Burgenführer
Schloss · Güstrow · Mecklenburg-Vorpommern

Schloss Güstrow

Renaissanceschloss in Güstrow, ab 1558 für Herzog Ulrich zu Mecklenburg erbaut, Residenz Wallensteins, später Landarbeitshaus und Altenheim.

53.7908° N · 12.1771° E
Schloss Güstrow
Schloss GüstrowFoto: Harke · Gemeinfrei · Wikimedia Commons
Schloss und Schlossmuseum: wegen umfangreicher Baumaßnahmen vorübergehend geschlossen, Termin der Wiedereröffnung noch offen (Stand 09.10.2026)Schlossgarten: ganzjährig geöffnet, Schließung täglich vor Einbruch der Dämmerung, im Sommer um 20 Uhr, ab Beginn der Winterzeit um 19 UhrBei Sturm kann das Schlossareal geschlossen werden, Auskunft bei der Schlosswache (Tel. 03843 75221)Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 6teilweise erhalten
Baubeginn
15582, 6, 8
Baustil
Renaissance1, 2, 6
Ort
Güstrow1
Eigentümer
Land Mecklenburg-Vorpommern6, 9, 12
Betreiber
Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern1, 2, 4
Besichtigung
nur von außen1, 3, 4, 10
Öffnungszeiten
Schloss und Schlossmuseum: wegen umfangreicher Baumaßnahmen vorübergehend geschlossen, Termin der Wiedereröffnung noch offen (Stand 09.10.2026)1Alle Angaben
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Vom Burgbrand zum Neubau
  3. Nord- und Ostflügel nach dem Brand von 1586
  4. Wallenstein in Güstrow
  5. Torhaus, Brücke und Niedergang nach 1695
  6. Landarbeitshaus, Altenheim und Restaurierung
  7. Chronik
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Schloss Güstrow ist ein Renaissanceschloss in der Stadt Güstrow im Landkreis Rostock. Herzog Ulrich zu Mecklenburg ließ es nach einem Brand der mittelalterlichen Burg ab 1558 als Residenz neu errichten. Die Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern (SSGK) nennen es "eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser im nördlichen Europa". Das Gebäude gehört dem Land. Das Schlossmuseum ist seit August 2022 wegen der Sanierung geschlossen, zugänglich ist der Schlossgarten.1, 2, 9

Geschichte

Vom Burgbrand zum Neubau

Auf dem Schlossgelände ist nach Angaben des Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamts (SBL) Schwerin schon eine Burg aus slawischer Zeit nachgewiesen. 1557 kam es zu einem Brand in der mittelalterlichen Burg. Das SBL spricht von einem abgebrannten Teil der Anlage, die SSGK schreiben von einer weitgehend zerstörten Fürstenburg.2, 6

Bereits 1558 begann der Bau von West- und Südflügel. Als verantwortlichen Architekten nennen SSGK und SBL den italienischstämmigen Franz Parr, das SBL schreibt Franziskus Parr. 1565 standen beide Flügel im Rohbau. Bis 1570 setzte Christoph Parr, Bildhauer, Stuckateur und Bruder des Architekten, die Arbeiten an Bau und Ausstattung fort. Die Allgemeine Deutsche Biographie von 1887 schreibt den Bau für Herzog Ulrich in den Jahren 1558 bis 1565 Franz Parr zu.2, 6, 8

Nord- und Ostflügel nach dem Brand von 1586

1586 brannte der nördliche Flügel der alten Burg ab.2 Für den Ausbau danach nennen die Quellen unterschiedliche Baumeister und Daten. Nach dem SBL baute der niederländische Baumeister Philipp Brandin von 1587 bis 1591 den Nordflügel. Den Ostflügel errichtete demnach um 1594 Claus Midow.6 Die SSGK nennen Brandin als neuen Hofbaumeister, der Nord- und Ostflügel bis 1598 anfügte.2

Das SBL beschreibt das Schloss als vierflügelig angelegt. Ob die Anlage im Südosten zeitweise geschlossen war, ist nach seinen Angaben für die Bauforschung noch offen.6

Wallenstein in Güstrow

Nach dem Sieg über den dänischen König Christian IV. belehnte der Kaiser Albrecht von Wallenstein nach Darstellung der SSGK mit dem gesamten Herzogtum Mecklenburg. Seine Residenz nahm Wallenstein in Güstrow. Er wollte den Südflügel fertigstellen und den Festsaal neu gestalten lassen. Das Virtuelle Landesmuseum datiert die Eroberung Mecklenburgs durch Wallenstein auf 1628 und seine Zeit als Herzog auf 1628 bis 1631.2, 11

Laut SBL sind im Südosten der Anlage Holzfundamente sowie Grund- und Kellermauern aus Wallensteins Residenzzeit 1629 nachgewiesen. Der Bau wurde noch 1629 eingestellt, bereits hochgezogene Mauern trug man später ab.6 1630 entmachtete der Kaiser seinen Feldherrn, aus den Umbauplänen wurde nichts.2

Torhaus, Brücke und Niedergang nach 1695

Gustav Adolf, der letzte Herzog in Güstrow, ließ die Residenz von dem Niederländer Charles Philippe Dieussart erweitern. Um 1670 kamen die Schlossbrücke und das frühbarocke Torhaus hinzu, nach dem SBL waren sie 1671 fertig.2, 6

1695 erlosch die Güstrower Herzogslinie. Die Stadt sank zur Nebenresidenz der Schweriner Herzöge ab, und das Schloss begann zu verfallen. Nach dem SBL wurde am Schloss danach kaum noch Bedeutendes gebaut.2, 6

Den baufälligen Ostflügel riss man ab 1795 ab.6 Nach den SSGK verschwanden 1795/96 der ganze Ostflügel und die Hälfte des Nordflügels. Seitdem ist der Schlosshof an einer Seite offen.5

Landarbeitshaus, Altenheim und Restaurierung

Von 1817 bis 1945 nutzte man das Schloss als mecklenburgisches Landarbeitshaus.2 Im 19. Jahrhundert verlängerte man den Nordflügel um ein Wirtschaftshaus aus Backstein.5 Das SBL nennt außerdem eine Zeit als Militärlazarett. Nach 1945 wurde das Schloss zum Altenheim umgebaut, beim SBL als Kreisfeierabendheim bezeichnet. Die Nutzungen schädigten vor allem die Innenräume stark, viel von der Ausstattung ging verloren.2, 6

Von 1963 bis 1978 wurde das Schloss umfassend restauriert und ausgebaut. Wiederhergestellt wurden das Äußere und wichtige Räume mit den erhaltenen Teilen der Ausstattung. Anschließend diente es als kulturelles Zentrum für Stadt und Kreis Güstrow.2, 6

Nach 1990 gab es laut SBL nur die wichtigsten Sicherungs- und Unterhaltungsarbeiten. Bei der grundlegenden Sanierung hatten andere Schlösser des Landes oft Vorrang.6

Chronik

1557 - 2022
  1. 1557ZerstörungBrand der mittelalterlichen Burg (SBL: ein Teil abgebrannt; SSGK: weitgehend zerstört)2, 6
  2. 1558BaubeginnNeubau von West- und Südflügel für Herzog Ulrich zu Mecklenburg, Architekt Franz Parr2, 6, 8
  3. 1565FertigstellungWest- und Südflügel im Rohbau fertig6, 8
  4. 1570FertigstellungChristoph Parr führt Bau und Ausstattung von West- und Südflügel bis 1570 weiter, um 1570 Rotwildfries im Festsaal2, 6, 7
  5. 1570BaubeginnAnlage des Schlossgartens2
  6. 1586ZerstörungBrand zerstört den Burgflügel an der Nordseite2
  7. 1587BaubeginnBau des Nordflügels durch Philipp Brandin2, 6
  8. 1620UmbauKassettendecke im Festsaal von Daniel Anckermann für Herzog Johann Albrecht II.2, 7
  9. 1629UmbauBauarbeiten im Südosten der Anlage während Wallensteins Residenz (Holzgründungen, Grund- und Kellermauern), noch im selben Jahr eingestellt6
  10. um 1670UmbauSchlossbrücke und frühbarockes Torhaus von Charles Philippe Dieussart für Herzog Gustav Adolf (SBL: bis 1671)2, 6
  11. 1695NutzungsänderungGüstrower Herzogslinie erloschen, Güstrow nur noch Nebenresidenz der Schweriner Herzöge2, 6
  12. 1795-1796ZerstörungAbbruch des baufälligen Ostflügels und der Hälfte des Nordflügels5, 6
  13. 1817-1945NutzungsänderungMecklenburgisches Landarbeitshaus2, 6
  14. nach 1945NutzungsänderungUmbau zum Altenheim (Kreisfeierabendheim)2, 6
  15. 1963-1978RestaurierungRestaurierung und Ausbau, danach kulturelles Zentrum von Stadt und Kreis Güstrow2, 6
  16. ab 1974RestaurierungSchlossgarten frei nach Renaissance-Vorbildern neu angelegt5
  17. 2011-2014RestaurierungWiederherstellung der Gartengestaltung der 1970er-Jahre2
  18. 18. August 2022NutzungsänderungLetzter Öffnungstag des Schlossmuseums vor der Sanierung9

Besitz und Herrschaft

  • 1558-1695Herzöge zu Mecklenburg mit Residenz in Güstrow2, 6, 7Bauherr Herzog Ulrich, später u. a. Johann Albrecht II.; letzter Herzog Gustav Adolf, Linie 1695 erloschen; unterbrochen durch Wallenstein (1628-1631)
  • 1628-1631Albrecht von Wallenstein2, 6, 111628 Eroberung des Landes, vom Kaiser zum reichsunmittelbaren Herzog von Mecklenburg erhoben; Residenz in Güstrow (SBL: 1629)

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Besonderheiten

  • Rotwildfries: Im Festsaal, nach dem Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern dem repräsentativsten Saal der Residenz, befindet sich ein farbig gefasster Stuckfries mit Hirschen und Hirschkühen. Er entstand um 1570 für Herzog Ulrich, als Schöpfer nennt das Landesmuseum Christoph Parr. In paarweise angeordneten Kartuschen darüber stehen die Namen von 16 hochadeligen Ahnen Ulrichs. Sie sollten belegen, welchen Rang er unter den Reichsfürsten einnahm.2, 7
  • Stuckdecke: 1620 entstand für Herzog Johann Albrecht II. die Kassettendecke des Festsaals, ausgeführt vom mecklenburgischen Stuckateur Daniel Anckermann. Ihre Jagd- und Tierkampfszenen folgen größtenteils Vorlagen von Johannes Stradanus. Diese waren als Kupferstiche aus der Antwerpener Werkstatt von Philips Galle verbreitet.2, 7
  • Bauweise: Nach den SSGK verbindet das Schloss italienische und französische Bauelemente mit einer Grundanlage, wie sie im Norden Europas üblich war.2
  • Schlossgarten: Angelegt wurde der Garten nach Angaben der SSGK 1570. Von seiner ursprünglichen Form war Ende des 18. Jahrhunderts nichts mehr erhalten, ab 1974 entstand er frei nach Renaissance-Vorbildern neu. Grundlage waren Abbildungen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Die SSGK nennen ihn ein "seltenes Beispiel" für Gärten dieser Zeit in Deutschland. Von 2011 bis 2014 wurde die Gestaltung der 1970er-Jahre wiederhergestellt und der Laubengang auf seine frühere Form zurückgeschnitten.2, 5

Heutiger Zustand

Seit Jahren läuft eine Sanierung in zehn Bauabschnitten, verantwortlich ist das SBL Schwerin. Die Arbeiten galten zunächst der Gebäudehülle von Süd-, West- und Nordflügel, Torhaus und Brücke sowie Wirtschaftsgebäude und Außenanlagen. Geplant waren außerdem Stützmauern, Südterrasse und Altan. Einen erheblichen Teil finanzierte die EU über ihren Landwirtschaftsfonds ELER.6

Seinen letzten Öffnungstag hatte das Schlossmuseum laut SSGK am 18. August 2022.9 Derzeit bereitet das SBL Erdgeschoss und erstes Obergeschoss von Süd- und Westflügel baulich auf eine neue Ausstellung vor. Gezeigt werden sollen Kunstwerke von der Renaissance bis zur Gegenwart und die Geschichte des Schlosses. Nach aktueller Planung der SSGK (Stand September 2026) können sie Anfang 2028 mit dem Einrichten beginnen. Einen Termin für die Wiedereröffnung gibt es noch nicht.1, 4

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur von außen1, 3, 4, 10
Öffnungszeiten
Schloss und Schlossmuseum: wegen umfangreicher Baumaßnahmen vorübergehend geschlossen, Termin der Wiedereröffnung noch offen (Stand 09.10.2026)
Schlossgarten: ganzjährig geöffnet, Schließung täglich vor Einbruch der Dämmerung, im Sommer um 20 Uhr, ab Beginn der Winterzeit um 19 Uhr
Bei Sturm kann das Schlossareal geschlossen werden, Auskunft bei der Schlosswache (Tel. 03843 75221)1
Führungen
Termine während der Bauphase veröffentlicht der Betreiber im Veranstaltungskalender auf mv-schloesser.de (Stand 09.10.2026).3
Parken
Kostenfreie Parkplätze auf dem Gleviner Platz (auch für Busse) und Am Schloßberg (nur Pkw).3
Gastronomie
Keine Gastronomie im Schloss angegeben; der Betreiber verweist auf Cafés in unmittelbarer Nähe, etwa in der Domstraße und der Gleviner Straße. Der Schlossladen ist derzeit geschlossen.3
Barrierefreiheit
teilweise: Laut Betreiber ist das denkmalgeschützte Schloss für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen derzeit nur eingeschränkt zugänglich, Sonderausstellungen sind nicht barrierefrei. Museumspädagogik und ein Teil des Erdgeschosses sind über eine Rampe erreichbar, Beratung vor dem Besuch wird angeboten. Während der Bauarbeiten ist das Schloss geschlossen.3

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Schloss und Schlossmuseum sind vorübergehend geschlossen, ebenso der Schlossladen. Offen ist der Schlossgarten, ganzjährig bis vor Einbruch der Dämmerung. Bei Sturm kann das ganze Schlossareal gesperrt werden. Termine während der Bauphase stehen im Veranstaltungskalender der SSGK.1, 3

Anreise

Das Schloss liegt am Franz-Parr-Platz 1 in Güstrow. Kostenlos parken lässt sich auf dem Gleviner Platz, dort auch mit Bussen, und Am Schloßberg nur mit dem Pkw. Cafés gibt es nach Hinweis der SSGK in der Nähe, etwa in der Domstraße und der Gleviner Straße.1, 3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 53 Kilometer Luftlinie westsüdwestlich liegt das Schweriner Schloss. Für die Schweriner Herzöge war Güstrow nach 1695 nur noch Nebenresidenz. Franz Parr war nach der Allgemeinen Deutschen Biographie seit 1562 auch bei den herzoglichen Bauten in Schwerin beratend tätig.2, 8 Etwa 69 Kilometer Luftlinie südwestlich steht Schloss Ludwigslust.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Rostock, das ganze Land die Seite Mecklenburg-Vorpommern.

Lage und Karte

53.7908° N · 12.1771° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss GüstrowStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  2. Willkommen auf Schloss Güstrow (Geschichte)Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  3. Besucherservice Schloss GüstrowStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  4. Neues museales Konzept in Vorbereitung (24.09.2026)Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  5. Schloss Güstrow, 360-Grad-TourStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  6. Restaurierung Renaissanceschloss in der Barlachstadt Güstrow (Eckhard Klopp)Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt Schwerin, abgerufen am 09.10.2026
  7. Schloss Güstrow - FestsaalVirtuelles Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern (Stiftung Mecklenburg), abgerufen am 09.10.2026
  8. Krause: Par, Baumeisterfamilie, in: Allgemeine Deutsche Biographie 25 (1887), S. 165Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Deutsche Biographie), abgerufen am 09.10.2026
  9. Noch kein Termin für Wiedereröffnung von Schloss Güstrow (dpa, 10.04.2025)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
  10. Güstrow-InformationGüstrowTourismus e.V., abgerufen am 09.10.2026
  11. Mecklenburg und Vorpommern zwischen 1600 bis 1650Virtuelles Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern (Stiftung Mecklenburg), abgerufen am 09.10.2026
  12. Drucksache 7/527: Gesetzentwurf der Landesregierung, Schlösser-, Gärten-, Museumsverwaltungs-Modernisierungsgesetz (03.05.2017)Landtag Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  13. Schloss Güstrow (Kartenobjekt way/32319247)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Harke · Gemeinfrei · Wikimedia Commons

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