Burgenführer
Schloss · Cottbus-Branitz · Brandenburg

Schloss Branitz

Spätbarockes Herrenhaus der Grafen Pückler in Cottbus-Branitz, ab 1846 von Fürst Pückler umgebaut, heute Museum im Branitzer Park.

51.7421° N · 14.3691° E
Schloss Branitz
Schloss BranitzFoto: Jörg Blobelt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Schloss April-Oktober 2026: Mittwoch-Montag 10-17 Uhr, Dienstag geschlossenSchloss November-Dezember 2026: Samstag und Sonntag 10-16 UhrPark ganzjährig geöffnet (Stand 19.10.2026)Eintritt: Schloss und Besucherzentrum: Erwachsene 11 €, ermäßigt 8 €, Gruppen ab 10 Personen 8 € pro PersonBesuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2vollständig erhalten
Baustil
Spätbarock1, 2
Denkmalstatus
Baudenkmal, Teil der Schlossanlage Branitzer Park (09100127)1
Ort
Cottbus-Branitz1
Bundesland
Brandenburg
Betreiber
Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz2, 12, 13, 14, 19
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12, 13
Öffnungszeiten
Schloss April-Oktober 2026: Mittwoch-Montag 10-17 Uhr, Dienstag geschlossen12Alle Angaben
Eintritt
Schloss und Besucherzentrum: Erwachsene 11 €, ermäßigt 8 €, Gruppen ab 10 Personen 8 € pro Person13Alle Angaben
Inhalt 13 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Herrenhaus der Grafen Pückler
  3. Fürst Pückler in Branitz
  4. Nach 1871: Erben, Enteignung und Museum
  5. Chronik
  6. Architektur und Aufbau
  7. Die Räume
  8. Auf einen Blick
  9. Besichtigung
  10. Anreise
  11. Umgebung und weitere Ziele
  12. Lage und Karte
  13. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202620 Quellen

Schloss Branitz liegt in Cottbus-Branitz, mitten in dem Landschaftspark, den Hermann Fürst von Pückler-Muskau ab 1846 anlegen ließ.1, 2 Der verputzte Dreiflügelbau aus dem 18. Jahrhundert war zuvor Herrenhaus der Grafen Pückler. Der Fürst ließ ihn nach seinem Umzug nach Branitz umbauen und neu ausstatten.1, 2 Heute zeigt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz darin die Wohn- und Gesellschaftsräume Pücklers, dazu die Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus.2, 7

Geschichte

Herrenhaus der Grafen Pückler

Branitz kam 1696 in die Hand der Familie Pückler. Graf August Sylvius von Pückler (1657-1748) erwarb es damals zusammen mit Kiekebusch und Haasow.3 Nach Angaben der Stiftung war Branitz danach Stammsitz der gräflichen Linie, mit einer Unterbrechung von 1784 bis 1845.3

Bauherr des heutigen Schlosses war Graf August Heinrich von Pückler, ein älterer Bau wurde dabei einbezogen.1 Dehio-Handbuch und Denkmaldatenbank setzen die Errichtung in die Jahre 1770/71.1 Die Stiftung spricht dagegen von der "Schlossbauzeit 1772", aus der sie den Grünen Saal datiert.2 Ob die beiden Angaben verschiedene Bauabschnitte meinen, sagen die Quellen nicht.

Fürst Pückler in Branitz

Hermann von Pückler, 1785 in Muskau geboren, hatte 1811 die Standesherrschaft Muskau geerbt und dort von 1815 an einen Landschaftspark geschaffen. Seine Schulden zwangen ihn 1845 zum Verkauf. Lucie von Pückler wünschte den Wechsel nach Branitz, und beide zogen dorthin.4

Ab 1846 ließ der Fürst das Herrenhaus um- und ausbauen. Beteiligt waren Baumeister der Berlin-Potsdamer Schinkelschule, unter ihnen Hohlfeldt, Rudolf Wilhelm Gottgetreu, Eduard Titz und Ferdinand von Arnim.1 Den Außenbau veränderte der Umbau nur wenig.1 Für die Einrichtung nahm sich Pückler viel Zeit. Der Vorstand der Stiftung spricht von 26 Jahren, in denen nach dem Einzug die Interieurs entstanden.5

Die Räume im Orient-Geschmack ließ Pückler von 1851 bis 1865 ausstatten. Sie dienten ihm als Rückzugsort und nahmen die Andenken seiner Reise von 1834 bis 1840 auf, die bis nach Nubien geführt hatte.6 Nach dem Tod Lucies 1854 war der Fürst zwei Jahre unterwegs. Er starb am 4. Februar 1871 und wurde in der Seepyramide des Parks bestattet.4

Nach 1871: Erben, Enteignung und Museum

Mit dem Tod des Fürsten ging das Majorat Branitz 1871 an Graf Heinrich von Pückler.11 Im Kern überstand Pücklers Einrichtung nach Darstellung der Stiftung die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg. Danach ging vieles durch Raub und Ausbau verloren, anderes wurde zerstreut oder eingelagert.5 Die Bodenreform nahm der gräflichen Familie nach dem Krieg ihren Besitz ohne Entschädigung; sie wurde vertrieben.3

Seit 1946 dient das Schloss als Museum.1 1978-1981 und 1991-1999 wurde es umfassend restauriert, außen kehrte dabei die Farbfassung aus Pücklers Zeit zurück.1 Mit den Vorbereitungen auf den 200. Geburtstag des Fürsten 1985 begann die Restaurierung der Ausstattung aus seiner Zeit. Nach Angaben der Stiftung dauerte sie rund vier Jahrzehnte.5 Als Jahr ihrer Errichtung nennt die Stiftung Branitz 1995.5 Heute arbeitet sie als Stiftung öffentlichen Rechts; ihre Satzung stützt sich auf ein Gesetz über die Errichtung der Stiftung vom 17. Dezember 2017.19

Das bewegliche Inventar und die Sammlungen erhielten die berechtigten Erben der Grafen Pückler nach dem Ausgleichsleistungsgesetz zurück. Die Erbengemeinschaft überlässt sie der Stiftung als Leihgabe.3 Mit Vestibül, Waffengang und Haupttreppenhaus war im April 2024 die Wiederherstellung der wichtigsten Repräsentationsräume abgeschlossen.5 Für 2028 bis 2031 plant die Stiftung eine Generalsanierung für rund 8 Millionen Euro, unter anderem für Klima, Barrierefreiheit und Sicherheit.9

Chronik

1696 - 2024
  1. 1696BesitzwechselGraf August Sylvius von Pückler erwirbt die Besitzungen Branitz, Kiekebusch und Haasow3
  2. 1845NutzungsänderungNach dem Verkauf von Muskau zieht Hermann Fürst von Pückler-Muskau nach Branitz4
  3. ab 1846UmbauUm- und Ausbau durch Baumeister der Berlin-Potsdamer Schinkelschule1, 2
  4. 1851-1865UmbauAusstattung der Orienträume im Obergeschoss6
  5. 1871BesitzwechselNach dem Tod des Fürsten fällt das Majorat Branitz an Graf Heinrich von Pückler11
  6. 1946NutzungsänderungBeginn der musealen Nutzung1
  7. 1978-1981RestaurierungUmfassende Restaurierung1
  8. 1991-1999RestaurierungUmfassende Restaurierung, Wiederherstellung der äußeren Farbfassung der Zeit Fürst Pücklers1
  9. 1995NutzungsänderungErrichtung der Stiftung Branitz5
  10. 2019-2022RestaurierungRestaurierung der Orienträume6
  11. 2022NutzungsänderungDie Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus zieht in die restaurierten Fürstenzimmer7
  12. 11. April 2024RestaurierungEröffnung von Vestibül, Waffengang und Haupttreppenhaus nach Restaurierung5

Besitz und Herrschaft

  • ab 1696Grafen von Pückler3Erwerb der Besitzungen Branitz durch Graf August Sylvius von Pückler
  • ab 1871Heinrich Graf von Pückler3, 11Erbe des Majorats Branitz; die gräfliche Familie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Bodenreform enteignet

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Der verputzte Bau hat drei Flügel; über zwei Geschossen mit 13 Achsen sitzen Mansardwalmdächer.1 Im Osten liegt die Hofseite mit dem Eingang, nach Westen blickt das Haus auf den See. Auf der Gartenseite fassen zwei kurze Seitenflügel einen wenig tiefen Ehrenhof ein.1

An beiden Hauptseiten tritt die Mitte als Risalit von drei Achsen vor. Auf der Gartenseite erhielt er Mitte des 19. Jahrhunderts einen Segmentbogengiebel mit dem Pückler-Wappen. Am Hofrisalit zeigt der flache Dreiecksgiebel das Wappen des Bauherrn und eine Inschrift. Rocaillekartuschen und Stuckgehänge im Zopfstil heben diesen Risalit hervor, die Eingangstür ist aus Eiche und reich gefeldert.1 Im Übrigen bleibt die spätbarocke Gliederung sparsam: Ecken mit Putzquaderung, eingetiefte Felder zwischen den Geschossen.1

Die Terrasse umgibt das ganze Haus. Bei ihrer Datierung gehen die Angaben auseinander: Der Dehio-Text nennt 1849, der Datensatz der Denkmaldatenbank 1847-1849.1 Die Stiftung setzt den Beginn auf 1845 und hält eine Anregung durch Gottfried Semper für möglich.10 Zur Hofseite führt eine zweiläufige Freitreppe hinauf. Auf der Seeseite stehen unter anderem bronzierte Zinkgussvasen und -kandelaber, gegossen von Geiss in Berlin. Die beiden Greifen von A. Kiss nach Schinkels Entwurf kamen dort 1861 hinzu.1

Vor dem Eingang im Osten liegt der Pergolenhof von 1847/48 mit Terrakottareliefs nach Entwürfen Bertel Thorvaldsens.1 Der Park ist auf das Schloss bezogen: Viele Sichtachsen laufen auf die Aussicht von dort zu, die Fenster der Gartenseite zeigen nacheinander wechselnde Parkbilder.1

Die Räume

Das Untergeschoss ist gewölbt.1 Dort liegen heute Eingang, Kasse und Museumsshop, Toiletten und eine Schauküche.9 Das Dachgeschoss wird aus Brandschutzgründen nicht genutzt.9

  • Vestibül: Zu sehen ist hier die Ahnengalerie der Familien Pückler und Callenberg, mit Werken von Antoine Pesne und Jean-Étienne Liotard. Die Oberflächen des Raums stammen von Ferdinand von Arnim.1, 5
  • Waffengang: Etwa 80 Waffen der Grafen Pückler und Callenberg hängen an den Wänden des kleinen Vestibüls. Seit Kriegsende lagen sie im Schlossteich, bis sie 1952 gefunden und gehoben wurden.5
  • Haupttreppenhaus: 1961 wurden die Glasgemälde des 16. bis 18. Jahrhunderts vor den beiden Hauptfenstern des Treppenhauses entnommen. Nach ihrer Restaurierung befinden sie sich seit 2024 wieder dort.5
  • Erdgeschoss: Die meisten Räume tragen nach dem Dehio die Ausstattung des Umbaus Mitte des 19. Jahrhunderts. Hervorgehoben wird der Speiseraum mit Stuckdecke, Wandvertäfelung und Möbeln der Neurenaissance.1
  • Weitere Räume: Die Stiftung nennt zudem ein Frühstückszimmer in Lila und Gold und Salons, die für die "hoheitlichen Gäste" des Fürsten bestimmt waren.2
  • Grüner Saal: Der Musiksaal zur Parkseite stammt nach Dehio und Stiftung noch aus der Bauzeit des Schlosses. Sein Stuck zeigt Musikinstrumente, Gehänge und Medaillons, der Kamin mit dem fürstlichen Wappen stammt von etwa 1850.1, 2 Heute finden dort Veranstaltungen und Trauungen statt.2
  • Bibliothek: Die Pückler-Callenberg-Bibliothek geht auf Johann Alexander Graf von Callenberg (1697-1776) zurück, Pückler brachte sie aus Muskau mit. 4.500 der einst 15.000 Bände sind heute in der Schlossbibliothek vorhanden. Fünf Tafelbücher verzeichnen ab 1854, wer zu Gast war und was serviert wurde.8
  • Orienträume: Im Obergeschoss liegen das Türkische Zimmer, das Türkische Kabinett und das Pfeifenkabinett. Ihre Decken und Papiertapeten wurden nach Angaben der Stiftung 2019 bis 2022 restauriert.6
  • Fürstenzimmer: Seit 2022 zeigt das Schloss dauerhaft 120 Werke der Carl-Blechen-Sammlung der Stadt Cottbus. Sie hängen im Chamois-Zimmer des Obergeschosses und in den drei Räumen, die um 1850 Pücklers erste Wohnung bildeten.7
Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12, 13
Öffnungszeiten
Schloss April-Oktober 2026: Mittwoch-Montag 10-17 Uhr, Dienstag geschlossen
Schloss November-Dezember 2026: Samstag und Sonntag 10-16 Uhr
Park ganzjährig geöffnet (Stand 19.10.2026)12
Eintritt
Schloss und Besucherzentrum: Erwachsene 11 €, ermäßigt 8 €, Gruppen ab 10 Personen 8 € pro Person
Audioguide für das Schloss im Eintritt enthalten
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Stand 19.10.2026)13
Führungen
Öffentliche Führung im Park oder im Schloss: April-Oktober montags und donnerstags 10.30 Uhr, 14 €, ermäßigt 10 €, etwa 60 Minuten, Treffpunkt Schlosskasse
Salonführung mit Fürstin Lucie oder Fürst Pückler: ab Mai sonntags 10.30 Uhr, 15 €, ermäßigt 10 €
Inklusive Schlossführung für Sehbehinderte und Blinde nur nach telefonischer Anmeldung (Stand 19.10.2026)14
Parken
Parkplatz der Stiftung, Kastanienallee 29, 03042 Cottbus: Pkw 2,50 € je angefangene Stunde, Tagestarif ab der 10. Stunde 35 €; nur Kartenzahlung am Automaten oder per App. Behindertenparkplätze vorhanden (kostenpflichtig).13, 15, 16
Bus und Bahn
Vom Bahnhofsvorplatz Cottbus Hauptbahnhof mit der Buslinie 10 (Pücklerlinie) bis Haltestelle "Branitz Schloss".15
Gastronomie
Im Branitzer Park Restaurant, Café und Imbiss: Cavalierhaus, Kleiner Cavalier und Café Goldene Ananas.18
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Schloss wegen Stufen für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich. Park, Cavalierhaus und Café Goldene Ananas mit dem Rollstuhl befahrbar; Leihrollstuhl für den Park im Schloss (2 €). Barrierefreie Toiletten im Besucherzentrum, im Marstall, im Cavalierhaus und am Besucherparkplatz.16
Hunde
nur im Außenbereich: Im Park Hunde jederzeit an der kurzen Leine (Parkordnung). Für das Schloss keine Angabe.17

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Schloss kann mit dem Audioguide, der im Eintritt enthalten ist, oder mit einer Führung besichtigt werden.2, 13 Öffentliche Führungen durch Schloss oder Park bietet die Stiftung von April bis Oktober an, Treffpunkt ist die Schlosskasse.14 Von November bis Dezember ist das Schloss nur am Wochenende geöffnet.12 Für Rollstuhlfahrer ist es wegen Stufen nicht zugänglich, der Park dagegen ist befahrbar.16

Anreise

Die Stiftung unterhält einen gebührenpflichtigen Parkplatz in der Kastanienallee 29, bezahlt wird nur mit Karte oder App.15 Vom Cottbuser Hauptbahnhof fährt die Buslinie 10, die Pücklerlinie, bis zur Haltestelle "Branitz Schloss".15

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 48 Kilometer Luftlinie entfernt liegt die Burg Beeskow. Etwa 80 Kilometer sind es bis zum Schloss Königs Wusterhausen.

Weitere Anlagen in Cottbus zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Cottbus, das ganze Land die Seite Brandenburg.

Lage und Karte

51.7421° N · 14.3691° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Dehio Brandenburg 2012, S. 215 f. (Schloss) und S. 217 ff. (Park), über BLDAM-Denkmaldatenbank 09100127 (Teil Schloss 09100497)Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 19.10.2026
  2. Schloss Branitz. Die Lebenswelt des Fürsten PücklerStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  3. Gräfliche Familie PücklerStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  4. Fürst Hermann Pückler-MuskauStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  5. Der große Auftritt: Eröffnung des restaurierten Treppenhauses im Schloss Branitz (11.04.2024)Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  6. Masterplan 2021: Sanierung OrienträumeStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  7. Masterplan 2022: Fürstenzimmer Schloss BranitzStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  8. Pückler-Callenberg-BibliothekStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  9. Masterplan 2028 bis 2031: Generalsanierung des SchlossesStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  10. Masterplan 2031: Sanierung SchlossterrasseStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  11. ParkbautenStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  12. ÖffnungszeitenStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  13. PreiseStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  14. FührungenStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  15. AnreiseStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  16. BarrierefreiheitStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  17. ParkordnungStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  18. KulinarischesStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  19. SatzungStiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, abgerufen am 19.10.2026
  20. Schloss Branitz (Kartenobjekt way/148632705)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 19.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Jörg Blobelt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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