Berlin, abgerufen am 09.10.2026
  3. Jagdzeugmagazin am Jagdschloss GrunewaldStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  4. Geheimnisse des Jagdschlosses Grunewald (Kathrin Külow, 04.03.2022)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  5. Jagdschloss Grunewald 1814: Die Quadriga, das Wahrzeichen BerlinsStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  6. Cranachs Passionszyklus im Jagdschloss Grunewald (28.03.2018)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  7. Cranach in Grunewald (Dauerausstellung)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  8. Kurhut und Krone: Herrschergalerie (Dauerausstellung)Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  9. Gruppenangebote: Jagdschloss GrunewaldStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  10. Parkinformation (ohne Datum)fair parken GmbH, von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten verlinkt, abgerufen am 09.10.2026
  11. Hausordnung SchlösserStiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, abgerufen am 09.10.2026
  12. Jagdschloss Grunewald (Stand 09.01.2026)Land Berlin, berlin.de, abgerufen am 09.10.2026
  13. Jagdschloss Grunewald (historic=castle, castle_type=stately, Schlossfläche mit Hof ca. 3.680 m², Q531032) (Kartenobjekt way/1089407347)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Polibil · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Berlin

Alle in Berlin

Bildnachweise