Burgenführer
Burg · Witzenhausen · Hessen

Burg Ludwigstein

Landgräfliche Grenzburg von 1415/16 über der Werra bei Witzenhausen, seit den 1920er-Jahren Jugendburg mit Herberge und Archiv.

51.3216° N · 9.9092° E
Burg Ludwigstein
Burg LudwigsteinFoto: Jan Stubenitzky (Dehio) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Burghof und Turm täglich zugänglich (Stand 10/2026)Eintritt: Kostenlos (Stand 10/2026)Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 9wiederaufgebaut
Gründung
1415-14161, 9
Ort
Witzenhausen12
Bundesland
Hessen
Betreiber
Stiftung Jugendburg Ludwigstein8
Besichtigung
frei zugänglich10
Öffnungszeiten
Burghof und Turm täglich zugänglich (Stand 10/2026)10
Eintritt
Kostenlos (Stand 10/2026)10
Inhalt 18 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Gründung als Grenzburg
  3. Amtssitz der Landgrafen
  4. Gutshof und Verfall
  5. Erwerb durch die Jugendbewegung
  6. Wiederaufbau in den 1920er-Jahren
  7. NS-Zeit
  8. Nachkriegszeit an der innerdeutschen Grenze
  9. Chronik
  10. Architektur und Aufbau
  11. Besonderheiten
  12. Heutiger Zustand
  13. Auf einen Blick
  14. Besichtigung
  15. Anreise
  16. Umgebung und weitere Ziele
  17. Lage und Karte
  18. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Die Burg Ludwigstein gehört zur Stadt Witzenhausen im Werra-Meißner-Kreis. Ihr Standort ist eine kegelförmige Kuppe hoch über der Werra, direkt an der Landesgrenze zum Eichsfeld in Thüringen.9, 12 Landgraf Ludwig I. von Hessen ließ sie 1415/16 als Grenzburg errichten. Seit den 1920er-Jahren ist sie eine Jugendburg.1, 9 Heute beherbergt sie eine Herberge und das Archiv der deutschen Jugendbewegung, Gebäude und Burgherberge bewirtschaftet die Stiftung Jugendburg Ludwigstein.8, 9

Geschichte

Gründung als Grenzburg

Den Baubeginn im Juli 1415 kennt die Stiftung aus den erhaltenen Rechnungsbüchern. Baugeschichtlich gehört die Burg damit in die Spätgotik. Vorrangiges Ziel war die Sicherung der hessischen Landesgrenze, zumal jenseits der Werra die Burg Hanstein lag.1 Das Europäische Burgeninstitut nennt den Ludwigstein eine Gegenburg zu Hanstein und setzt den Baubeginn kurz vor 1415 an.9

Ihren Namen trägt die Burg nach Landgraf Ludwig I. (1402-1458). Er war 1415 erst 13 Jahre alt und stand noch unter Vormundschaft. Am 28. April 1416 war der Bau so weit fortgeschritten, dass Hans von Dörnberg als erster Amtmann verpflichtet wurde.1, 2

Amtssitz der Landgrafen

Rund 250 Jahre lang war der Ludwigstein Amts- und Gerichtssitz. Zum Amt gehörte Witzenhausen mit Ländereien und Einkünften. Weil den Landgrafen oft Geld fehlte, verpfändeten sie ihre Ämter immer wieder.2

Von 1545 bis 1574 war die Burg ein Lehen mit eigenem Adelsgericht. Landgraf Philipp von Hessen übertrug sie seinem Kammerdiener Christoph Hülsing und dessen Nachkommen. Hintergrund war ein Ausgleich zugunsten von Angehörigen seiner Zweitfrau. Erst nach schwierigen Verhandlungen kam die Burg später in landesherrlichen Besitz zurück.2 Umbauten aus der Renaissancezeit datiert das Europäische Burgeninstitut in die 1530er- bis 1560er-Jahre.9

Aus dem Jahr 1605 stammt ein Stich von Wilhelm Scheffer, genannt Dilich, der die Burg zeigt. Den Dreißigjährigen Krieg überstand der Ludwigstein ohne Schaden. Die Burg Hanstein dagegen zerstörten die Schweden 1632.2 1664 wurde das Amt Ludwigstein mit dem Schultheißenamt Witzenhausen zusammengelegt. Die Burg wurde danach Sitz einer Domänenverwaltung.2, 3

Gutshof und Verfall

Um 1700 wurde die Burg umfassend umgebaut, dabei verlor der Mittelbau Geschosse. Jahreszahlen erinnern an diese Zeit, so 1702 an der Galerie vor dem Seitenbau und 1735 an der Freitreppe vor dem Landgrafenflügel. Nach dem Umbau diente die Anlage bis ins 19. Jahrhundert hinein vor allem als landwirtschaftlicher Gutshof.3

Um 1830 erhielt Wendershausen eine eigene Domänenverwaltung, auf der Burg lebte danach nur noch ein Ackervogt. Allmählich verfiel die Anlage.3, 9 1835 wurde sie nach Angaben des Burgeninstituts als Staatsdomäne verpachtet.9 Der Turm bekam 1857 ein deutlich flacheres Blechdach. Ab 1862 wurden erste Gebäude im Umfeld und auf der Vorburg abgebrochen. Seit 1870 war die Burg unbewohnt und diente nur noch als Schafstall oder Lager. Ein Vertrag von 1882 bezeichnete sie als "für wirtschaftliche Zwecke entbehrlich".3

Erwerb durch die Jugendbewegung

Wandervogelgruppen trafen sich gern in abgelegenen, alten Ruinen. Nach den ältesten Erzählungen kamen die ersten Gruppen 1905 und 1906 zum Ludwigstein. 1908 brachte Professor Hans Stille den Hannoveraner Studenten Enno Narten (1889-1973) auf die Idee, die Burg als Jugendburg zu erwerben und wieder aufzubauen.4

Bekannter wurde der Ludwigstein durch den Freideutschen Jugendtag 1913 auf dem Meißner. Weihnachten 1914 beschloss eine Gruppe um Narten in St. Quentin, die Burg nach dem Krieg als lebendiges Ehrenmal für ihre Gefallenen zu erwerben.4

Am 4. April 1920 wurde dafür die "Vereinigung zum Erwerb und zur Erhaltung der Burg Ludwigstein bei Witzenhausen an der Werra" gegründet. Der preußische Staat stimmte dem Verkauf zu, verlangte aber Renovierung und Öffnung für die Allgemeinheit. Hans Schneidewind trat am 1. Mai 1920 als erster Burgwart an. Am 2. Juni 1922 übergab der preußische Regierungspräsident die Burg vor 2.000 Gästen.4

Wiederaufbau in den 1920er-Jahren

Aus der Ruine wurden eine Herberge und ab 1922 ein Reichsarchiv der deutschen Jugendbewegung. Den Landgrafenflügel trug man 1921 ab und baute ihn vollständig neu auf. 1923 entstand der Söller vor der Burg neu, 1924 war der Rohbau nach vier Jahren weitgehend fertig. 1925 folgten Leitungen für Wasser, Strom und Telefon sowie eine neue Turmhaube.5 Das Burgeninstitut spricht von einer grundlegenden Restaurierung des Inneren zu Beginn der 1920er-Jahre.9

Eine 1927 begonnene Lotterie brachte die Vereinigung fast in den finanziellen Ruin. 1932 begannen die Arbeiten am Gedenkraum, die den Ausbau abschließen sollten.5

NS-Zeit

Einer Postkarte vom 15. April 1933 zufolge besetzte die NSDAP die Burg, zwei Parteimitglieder übernahmen die Verwaltung. Am 12. November 1933 wurde auf der Burg eine HJ-Gebietsführerschule eingerichtet. Mit der Einweihung des Gedenkraums war der Ausbau abgeschlossen.6

1939 musste sich die Vereinigung auflösen, die Burg wurde dem Reichsverband für Jugendherbergen übertragen. Ein Freundes- und Förderkreis sicherte und erweiterte zunächst das Archiv, wurde dann aber zwangsweise aufgelöst. 1942 kam das Archiv nach Berlin-Charlottenburg und ging in den letzten Kriegstagen in Sachsen verloren.6

Nachkriegszeit an der innerdeutschen Grenze

Der Kreis der Ludwigsteiner bestand nach 1941 informell weiter. Im Juli 1945 erkannte die amerikanische Besatzungsmacht ihn als Vereinigung Jugendburg Ludwigstein neu an, zugleich als rechtmäßigen Eigentümer der Burg.6 1947 fiel der Beschluss, das Archiv neu aufzubauen. 1953 gründete sich unterhalb der Burg der Zugvogel, Deutscher Fahrtenbund. Ab 1953 war die Burg Jahr für Jahr Ort der Europäischen Jugendwochen.7

Die Grenze zwischen Ost und West wurde zunehmend undurchlässig. Der Hessische Jugendring hatte 1954 im Gedenkraum ein Ewiges Licht für die deutsche Einheit entzündet. 1961 weihte der hessische Ministerpräsident den Kriegsopferfriedhof unterhalb der Burg ein.7

Zum fünfzigsten Jahrestag des Meißnertags von 1913 wurde 1963 der Meißnerbau eingeweiht. Der dreigeschossige Bau war das erste große neue Gebäude, mit großem Saal und Archivräumen. Am 7. März 1970 wurde die Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der deutschen Jugendbewegung gegründet. Später zog eine neu gegründete Jugendbildungsstätte ein, und im Jahr der Wiedervereinigung kam ein Wirtschaftsanbau mit Großküche hinzu.7

Chronik

1415 - 2012
  1. 1415-1416GründungBau der Burg unter Landgraf Ludwig I. von Hessen1, 9
  2. 28. April 1416NutzungsänderungHans von Dörnberg wird erster Amtmann auf der Burg1, 2
  3. um 1530-1569UmbauUmbauten im Stil der Renaissance9
  4. 1545-1574BesitzwechselLehen mit eigenem Adelsgericht für Christoph Hülsing und dessen Nachkommen2
  5. 1664NutzungsänderungAmt Ludwigstein mit dem Schultheißenamt Witzenhausen vereinigt, die Burg wird Sitz einer Domänenverwaltung2, 3
  6. um 1700UmbauUmfassender Umbau, der Mittelbau verliert Geschosse3
  7. 1857UmbauNeues, deutlich flacheres Dach für den Turm3, 9
  8. ab 1862ZerstörungAbbruch erster Gebäude im Umfeld und auf der Vorburg3
  9. 1870NutzungsänderungDie Burg ist unbewohnt und dient als Schafstall oder Lager3
  10. 4. April 1920NutzungsänderungGründung der Vereinigung zum Erwerb und zur Erhaltung der Burg Ludwigstein4
  11. 1921WiederaufbauDer Landgrafenflügel wird abgetragen und vollständig neu aufgebaut5
  12. 2. Juni 1922NutzungsänderungFeierliche Übergabe der Burg an die Vereinigung durch den preußischen Regierungspräsidenten4
  13. 1924WiederaufbauRohbau nach vier Jahren weitgehend abgeschlossen5
  14. 12. November 1933NutzungsänderungEinrichtung einer HJ-Gebietsführerschule auf der Burg6
  15. 1939BesitzwechselAuflösung der Vereinigung, die Burg wird dem Reichsverband für Jugendherbergen übertragen6
  16. 1945BesitzwechselDie amerikanische Besatzungsmacht erkennt die Vereinigung Jugendburg Ludwigstein als rechtmäßigen Eigentümer an6
  17. 1963FertigstellungEinweihung des Meißnerbaus7
  18. 7. März 1970NutzungsänderungGründung der Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der deutschen Jugendbewegung7
  19. 2003NutzungsänderungDas Archiv der deutschen Jugendbewegung wird Außenstelle des Hessischen Staatsarchivs Marburg8
  20. 2010-2012FertigstellungBau des Enno-Narten-Baus in freiwilliger Arbeit8

Besitz und Herrschaft

  • 1415Landgrafen von Hessen1, 9Bauherr und Landesherr
  • 1545-1574Christoph Hülsing und Nachkommen2Lehen mit eigenem Adelsgericht, danach Rückkauf durch die Landgrafschaft
  • 1920Preußischer Staat4stimmte 1920 dem Verkauf an die Vereinigung zu
  • 1922-1939Vereinigung zum Erwerb und zur Erhaltung der Burg Ludwigstein4, 6Übergabe 1922, Auflösung 1939
  • 1939-1945Reichsverband für Jugendherbergen61939 übertragen
  • 1945Vereinigung Jugendburg Ludwigstein6im Juli 1945 als rechtmäßiger Eigentümer anerkannt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Die Hauptburg ist mit 22 mal 37 Metern eine kompakte, rechteckige Anlage. Aus der Gründungszeit 1415/16 stammt die Ringmauer mit dem spitzbogigen Burgtor. Die Wohnbauten lehnen sich unmittelbar an die Ringmauer an.9

Der Hauptturm hat sechs Geschosse, einen gewölbten Keller und einen Hocheingang.9 Nach Angaben der Stiftung ist er 25 Meter hoch und frei zugänglich.10 In den 1960er- und 1970er-Jahren kamen nach dem Burgeninstitut neue Bauten hinzu.9

Besonderheiten

  • Archiv der deutschen Jugendbewegung: Seit 2003 verwaltet das Hessische Staatsarchiv Marburg das Archiv als Außenstelle.8
  • Enno-Narten-Bau: Der Neubau entstand 2010 bis 2012 in weit über 45.000 freiwilligen Arbeitsstunden.8
  • Wasser vom Bornhaus: Einen Brunnen hatte die Burg nicht. Das Wasser wurde über einen Eselspfad vom Bornhaus unterhalb der Burg heraufgebracht.2
  • Wappenburg: Die Stiftung bezeichnet den Ludwigstein als Wappenburg des Werra-Meißner-Kreises.12

Heutiger Zustand

Nach den Worten der Stiftung haben Wandervögel den Ludwigstein vor rund 100 Jahren neu errichtet. Die Stiftung bewirtschaftet Gebäude und Burgherberge, die Jugendbildungsstätte ist eine gGmbH. Die Herberge hat einschließlich Brunnenhaus 195 Betten, im Jahr kommen rund 15.000 Herbergsgäste.8

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
frei zugänglich10
Öffnungszeiten
Burghof und Turm täglich zugänglich (Stand 10/2026)10
Eintritt
Kostenlos (Stand 10/2026)10
Führungen
Audioguide "Jugendburg Ludwigstein" mit 28 Stationen ab dem Innenhof, im Browser oder als kostenlose App10
Bus und Bahn
Bahnhöfe Witzenhausen (auch Witzenhausen-Nord), Eichenberg und Bad Sooden-Allendorf, jeweils etwa 8-10 km entfernt
Buslinie 220 ab Witzenhausen oder Bad Sooden-Allendorf bis "Ludwigstein" oder "Werleshausen B27"
Anrufsammeltaxi (AST) bis Haltestelle "Jugendburg" direkt an der Burg, Buchung beim NVV mindestens 30 Minuten vor Fahrtantritt, Zuschlag 1 €11
Fußweg
Von der Haltestelle "Ludwigstein" etwa 20 Minuten auf unebenem Weg
Von der Haltestelle "Werleshausen B27" etwa 15 Minuten steil auf dem Wanderweg X511
Gastronomie
Kiosk im Speisesaal. Burgherberge mit 195 Betten einschließlich Brunnenhaus.8, 10

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Burghof und Turm sind für Tagesgäste nach Angaben der Stiftung täglich und kostenlos zugänglich, Uhrzeiten nennt die Website nicht. Ein Audioguide mit 28 Stationen beginnt im Innenhof und läuft im Browser oder als App. Vom Turm reicht der Blick ins Werratal, im Speisesaal gibt es einen Kiosk.10

Anreise

Witzenhausen liegt 8 Kilometer nordwestlich, Bad Sooden-Allendorf 11 Kilometer südöstlich der Burg. Am Ludwigstein führen der Werra-Burgen-Steig und der Europäische Fernwanderweg Ostsee-Wachau-Adria vorbei, unterhalb verläuft der Werratalradweg.12

Mit dem Auto führt die B 27 zur Abfahrt Burg Ludwigstein. Navigationsgeräte kennen die Burg oft als "Jugendburg". Die Bahnhöfe Witzenhausen, Eichenberg und Bad Sooden-Allendorf liegen jeweils etwa 8 bis 10 Kilometer entfernt. Von dort fahren Busse oder Anrufsammeltaxis, die AST-Haltestelle "Jugendburg" liegt direkt an der Burg.11

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 2,9 Kilometer Luftlinie entfernt liegt auf der anderen Seite der Werra die Burg Hanstein, als deren Gegenburg der Ludwigstein entstand.1, 9 Etwa 31 Kilometer Luftlinie entfernt steht die Burg Plesse, rund 34 Kilometer sind es bis Schloss Wilhelmshöhe.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Werra-Meißner-Kreis, das ganze Land die Seite Hessen.

Lage und Karte

51.3216° N · 9.9092° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burggeschichte: Gründung und BauStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  2. Burggeschichte: Die Burg als AmtssitzStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  3. Burggeschichte: DomänenverwaltungStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  4. Burggeschichte: Erwerb als JugendburgStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  5. Burggeschichte: WiederaufbauStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  6. Burggeschichte: NS-ZeitStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  7. Burggeschichte: Noch einmal GrenzburgStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  8. Burggeschichte: Burg Ludwigstein heuteStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  9. Burg LudwigsteinEuropäisches Burgeninstitut, EBIDAT, abgerufen am 11.10.2026
  10. AudioguideStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  11. AnfahrtStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  12. LageStiftung Jugendburg Ludwigstein, abgerufen am 11.10.2026
  13. Burg Ludwigstein (historic=castle; Gebäude way/169750983) (Kartenobjekt way/1395438543)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 11.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Jan Stubenitzky (Dehio) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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