Burgenführer
Schloss · Binz · Mecklenburg-Vorpommern

Jagdschloss Granitz

Jagdschloss der Fürsten zu Putbus in der Granitz bei Binz auf Rügen, 1837-1846 erbaut, mit 38 Meter hohem Mittelturm, heute Schlossmuseum.

54.3806° N · 13.6272° E
Jagdschloss Granitz
Jagdschloss GranitzFoto: J.-H. Janßen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Januar-März: Di-So 10-16 UhrApril: täglich 10-17 UhrMai-September: täglich 10-18 UhrEintritt: Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 5vollständig erhalten
Baubeginn
18371, 2
Denkmalstatus
Baudenkmal (Kreisdenkmalliste Vorpommern-Rügen, Nr. 00313)5
Ort
Binz5
Eigentümer
Land Mecklenburg-Vorpommern7, 12
Betreiber
Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern2, 11
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
Januar-März: Di-So 10-16 Uhr2Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €2Alle Angaben
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Vorgeschichte: Jagd in der Granitz
  3. Planung: vom Kronprinzen zu Schinkel
  4. Fürstlicher Luxusbau und Ausflugsziel
  5. Kriegsende, Enteignung und Museum
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 5 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Das Jagdschloss Granitz steht im Waldgebiet der Granitz auf Rügen, zwischen Binz und Sellin. Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ließ es von 1837 bis 1846 als Jagdsitz seiner Familie errichten.1, 2, 4 Markenzeichen ist nach Angaben der Schlösserverwaltung die frei schwebende gusseiserne Treppe im 38 Meter hohen Mittelturm. Heute zeigen die Staatlichen Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern hier ein Schlossmuseum.1, 2

Geschichte

Vorgeschichte: Jagd in der Granitz

Schon zu schwedischer Zeit, im frühen 18. Jahrhundert, ließen die Putbuser Grafen auf einem der höchsten Berge der Insel einen Aussichtsturm in Fachwerk bauen. Dazu gehörte ein 1726 errichtetes Jagdhaus. Mit diesem schlichten Bau begann nach Angaben der Schlösserverwaltung eine lange Tradition fürstlicher Jagden in der Granitz.1

Im 19. Jahrhundert genügte der alte Jagdsitz den inzwischen preußischen und gefürsteten Grafen nicht mehr, um ihren Rang zu zeigen. Wilhelm Malte I. plante deshalb einen prächtigen Neubau. Er hatte 1787 unter der Vormundschaft seiner Mutter die Nachfolge seines Vaters angetreten und war 1807 in den Fürstenstand erhoben worden.1, 6

Planung: vom Kronprinzen zu Schinkel

Der Fürst war in Preußen einflussreich. Anfang der 1830er-Jahre ließ er sich Entwürfe vorlegen, die ihn offenbar nicht überzeugten. Nach der Schlösserverwaltung bat er daher wohl den preußischen Kronprinzen, der als begabter Architekt galt, seine Idee zu Papier zu bringen. Die überlieferte Skizze von 1830 zeigt im Grunde schon das heutige Schloss.1

Die weitere Planung erhielt zunächst der Architekt Johann Gottfried Steinmeyer. Er hatte an der Berliner Bauakademie gelernt und war mit Karl Friedrich Schinkel, der im selben Alter war, durch Italien gereist. Die runden Ecktürme des kronprinzlichen Entwurfs behielt Steinmeyer bei, den großen Mittelturm ließ er aber vorerst weg.1

Ende der 1830er-Jahre wurden seine Entwürfe überarbeitet. Auf Bitten des Fürsten gab nun Schinkel die entscheidende Richtung vor, der preußische Staatsarchitekt und ein Vertrauter des Kronprinzen. So erhielt das Schloss einen annähernd quadratischen Grundriss und wieder einen hohen runden Mittelturm.1 Die Neue Deutsche Biographie nennt den Fürsten selbst als Entwerfer, gemeinsam mit Schinkel und König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, mit dem der Fürst eng befreundet war.6

Fürstlicher Luxusbau und Ausflugsziel

Der Bau war teuer. Wilhelm Malte I. soll über die Kosten geklagt und das Schloss einen "Luxusbau" genannt haben. Die Einrichtung entsprach der fürstlichen Repräsentation um die Mitte des 19. Jahrhunderts, historische Fotos zeigen dicht ausgestattete Räume.1

Schon im 19. Jahrhundert war das Schloss ein wichtiges Ausflugsziel. War die Familie nicht anwesend, konnte es fast jeder besichtigen. Nach Angaben der Schlösserverwaltung zog es als das "schönste Jagdschloß Deutschlands" Besucher in Scharen an.1

Mit Wilhelm Malte I. erlosch 1854 das Geschlecht in männlicher Linie. Nach der NDB ging die Nachfolge an seine Tochter Clotilde. 1934 übernahm Rittmeister Malte die Herrschaft Putbus, 1938 wurde ihm der Name "von und zu Putbus" genehmigt. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Malte zu Putbus verhaftet und am 10. Februar 1945 im KZ Sachsenhausen erschossen.6

Kriegsende, Enteignung und Museum

Weil das Schloss bis 1945 der Familie gehörte, blieb die gewachsene Einrichtung bis Kriegsende weitgehend erhalten. In den letzten Kriegswochen 1945 belegten Flüchtlinge das Haus, danach nahm die "russische Trophäenbrigade" Beute. Damit endete nach Angaben der Schlösserverwaltung das geschlossene Ensemble.1

1945 wurde die Familie enteignet, laut Schlösserverwaltung im Zuge der Bodenreform. Das Inventar wurde abtransportiert oder geplündert.1, 6 Recht bald danach wurde das Schloss ein Museum für Jagd und Naturkunde. Seit den 1960er-Jahren wurde das denkmalgeschützte Gebäude mehrfach restauriert, zuletzt tiefgreifend von 2011 bis 2014.1

2017 zählte ein Gesetzentwurf der Landesregierung das "Jagdschlossensemble Granitz" zu den landeseigenen Schlössern. Er sah vor, deren Verwaltung ab 2018 in der neuen Landesbehörde Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen zu bündeln. Bauherr sollte der Betrieb für Bau und Liegenschaften bleiben.7

Chronik

1726 - 2026
  1. 1726FertigstellungJagdhaus in der Granitz, älterer Jagdsitz der Putbuser1
  2. 1837BaubeginnBaubeginn des Jagdschlosses für Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus1, 2
  3. 1846FertigstellungEnde der Bauzeit (1837-1846)1, 2
  4. 1945NutzungsänderungIn den letzten Kriegswochen Flüchtlinge im Schloss, Beutenahme durch die "russische Trophäenbrigade"1
  5. 1945BesitzwechselEnteignung der Fürstenfamilie (laut Schlösserverwaltung im Zuge der Bodenreform), Inventar abtransportiert oder geplündert1, 6
  6. nach 1945NutzungsänderungMuseum für Jagd und Naturkunde ("recht bald" nach der Enteignung)1
  7. 1960-1969RestaurierungSeit den 1960er-Jahren mehrfach restauriert1
  8. 2011-2014RestaurierungZuletzt tiefgreifende Restaurierung1
  9. 2026RestaurierungBau- und Sanierungsmaßnahmen im Außenbereich, Einschränkungen bis voraussichtlich Mitte Dezember 20262

Besitz und Herrschaft

  • 1837-1945Fürsten zu Putbus und ihre Erben1, 6Bauherr Wilhelm Malte I. (gest. 1854); im Besitz der Familie bis zur Enteignung 1945
  • 2017Land Mecklenburg-Vorpommern7, 12Eigentümer, als landeseigenes Schloss 2017 belegt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Das Schloss hat einen annähernd quadratischen Grundriss mit runden Ecktürmen. Aus der Mitte ragt der runde Turm auf, 38 Meter hoch.1, 2 In seinem hohlen Inneren führt die frei schwebende Treppe mit 154 gusseisernen, durchbrochen gearbeiteten Stufen nach oben. Durch die offenen Stufen geht der Blick in die Tiefe.1, 4

Die Kreisdenkmalliste fasst unter einer Nummer das Schloss und seine Nebenanlagen zusammen. Dazu zählen eine Terrassenanlage, zwei Torhäuser, eines mit Stall, und ein Gasthaus, früher Forsthaus.5

Besonderheiten

  • Turmtreppe: Die Schlösserverwaltung hebt die frei schwebend eingebaute Treppe als architektonische Besonderheit hervor.1
  • Aussicht: Von der Plattform reicht der Blick über Wälder, Wiesen und die Ostsee.4
  • Veranstaltungen: Neben Führungen bietet das Museum Mondscheinwanderungen und Spaziergänge durch die Buchenwälder an, im Marmorsaal finden klassische Konzerte statt.1

Heutiger Zustand

Der Bau ist erhalten und dient als Museum. Die Ausstellung zur Geschichte des Hauses und der Familie zu Putbus ist nach Angaben der Schlösserverwaltung grundlegend neu gestaltet worden. Verlorenes Inventar kehrte teils zurück, anderes ersetzen zeitgenössische Stücke, manches wird mit Medien nachgestellt.1

Derzeit laufen Bau- und Sanierungsarbeiten zum Erhalt des Schlosses, aktuell im Außenbereich. Bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 kann es bei der Zufahrt und in den Außenanlagen Einschränkungen geben, vor allem bei der Außengastronomie.2

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 2
Öffnungszeiten
Januar-März: Di-So 10-16 Uhr
April: täglich 10-17 Uhr
Mai-September: täglich 10-18 Uhr
Oktober: täglich 10-17 Uhr
November-Dezember: Di-So 10-16 Uhr
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung
Feiertagszeiten 2026 vom Betreiber angekündigt, noch nicht veröffentlicht (Stand Oktober 2026)2
Eintritt
Erwachsene 9 €, ermäßigt 7 €
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schulklassen und notwendige Begleitpersonen frei
Jahreskarte 45 €, ermäßigt 35 €
Preisliste ohne Jahresangabe (Stand Oktober 2026)2
Führungen
Öffentliche Führung jeden Donnerstag um 11.30 Uhr, 5 € (ermäßigt 4 €) zuzüglich Eintritt
Kleine Einführung 20 €, individuelle Führung 75 €, jeweils zuzüglich Eintritt
Für gebuchte Führungen ohne rechtzeitige Abmeldung fallen Stornogebühren an (Stand Oktober 2026)2, 3
Parken
Keine Zufahrt mit Pkw oder Bus bis zum Schloss, Bewirtschaftungswege dürfen nicht befahren werden. Parkplatz Jagdschloss Granitz an der L29 (Navigation: Süllitz 1, 18528 Zirkow). Wegen Bauarbeiten bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 Einschränkungen bei der Zufahrt möglich.2, 3
Bus und Bahn
Rasender Roland (Rügensche Bäderbahn) von Binz oder Sellin bis Haltepunkt Jagdschloss, weiter zu Fuß
Bus Linie 28 (Pendelbus) ab Binz Großbahnhof; laut VVR auch ab Ortsmitte und Kleinbahnhof (Stand März 2025)
Jagdschloss-Express: Rundfahrt ab Seebrücke Binz im Saisonbetrieb, Fahrplan beim Anbieter; Shuttle vom Parkplatz Süllitz vorübergehend nicht im Angebot (Stand Oktober 2026)3, 8, 9
Fußweg
Vom Parkplatz an der L29 rund 2,5 km auf einem Wanderweg, zu Fuß oder mit dem Rad. Vom Haltepunkt Jagdschloss des Rasenden Roland zu Fuß weiter.3
Gastronomie
Wirtshaus im Jagdschloss im Gewölbekeller, Schlossterrasse mit Kuchen, Suppen und Würsten, Waldbiergarten Granitz mit Gerichten vom Grill und aus dem Kessel. Außengastronomie wegen Bauarbeiten bis voraussichtlich Mitte Dezember 2026 möglicherweise eingeschränkt.2, 3
Familien
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. Museumspädagogisches Angebot für Kinder, Veranstaltungen in den Ferienzeiten (Programm beim Betreiber).2, 3
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Das Jagdschloss ist nach Angaben des Betreibers nicht barrierefrei. Vor dem Besuch um Kontakt zur Beratung gebeten (Telefon 0385 588 41 522, jagdschloss-granitz@mv-schloesser.de).3
Hunde
Hunde und andere Tiere dürfen nicht mit ins Schloss.3

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Schlossmuseum ist ganzjährig geöffnet, von November bis März dienstags bis sonntags und mit kürzeren Zeiten. Der Mittelturm kann bestiegen werden.1, 2 Donnerstags um 11.30 Uhr beginnt eine öffentliche Führung, weitere Führungen lassen sich buchen.2, 3

Das Schloss ist nach Angaben des Betreibers nicht barrierefrei, er bittet vorab um Kontakt. Hunde und andere Tiere dürfen nicht mit ins Schloss. Im Gewölbekeller liegt das Wirtshaus im Jagdschloss, dazu kommen die Schlossterrasse und der Waldbiergarten Granitz.3

Anreise

Eine Zufahrt mit Auto oder Bus bis zum Schloss gibt es nicht. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Jagdschloss Granitz an der L29 bei Süllitz. Von dort führt ein Wanderweg rund 2,5 Kilometer weit zum Schloss.3

Mit dem Rasenden Roland fährt man von Binz oder Sellin bis zum Haltepunkt Jagdschloss und geht von dort zu Fuß. Ab dem Großbahnhof Binz verkehrt der Pendelbus der Linie 28.3, 9 Der Jagdschloss-Express fährt als Rundfahrt ab der Seebrücke Binz. Den Shuttle vom Parkplatz Süllitz bietet er vorübergehend nicht an.3, 8

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Die Granitz ist ein geschütztes Waldgebiet und gehört seit 1991 zum Biosphärenreservat Südost-Rügen. Direkt neben dem Schloss steht das Granitzhaus.4 Seine Ausstellung zeigt unter anderem die nacheiszeitliche Entwicklung der Region, die Siedlungsgeschichte Südost-Rügens und die Entwicklung der Ostsee, der Eintritt ist frei.10

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Vorpommern-Rügen, das ganze Land die Seite Mecklenburg-Vorpommern.

Lage und Karte

54.3806° N · 13.6272° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Willkommen im Jagdschloss GranitzStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  2. Jagdschloss GranitzStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  3. Besucherservice Jagdschloss GranitzStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  4. GranitzTourismusverband Rügen e. V., abgerufen am 09.10.2026
  5. Auszug aus der Kreisdenkmalliste: Baudenkmale in Jagdschloss Granitz, Gemeinde Binz (Stand 08/2015)Landkreis Vorpommern-Rügen, abgerufen am 09.10.2026
  6. Martin Schoebel: Putbus, von, in: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 16-18Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 09.10.2026
  7. Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der staatlichen Schlösser-, Gärten- und Museumsverwaltung Mecklenburg-Vorpommern, Drucksache 7/527 (03.05.2017)Landtag Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  8. Jagdschloss-ExpressJagdschlossexpress und Ausflugsfahrten GmbH, abgerufen am 09.10.2026
  9. Ausflug zum Jagdschloss Granitz (Stand 11.03.2025)Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH, abgerufen am 09.10.2026
  10. Das GranitzhausBiosphärenreservat Südost-Rügen, abgerufen am 09.10.2026
  11. ImpressumStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  12. Über unsStaatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 09.10.2026
  13. Jagdschloss Granitz (Kartenobjekt way/28573529)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: J.-H. Janßen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern

Alle in Mecklenburg-Vorpommern

Bildnachweise