Burg Klempenow
Niederungsburg des 13. Jahrhunderts an der Tollense, später schwedisches Pfandlehen und preußische Domäne, seit 1991 Kulturort des Vereins Kultur-Transit-96.

Steckbrief
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- Öffnungszeiten
- Burgbesichtigung und Galerie laut Startseite: April Sa und So 12-17 Uhr; Mai-September Mi und Do 12-17 Uhr, Fr 12-20 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr; Oktober Sa und So 12-17 Uhr6, 7, 8Alle Angaben
- Eintritt
- Burgbesichtigung und Galerie 4 €, ermäßigt 3 €6, 7, 9Alle Angaben
- Website
- burg-klempenow.de8
- Koordinaten
- 53.7906, 13.3111
Inhalt 16 Abschnitte
- Überblick
- Anfänge im 13. Jahrhundert
- Die Herren von Heydebreck
- Schwedenzeit und preußische Domäne
- Nach 1945: Kommandantur und Umsiedler
- Sanierung durch den Verein Kultur-Transit-96
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Im Tal der Tollense, im Dorf Klempenow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, steht eine Niederungsburg aus dem 13. Jahrhundert.14, 15, 16 Nach gutshaeuser.de entstand sie auf einer Schwemmsandinsel, mit Mauer und Wehrgang um einen Innenhof.3 Ihren Backsteinturm sieht man schon von der Autobahn aus. Zur Anlage gehören außerdem Torhaus und Flügelbauten aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.1, 15, 16 Seit 1991 saniert der Verein Kultur-Transit-96 die Anlage und betreibt sie als Kulturort mit Galerie, Café, Ausstellungen und Konzerten.1, 9, 17
Anfänge im 13. Jahrhundert
Über die Entstehung gibt es unterschiedliche Angaben. Der Verein Kultur-Transit-96 nennt 1231 als Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung, als "landesherrliche Burg pommerscher Herzöge".1 Das Portal gutshaeuser.de und der Nordkurier setzen den Bau dagegen in die Mitte des 13. Jahrhunderts.3, 15
Nach gutshaeuser.de fällt die Gründung in die Zeit der von den Pommernherzögen geförderten Besiedlung des Landes.3 Ein Beitrag im Nordkurier sieht in der Burg eine Anlage zum Schutz der alten Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern.17
Die Herren von Heydebreck
Dem Geschlecht von Heydebreck schreibt der Verein schon im 13. Jahrhundert Besitz in der Gegend zu. Nachweisen lässt sich seine Verbindung mit Klempenow nach diesen Angaben aber erst ab 1363.1 Laut gutshaeuser.de blieb Klempenow bis ins 16. Jahrhundert Lehen der Familie. Demnach traten Angehörige als Raubritter auf, standen aber auch dem Herzog von Pommern-Stettin als Ratgeber zur Seite.3
Unter den Heydebreck entstand nach dieser Darstellung an der Wehrmauer im Norden ein großer Ständerbau. Später wurde er mit Backstein ummantelt und überbaut und mit dem Turm verbunden.3 Der Turm hatte nach Angaben des Vereins bis ins 15. Jahrhundert frei gestanden. 1433 wurden das Torhaus und der Südflügel errichtet.1
Schwedenzeit und preußische Domäne
Im Dreißigjährigen Krieg nahmen die Schweden 1631 die Burg ein. 1632 überließ der schwedische König Gustav Adolf Klempenow dem Generalfeldmarschall Dodo von Knyphausen als Pfandlehen.1, 3, 4 Nach gutshaeuser.de wurde in dieser Zeit unter anderem der Turm für Wohnzwecke hergerichtet.3 Laut den Chroniken, die der Verein auf seiner Café-Seite zitiert, fiel Dodo 1636. Das Lehen erbte sein Sohn Enno Adam zu Innhausen und Knyphausen.5
Dieselben Chroniken berichten für 1675 von heftigen Kämpfen um Klempenow im Krieg zwischen Brandenburg und Schweden, mit weitreichenden Zerstörungen.5 1680 entstand an der westlichen Wehrmauer der Westflügel als Wirtschaftsgebäude. Durch diese Anbauten des 17. Jahrhunderts schloss sich nach Angaben des Vereins der Hof. Ebenfalls im 17. Jahrhundert wurde das Torhaus zum Tor- und Kornhaus.1, 2
