Schloss Wiepersdorf
Barockes Herrenhaus im Niederen Fläming, ab 1780 im Besitz der Familie von Arnim und Wohnsitz von Achim und Bettina von Arnim, heute Künstlerhaus.

Steckbrief
- Gründung
- 1. Hälfte 16. Jahrhundert1
- Baustil
- Barock2
- Denkmalstatus
- Denkmal (Herrenhaus mit Orangerie, Schlosspark und Grabanlage, ID 09105547)1
- Bundesland
- Brandenburg
- Öffnungszeiten
- Museum im Schloss: 31. Mai bis Ende September 2026 sonntags 13-17 Uhr4, 5Alle Angaben
- Eintritt
- Museum: Eintritt frei (Stand 19.10.2026).4
- Website
- schloss-wiepersdorf.de2
- Koordinaten
- 51.8825, 13.2405
Inhalt 17 Abschnitte
- Überblick
- Herrenhaus mit Schlossnamen
- Die Einsiedel und der Bau der 1730er-Jahre
- 1780: Die Arnims kaufen das Ländchen Bärwalde
- Achim und Bettina von Arnim in Wiepersdorf
- Arnim-Bärwalde gibt dem Haus Schlossformen
- 1945 bis 1989: Dichterheim und DDR-Künstlerhaus
- Künstlerhaus nach 1990
- Bau und Räume
- Chronik
- Besonderheiten
- Museum und Besichtigung
- Auf einen Blick
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Schloss Wiepersdorf ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach im Ort Wiepersdorf, der zur Gemeinde Niederer Fläming im Landkreis Teltow-Fläming gehört. Der Dehio führt es als ehemaliges Herrenhaus. Ab 1814 war es der Wohnsitz von Achim und Bettina von Arnim.1 Betrieben wird das Haus heute von der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf, einer öffentlich-rechtlichen Stiftung des Landes Brandenburg, als Künstlerhaus mit Stipendien.2, 9 Zu besichtigen sind ein Museum im Schloss und der Park mit der Orangerie.4, 5, 6
Herrenhaus mit Schlossnamen
In der Denkmaldatenbank des Landes ist das Hauptgebäude als Herrenhaus erfasst. Das Denkmal insgesamt heißt dort "Schloss mit Park und Grabstätte der Familie von Arnim", dazu zählen auch Orangerie, Schlosspark und Grabanlage.1 Die Stiftung selbst spricht von einem barocken Gutshaus.2 Den Eindruck eines Schlosses verdankt der Bau nach ihren Angaben erst den Veränderungen, die der Maler Achim von Arnim-Bärwalde ab 1874 an Haus und Park vornahm.2, 3, 6
Die Einsiedel und der Bau der 1730er-Jahre
Im Keller stecken nach dem Dehio Reste eines festen Hauses aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. An seiner Stelle entstand 1731 bis 1738 der heutige Bau, als Bauherrn nennt der Dehio den preußischen General Graf E. von Einsiedel.1
Die Chronik der Stiftung gibt Person und Ablauf anders an. Danach erwarb der preußische Major Gottfried Emmanuel von Einsiedel (1690-1745) in den Jahren 1734 bis 1736 das Ländchen Bärwalde, eine Landschaft, zu der auch Wiepersdorf gehörte. Er baute das vorhandene Herrenhaus aus, seitlich kamen zwei schräg gestellte Nebenhäuser hinzu.3 Die Geschichtsseite derselben Stiftung nennt kurz einen Bau um 1735.2 Dehio und Chronik verbinden den Barockbau damit beide mit den 1730er-Jahren und der Familie von Einsiedel.1, 3
1780: Die Arnims kaufen das Ländchen Bärwalde
Im Jahr 1780 gab Sophie Dorothea von Einsiedel den Besitz ab. Für 98.000 Taler gingen Bärwalde, Wiepersdorf und fünf weitere Rittergüter an Joachim Erdmann von Arnim (1741-1804), Kammerherr des preußischen Königs und Diplomat.3 Mit diesem Kauf beginnt der Familienbesitz, den die Stiftung mit "seit 1780" angibt. Ein Jahr später kam in Berlin sein Sohn Achim zur Welt, der spätere Dichter.2, 3
Auch am Haus wurde in dieser Zeit gebaut. Die Chronik nennt für 1780 zwei eingeschossige Turmbauten, die das Haupthaus mit den schrägen Nebenhäusern verbinden. Der Dehio datiert eingeschossige Flügelbauten auf 1784.1, 3 Nach dem Tod Joachim Erdmanns 1804 erbten Achim und sein älterer Bruder Carl Otto das Ländchen.3
Achim und Bettina von Arnim in Wiepersdorf
1811 heiratete Achim in Berlin Bettina Brentano, die Schwester seines Freundes Clemens Brentano.2, 3 Geldsorgen und die politische Lage brachten das Paar 1814 aufs Land.3 Achim hoffte, mit der eigenen Landwirtschaft die Familie versorgen zu können.2 Den Gutshof ordnete er neu: Die baufälligen Wirtschaftsbauten an der Straße verschwanden 1815/16, Ersatz entstand südlich des Hauses. Ein Teil davon ist das heutige Stipendiatenhaus.3
Bald lebten die Eheleute getrennt. Achim blieb in Wiepersdorf und schrieb neben der Gutsarbeit, hier entstand sein unvollendeter Roman "Die Kronenwächter" (erster Band 1817).2, 3 Bettina nahm 1817 eine Mietwohnung in Berlin, weil die Söhne dort zur Schule gehen sollten. Das Gut lieferte Lebensmittel in die Stadt, und zum Erholen kam sie immer wieder zurück.3 Hunderte Briefe gingen bis zu Achims Tod hin und her. Er starb am 21. Januar 1831 in Wiepersdorf.2, 3
Erst als Witwe trat Bettina als Autorin hervor, 1835 mit "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde".2, 3 Später zog es sie wieder häufiger aufs Gut. 1849 schrieb sie ihrer Schwester: "Diese treffliche Einsamkeit macht mich glücklich".2 Sie starb 1859 in Berlin. Ihr Grab liegt neben dem ihres Mannes an der Kirche, wo auch einige Nachkommen bestattet sind.2, 3
Arnim-Bärwalde gibt dem Haus Schlossformen
1870 wurde der Enkel des Dichterpaars, Achim von Arnim-Bärwalde (1848-1891), Gutsherr in Wiepersdorf.3 Von 1874 bis 1880 formte er Haus und Park nach der Chronik der Stiftung um.3 1877 ließ er sich an der Nordseite ein Atelier einrichten.1, 2 Den schräg ansetzenden Flügel im Südosten datiert der Dehio in dasselbe Jahr.1
Die Gartenseite im Westen erhielt einen dreiachsigen Risalit. Ein schmaler Balkon ruht dort auf vier Säulen, oben schließt ein Giebel ab.1, 2 Der Dehio nennt dafür das Jahr 1884, die Stiftung die 1880er-Jahre. Nach dem Dehio entstanden gleichzeitig die Freitreppe zum Hof und eine Terrasse mit Balustrade vor dem Garten.1, 2 Die Stiftung sieht den schlichten Barockbau dadurch im Stil des Übergangs zum Klassizismus geprägt.2
Den Park westlich des Hauses prägte Arnim-Bärwalde nach 1877 entscheidend. Das Parterre bekam neubarocke Formen und Sandsteinfiguren der Mythologie, die im 18. Jahrhundert in Italien entstanden.1 Statuen und Vasen kaufte er nach Angaben der Stiftung auf mehreren Italienreisen. Vom Gartensaal reicht eine Sichtachse bis an die westliche Parkgrenze.2
Südlich des Schlosses steht die Orangerie, ein flacher Bau auf halbrundem Grundriss mit Pilastern.1 Für ihre Bauzeit gibt es drei Angaben: um 1880 im Dehio, 1880 bis 1890 in der Denkmaldatenbank und 1874 bis 1880 bei der Stiftung.1, 6 Die Feldsteinkirche des Ortes erhielt in diesen Jahren nach der Chronik eine neuromanische Gestalt.3
1945 bis 1989: Dichterheim und DDR-Künstlerhaus
Nach der Besetzung durch die Rote Armee am 22. April 1945 wurde es laut Chronik russische Kommandantur. Anders als andere Gutshäuser in Brandenburg entging es den Sprengkommandos.2, 3
Agnes von Arnim, geborene von Baumbach, Mutter des letzten privaten Eigentümers Friedmund, musste mit drei Töchtern fort.2 Friedmund starb 1946 in sowjetischer Gefangenschaft, 1947 wurde die Familie enteignet und vertrieben.3 Seit 1948 stand das Schloss im Grundbuch als Volkseigentum. Gebäude und Bibliothek wurden zugleich Denkmale.3
Dass das Haus erhalten blieb, verdankt es nach der Stiftung einer der Töchter, der Malerin Bettina Encke von Arnim. Sie wollte hier ein Dichterheim einrichten, das das literarische Erbe des Ortes fortführt.2 Hilfe bekam sie von Iwan Katz, jüdischer Kommunist und ehemals Abgeordneter im Reichstag. Friedmund von Arnim und die Enckes hatten ihn in der NS-Zeit geschützt, laut Museum versteckt im Herrenhaus.2, 4
Die Dichterstiftung e.V. entstand am 16. Juli 1946 in Potsdam. Die Geschichtsseite nennt sie Eigentümerin, die Chronik Rechtsträgerin des Anwesens.2, 3 1947 trafen die ersten Schriftsteller ein, darunter Anna Seghers.3 Nach dem Ende der Dichterstiftung 1950 wechselten die Träger: 1953 der Schriftstellerverband, 1974 das Kulturministerium der DDR, 1979 der Kulturfonds.2, 3 Ein Aufenthalt setzte die Genehmigung einer staatlichen Kulturstelle voraus.2 Seit Bettinas 180. Geburtstag am 4. April 1965 trug das Haus ihren Namen, als "Bettina von Arnim-Heim".2
Die Innenräume wurden nach dem Dehio 1958 für die neue Nutzung verändert.1 Haus und Park wurden ab 1974 saniert, fachlich verantwortet vom Institut für Denkmalpflege. Der Dehio setzt die Restaurierung auf 1974 bis 1980 an.1, 3 Mit Kulturminister Hans-Joachim Hoffmann öffnete das Haus am 10. Mai 1980 wieder. Sein Name lautete nun "Arbeits- und Erholungsstätte für Schriftsteller und Künstler Bettina von Arnim".2
Künstlerhaus nach 1990
Nach 1989 war die Zukunft zunächst unklar, bis 1992 nutzten vor allem Geschäftsleute das Haus als Hotel.3 Neuer Träger wurde 1990 die Stiftung Kulturfonds, die aus dem Kulturfonds der DDR hervorgegangen war. Ab dem 7. August 1992 führte sie das "Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf", bis sie 2004 aufgelöst wurde und das Haus schloss.2, 3 Den Anstoß zum Museum gab Clara von Arnim, Friedmunds Frau, die 1999 auch auf Rückübertragungsansprüche verzichtete.3
2005 erwarb die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die Liegenschaft vom Land Brandenburg.9 Mit ihrem Geld wurden Bau und Park erhalten, und mit Unterstützung des Landes gab es weiter Stipendien. Am 1. Juli 2006 öffnete das Künstlerhaus wieder.3
Seit dem 1. Juli 2019 betreibt die vom Land gegründete Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf das Künstlerhaus. Sie vergibt Arbeits- und Aufenthaltsstipendien, seit 2020 im Rahmen eines internationalen Residenzprogramms.2, 3, 9 Ihre Satzung sieht vor, dass die Denkmalschutz-Stiftung Liegenschaft und Fonds per Vertrag auf sie überträgt.9
Bau und Räume
Rokokodekor hat sich nach dem Dehio in einem Teil der Zimmer erhalten. Die reiche Möblierung stammt aber überwiegend nicht aus Wiepersdorf.1 Wichtigster Raum des Erdgeschosses ist der getäfelte Gartensaal: Marmorkamine besetzen zwei Ecken, Rocaillen bekrönen Türen und Spiegel. Im Saal des Obergeschosses gehören ein Porzellanofen des 18. Jahrhunderts und drei Supraporten zur Ausstattung. Diese Kopien von 1784 zeigen die Herrensitze Bärwalde und Wiepersdorf.1
Im Nordflügel beschreibt der Dehio drei Museumsräume, darunter Arnim-Bärwaldes Atelier. Die Deckenbilder in altdeutscher Manier malte er selbst, ein Selbstbildnis findet sich auf einer Tür. Die Türen sind außerdem intarsiert und farbig gefasst.1 Nach Angaben der Stiftung können Decken und Türen heute im Museum besichtigt werden.2
Chronik
16. Jh. - 2019- 1. Hälfte 16. JahrhundertGründungFestes Haus als Vorgängerbau, Reste im Keller erhalten1
- 1734-1736BesitzwechselGottfried Emmanuel von Einsiedel erwirbt das Ländchen Bärwalde mit Wiepersdorf und baut das Herrenhaus aus3
- um 1735FertigstellungBau des barocken Gutshauses2
- 1780BesitzwechselSophie Dorothea von Einsiedel verkauft das Ländchen Bärwalde mit Wiepersdorf an Joachim Erdmann von Arnim3
- 1804BesitzwechselNach dem Tod Joachim Erdmann von Arnims erben seine Söhne das Ländchen Bärwalde3
- 1814NutzungsänderungAchim und Bettina von Arnim ziehen nach Wiepersdorf1, 2, 3
- 1815-1816UmbauAbbruch alter Wirtschaftsgebäude, neuer Wirtschaftstrakt südlich des Gutshauses3
- 1870BesitzwechselAchim von Arnim-Bärwalde, Enkel des Dichterpaars, wird Gutsherr3
- 1874-1880UmbauUmgestaltung von Haus und Park durch Achim von Arnim-Bärwalde3
- 1877UmbauAtelier an der Nordseite1, 2
- 1884UmbauRisalit mit Balkon an der Gartenseite, Freitreppe zum Hof und Terrasse1
- 22. April 1945NutzungsänderungBesetzung des Schlosses durch die Rote Armee2
- 16. Juli 1946NutzungsänderungGründung der Dichterstiftung e.V., Wiepersdorf wird Schriftstellerheim2, 3
- 1947BesitzwechselEnteignung der Familie von Arnim3
- 1948BesitzwechselEintragung als Eigentum des Volkes, Denkmalschutz für Haus und Bibliothek3
- 1. April 1953NutzungsänderungÜbernahme durch den Schriftstellerverband2
- 1958UmbauInnenräume für die Nutzung als Künstlerhaus verändert1
- 4. April 1965NutzungsänderungUmbenennung in Bettina von Arnim-Heim2
- 1974-1980RestaurierungRestaurierung von Haus und Park1
- 10. Mai 1980NutzungsänderungWiedereröffnung als Arbeits- und Erholungsstätte für Schriftsteller und Künstler2
- 7. August 1992NutzungsänderungEröffnung als Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf der Stiftung Kulturfonds2
- 1998RestaurierungRestaurierung des Schlossparks1
- 2004NutzungsänderungLiquidation der Stiftung Kulturfonds, Schließung des Künstlerhauses2, 3
- 2005BesitzwechselKauf der Liegenschaft durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vom Land Brandenburg3, 9
- 1. Juli 2006NutzungsänderungWiedereröffnung des Künstlerhauses3
- 1. Juli 2019NutzungsänderungGründung der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf als Betreiberin des Künstlerhauses3, 9
Besitz und Herrschaft
- 1734-1780Familie von Einsiedel3Erwerb des Ländchens Bärwalde 1734-36, Verkauf 1780
- 1780-1804Joachim Erdmann von Arnim3Kauf für 98.000 Taler
- ab 1804Carl Otto und Ludwig Achim von Arnim3Erbe nach dem Tod des Vaters
- ab 1870Achim von Arnim-Bärwalde3Gutsherr
- ab 1948Eigentum des Volkes3Eintragung im Grundbuch
- ab 2005Deutsche Stiftung Denkmalschutz3, 9Kauf vom Land Brandenburg; Übertragung an die Kulturstiftung in deren Satzung von 2019 vorgesehen
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Besonderheiten
Museum und Besichtigung
Das Museum erzählt in fünf Räumen, wie aus dem Herrenhaus der Arnims ein Wohnort für Künstler und Wissenschaftler wurde. Schwerpunkte sind die Romantik und die Jahre 1945 bis 1989.4
Das Museum öffnet nur im Sommer an Sonntagnachmittagen, der Eintritt ist frei. Führungen gibt es auf Anfrage.4 Den Park können Fußgänger täglich besuchen, ein Rundgang mit QR-Codes führt hindurch.5, 8 Im Haus leben und arbeiten Stipendiaten, die Stiftung bittet deshalb darum, ihre Privatsphäre zu achten.5
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Museum im Schloss: 31. Mai bis Ende September 2026 sonntags 13-17 Uhr
Schlosspark: täglich 7 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit, für Fußgänger
Stand 19.10.20264, 5 - Eintritt
- Museum: Eintritt frei (Stand 19.10.2026).4
- Führungen
- Auf Anfrage per E-Mail an info@schloss-wiepersdorf.de oder telefonisch unter 033746 6990.4
- Parken
- Parkplätze am Straßenrand. Auf dem Gelände der Stiftung (Am Konsum 4) zwei öffentliche Elektroladesäulen.5, 7
- Bus und Bahn
- Regionalexpress RE3/RE4 von Berlin oder vom Flughafen BER nach Jüterbog, weiter mit Bus 774 oder Rufbus (Tel. 03371 628181, Buchung mindestens 60 Minuten vor Fahrtbeginn, VBB-Tarif zuzüglich 2 € Komfortzuschlag).7
- Gastronomie
- Café in der Orangerie: in den Sommermonaten sonntags 13-17 Uhr, derzeit geschlossen (Stand 19.10.2026).6
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Anreise
Wiepersdorf liegt südlich von Berlin, die Anschrift lautet Bettina-von-Arnim-Straße 13. Geparkt wird am Straßenrand.5, 7 Mit dem Regionalexpress geht es von Berlin nach Jüterbog, von dort weiter mit dem Bus 774 oder einem vorab gebuchten Rufbus.7
Umgebung und weitere Ziele
Rund 39 Kilometer Luftlinie entfernt steht Schloss Hartenfels. Etwa 53 Kilometer sind es bis zum Schloss Königs Wusterhausen.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Teltow-Fläming, das ganze Land die Seite Brandenburg.
Lage und Karte
51.8825° N · 13.2405° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Dehio Brandenburg 2012, S. 1156 f., über BLDAM-Denkmaldatenbank 09105547 (Herrenhaus, Orangerie, Schlosspark, Grabanlage)Dehio-Handbuch Brandenburg; Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 19.10.2026
- GeschichteKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- ChronikKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- Museum Schloss WiepersdorfKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- BesucherinformationenKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- Café in der OrangerieKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- AnfahrtKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- BarrierefreiheitKulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- Satzung der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf (2019, ergänzt 2020)Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf, abgerufen am 19.10.2026
- Schloss Wiepersdorf (Kartenobjekt way/164092623)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 19.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: KSWwiki · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Schloss · 36,9 kmSchloss Doberlug
Schloss · 42,9 kmSchloss Finsterwalde
Burg · 53,1 kmBurg Eisenhardt
Schloss · 53,2 kmSchloss Königs Wusterhausen
Bildnachweise
- Schloss Doberlug: Foto: A.Savin · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Finsterwalde: Foto: Falk2 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Eisenhardt: Foto: Carsten Steger · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Schloss Königs Wusterhausen: Foto: V.Boldychev · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons