Burgenführer
Burgruine · Bad Dürkheim-Hardenburg · Rheinland-Pfalz

Hardenburg

Burg- und Festungsruine über dem Isenachtal: nach 1205 von den Grafen von Leiningen gegründet, im 16. Jahrhundert ausgebaut, 1794 zerstört.

49.4622° N · 8.1217° E
Hardenburg
HardenburgFoto: Palatinatian · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertag 10-18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)November: Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)Eintritt: Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burgruine2, 7, 9, 10Ruine
Erste Erwähnung
12309
Gründung
nach 12057, 8, 9
Baustil
Renaissance2, 9
Denkmalstatus
Kulturdenkmal (Denkmalzone)7
Ort
Bad Dürkheim-Hardenburg1, 7, 10
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Eigentümer
Land Rheinland-Pfalz2, 8, 9
Betreiber
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Burgen Schlösser Altertümer1, 11
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 3, 5
Öffnungszeiten
1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)1Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €3Alle Angaben
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Gründung auf Limburger Klosterland
  3. Sitz der Linie Leiningen-Hardenburg
  4. Ausbau zum Festen Schloss
  5. Zerstörungen 1690 und 1794
  6. Staatsbesitz und Sicherung
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202612 Quellen

Die Burg- und Festungsruine Hardenburg steht auf einer Bergnase über dem Isenachtal, westlich des Bad Dürkheimer Ortsteils Hardenburg. Die Grafen von Leiningen gründeten die Burg nach 1205 und bauten sie im 16. Jahrhundert zu Festung und Residenz aus. 1794 wurde sie von französischen Revolutionstruppen zerstört.7, 8, 9, 10 Erhalten sind Bollwerke, Geschütztürme und Tore, dazu Reste der Wohn- und Saalbauten und die Gärten. Die Ruine gehört dem Land Rheinland-Pfalz, betreut wird sie von der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE).1, 2

Geschichte

Gründung auf Limburger Klosterland

Mit einem Erbfall ging 1205 die Schirmvogtei über das Kloster Limburg an Graf Friedrich I. von Leiningen und sein Haus. Nach EBIDAT begann bald darauf vermutlich der Bau der Hardenburg.9 Die Grafen errichteten sie ohne Erlaubnis des Abtes auf Klosterland. Beigelegt wurde der Streit erst um 1249, nach KuLaDig gegen eine Entschädigung, nach EBIDAT durch einen Vergleich unter Graf Friedrich III.8, 9

Schon 1214 sind Burgmannen bezeugt, im selben Jahr nannte sich Friedrich "Graf zu Hardenberg". Als "castrum hardenberc" erscheint die Burg 1230 zum ersten Mal in den Quellen.9 Von dieser ersten, kleineren Höhenburg sind nur geringe Reste geblieben, etwa Mauern aus Buckelquadern des 13. Jahrhunderts.2, 7, 9

Sitz der Linie Leiningen-Hardenburg

Ab 1317, nach einer Teilung, diente die Burg der jüngeren Linie des Hauses als Sitz, der Linie Leiningen-Hardenburg. Für den Anfang des 15. Jahrhunderts ist die Hardenburg zudem als Residenz dieser Linie bezeugt, 1405 wurde die Kapelle geweiht.8, 9

Nachdem Pfalzgraf Friedrich I. 1471 Dürkheim erobert hatte, mussten die leiningischen Brüder Urfehde schwören. Sie versprachen, die Hardenburg nicht gegen ihn einzusetzen. 1504 zerstörten die Leininger trotzdem das Kloster Limburg.9

Nach KuLaDig fiel die Hardenburg 1512 an die Kurpfalz. Nach Aufhebung der Acht erhielten die Leininger ihren Stammsitz nach dieser Darstellung 1519 zurück. EBIDAT spricht dagegen von durchgehendem Besitz der Grafen von Leiningen.8, 9

Ausbau zum Festen Schloss

Im 16. Jahrhundert entstand aus der Burg eine befestigte Residenz im Stil der Renaissance. Die GDKE ordnet die Anlage dem Typ "Festes Schloss" zu, wie der Fachbegriff für solche Bauten lautet.2 Vor allem Graf Emich VIII. baute sie nach EBIDAT in der ersten Hälfte des Jahrhunderts zu Festung und repräsentativem Wohnschloss um.9

EBIDAT setzt die Hauptbauzeit zwischen 1501 und 1564 an. In dieser Zeit erhielt die Anlage ihre Grundform: ein Fünfeck, aus dem Geschütztürme und Rondelle vorspringen. Die Kelleranlage datiert das Denkmalverzeichnis auf 1509, den Treppenturm des Herrenbaus auf 1550.7, 9