Durch eine allgemeine Reduktion fiel Klempenow nach gutshaeuser.de im Jahr 1700 wieder ganz an die schwedische Krone. Mit dem Vertrag von Stockholm kam es demnach 1720 an Preußen. Laut Verein wurde Klempenow 1720 königliches Amt und Domäne. Auf der Burg wohnte nach gutshaeuser.de der jeweilige Pächter.1, 4 Bis 1945 lag die Bewirtschaftung bei wechselnden Pächtern, zuletzt zwei Generationen lang bei der Familie Bruhn.1
Nach dem Nordkurier war die Anlage im 19. Jahrhundert weitgehend verfallen.15 Für die Zeit um 1904 nennt der Verein den Abriss des Renaissancewohnhauses und den Bau eines Hauses für den Domänenpächter, das bis heute steht. Die Seite gutshaeuser.de datiert das neue Gutshaus an der Nordwestseite auf 1900.1, 3
Nach 1945: Kommandantur und Umsiedler
Nach gutshaeuser.de war 1945 die sowjetische Kommandantur auf der Burg untergebracht.3 Ab 1947 lebten bis zu 14 Umsiedlerfamilien in den Gebäuden, Wohnungen gab es im West- und im Südflügel. 1960 kam an der Westseite ein Anbau mit Toilette, Dusche und Abstellraum hinzu.1, 2, 3
Den Stall aus dem 19. Jahrhundert nutzte die örtliche LPG noch 1989.1
Sanierung durch den Verein Kultur-Transit-96
Aus einem Freundeskreis ging 1991 der Verein Kultur-Transit-96 hervor. Er will die Burg sanieren, das Baudenkmal bewahren und ihre Rolle als Kulturort der Region stärken.10 Nach gutshaeuser.de pachtete er die Anlage von der Gemeinde und übernahm sie nach Gesprächen mit der Treuhand Schritt für Schritt.3
Seit 1998 empfangen Galerie und Café Besucher. Im selben Jahr bekam der Nordflügel ein Treppenhaus aus Stahl.1, 2 2004 wurde im Südflügel ein Renaissancekamin saniert, den spätere Einbauten lange verdeckt hatten. 2007 waren im Westflügel Galeriekabinett, Burgbüro, ein Ausstellungs- und Seminarraum sowie ein Treppenhaus fertig.2
2015 wurde der Anbau von 1960 abgerissen, Risse in der Südmauer und in den Kellergewölben wurden verfüllt und gesichert.2 Außerdem entstanden unter dem Verein ein Kulturstall, ein Wasserspielplatz, eine Kanustation und ein Burggarten mit Campingplatz.1, 16 Gefördert wurde die Sanierung unter anderem über das EU-Programm LEADER+, vom Land Mecklenburg-Vorpommern, vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.2, 10
Chronik
1433 - 2015- 1433FertigstellungTorhaus und Südflügel errichtet1
- um 1494FertigstellungWeihe einer kleinen Kapelle "Zu den heiligen fünf Wunden"1
- 1631BesitzwechselDie Schweden erobern die Burg, Klempenow wird schwedisch1, 4
- 1632BesitzwechselDer schwedische König gibt Klempenow Generalfeldmarschall Dodo von Knyphausen als Pfandlehen1, 3, 5
- 1636BesitzwechselDodo von Knyphausen fällt, sein Sohn Enno Adam zu Innhausen und Knyphausen erbt das Lehen5
- 1675ZerstörungHeftige Kämpfe um Klempenow im Krieg zwischen Brandenburg und Schweden, weitreichende Zerstörungen5
- 1680FertigstellungWestflügel als Wirtschaftsgebäude errichtet1
- 1692FertigstellungHeutige Kirche als Fachwerkbau1
- 1720BesitzwechselKlempenow wird preußisch, königliches Amt und Domäne1, 4
- ab 1947NutzungsänderungBis zu 14 Umsiedlerfamilien wohnen in der Burg1, 3
- 1960UmbauAnbau an der Westseite mit Toilette, Dusche und Abstellraum2
- 1991NutzungsänderungGründung des Vereins Kultur-Transit-96, Beginn der Sanierung1, 10
- 1998NutzungsänderungGalerie und Café für Besucher geöffnet1
- 1998RestaurierungTreppenhaus mit Stahlkonstruktion im Nordflügel2
- 2004RestaurierungRenaissancekamin im Südflügel saniert2
- 2007RestaurierungAusbau im Westflügel abgeschlossen (Galeriekabinett, Burgbüro, Ausstellungs- und Seminarraum, Treppenhaus)2
- 2013NutzungsänderungErstes Transit-Festival auf der Burg9
- 2015RestaurierungAbriss des Anbaus von 1960, Sicherung von Südmauer und Kellergewölben2
Besitz und Herrschaft
