Burgenführer
Burg · Burg Stargard · Mecklenburg-Vorpommern

Burg Stargard

Höhenburg der Markgrafen von Brandenburg aus dem 13. Jahrhundert, 1352-1471 Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Stargard, heute städtisch.

53.4902° N · 13.3049° E
Burg Stargard
Burg StargardFoto: G.Hoelzel · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
1.-29. März 2026: Mi-So 10-16 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen30. März-31. Oktober 2026: täglich 10-17 UhrNovember-Februar geschlossenEintritt: Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 10teilweise erhalten
Erste Erwähnung
127110
Baubeginn
nach 12361, 8, 11
Ort
Burg Stargard1, 3
Eigentümer
Stadt Burg Stargard9
Betreiber
Stadt Burg Stargard2, 3, 7, 14
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich2, 3
Öffnungszeiten
1.-29. März 2026: Mi-So 10-16 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen1, 3Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €3Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Hofburg der Markgrafen von Brandenburg
  3. Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Stargard
  4. Hoflager, Amtssitz und Krieg
  5. Aussichtsturm, Brand und Jugendherberge
  6. Sanierung seit 1990
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202615 Quellen

Die Burg Stargard steht auf dem Burgberg über der gleichnamigen Kleinstadt, rund acht Kilometer südlich von Neubrandenburg.8 Errichtet wurde sie im 13. Jahrhundert als Hofburg der Markgrafen von Brandenburg, mit Vorburg und Hauptburg. Von 1352 bis 1471 residierten hier die Herzöge von Mecklenburg-Stargard, später war die Burg Amtssitz.1, 10 Sie gehört der Stadt Burg Stargard, die sie als nördlichste Höhenburg Deutschlands bezeichnet.9 Zu sehen sind Ringmauer, Tore und Bergfried, ein Museum im Marstall sowie Burgpark und Kräutergarten.2

Geschichte

Hofburg der Markgrafen von Brandenburg

1236 trat Herzog Wartislaw von Pommern das Land Stargard an die Markgrafen Johann I. und Otto III. von Brandenburg ab. Unter den neuen Landesherren entstand danach die Burg.8 Die Bauzeit gibt der Betreiber mit 1236 bis 1260 an, der Stargarder Burgverein mit 1240 bis 1270.1, 11

Nach dem Handbuch "Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich" bauten die Markgrafen die Anlage bis 1271 aus. Dasselbe Werk datiert die erste urkundliche Nennung der Burg auf 1271.10

Südöstlich der Burg wuchs aus einer slawischen Siedlung eine Stadt, die 1244 zum ersten Mal genannt wird.10 Das Stadtrecht erhielt der Ort am 11. Januar 1259 von Markgraf Otto III.1, 8

Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Stargard

Der Übergang an Mecklenburg wird unterschiedlich datiert. Nach Angaben des Betreibers hielt Mecklenburg Burg und Land ab 1292 als Lehen der Markgrafen. Als Reichslehen erhielt Mecklenburg das Land 1347.1 Das Residenzen-Handbuch setzt den Wechsel der Herrschaft an Heinrich II. von Mecklenburg in die Jahre 1299/1305.10

1352 teilten Albrecht II. und Johann I. von Mecklenburg ihre Herrschaft, Stargard ging an Johann I. Bis 1471 diente die Burg den Herzögen von Mecklenburg-Stargard als Residenz.1, 10 Das Handbuch zählt sie in dieser Zeit neben Sternberg und Neubrandenburg zu den Mittelpunkten ihrer Herrschaft. Mit dem Tod Ulrichs II. erlosch die Stargarder Linie 1471.10

Hoflager, Amtssitz und Krieg

Um 1500 wurde die Burg nach Angaben des Betreibers stark umgebaut, unter anderem für den Einsatz von Pulverwaffen.1 Die Hofordnung von 1504 führt Stargard als "Hoflager". Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts verlor die Burg an Rang und war nur noch Amtssitz.10 Um 1580 saßen hier nach Angaben des Betreibers die Stargarder Landdrosten.1

Das Krumme Haus ließ Herzog Ulrich im 16. Jahrhundert ausbauen, wahrscheinlich über Mauern des 14. Jahrhunderts. Zunächst lagen darin offensichtlich Hofküche, Hofstube und herrschaftliche Wohnräume. Später brachte man dort fürstliche Beamte unter.10

1631 schlug der kaiserliche General Tilly sein Hauptquartier auf der Burg auf, während er Neubrandenburg belagerte und erstürmte.1 1647 brannte nach Angaben des Burgvereins der Turm nach einem Blitzschlag aus.11

Als 1701 das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz entstand, gab man die Burg endgültig als Befestigung auf. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts gingen durch Abriss unter anderem die Wehrgänge der Hauptburg und die Mauer der Vorburg mit Wehrtürmen und Jungferntor verloren.1

1726 fand im Krummen Haus nach Angaben des Betreibers der letzte große Hexenprozess Mecklenburgs statt. Zwischen 1745 und 1747 prägte man in der Hauptburg Münzen.1 Nach dem großen Stadtbrand von 1758 diente die Burgkapelle laut Burgverein bis 1770 als Stadtkirche.8, 11

Aussichtsturm, Brand und Jugendherberge

1821 bis 1823 baute Friedrich Wilhelm Buttel den Bergfried nach Angaben des Burgvereins zum Aussichtsturm um. Amtssitz blieb die Burg nach dieser Darstellung bis 1919.11

Bis 1919 zerstörten Brandstiftung und Blitzschlag das Krumme Haus sowie drei Scheunen und zwei Ställe.1 Das Krumme Haus brannte im Dezember 1919 nieder und ist seitdem eine Ruine.10, 11, 12 1922 lebten zehn Familien auf der Burg, die zugleich als Wirtschaftshof diente.1

1926 erwarb die Stadt nach Angaben des Burgvereins die Anlage.11 Den Namen Burg Stargard trägt der Ort nach Angaben der Stadt seit 1929, der Burgverein nennt dafür 1926.8, 11 1946 zog eine Landesjugendschule ein, ab 1963 war hier eine Jugendherberge. Sie zog 1990 in die Stadt um.1

Sanierung seit 1990

1990 begannen eine umfassende bauhistorische Untersuchung und die Sanierung. 1994 wurde der Burgturm wieder als Aussichtsturm freigegeben. 1999 eröffneten der Burggasthof "Zur Alten Münze" und das Museum, 2000 folgte der Wurz- und Krautgarten.1

Seit 2001 wird auf der Burg geheiratet. 2010 entstand im Damenflügel ein Trauzimmer, seit 2012 dient auch die frühere Burgkapelle als Trauort.1, 5 2017 legte das Bau- und Ordnungsamt der Stadtvertretung eine Satzung vor, mit der die Burg Sanierungsgebiet werden sollte. Empfohlen hatte das eine Beratung mit den Ministerien. So sollte die Stadt Städtebaufördermittel des Landes beantragen können.9

Chronik

1236 - 2022
  1. 1236BesitzwechselHerzog Wartislaw von Pommern tritt das Land Stargard an die Markgrafen von Brandenburg ab8, 10
  2. nach 1236BaubeginnBau der Hofburg der Markgrafen von Brandenburg, nach dem Betreiber 1236-1260, nach dem Burgverein 1240-12701, 8, 11
  3. 1271ErsterwähnungErste urkundliche Nennung der Burg10
  4. 1347BesitzwechselMecklenburg erhält das Land Stargard als Reichslehen1, 11
  5. 1352BesitzwechselBei der Landesteilung an Johann I. von Mecklenburg, Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Stargard1, 10
  6. 1471NutzungsänderungMit dem Tod Ulrichs II. erlischt die Linie Mecklenburg-Stargard, Ende der Residenzzeit1, 10
  7. um 1500UmbauGroße Umbauten, unter anderem für Pulverwaffen1
  8. um 1580NutzungsänderungAmtssitz der Stargarder Landdrosten1
  9. 1631NutzungsänderungHauptquartier General Tillys während der Belagerung Neubrandenburgs1, 11
  10. 1647ZerstörungDer Turm brennt nach einem Blitzschlag aus11
  11. 1701NutzungsänderungMit der Errichtung des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz endgültig als Befestigung aufgegeben1
  12. 1726NutzungsänderungNach Angaben des Betreibers letzter großer Hexenprozess Mecklenburgs, im Krummen Haus1
  13. 1745-1747NutzungsänderungIn der Hauptburg werden Münzen geprägt1, 13
  14. bis 1750ZerstörungAbriss unter anderem der Wehrgänge der Hauptburg und der Vorburgmauer mit Wehrtürmen und Jungferntor1
  15. 1758-1770NutzungsänderungDie Burgkapelle dient nach dem Stadtbrand als Stadtkirche11
  16. 1821-1823UmbauFriedrich Wilhelm Buttel baut den Bergfried zum Aussichtsturm um11
  17. Dezember 1919ZerstörungDas Krumme Haus brennt nieder und bleibt Ruine1, 10, 11
  18. 1926BesitzwechselDie Stadt erwirbt die Burg11
  19. 1946NutzungsänderungEinrichtung einer Landesjugendschule1, 11
  20. 1963-1990NutzungsänderungJugendherberge auf der Burg1, 11
  21. ab 1990RestaurierungBauhistorische Untersuchung und Sanierung1, 11
  22. 1994RestaurierungBurgturm nach Sanierung wieder als Aussichtsturm freigegeben1
  23. 1999NutzungsänderungEröffnung von Burggasthof "Zur Alten Münze" und Museum1
  24. 2022ZerstörungErneut brechen Teile der Ruine des Krummen Hauses ab12

Besitz und Herrschaft

  • ab 1236Markgrafen von Brandenburg8, 10Erwerb des Landes Stargard von Pommern, Bauherren der Burg
  • 1352-1471Herzöge von Mecklenburg-Stargard1, 10, 11Residenz, 1352 bei der Landesteilung an Johann I., Linie 1471 erloschen
  • seit 1926Stadt Burg Stargard9, 11Eigentümerin, Erwerb 1926

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Das Residenzen-Handbuch ordnet Stargard als Randhausburg ein. Der Betreiber beschreibt eine zweiteilige Anlage aus Vorburg und Hauptburg.1, 10 Nach Angaben der Stadt umfasst sie heute elf Gebäude.8

Das Torhaus der Vorburg ist heute eine Ruine, das Handbuch datiert es um 1250. Lisenen, Rundbogenfriese und glasierte Steine gliedern seine Außenseite. Wie das gleichzeitige Torhaus der Hauptburg hatte es im Obergeschoss eine Kapelle. Ebenfalls um 1250 entstand der Bergfried.10

Der Lageplan des Betreibers verzeichnet 21 Stationen, darunter Unteres Tor, Marstall, drei Obere Tore, Damenflügel, Burgkapelle, Schöpfgang, Krummes Haus und Alte Münze. Als Ruinen markiert er Jungferntor, Nordturm und einen Teil der Alten Residenz. Im Marstall der Vorburg standen nach Angaben des Betreibers einst die Schlachtrosse von 30 Rittern.2

Besonderheiten

  • Weinbau: Den ersten Weinberg legte man 1508 an. Heute pflegt ein 2001 gegründeter Verein von Privatwinzern den Anbau, das Museum zeigt dazu eine Ausstellung.1, 4
  • Burgpark: Um 1860 wurde der Park mit seltenen Bäumen und Sträuchern bepflanzt, um 1920 wurde er öffentlicher Bürgerpark. In seiner Mitte steht die Luisenlinde, dazu eine nach Angaben des Betreibers mehr als 500 Jahre alte Eiche.2
  • Wurz- und Krautgarten: Auf 16 Hochbeeten wachsen Heil-, Küchen-, Färber- und Giftpflanzen sowie alte Gemüsesorten. 2010 erhielt der Garten die Plakette "Natur im Garten".2

Heutiger Zustand

Das Residenzen-Handbuch beschreibt die Anlage als teilweise erhalten.10 Eine Beschlussvorlage der Stadt bezeichnet sie als Denkmal von nationaler Bedeutung.9 Vom Krummen Haus brachen Anfang 2022 erneut Teile ab, die Ruine wurde weiträumig gesichert. Lange erwog die Stadt einen Wiederaufbau für etwa zehn Millionen Euro, eine Minimalvariante zur Sicherung wurde grob auf zwei Millionen geschätzt. Eine Übernahme der Burg durch das Land lehnte das Schweriner Ministerium ab.12

Im Marstall zeigt das Museum der Stadt die Ausstellung "Das Ross - eine Kulturgeschichte des Pferdes". Auf weiteren 500 Quadratmetern geht es um die Geschichte von Burg, Stadt und Region.2 Den Burggasthof "Zur Alten Münze" führen seit 2025 zwei Pächter. Daneben gibt es ein Café am Museum und ein Burghotel.4, 6 Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende findet das Burgfest statt.6, 8

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich2, 3
Öffnungszeiten
1.-29. März 2026: Mi-So 10-16 Uhr, Montag und Dienstag geschlossen
30. März-31. Oktober 2026: täglich 10-17 Uhr
November-Februar geschlossen1, 3
Eintritt
Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €
Kinder 7-14 Jahre 3 €, bis 6 Jahre frei
Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder bis 14 Jahre) 18 €
Schul- und Ausbildungsklassen 3 €
Audioguide Deutsch/Englisch 3 € zuzüglich 10 € Pfand
Gruppenrabatt ab 10 Erwachsenen
Preise ohne Jahresangabe, Stand Oktober 20263
Führungen
Öffentliche Burgführung von Ostern bis Oktober sonntags und feiertags um 11 Uhr, 5 € pro Person (Erwachsene und Kinder).
Treffpunkt laut Erlebnisseite an der Kasse in der Vorburg, laut Tourist-Information an der Alten Linde am Besucherempfang.
Private Führungen auf Anfrage; Museum und Turm nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten.2, 3, 7
Parken
Öffentlicher, gebührenpflichtiger Parkplatz direkt vor der Burganlage. Befahren des Burggeländes nicht erlaubt.3
Bus und Bahn
Bahnhof (DB) in Burg Stargard, dazu mehrere Buslinien.3
Gastronomie
Café am Museum neben dem Besucherempfang: Kaffee, Kuchen und herzhafte Imbisse; eigene Öffnungszeiten nennt der Betreiber nicht.
Burggasthof "Zur Alten Münze": bürgerliche Küche, Mi-So 17-22 Uhr.
Burghotel mit Zimmern.4, 6
Familien
Kinder 7-14 Jahre 3 €, bis 6 Jahre frei, Familienkarte 18 €. Besuch mit Kinderwagen möglich, aber viele Stufen und grobes Pflaster. Gewandschneiderei mit rund 150 mittelalterlichen Gewändern, auch für Kinder, zum Ansehen und Ausleihen.2, 3
Barrierefreiheit
teilweise: Zugang nach Angaben des Betreibers generell möglich, Einschränkungen können vorkommen. Historisches Gelände mit vielen Stufen und grobem Pflaster.3
Hunde
nur im Außenbereich: Angeleint auf dem Gelände erlaubt, in den Räumen der Burganlage nicht.3

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Für 2026 nennt der Betreiber eine Saison vom 1. März bis 31. Oktober, bis 29. März nur von Mittwoch bis Sonntag. Von November bis Februar ist die Burg geschlossen. Einen Audioguide gibt es auf Deutsch und Englisch.3

Öffentliche Burgführungen beginnen von Ostern bis Oktober sonntags und an Feiertagen um 11 Uhr. Der Bergfried kann bestiegen werden. Museum und Turm lassen sich nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten besuchen.1, 2, 7

Angeleinte Hunde dürfen auf das Gelände, in die Gebäude aber nicht. Der Betreiber weist auf viele Stufen und grobes Pflaster hin und empfiehlt festes Schuhwerk.3

Anreise

Direkt vor der Anlage liegt ein öffentlicher, gebührenpflichtiger Parkplatz. Auf das Burggelände selbst darf man nicht fahren.3

Seit 1877 hat die Stadt über die Nordbahn einen Bahnanschluss.8 Dazu kommen mehrere Busverbindungen.3 Vom Bahnhof sind es nach Angaben des Nordkurier etwa 15 Minuten zu Fuß.13

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

In der Stadt steht das Heilig-Geist-Hospital, nach Angaben der Stadt von 1290.8 Herzog Ulrich und seine Gemahlin Elisabeth von Dänemark ließen es 1575/76 erneuern.10

Rund 33 Kilometer Luftlinie nördlich liegt die Burg Klempenow. Etwa 52 Kilometer Luftlinie südwestlich steht Schloss Rheinsberg in Brandenburg.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, das ganze Land die Seite Mecklenburg-Vorpommern.

Lage und Karte

53.4902° N · 13.3049° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Höhenburg StargardHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  2. ErlebnisHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  3. ServiceHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  4. GenussHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  5. HochzeitHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  6. EventHöhenburg Stargard, Amt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  7. Tourist-InformationAmt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  8. Stadt Burg StargardAmt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  9. Beschlussvorlage 00SV/17/076: Satzungsbeschluss über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes "Burg" (29.09.2017)Stadt Burg Stargard, abgerufen am 09.10.2026
  10. Stargard, in: Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topographisches Handbuch (Residenzenforschung 15.I, 2003), S. 549-550Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 09.10.2026
  11. Geschichte der BurgStargarder Burgverein, abgerufen am 09.10.2026
  12. Krummes Haus in Burg Stargard in Schieflage (03.03.2022)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
  13. Das hat Burg Stargard alles zu bieten (13.10.2023, aktualisiert 22.04.2026)Nordkurier, abgerufen am 09.10.2026
  14. ImpressumAmt Stargarder Land, abgerufen am 09.10.2026
  15. Burg Stargard (historic=castle, castle_type=defensive, Gesamtfläche von Ober- und Vorburg ca. 14.780 m², Q1014057) (Kartenobjekt way/584457864)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: G.Hoelzel · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

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