Schloss Altenstein
Sommerresidenz der Herzöge von Sachsen-Meiningen bei Bad Liebenstein, 1888-1890 im englischen Landhausstil umgebaut, inmitten eines Landschaftsparks.

Steckbrief
- Erste Erwähnung
- 11504
- Kreis
- Wartburgkreis
- Bundesland
- Thüringen
- Website
- thueringerschloesser.de1
- Koordinaten
- 50.8351, 10.34918
Inhalt 15 Abschnitte
Schloss Altenstein bei Bad Liebenstein im Wartburgkreis war die Sommerresidenz der Herzöge von Sachsen-Meiningen. Seine heutige Gestalt mit Erkern, geschweiften Giebeln und vielen Schornsteinen geht auf Herzog Georg II. zurück. Er ließ es von 1888 bis 1890 nach englischen Vorbildern umbauen.1, 2 Das Schloss steht in einem rund 160 Hektar großen Landschaftspark an einem westlichen Ausläufer des Thüringer Waldes. Schloss und Park betreut die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.1, 3
Ein Brand zerstörte 1982 die historische Innenausstattung. 2017 wurde im Schloss eine Gedenkstätte für den Komponisten Johannes Brahms eingerichtet, der den Altenstein mehrfach besucht hatte. Wegen der abschließenden Sanierung ist das Schloss derzeit geschlossen.1, 2
Von der Burg zum Barockbau
Nach der englischsprachigen Darstellung der Stiftung ist die Burg auf dem Altenstein seit 1150 bezeugt. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts an gehörte sie den Thüringer Landgrafen. Später folgten die Ernestiner und die Familie Hund von Wenkheim, nach deren Aussterben 1722 wieder die Ernestiner.4 Von der Burg der Hunde von Wenkheim ist eine Zisterne erhalten, die der Förderverein Altenstein gegen Ende des 15. Jahrhunderts datiert.12
Im April 1733 zerstörte ein Feuer die Burg vollständig. Nach dieser Darstellung wurde an ihrer Stelle drei Jahre später ein Barockbau errichtet. In Auftrag gegeben hatte ihn Herzog Anton Ulrich von Sachsen-Meiningen, entworfen hatte ihn der italienische Architekt Alessandro Rossini.4
Die Einweihung geriet nach dieser Darstellung zum Fiasko. Rossini hatte die Hauptfront nicht nach Süden ausgerichtet, wie es der Herzog offenbar erwartet hatte, sondern nach Osten zum ansteigenden Plateau. Der Architekt floh, der zornige Herzog soll das Haus nie wieder betreten haben.4
Sommersitz und Park unter Georg I.
Ab 1798 verbrachten Anton Ulrichs Sohn, Herzog Georg I., und seine Familie die Sommer in Haus und Park. Das Herrenhaus wurde verbessert, östlich davor kam ein dreigeschossiger Rundbau für den Hofmarschall hinzu. Daran schließen die früheren Ställe und Remisen an, angeordnet auf einem Viertelkreis.4
Mit Georg I. begann der Landschaftspark. Die Stiftung zählt ihn zu den größten historischen Parkanlagen Thüringens.1, 2 Um 1800 entstanden rings um die Sommerresidenz Szenen im Geist des empfindsamen Landschaftsgartens, darunter das Chinesische Häuschen, eine Sennhütte und die Teufelsbrücke. 1802/03 ließ Georg I. zu Ehren seiner verstorbenen Mutter Charlotte Amalie den Blumenkorbfelsen gestalten. Etwa gleichzeitig entstand die Ritterkapelle.3
1799 wurde bei Straßenbauarbeiten die Altensteiner Höhle unterhalb des Parks entdeckt. Schon im folgenden Jahr ließ Georg I. darin einen unterirdischen Landschaftspark anlegen.2, 11
Pückler, Petzold und Lenné
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts arbeiteten drei namhafte Gartenkünstler am Park. Im Sommer 1845 besuchte Hermann Fürst von Pückler-Muskau den Altenstein, wohl in dieser Zeit wurde der Park am gründlichsten umgestaltet. Bald darauf kam Pückler erneut, um das Gelände abzustecken. Die Umsetzung seiner Pläne überwachte einmal wöchentlich der Weimarer Hofgärtner Carl Eduard Petzold. Zehn Jahre nach Pücklers erstem Aufenthalt kam Peter Joseph Lenné.3, 4 Die drei bereicherten den Park um gezielte Pflanzungen und ein Netz von Sichtachsen. Diese öffnen den Blick ins Werratal. Der Landeskundler Georg Brückner sprach 1853 vom "Edelstein der Thüringer Waldnatur".2, 3
Umbau unter dem "Theaterherzog"
Georg II., in ganz Europa als "Theaterherzog" bekannt, trat 1866 die Regierung an. Die Stiftung schreibt ihm die abschließende Gestaltung des Parks zu.3, 4 Den Umbau des Schlosses ließ er 1888 bis 1890 ausführen, Vorbilder waren englische Landsitze.1 Nach der englischen Seite der Stiftung wirkte dabei der damals 30-jährige Hofbaumeister Albert Neumeister mit. Das Ergebnis beschreibt sie als Kompromiss: Der barocke Baukörper wurde weitgehend genutzt und zu einem Herrenhaus im englischen Landhausstil umgeformt.4
Das Kunstverständnis des Herzogs war vom Historismus geprägt, er machte strenge Vorgaben. Typisch sind halbrunde Erker und Obelisken als Aufsätze, dazu geschweifte Knickgiebel, gebogene Fenster und zahlreiche Schornsteine. Die Stiftung ordnet den Bau der Neorenaissance zu.2
Schlossterrassen und Innenpark erhielten Blumenbeete und exotische Gehölze.3 Vor die Ostterrasse ließ Georg II. einen Laufbrunnen aus Granit setzen, den Löwenbrunnen.12 Hinter dem Schloss entstand Ende des 19. Jahrhunderts der herzogliche Küchenbau, ein Fachwerkbau mit pagodenförmigem Dach.7
Im Vestibül stand ein Kachelkamin aus der Frankfurter Ofenfabrik Hausleiter & Eisenbeis. In Festsaal und Treppenhaus hingen geprägte Tapeten aus Schottland.5, 6 Gemeinsam mit seiner Frau Helene Freifrau von Heldburg empfing Georg II. auf dem Altenstein Künstler, Intellektuelle und Musiker.2, 6 Johannes Brahms war nach Angaben der Tourist-Information 1894/95 mehrfach zu Gast.9
Brand von 1982 und Wiederherstellung
Der Kamin verschwand nach dem Tod Georgs II., die Stiftung vermutet einen Abriss in den 1940er-Jahren. Mit seinem Schutt wurde die Zisterne hinter dem Schloss verfüllt.6
Im Februar 1982 brannte das Schloss bis auf die Außenmauern aus, die fest eingebaute historische Ausstattung ging verloren.4, 5 Die Wiederherstellung dauerte nach Angaben der Stiftung Jahrzehnte. Die 2017 eröffnete Brahms-Gedenkstätte mit Autografen, Erstdrucken und Originalbildern nennt sie einen wichtigen Schritt auf diesem Weg.2, 5 Abgeschlossen wird die Sanierung im Sonderinvestitionsprogramm I der Stiftung, das Bund und Land fördern.5, 6
Im Dezember 2025 berichtete die Stiftung, die Innenräume seien bis vor Kurzem noch im Rohbau gewesen. Für Festsaal und Treppenhaus ließ sie die verlorenen Tapeten nachbilden. Vorlage war ein Fragment auf dem Einband eines alten Fotoalbums.5, 8
Im Bauschutt an der Zisterne und auf der oberen Terrasse des Gartens fanden Renate und Kurt Hofmann in den 1990er-Jahren über 450 Kachelbruchstücke. Das Ehepaar setzte sie wieder zusammen. Danach wurde der Kamin wiederhergestellt, das meldete die Stiftung im April 2026. Nach der Wiedereröffnung soll er im Vestibül wieder zu sehen sein.6 Der Küchenbau erhielt 2026 ein Dach aus rund 8.800 grün glasierten Biberschwänzen nach historischem Vorbild, gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.7
Der Landschaftspark
Im Park sind nach Angaben der Stiftung drei Phasen ablesbar: der frühe empfindsame Landschaftsgarten, weiträumige Bezüge aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Blumen- und Skulpturenschmuck des Historismus.1 Die Wege folgen dem bergigen Gelände an Felsformationen vorbei, der Blick reicht ins Werratal und bis zur Rhön.3
Chronik
1150 - 2026- 1150ErsterwähnungErste Erwähnung der Burg auf dem Altenstein4
- um 1350BesitzwechselDie Burg gehört ab der Mitte des 14. Jahrhunderts den Thüringer Landgrafen4
- 2. Hälfte 15. JahrhundertUmbauZisterne der Burg der Hunde von Wenkheim angelegt12
- 1722BesitzwechselNach dem Aussterben der Hunde von Wenkheim fällt die Burg wieder an die Ernestiner4
- 1733ZerstörungEin Brand zerstört die Burg vollständig (englische Stiftungsseite: April 1733)4
- um 1736FertigstellungBarockbau für Herzog Anton Ulrich nach Entwurf von Alessandro Rossini, laut Stiftung drei Jahre nach dem Brand errichtet4
- ab 1798NutzungsänderungHerzog Georg I. und seine Familie nutzen Haus und Park im Sommer, Beginn des Landschaftsparks1, 4
- 1799NutzungsänderungAltensteiner Höhle bei Straßenbauarbeiten entdeckt2, 11
- 1800UmbauGeorg I. lässt in der Höhle einen unterirdischen Landschaftspark anlegen2
- 1802-1803FertigstellungBlumenkorbfelsen zu Ehren von Charlotte Amalie, der Mutter Georgs I.3
- 1845UmbauBesuch Pückler-Muskaus, wohl gründlichste Umgestaltung des Parks; die Umsetzung seiner Pläne überwacht Hofgärtner Carl Eduard Petzold4
- ab 1866UmbauAbschließende Gestaltung des Parks unter Georg II.3
- 2. Hälfte 19. JahrhundertFertigstellungHerzoglicher Küchenbau auf der Terrasse hinter dem Schloss7
- 1888-1890UmbauUmbau des Schlosses nach dem Vorbild englischer Landhäuser, Neugestaltung von Schlossterrassen und Innenpark1, 3
- 1923ZerstörungChinesisches Häuschen wegen Baufälligkeit abgebrochen12
- Februar 1982ZerstörungBrand, das Schloss brennt bis auf die Außenmauern aus, die historische Innenausstattung geht verloren4, 5
- 29. November 2011RestaurierungOriginalgetreuer Nachbau des Chinesischen Häuschens eingeweiht12
- 2013RestaurierungBlumenkorb auf dem Felsen erneuert12
- 2017NutzungsänderungBrahms-Gedenkstätte im Schloss eingerichtet2
- Dezember 2023NutzungsänderungUnterirdischer Park der Altensteiner Höhle wieder bei Führungen zugänglich2
- 2025RestaurierungInnenausbau und Wiederherstellung der Festsaaltapeten im Sonderinvestitionsprogramm I5, 8
- 2026RestaurierungKüchenbau mit rund 8.800 glasierten Biberschwänzen neu gedeckt, gefördert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz7
Besitz und Herrschaft
- um 1350Landgrafen von Thüringen4Besitzer ab der Mitte des 14. Jahrhunderts, danach die Ernestiner
- bis 1722Hund von Wenkheim4Besitzer bis zum Aussterben der Familie
- 1722Ernestiner, Herzöge von Sachsen-Meiningen1, 4fällt 1722 wieder an die Ernestiner; Barockbau unter Anton Ulrich, ab 1798 Sommerresidenz, 1888-1890 Umbau unter Georg II.
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Besonderheiten
- Blumenkorbfelsen: Eine 18 Meter hohe Felsnadel trägt einen Blumenkorb, an ihrem Fuß liegt die Greifenbank nach antiken Vorbildern aus Pompeji. Den Korb ließ der Förderverein 2013 erneuern.3, 12
- Chinesisches Häuschen: Der Pavillon war über 33 in den Fels gehauene Stufen zu erreichen. 1923 wurde er wegen Baufälligkeit abgebrochen, 2011 ein originalgetreuer Nachbau eingeweiht.12
- Teppichbeet: Jedes Jahr wird das große Beet neu nach historischen Mustern angelegt. Die Tourist-Information nennt 14 Vorlagen aus der Zeit Georgs II., zum Teil von ihm selbst entworfen.3, 9
- Altensteiner Höhle: Die Tourist-Information bezeichnet sie als älteste Schauhöhle Thüringens, sie ist Naturdenkmal.11 Den unterirdischen Park kann man seit Dezember 2023 wieder bei Führungen sehen.2
- Ritterkapelle: Die Kapelle steht direkt hinter dem Schloss. Der Förderverein nennt sie "die letzte im Original erhaltene Parkarchitektur aus der Zeit Herzog Georgs I."12
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Schloss wegen Baumaßnahmen geschlossen: laut Stiftung bis Sommer 2027 (englische Stiftungsseite und Tourist-Information: bis Ende 2026), Wiedereröffnung laut Stiftungsblog 2027 geplant
Landschaftspark ganzjährig frei zugänglich; wegen Unwetterschäden Teilbereiche vorübergehend gesperrt, laut Tourist-Information der südliche Teil mit Katzenkopfwiese, Morgentor, Chinesischem Häuschen, Blumenkorbfelsen und Rundweg (Stand Oktober 2026)
Besucherzentrum (saisonal April-Oktober): Di-Fr 11-15 Uhr, Sa, So und Feiertag 11-16 Uhr, Montag geschlossen (Stand Oktober 2026)1, 2, 3, 4, 6, 10 - Führungen
- Parkführungen April-Oktober, Buchung über die Tourist-Information Bad Liebenstein
Audioguides für den Park auf Deutsch und Englisch
Unterirdischer Park der Altensteiner Höhle seit Dezember 2023 bei Führungen zugänglich
Zu künftigen Schlossführungen nach der Wiedereröffnung noch keine verbindlichen Angaben (Stand Oktober 2026)2, 9 - Parken
- Parkplatz Altenstein am Waldhaus (70 Plätze), etwa 250 m bis zum Hofmarschallamt. 7 Stellplätze für Menschen mit Behinderung am Hofmarschallamt. Busparkplatz an der Altensteiner Höhle. Weitere Parkmöglichkeiten: Anglerplatz Steinbach, Schwimmbad Schweina, Sportplatz/Tierpark Bad Liebenstein (Ruhlaer Straße). Wegen begrenzter Parkplätze empfiehlt die Tourist-Information den Bus.1, 9
- Bus und Bahn
- Bus (kostenpflichtig): Linie 41, Haltestelle Altenstein; Linie 196, Haltestelle Steinbach, Glasbachstraße. Von den Parkplätzen Anglerplatz Steinbach und Tierpark Bad Liebenstein mit der Linie 41.9
- Fußweg
- Vom Parkplatz Altenstein am Waldhaus etwa 250 m bis zum Hofmarschallamt. Vom Schwimmbad Schweina Fußweg über den Luisenthaler Wasserfall; vom Anglerplatz Steinbach und vom Tierpark Bad Liebenstein auch zu Fuß (Länge nicht angegeben).9
- Gastronomie
- Café & Restaurant Altenstein (laut Tourist-Information, ohne Öffnungszeiten). Öffentliche Toiletten hinter dem Café und neben dem ehemaligen Waldhotel (Sanitärcontainer).9
- Familien
- Entdeckerrucksack für Kinder von 6 bis 10 Jahren mit einem Erwachsenen, etwa 1,5 Stunden, 4 € (ermäßigt 2 €) zuzüglich Pfand, Ausleihe im Besucherzentrum. Kinder-Audioguide "Hör mal im Garten Altenstein" mit 12 Stationen, etwa eine Stunde.1, 9
- Barrierefreiheit
- 7 Stellplätze für Menschen mit Behinderung (Pkw mit Ausweis) am Hofmarschallamt. Weitere Angaben zur Barrierefreiheit von Park und Besucherzentrum machen Stiftung und Tourist-Information nicht.9
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Nach Angaben der Stiftung bleibt das Schloss wegen der Bauarbeiten bis Sommer 2027 geschlossen. Die englische Stiftungsseite und die Tourist-Information nennen noch Ende 2026.2, 4, 10 Im Blog gibt die Stiftung 2027 als geplantes Jahr der Wiedereröffnung an.6
Der Landschaftspark ist nach Angaben der Stiftung ganzjährig frei zugänglich. Beim Abruf im Oktober 2026 waren wegen Unwetterschäden Teile des Parks gesperrt, die Stiftung warnt dort vor Lebensgefahr. Nach Angaben der Tourist-Information betraf das den Südteil mit Chinesischem Häuschen und Blumenkorbfelsen.1, 10 Das Besucherzentrum hat von April bis Oktober geöffnet.1
Anreise
Der Parkplatz Altenstein am Waldhaus hat 70 Plätze und liegt rund 250 Meter vom Hofmarschallamt entfernt. Weil Parkplätze knapp sind, empfiehlt die Tourist-Information den Bus: Die Linie 41 hält an der Haltestelle Altenstein, die Linie 196 in Steinbach.9
Umgebung und weitere Ziele
Rund 15 Kilometer Luftlinie nördlich liegt bei Eisenach die Wartburg. Etwa 28 Kilometer nordöstlich steht in Gotha Schloss Friedenstein, rund 35 Kilometer östlich die Burg Gleichen.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Wartburgkreis, das ganze Land die Seite Thüringen.
Lage und Karte
50.8351° N · 10.3492° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Schloss und Park AltensteinStiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Schloss AltensteinStiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Schlosspark AltensteinStiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Altenstein House and Park (englischsprachige Objektseite)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- In kunstvollen Bahnen (22.12.2025)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Warmer Empfang (02.04.2026)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Biber aus der Manufaktur (03.09.2026)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Mit Handwerkskunst zum Denkmalerhalt (12.01.2026)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Schlosspark AltensteinBad Liebenstein GmbH (Tourist-Information), abgerufen am 09.10.2026
- Schloss AltensteinBad Liebenstein GmbH (Tourist-Information), abgerufen am 09.10.2026
- Altensteiner HöhleBad Liebenstein GmbH (Tourist-Information), abgerufen am 09.10.2026
- FörderprojekteFörderverein Altenstein e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Gesetz über die Errichtung der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten vom 10. März 1994 (Fassung vom 08.07.2009)Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, abgerufen am 09.10.2026
- Schloss Altenstein (historic=castle, castle_type=stately, building=yes, Q458439) (Kartenobjekt way/129927454)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: Rainer Lippert · CC0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Thüringen
Burg · 14,9 kmWartburg
Schloss · 27,8 kmSchloss Friedenstein
Burgruine · 34,7 kmBurg Gleichen
Burgruine · 62,9 kmBurg Hanstein
Bildnachweise
- Wartburg: Foto: A.Savin · FAL · Wikimedia Commons
- Schloss Friedenstein: Foto: Thuringius · CC0 · Wikimedia Commons
- Burg Gleichen: Foto: Thuringius · CC0 · Wikimedia Commons
- Burg Hanstein: Foto: Tilman2007 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons