Burgenführer
Burg · Braunschweig · Niedersachsen

Burg Dankwarderode

Burg am Braunschweiger Burgplatz: Sitz der Brunonen und Heinrichs des Löwen, Palas 1887-1906 frei rekonstruiert, seit 2023 geschlossen.

52.2647° N · 10.5242° E
Burg Dankwarderode
Burg DankwarderodeFoto: Stefan Schäfer, Lich · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Burg Dankwarderode: aus betrieblichen Gründen bis auf Weiteres geschlossenAusstellung "Rendezvous mit dem Löwen" (Spitzenstücke aus der Burg, originaler Burglöwe) im Herzog Anton Ulrich-Museum, Museumstraße 1: Di-So 11-18 Uhr, montags geschlossenMuseum geöffnet an Karfreitag, Ostersonntag und -montag, Pfingstsonntag, 3. Oktober, 31. Oktober und 26. DezemberEintritt: Burg: derzeit keine BesichtigungBesuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 2wiederaufgebaut
Erste Erwähnung
11341, 3
Baustil
Neuromanik1, 3
Ort
Braunschweig2, 6, 10
Bundesland
Niedersachsen
Eigentümer
Land Niedersachsen8, 9
Betreiber
Herzog Anton Ulrich-Museum (3Landesmuseen Braunschweig)10, 11, 14
Besichtigung
nur von außen6, 11, 13
Öffnungszeiten
Burg Dankwarderode: aus betrieblichen Gründen bis auf Weiteres geschlossen11, 13Alle Angaben
Eintritt
Burg: derzeit keine Besichtigung11, 12Alle Angaben
Koordinaten
52.2647, 10.5242
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Anfänge: Sitz der Brunonen
  3. Residenz Heinrichs des Löwen
  4. Brände, Teilung und Neubauten
  5. Nebenrolle neben dem Schloss
  6. Brand von 1873 und Neubau bis 1906
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202617 Quellen

Am Burgplatz in der Braunschweiger Innenstadt, neben dem Dom St. Blasii, steht die Burg Dankwarderode. Hier saßen die Brunonen, später machte Heinrich der Löwe die Burg zu seiner Residenz.2, 6 Der heutige Bau ist eine freie Rekonstruktion des Palas aus den Jahren 1887 bis 1906. Vom hochmittelalterlichen Bestand ist nach EBIDAT außer dem Burgplatz nichts erhalten.1, 5 Die Burg gehört dem Land Niedersachsen und ist Außenstelle des Herzog Anton Ulrich-Museums. Seit Sommer 2023 ist sie wegen erheblicher baulicher und technischer Mängel geschlossen.8, 10, 14

Geschichte

Anfänge: Sitz der Brunonen

Das älteste mittelalterliche Zeugnis ist nach EBIDAT eine Siedlungsschicht aus der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts, gefunden bei Grabungen im Vieweghaus am Burgplatz. Im 10. Jahrhundert entstand ein Wall, im 11. Jahrhundert eine Wehrmauer.1, 6 Die Stadt nennt den Platz schon seit dem 9. Jahrhundert Fürstensitz der Brunonen.6

Die Anlage lag auf einer Sandinsel am westlichen Ufer der Oker. Sie war eine ovale Wallburg von etwa 140 mal 120 Metern, umgeben von einem mindestens 3,50 Meter tiefen Graben.1

Die Brunonen, ein sächsisches Adelsgeschlecht, starben 1090 im Mannesstamm und 1117 in weiblicher Linie aus. 1115, im Streit Kaiser Heinrichs V. mit der Opposition der sächsischen Fürsten, war die Burg zeitweise in seiner Hand.1 Lothar III. erwarb sie über seine Frau Richenza, nach EBIDAT eine Tochter der letzten Brunonin Gertrud.1, 3

1134 bestätigte Lothar Gründung und Ausstattung des Aegidienklosters. Die Vogtei über das Kloster behielt er sich und seinen Erben vor, die in der Burg residierten. In diesem Zusammenhang wird die Burg "castrum Tanquarderoth" genannt.3 EBIDAT setzt die erste Erwähnung in dieses Jahr.1

Residenz Heinrichs des Löwen

Ab 1144 machte Lothars Enkel Heinrich der Löwe seine Residenz Braunschweig zum Zentrum Sachsens in Politik und Kultur. Zwischen 1160 und 1175 ließ er die Burg nach Angaben der Stadt neu errichten, mit einem Palas und einer Doppelkapelle. Vom Obergeschoss führte ein direkter Zugang in das Nordquerhaus des Doms.1, 3 Die Stadt spricht von "offenbar bewusster Konkurrenz zu den Königspfalzen" und nennt als Beispiel Goslar.3 EBIDAT datiert den Neubau um 1160 bzw. 1175. Die Datierung des Palas ist dort umstritten, die Ansätze reichen von 1155 bis 1175.1

Der Palas war nach EBIDAT etwa 42 Meter lang und 15 Meter breit. Arkaden teilten sein Erdgeschoss in zwei Schiffe, die Westfassade hatte dreiteilige Arkadenfenster.1

1173 begann der Herzog im Süden des Burgbezirks den Bau des Doms St. Blasii. Der Dom ersetzte eine ältere Stiftskirche, nach EBIDAT die 1030 errichtete Kirche St. Peter und Paul.1, 3 Um 1166 ließ Heinrich auf dem Burgplatz einen Löwen aus vergoldeter Bronze aufstellen. Er stand an der Gerichtsstätte der Familie und verkörperte nach Angaben der Stadt Macht und Gerichtsbarkeit des Herzogs.3, 7 1195 starb Heinrich der Löwe in der Burg.3

Brände, Teilung und Neubauten

Bei der Hochzeit König Wilhelms von Holland brannte die Burg 1252 ab, nach EBIDAT nicht zum ersten Mal. 1253/54 wurde sie wieder aufgebaut. Nach der Teilung des Herzogtums 1267/69 gehörte sie allen Linien des Welfenhauses gemeinsam. Herzogliche Residenz blieb sie bis 1282.1

Ein Brand zerstörte in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts den Palas. Wegen der Spannungen zwischen Stadt und Welfenhaus wurde er nicht wiederhergestellt. Auch wollten die übrigen Teilfürstentümer sich nicht an den Kosten beteiligen.1 1584 wurde das westliche Burgtor erneuert. Zwischen 1616 und 1640 entstand ein nach Süden verlängerter Neubau von 63 mal 15 Metern.1

Nebenrolle neben dem Schloss

1671 nahm der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel die Stadt ein. Seitdem gehörte die Burg dieser Linie. Unter Herzog Anton Ulrich wurde sie von 1690 bis 1700 umgebaut. An der Westfassade entstand ein Altan auf Säulen, die Kapelle wurde abgerissen.1, 4 Mit dem neuen Schloss, das ab 1717 entstand, verlor Dankwarderode für den Hof an Bedeutung.1

Zwischen 1763 und 1765 wurde der Südteil zum Ferdinandsbau. EBIDAT spricht von Abriss und Neubau, die Stadt von einer Umgestaltung.1, 4 Im Großen Mosthaus der Burg wurde nach Angaben der Stadt ein Kunst- und Naturalienkabinett eingerichtet. Es ging 1887 im Herzog Anton Ulrich-Museum auf.4 1797/98 wurde das Burgtor abgerissen, ab 1808 diente die Burg als Kaserne.1

Brand von 1873 und Neubau bis 1906

In der Nacht vom 21. auf den 22. Juli 1873 brannte die Burg.1 Pläne, sie danach abzureißen, stießen auf Proteste der Bevölkerung. Den Neubau in romanischen Formen veranlasste nach Angaben der Stadt Prinzregent Albrecht von Preußen. Die Pläne stammten von Stadtbaurat Ludwig Winter.3, 4

Gebaut wurde von 1887 bis 1906, 1906 wurde die Burg wieder eingeweiht. EBIDAT beschreibt den Bau als historisierend und die Anlage heute als stark historisierend überformt.1, 2

Nach der Beseitigung der Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Seit 1963 ist sie eine Außenstelle des Herzog Anton Ulrich-Museums, im Knappensaal war die Sammlung mittelalterlicher Kunst zu sehen.1, 14

Chronik

1115 - 2026
  1. 1115BesitzwechselIm Konflikt Heinrichs V. mit der sächsischen Fürstenopposition vorübergehend in der Hand des Kaisers1
  2. 1134ErsterwähnungAls "castrum Tanquarderoth" genannt, als Lothar III. Gründung und Ausstattung des Aegidienklosters bestätigt1, 3
  3. um 1160-1175UmbauNeubau unter Heinrich dem Löwen mit Palas und Doppelkapelle1, 3
  4. 1195NutzungsänderungHeinrich der Löwe stirbt in der Burg3
  5. 1252ZerstörungBrand bei der Hochzeit König Wilhelms von Holland1
  6. 1253-1254WiederaufbauWiederaufbau nach dem Brand1
  7. 1267-1269BesitzwechselNach der Teilung des Herzogtums gemeinsamer Besitz aller welfischen Linien1
  8. bis 1282NutzungsänderungHerzogliche Residenz1
  9. 1. Hälfte 16. JahrhundertZerstörungBrand des Palas, keine Wiederherstellung1
  10. 1584UmbauWestliches Burgtor erneuert1
  11. 1616-1640UmbauNach Süden verlängerter Neubau von 63 mal 15 Metern1
  12. 1671BesitzwechselNach der Eroberung der Stadt an die Linie Braunschweig-Wolfenbüttel1
  13. 1690-1700UmbauUmbau unter Herzog Anton Ulrich: Altan an der Westfassade, Abriss der Kapelle1
  14. ab 1717NutzungsänderungMit dem Bau des neuen Schlosses nur noch Nebenrolle für den Hof1
  15. 1763-1765UmbauSüdteil wird zum Ferdinandsbau1, 4
  16. 1797-1798ZerstörungAbriss des Burgtors1
  17. 1808NutzungsänderungNutzung als Kaserne bis zum Brand von 18731
  18. 21./22. Juli 1873ZerstörungBrand in der Nacht vom 21. auf den 22. Juli1
  19. 1887-1906WiederaufbauNeubau in romanischen Formen nach Plänen von Stadtbaurat Ludwig Winter, veranlasst von Prinzregent Albrecht von Preußen1, 3, 4
  20. 1906FertigstellungWiedereinweihung der rekonstruierten Burg1
  21. 1963NutzungsänderungAußenstelle des Herzog Anton Ulrich-Museums, Knappensaal als Ausstellungsraum der Mittelaltersammlung1, 14
  22. 2023NutzungsänderungSchließung im Sommer wegen baulicher Mängel14
  23. März 2026NutzungsänderungSpitzenstücke der Mittelaltersammlung und originaler Burglöwe in der Ausstellung "Rendezvous mit dem Löwen" im Museumsbau an der Museumstraße12, 13
  24. September 2026NutzungsänderungBekanntgabe einer unterzeichneten Absichtserklärung von Land und Stadt: Sanierung, Übergang an die Stadt im Erbbaurecht, Ziel Wiedereröffnung 20318, 9

Besitz und Herrschaft

  • 1115Kaiser Heinrich V.1vorübergehend, im Konflikt mit der sächsischen Fürstenopposition
  • bis 1117Brunonen1Herrschaftssitz, das Geschlecht erlosch 1090 im Mannesstamm, 1117 in weiblicher Linie
  • 1134Lothar III.1, 3über seine Frau Richenza erworben, 1134 als Sitz seiner Erben genannt
  • ab 1144Heinrich der Löwe1, 3Herzog, Bauherr des Neubaus 1160-1175, starb 1195 in der Burg
  • 1267-1671Linien des Welfenhauses1gemeinsamer Besitz nach der Teilung des Herzogtums 1267/69
  • ab 1671Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel1nach der Eroberung der Stadt
  • 2026Land Niedersachsen8, 9Eigentümer, im September 2026 belegt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

EBIDAT ordnet die Anlage als Burg in Insellage in der Niederung ein, als Ringmauerburg und Randhausanlage.2 Der heutige Palas steht im Osten des alten Burgbezirks. Er ist ein zweigeschossiger Saalbau mit dem Knappensaal unten und dem Rittersaal im Obergeschoss.1

Der Burgplatz hat nach Angaben der Stadt noch seinen mittelalterlichen Grundriss. Um ihn stehen die Burg, der Dom, das klassizistische Vieweghaus und Fachwerkbauten, in der Mitte das Löwenstandbild.6

Besonderheiten

  • Burglöwe: Nach Angaben der Stadt gilt der Löwe als ein Hauptwerk der romanischen Plastik und wahrscheinlich als erste monumentale Freifigur nördlich der Alpen.7 Quellen zu seiner Errichtung fehlen, das Jahr 1166 ist nicht sicher belegt.7, 16 Auf dem Burgplatz steht heute eine Nachbildung.7
  • Versteck im Krieg: 1943 brachte der einstige Landeskonservator Kurt Seeleke den Löwen in einen Bergwerksstollen im Rammelsberg bei Goslar. Im Oktober 1945 kehrte er nach Braunschweig zurück.7, 15
  • Sammlung zu Gast: Seit März 2026 zeigt das Herzog Anton Ulrich-Museum Spitzenstücke der Mittelaltersammlung aus der Burg. Dazu gehören der originale Löwe, das Arm-Reliquiar des heiligen Blasius und der Kaisermantel Ottos IV.12, 13

Heutiger Zustand

Die Burg ist seit Sommer 2023 geschlossen. Nach Angaben von Land und Stadt lassen erhebliche bauliche und technische Mängel derzeit keine museale oder sonstige öffentliche Nutzung zu.8, 14

Im September 2026 gaben das Land Niedersachsen und die Stadt Braunschweig eine unterzeichnete Absichtserklärung zur Sanierung bekannt. Langfristig soll die Burg auf Grundlage eines Erbbaurechts in die Verantwortung der Stadt übergehen.8, 9 Ziel ist, sie zum 1000-jährigen Stadtjubiläum 2031 wieder zu öffnen. Das Erdgeschoss sollen die 3Landesmuseen weiter museal nutzen. Den Rittersaal im Obergeschoss möchte die Stadt dauerhaft für repräsentative und öffentliche Veranstaltungen nutzen. Alle Schritte stehen unter dem Vorbehalt von Gremienbeschlüssen.8, 9

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur von außen6, 11, 13
Öffnungszeiten
Burg Dankwarderode: aus betrieblichen Gründen bis auf Weiteres geschlossen
Ausstellung "Rendezvous mit dem Löwen" (Spitzenstücke aus der Burg, originaler Burglöwe) im Herzog Anton Ulrich-Museum, Museumstraße 1: Di-So 11-18 Uhr, montags geschlossen
Museum geöffnet an Karfreitag, Ostersonntag und -montag, Pfingstsonntag, 3. Oktober, 31. Oktober und 26. Dezember
Museum geschlossen an Neujahr, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 24., 25. und 31. Dezember
Stand Oktober 202611, 13
Eintritt
Burg: derzeit keine Besichtigung
Herzog Anton Ulrich-Museum (Ausstellung "Rendezvous mit dem Löwen"): Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €, Kinder ab 6 Jahren 2 €, unter 6 Jahren frei
Familienkarte I (1 Erwachsener, bis 3 Kinder) 11 €, Familienkarte II (2 Erwachsene, bis 3 Kinder) 18 €
Stand Oktober 202611, 12
Parken
Keine eigenen Parkplätze. Für das Herzog Anton Ulrich-Museum nennt das Haus die gebührenpflichtigen Parkhäuser Magni (Mo-Sa 7-22 Uhr), Wilhelmstraße (täglich 6-23.30 Uhr) und Schloss-Arkaden (Mo-Sa 7-21.30 Uhr, So 11-18 Uhr).11
Bus und Bahn
Zum Herzog Anton Ulrich-Museum: Straßenbahn Museumstraße (Linien 4, 5), Bus Museumstraße (412, 413) und Staatstheater (230, 411, 413, 416, 422, 423); Straßenbahnhaltestelle Rathaus (Linien 1, 2, 3, 4, 10) fußläufig.11
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Die Burg Dankwarderode ist laut Herzog Anton Ulrich-Museum nicht barrierefrei. Das Museumsgebäude an der Museumstraße mit der Ausstellung "Rendezvous mit dem Löwen" ist barrierefrei, alle Räume sind per Aufzug erreichbar.11

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Innen ist die Burg bis auf Weiteres nicht zugänglich, von außen ist sie vom Burgplatz aus zu sehen.6, 11 Spitzenstücke der Mittelaltersammlung und den originalen Burglöwen zeigt das Herzog Anton Ulrich-Museum in der Ausstellung "Rendezvous mit dem Löwen" an der Museumstraße. Bis zum Umzug waren sie in der Burg ausgestellt.7, 12, 13 Das Museum ist barrierefrei, die Burg nach seinen Angaben nicht.11

Anreise

Die Burg hat die Adresse Burgplatz 4.10 Für sein Haus an der Museumstraße nennt das Museum Straßenbahn- und Bushaltestellen sowie gebührenpflichtige Parkhäuser, eigene Parkplätze gibt es nicht.11

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Direkt am Burgplatz steht der Dom St. Blasii mit der Grablege der Welfen.5, 6 Rund 11 Kilometer Luftlinie südlich liegt Schloss Wolfenbüttel. Nach EBIDAT wurde Wolfenbüttel nach der Zeit von Dankwarderode Residenz der Herzöge im Fürstentum Braunschweig.1 Etwa 41 Kilometer Luftlinie südlich steht die Kaiserpfalz Goslar.

Weitere Anlagen der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Braunschweig, das ganze Land die Seite Niedersachsen.

Lage und Karte

52.2647° N · 10.5242° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Dankwarderode: Geschichte, Bauentwicklung, Baubeschreibung (Gudrun Pischke, Stefan Eismann)EBIDAT, Burgendatenbank der Deutschen Burgenvereinigung, abgerufen am 09.10.2026
  2. Dankwarderode: HauptdatenEBIDAT, Burgendatenbank der Deutschen Burgenvereinigung, abgerufen am 09.10.2026
  3. Etappen der Stadtgeschichte: StadtwerdungStadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  4. Etappen der Stadtgeschichte: ResidenzstadtStadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  5. WelfenresidenzStadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  6. BurgplatzStadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  7. BurglöweStadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  8. Land und Stadt Braunschweig stellen Weichen für Sanierung der Burg Dankwarderode (22.09.2026)Stadt Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  9. Land und Stadt stellen Weichen für Sanierung der Burg Dankwarderode (23.09.2026)3Landesmuseen Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  10. Herzog Anton Ulrich-Museum3Landesmuseen Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  11. Herzog Anton Ulrich-Museum: Besuchsinfos3Landesmuseen Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  12. Rendezvous mit dem Löwen. Spitzenstücke aus der Burg Dankwarderode zu Gast3Landesmuseen Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  13. Mittelalterliche Kunst3Landesmuseen Braunschweig, abgerufen am 09.10.2026
  14. Der Braunschweiger Löwe taucht wieder aus der Versenkung auf (25.06.2025)Der Löwe, Richard Borek Stiftung, abgerufen am 09.10.2026
  15. Spektakulärer Auftritt für den Burglöwen (Ralph-Herbert Meyer, 06.03.2026)Der Löwe, Richard Borek Stiftung, abgerufen am 09.10.2026
  16. Kraftsymbol für das Braunschweiger Land (Brage Bei der Wieden, 14.10.2025)Der Löwe, Richard Borek Stiftung, abgerufen am 09.10.2026
  17. Burg Dankwarderode (Kartenobjekt way/243689993)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Stefan Schäfer, Lich · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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