- ab 1363Familie von Heydebreck1, 3belehnt, nach gutshaeuser.de bis ins 16. Jahrhundert
- ab 1632Dodo von Knyphausen, ab 1636 sein Sohn Enno Adam zu Innhausen und Knyphausen1, 3, 51632 Pfandlehen vom schwedischen König, 1636 vom Sohn geerbt
- 1720Königreich Preußen1, 4königliches Amt und Domäne, von Pächtern bewirtschaftet
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
Beim Turm verzeichnet die Lageskizze des Vereins Wehrmauer, Verlies, ein Kaminzimmer mit Abortnische und eine Schwarze Küche.1 Hauptgebäude ist heute der Nordflügel mit dem Turm. Erhalten sind dort Reste eines etwa 500 Jahre alten Ständerbaus, ein Kreuzgratgewölbe und eine rund 200 Jahre alte Aufzugswinde.2
Das Torhaus von 1433 beherbergt heute unter anderem das Café und den Burgsaal, einen früheren Speicher.1, 13 Die Räume des Südflügels liegen in der 2,5 Meter dicken Wehrmauer, ein Nebenraum hat ein Tonnengewölbe. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts diente der Flügel vermutlich als Back- und Brauhaus, heute als Veranstaltungsort.1, 2 Im Westflügel sind Kunstkabinett, Seminarraum und Vereinsbüro untergebracht, dazu gehören Kellergewölbe.1
Zur Anlage gehören außerdem das Gutshaus, der Stall, in dem heute größere Veranstaltungen stattfinden, und das undatierte Torwächterhaus mit Schmiede. Das Torwächterhaus diente unter anderem als Gefängnis und Wohnung, heute ist darin ein Laden.1, 2, 9 Um 1494 wurde in Klempenow eine kleine Kapelle "Zu den heiligen fünf Wunden" geweiht. Die heutige Kirche entstand 1692 als Fachwerkbau.1
Besonderheiten
- Niederungsburg: Der Nordkurier nennt Klempenow die einzige erhaltene Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern.15
- Occa Ripperda: Das Burgcafé ist nach Occa Johanna Ripperda benannt. Sie heiratete 1639 Enno Adam zu Innhausen und Knyphausen, den Erben des Lehens Klempenow, und starb 1681 in Stockholm.5
- Bronzezeit im Tollensetal: Im Westflügel ist die Ausstellung "Bronzezeit am Tollensetal" zu sehen. Nach dem Nordkurier wurde im Tal um 1250 vor Christus eine Schlacht ausgetragen. Archäologen haben dort Knochen, Schwerter und Pfeilspitzen geborgen.9, 15
- Transit-Festival: Das Festival bringt seit 2013 internationale Künstler auf die Burg.9, 17
Heutiger Zustand
Erhalten sind Turm und Wehrmauer sowie Nord-, Süd- und Westflügel, dazu Kirche, Stall und Torwächterhaus. Der Burghof grenzt heute unmittelbar an das benachbarte Gutshaus.1, 2 2026 feiert der Verein 35 Jahre Kultur auf der Burg. Sein Programm umfasst Ausstellungen, Konzerte, Märkte und Angebote für Kinder.8, 9 Für Trauungen nennt der Verein das Turmzimmer am Kamin und den Burgsaal. Für Feiern, Workshops und Seminare vermietet er weitere Räume.13
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Burgbesichtigung und Galerie laut Startseite: April Sa und So 12-17 Uhr; Mai-September Mi und Do 12-17 Uhr, Fr 12-20 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr; Oktober Sa und So 12-17 Uhr
Kontaktseite abweichend: Mai-September Mi-Fr 12-17 Uhr, Sa und So 11-18 Uhr; Oktober-April Sa und So 14-17 Uhr
Betreiberangaben ohne Jahr, Stand Oktober 20266, 7, 8 - Eintritt
- Burgbesichtigung und Galerie 4 €, ermäßigt 3 €
Übernachtung auf dem Biwakplatz 7 €
Preise laut Jahresprogramm 20266, 7, 9 - Führungen
- Burgführung etwa 1 Stunde, Mai-Oktober nach Voranmeldung beim Burgbüro; ab 10 Personen 4 € pro Person. Ohne Führung ist die Besichtigung zu den Öffnungszeiten möglich.6, 7
- Bus und Bahn
- Bahnhof Gnevkow (RE5).7
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Burg und Galerie lassen sich zu den Öffnungszeiten ohne Führung besichtigen. Start- und Kontaktseite des Vereins nennen dafür unterschiedliche Zeiten, die Kontaktseite auch Wochenendtermine im Winter.6, 7, 8
Eine Führung dauert etwa eine Stunde und reicht von den Anfängen im 13. Jahrhundert bis zur Sanierung. Sie findet nach Voranmeldung statt, ab zehn Personen kostet sie 4 € pro Person.6, 7 Das Burgcafé hat Plätze im Kreuzgewölbe und auf einer Sonnenterrasse. Dazu kommen ein Laden und ein Biwakplatz am Burggarten.5, 8, 9
Anreise
Für die Bahn nennt der Verein den Bahnhof Gnevkow an der Linie RE5. Mit dem Auto geht es über die A20 bis zur Abfahrt Anklam. Weitere Zufahrten sind die L35 aus Richtung Altentreptow oder Jarmen und die B199 aus Richtung Anklam. Radfahrer kommen über den Radfernweg Berlin-Usedom, Paddler über Tollense oder Peene.7
Der Nordkurier beschreibt eine etwa 15 Kilometer lange Kanutour von Altentreptow bis zur Burg. Je nach Kondition dauert sie drei bis vier Stunden. An der Burg verleiht die Kanustation von April bis September Kanus und SUP-Boards.8, 12, 15
Umgebung und weitere Ziele
Rund 33 Kilometer Luftlinie südlich liegt Burg Stargard. Der Verein nennt den Ort mit Burg und Tierpark als Ausflugsziel. Die Ruine der Burg Landskron erreicht man nach Angaben des Vereins in etwa 15 Minuten mit dem Auto.14 Etwa 69 Kilometer Luftlinie nordnordöstlich steht das Jagdschloss Granitz.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, das ganze Land die Seite Mecklenburg-Vorpommern.
Lage und Karte
53.7906° N · 13.3111° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Denkmal: Historie und Lageskizze der BurganlageKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- SanierungKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Burg Klempenowgutshaeuser.de (Jörg Matuschat, Ilka Zander), abgerufen am 09.10.2026
- Burg Klempenow (englische Fassung)gutshaeuser.de (Jörg Matuschat, Ilka Zander), abgerufen am 09.10.2026
- Burgcafé Occa RipperdaKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- BurgführungenKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- KontaktKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Burg Klempenow (Startseite)Kultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Jahresprogramm 2026Kultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- VereinKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- ImpressumKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- KanustationKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- VermietungKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- UmgebungKultur-Transit-96 e.V., abgerufen am 09.10.2026
- Mirko Hertrich: Tolle Zeit auf der Tollense: von Altentreptow nach Burg Klempenow (21.03.2022, aktualisiert 10.06.2026)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
- Kai Horstmann: So lebt es sich unterm Burgturm in Vorpommern (29.04.2023)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
- Matthias Diekhoff: Bullerbü im Schatten der Backsteine (04.08.2016)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Klempenow (historic=castle, castle_type=defensive, Q895665; nur als Punkt im Hauptgebäude way/60258009 erfasst, Burggelände als Site-Relation relation/20123784 mit Umriss way/1469190419, ca. 14.850 m²) (Kartenobjekt node/302035868)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: Kritzolina · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern
Burg · 33,4 kmBurg Stargard
Schloss · 68,8 kmJagdschloss Granitz
Schloss · 74,5 kmSchloss Güstrow
Schloss · 125,9 kmSchweriner Schloss
Bildnachweise
- Burg Stargard: Foto: G.Hoelzel · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
- Jagdschloss Granitz: Foto: J.-H. Janßen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Güstrow: Foto: Harke · Gemeinfrei · Wikimedia Commons
- Schweriner Schloss: Foto: User:Kolossos · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons