Burgenführer
Burgruine · Greifenstein · Hessen

Burg Greifenstein

Burgruine über dem Dilltal im Lahn-Dill-Kreis: Residenz und Festung der Grafen von Solms-Greifenstein, seit 1969 im Besitz des Greifenstein-Vereins.

50.6204° N · 8.2947° E
Burg Greifenstein
Burg GreifensteinFoto: Oliver Abels (SBT) · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons
Glockenwelt und Doppelkirche: Mo-Fr 9-18 UhrSa, So und gesetzliche Feiertage 10-18 UhrBetreiber nennt keine Saison und keinen Stand. Stand Oktober 2026Eintritt: Ein Ticket für Glockenwelt und DoppelkircheBesuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burgruine1, 2, 4, 7Ruine
Denkmalstatus
Kulturdenkmal (Gesamtanlage)1, 2, 3
Ort
Greifenstein1, 17
Bundesland
Hessen
Eigentümer
Greifenstein-Verein e. V.7, 9
Betreiber
Greifenstein-Verein e. V.15, 16, 17
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich15
Öffnungszeiten
Glockenwelt und Doppelkirche: Mo-Fr 9-18 Uhr15Alle Angaben
Eintritt
Ein Ticket für Glockenwelt und Doppelkirche15Alle Angaben
Koordinaten
50.6204, 8.29471
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Die Herren von Beilstein und die Zerstörung von 1298
  3. Wiederaufbau durch die Grafen von Solms
  4. Residenz und Festung der Grafen von Solms-Greifenstein
  5. Verfall nach 1693
  6. Der Greifenstein-Verein
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202620 Quellen

Auf einem Basaltsporn über dem Dilltal liegt am Ostrand des Westerwalds die Burg Greifenstein, im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Greifenstein.4, 6, 12 Weithin sichtbar ist ihre Schildmauer mit zwei Türmen, dem Nassauer Turm und dem Bruderturm. Von der Burg der Grafen von Solms blieben Reste der Kernburg, zwei Mauerringe mit Bollwerken und die Schlosskirche über der früheren Burgkapelle.2, 3, 4 Seit 1969 gehört die Ruine dem Greifenstein-Verein, der in einem Bollwerk die Glockenwelt zeigt, eine Sammlung historischer Glocken.7, 9

Geschichte

Die Herren von Beilstein und die Zerstörung von 1298

Wer die Burg gründete und wann, ist nicht überliefert. Im 13. Jahrhundert wird Greifenstein nach der Universitätsbibliothek Kassel als Sitz Rudolfs II. von Beilstein erwähnt.4 Das Denkmalverzeichnis hält fest, dass sich die Herren von Beilstein 1228/29 hierher zurückzogen, nachdem sie von ihrem Stammsitz verdrängt worden waren.1 Die Gemeinde nennt eine erste urkundliche Erwähnung um 1200, der Verein für 1226 die erste Nennung eines Rudolf von Greifenstein.5, 7

1298 wurde die Burg zerstört. Das Denkmalverzeichnis schreibt das den nassauischen und solmsischen Grafen gemeinsam zu, die Chronik des Vereins dem Wetterauer Städtebund mit Hilfe der Nassauer Grafen.1, 7

Wiederaufbau durch die Grafen von Solms

Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Burg wieder aufgebaut, nach dem Denkmalverzeichnis zunächst durch Graf Johann von Solms-Burgsolms.1 Der Verein nennt das Jahr 1381 und die Grafen von Solms-Burgsolms und Nassau-Sonnenberg als gemeinsame Bauherren.7

Zu dieser ersten Phase zählt das Denkmalverzeichnis die Schildmauer an der Nordseite der Kernburg und den Palas im Süden, beide um 1388 errichtet.2 Die Universitätsbibliothek Kassel datiert die beiden Türme ins späte 14. oder frühe 15. Jahrhundert, den Palas dagegen ins 13. Jahrhundert.4

Nach dem Aussterben der Burgsolmser Linie bauten die Grafen von Solms-Braunfels weiter.1 1432 kam die Burg in ihren alleinigen Besitz und wurde von Braunfels aus verwaltet.4, 7 Den äußeren Bering mit seinen Eck- und Tortürmen datiert das Denkmalverzeichnis auf 1447-80, die Burgkapelle auf 1448-76.3 Der Verein gibt für die Katharinenkapelle 1462 an.10

Residenz und Festung der Grafen von Solms-Greifenstein

1602 teilten Brüder aus dem Haus Solms-Braunfels das Erbe, Greifenstein wurde eine selbständige Grafschaft. Unter Graf Wilhelm I. von Solms-Greifenstein wurde die Burg Residenz, nach Angaben des Vereins baute er sie zum Renaissanceschloss aus.1, 7

Die Universitätsbibliothek Kassel beschreibt Wilhelm I. als Grafen, der mehrfach als Festungsbaumeister auftrat. Ab 1606 ließ er Burg und Stadt mit einer Wallanlage zur Festung ausbauen. Ab 1620 sicherte er die Südostseite, dabei entstand das Rondell "Rossmühle" mit fünf Meter starken Mauern.4 Das Denkmalverzeichnis nennt die Rossmühle eine mächtige Bastion zur östlichen Talseite. Dank der ständig verstärkten Befestigung überstand die Burg den Dreißigjährigen Krieg unbeschadet.1, 3

Unter Graf Wilhelm Moritz von Solms-Greifenstein folgten barocke Umbauten, die der Verein in seiner Chronik unter 1676 aufführt.7 1683-91 entstand über der alten Burgkapelle die Schloss- und Pfarrkirche. An der Nordostecke der Kernburg folgte 1687-93 der Neue Bau, ein Saalbau für den Grafen.2, 3

Verfall nach 1693

1693 starb die Linie Solms-Braunfels aus. Ihr gesamtes Erbe fiel an Wilhelm Moritz, der nach Braunfels übersiedelte.7 Mit der Verlegung der Residenz begann nach dem Denkmalverzeichnis der Verfall der Burg.1 Das Schloss blieb unbewohnt, die Kirchengemeinde Greifenstein erwarb die Schlosskirche und nutzte sie weiter.7

Der Greifenstein-Verein

Am 12. Dezember 1969 wurde der Greifenstein-Verein gegründet. Graf Oppersdorf überließ ihm die Burgruine im selben Jahr durch einen symbolischen Verkauf für 1 DM.7 Nach eigenen Angaben ist der Verein heute Eigentümer der Burg und will mit ehrenamtlicher Arbeit den weiteren Verfall aufhalten.9

1974 erwarb der Verein das 1480 erbaute Torhaus für ein Dorf- und Burgmuseum, 1978 renovierte er das Bollwerk "Die Münze". 1984 begann im Bollwerk "Die Glocke" die Sammlung historischer Glocken, 2012 wurde dort die Glockenwelt eröffnet.7, 14

Nach Angaben des Vereins stellte das hessische Denkmalamt in Wiesbaden am 31. März 1995 eine besondere nationale kulturelle Bedeutung der Burg fest. Hintergrund war demnach eine Komplementärförderung aus dem Bundeshaushalt.8

Chronik

1228 - 2012
  1. 1228-1229NutzungsänderungDie Herren von Beilstein ziehen sich nach der Verdrängung von ihrem Stammsitz nach Greifenstein zurück1
  2. 1298ZerstörungZerstörung der Burg1, 7
  3. ab 1381WiederaufbauWiederaufbau durch die Grafen von Solms-Burgsolms, nach dem Verein gemeinsam mit Nassau-Sonnenberg7
  4. um 1388WiederaufbauSchildmauer mit Nassauer Turm und Bruderturm, erste Phase des solmsischen Wiederaufbaus2
  5. 1432BesitzwechselDie Burg kommt in den alleinigen Besitz der Grafen von Solms-Braunfels4, 7
  6. 1447-1480UmbauBau des äußeren Berings mit Eck- und Tortürmen3
  7. 1602BesitzwechselErbteilung im Haus Solms-Braunfels, Greifenstein wird selbständige Grafschaft unter Graf Wilhelm I.4, 7
  8. ab 1606UmbauAusbau von Burg und Stadt zur Festung mit Wallanlage unter Graf Wilhelm I.4
  9. ab 1620UmbauSicherung der Südostseite, Bau des Rondells Rossmühle4
  10. 1683-1691UmbauBau der Schloss- und Pfarrkirche über der früheren Burgkapelle3, 10
  11. 1687-1693UmbauNeuer Bau an der Nordostecke der Kernburg, Saalbau für Graf Wilhelm Moritz2
  12. 1693NutzungsänderungVerlegung der Residenz nach Braunfels, Beginn des Verfalls1, 7
  13. nach 1693BesitzwechselDie Kirchengemeinde Greifenstein erwirbt die Schlosskirche7
  14. 1969BesitzwechselGraf Oppersdorf verkauft die Burgruine symbolisch für 1 DM an den Greifenstein-Verein7
  15. 1974NutzungsänderungDer Verein erwirbt das Torhaus von 1480 für ein Dorf- und Burgmuseum7
  16. 1978RestaurierungRenovierung des Bollwerks "Die Münze" durch den Greifenstein-Verein14
  17. 1984NutzungsänderungBeginn der Glockensammlung im Bollwerk "Die Glocke"7
  18. 2005NutzungsänderungTrauzimmer im Bollwerk "Die Münze" eingerichtet7
  19. 2012NutzungsänderungEröffnung der Glockenwelt im Bollwerk "Die Glocke"7

Besitz und Herrschaft

  • ab 1228Herren von Beilstein1, 4Sitz nach der Verdrängung von ihrem Stammsitz 1228/29
  • 1381-1432Grafen von Solms (zunächst Solms-Burgsolms, dann Solms-Braunfels) und Grafen von Nassau-Sonnenberg1, 7Wiederaufbau ab 1381, bis 1432 gemeinsamer Besitz
  • 1432-1602Grafen von Solms-Braunfels4, 7alleiniger Besitz, Verwaltung von Braunfels aus
  • ab 1602Grafen von Solms-Greifenstein1, 4, 7eigene Grafschaft und Residenz, 1693 zog Graf Wilhelm Moritz nach Braunfels
  • bis 1969Graf Oppersdorf7verkaufte die Burgruine 1969 an den Greifenstein-Verein
  • seit 1969Greifenstein-Verein e. V.7, 9Eigentümer

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Ruine heute

Architektur und Aufbau

Das Landesamt für Denkmalpflege schützt die Burg als Gesamtanlage aus Kernburg, Vorburg, äußerem Bering und Wallgraben.1

Die Kernburg hat einen ungefähr rechteckigen Grundriss. An ihrer nördlichen Schmalseite steht die hohe Schildmauer, die das Denkmalverzeichnis als Bergfried bezeichnet. Sie besteht aus Nassauer Turm und Bruderturm mit einem kurzen Zwischenbau. Der Palas an der südlichen Schmalseite ist weitgehend zerstört. Den inneren Bering mit Ecktürmen und zwei Bollwerken an den Nordecken datiert das Verzeichnis ins späte 13. und ins 14. Jahrhundert.2

Im äußeren Bering liegen Eck- und Tortürme. Das Torgebäude an der Ostseite diente als Amts- bzw. Schulhaus.3

Die Schloss- und Pfarrkirche steht an der Südostecke des äußeren Berings. Zur Burgkapelle darunter führte ein 1603 überwölbter Gang, die neue Kirche darüber war ebenerdig zu betreten. Emporen mit Stuckbrüstungen ziehen sich an drei Seiten des Saals entlang, gegenüber der Fürstenloge steht die Kanzel mit Schalldeckel. Künstlerisch hebt das Denkmalverzeichnis die Stuckdecke von Johannes de Paerni hervor, bezeichnet 1686.3

Besonderheiten

  • Doppelkirche: Verein und Gemeinde zählen die Kirche zu den wenigen Doppelkirchen in Deutschland. Die gotische Katharinenkapelle liegt heute unter der Erde, erhalten sind Reste von Fresken und Schießscharten.5, 10
  • Glockenwelt: Nach Angaben der Gemeinde liegt sie im größten Bollwerk der Festung, der früheren Rossmühle. Ausprobieren ist laut Verein ausdrücklich erwünscht, ausgestellt sind unter anderem Glocken der Gießerei Rincker in Sinn.5, 11
  • Peter-Leppen-Pforte: Durch die Pforte von 1462 führte einst der Weg hinauf zum heutigen Burghof, benannt ist sie nach dem ersten Pförtner. Bei ihrer Sanierung kam nach Angaben des Vereins ein vergessener Wehrgang mit Turmfundament zum Vorschein.13
  • Basalt: Am Rundweg um die Burg tritt an mehreren Stellen Basalt zutage, als Kragsteine ragen Basaltsäulen aus den Mauern. Seit 2012 ist die Burg GeoPunkt im Geopark Westerwald-Lahn-Taunus.7, 12

Heutiger Zustand

Von der Kernburg sind Reste erhalten, die Schildmauer mit den Doppeltürmen steht.2, 4 Zu sehen sind außerdem Kasematten, die Glockenwelt und die Doppelkirche, in der nach Angaben des Vereins jeden Sonntag Gottesdienst ist.8, 10 Das Standesamt Greifenstein traut im Bollwerk "Die Münze".14 Das Burgrestaurant ist laut Verein (Stand Oktober 2026) geschlossen, ein Pächter wird gesucht.18

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich15
Öffnungszeiten
Glockenwelt und Doppelkirche: Mo-Fr 9-18 Uhr
Sa, So und gesetzliche Feiertage 10-18 Uhr
Betreiber nennt keine Saison und keinen Stand. Stand Oktober 202615
Eintritt
Ein Ticket für Glockenwelt und Doppelkirche
Erwachsene 8 €
Kinder 6-16 Jahre 4 €
Familienkarte 20 €
Mit Eintrittskarte von Schloss Braunfels 1 € Nachlass (gilt auch umgekehrt)
Kontaktlose Zahlung möglich
Betreiber nennt keinen Stand der Preise. Stand Oktober 202615
Führungen
Offene Sonntagsführung 2026 am ersten Sonntag im Monat um 14.30 Uhr, ohne Anmeldung, Treffpunkt am Kassenhäuschen der Burg (Beginn 3. Mai 2026, Ende der Reihe und Preis nicht angegeben).
Burgführung für Gruppen durch die gesamte Anlage, Dauer etwa 1,5 Stunden: 120 € für 10 Personen, jede weitere Person 12 €. Buchung über die Geschäftsstelle, Tel. 06449 6460.
Sonderführungen auf Anfrage, etwa Sommerabend-Führung und Führung zur Dämmerzeit.16
Gastronomie
Burgrestaurant laut Verein zurzeit geschlossen, ein Pächter wird gesucht (Stand Oktober 2026).18
Familien
Kinder 6-16 Jahre 4 €, Familienkarte 20 €. In der Glockenwelt begleiten die Glockenmäuse Bim und Bam vor allem kleine Besucher, in einer nur für Kinder erreichbaren Nische gibt es unter anderem ein Röhrenglockenspiel und ein Klangmemory.11, 15

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Glockenwelt und Doppelkirche sind mit einer gemeinsamen Eintrittskarte zu besichtigen. Der Verein nennt Öffnungszeiten an allen Wochentagen, eine Saison gibt er nicht an.15 Seit Mai 2026 bietet der Verein am ersten Sonntag im Monat eine offene Führung ohne Anmeldung an. Gruppenführungen dauern etwa eineinhalb Stunden und werden über die Geschäftsstelle gebucht.16 Drohnenflüge über dem Burggelände sind verboten.17

Anreise

Aus Richtung Dortmund empfiehlt der Verein die A 45 bis Herborn-Süd, dann L 3046 und K 88. Aus Richtung Frankfurt nennt er die Ausfahrt Ehringshausen.17 Vom Ort führt eine Rampe aus dem 19. Jahrhundert direkt in die Burg.13

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 13,5 Kilometer Luftlinie südöstlich liegt Schloss Braunfels. Nach Braunfels verlegten die Grafen von Solms 1693 ihre Residenz.1 Gegen eine Eintrittskarte von Schloss Braunfels gibt es an der Kasse der Burg 1 € Nachlass, das gilt auch umgekehrt.15

In der Gemeinde Greifenstein steht außerdem die Dianaburg. Sie entstand 1842/43 für den Fürsten von Solms-Braunfels, Vorbild war ein Prager Brückenturm. Erhalten ist im Wesentlichen nur der Turm.5

Rund 39 Kilometer Luftlinie südöstlich liegt Burg Münzenberg, etwa ebenso weit nordöstlich das Marburger Schloss.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Lahn-Dill-Kreis, das ganze Land die Seite Hessen.

Lage und Karte

50.6204° N · 8.2947° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Gesamtanlage Burg GreifensteinLandesamt für Denkmalpflege Hessen, DenkXweb, abgerufen am 09.10.2026
  2. Burg Greifenstein (innerer Bering)Landesamt für Denkmalpflege Hessen, DenkXweb, abgerufen am 09.10.2026
  3. Burg Greifenstein (äußerer Bering)Landesamt für Denkmalpflege Hessen, DenkXweb, abgerufen am 09.10.2026
  4. Greifenstein, Burg (Zeichnungen des Landgrafen Moritz)Universitätsbibliothek Kassel, abgerufen am 09.10.2026
  5. Burgen rund um GreifensteinGemeinde Greifenstein, abgerufen am 09.10.2026
  6. Ortsteil GreifensteinGemeinde Greifenstein, abgerufen am 09.10.2026
  7. HistorieGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  8. Burg GreifensteinGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  9. Greifenstein-VereinGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  10. BarockkircheGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  11. GlockenweltGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  12. GeoPunkt im GeoparkGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  13. Peter-Leppen-PforteGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  14. Heiraten auf der BurgGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  15. Öffnungszeiten & EintrittspreiseGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  16. FührungenGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  17. Kontakt & AnfahrtGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  18. BurgrestaurantGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  19. Glockenwelt Burg GreifensteinGreifenstein-Verein e. V., abgerufen am 09.10.2026
  20. Burg Greifenstein (Kartenobjekt way/773792805)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Oliver Abels (SBT) · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons

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