Zwischen 1543 und 1551 kam die "Große Kommunikation" hinzu, ein 26 Meter langer Verbindungsbau im Halsgraben. Den Saalbau errichtete man 1550/51 nach Plänen des Baumeisters Caspar Weitz. Später kamen der Große Ausfallgarten und ein Lustgarten hinzu.9

Den Dreißigjährigen Krieg überstand die Burg, nach EBIDAT offenbar ohne Schäden. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie weiter befestigt.2, 9

Zerstörungen 1690 und 1794

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg besetzten französische Truppen 1690 die Hardenburg und zerstörten sie teilweise. Die Leininger bauten sie danach wieder auf.2 KuLaDig nennt für diese Zeit die Sprengung der Kuppel des Westbollwerks. EBIDAT datiert die Sprengung einiger Vorwerke durch die Besatzer auf 1692.8, 9

1725 verlegten die Leininger ihre Residenz in das Schloss in Bad Dürkheim. Letzte Bauarbeiten auf der Hardenburg sind für 1780 unter Karl Friedrich Wilhelm belegt.8, 9

Endgültig zerstört wurde die Burg 1794, als französische Revolutionstruppen Bad Dürkheim eroberten. Sie setzten die Wohnbauten in Brand, verwüsteten nach Angaben der GDKE die Einrichtung und sprengten das Westbollwerk. Das Denkmalverzeichnis spricht von einer teilweisen Sprengung. Die französische Besatzungsverwaltung erlaubte danach, Steine aus der Ruine als Baumaterial abzutragen.2, 7, 8

Staatsbesitz und Sicherung

Im Jahr 1852 übernahm der bayerische Staat die Ruine, heute gehört sie dem Land Rheinland-Pfalz.2, 8, 9 Gesichert und teils wiederhergestellt wurden die Mauerreste ab dem späten 19. Jahrhundert. Das Denkmalverzeichnis nennt Restaurierungen 1888, 1952 und ab 1980.2, 7

Von 2008 bis 2012 wurde die Anlage saniert. Das Westbollwerk wurde dabei umfassend instand gesetzt, das Torrondell erhielt eine Zwischen- und eine Abschlussdecke. Die Renaissancegärten sind nach KuLaDig auf der Grundlage von Originalplänen aus dem Jahr 1857 in ihrer Grundform wiederhergestellt.8

Chronik

1205 - 2012
  1. nach 1205GründungGründung durch die Grafen von Leiningen auf Grund des Klosters Limburg, ohne dessen Erlaubnis7, 8, 9
  2. 1230ErsterwähnungErste Nennung als "castrum hardenberc"; Burgmannen schon 1214 bezeugt9
  3. 1317NutzungsänderungNach einer Teilung Sitz der jüngeren Linie Leiningen-Hardenburg8, 9
  4. 1405NutzungsänderungWeihe der Burgkapelle9
  5. 1501-1564UmbauHauptbauzeit des Ausbaus zu Festung und Wohnschloss, fünfeckige Anlage mit Geschütztürmen und Rondellen9
  6. 1543-1551UmbauBau der Großen Kommunikation zwischen Westbollwerk und Kernburg9
  7. 1550-1551UmbauSaalbau nach Plänen des Baumeisters Caspar Weitz9
  8. 1550UmbauTreppenturm des Herrenbaus7
  9. um 1690ZerstörungIm Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischen Truppen besetzt und teilweise zerstört, danach von den Leiningern wiederaufgebaut2, 8
  10. 1725NutzungsänderungDie Leininger verlegen ihre Residenz nach Bad Dürkheim8, 9
  11. 1780UmbauLetzte Baumaßnahmen unter Karl Friedrich Wilhelm9
  12. 1794ZerstörungFranzösische Revolutionstruppen setzen die Wohnbauten in Brand und sprengen Teile der Anlage2, 7, 8, 9
  13. 1852BesitzwechselDie Ruine kommt an den bayerischen Staat9
  14. 1888RestaurierungRestaurierung7
  15. 1952RestaurierungRestaurierung7
  16. ab 1980RestaurierungRestaurierungen7
  17. 2008-2012RestaurierungSanierung, Westbollwerk instand gesetzt, Torrondell mit Zwischen- und Abschlussdecke8

Besitz und Herrschaft

  • ab 1205Grafen von Leiningen8, 9Bauherren der Burg, ab 1317 die Linie Leiningen-Hardenburg
  • ab 1852Königreich Bayern8, 9Staatsbesitz
  • 2024Land Rheinland-Pfalz2, 8, 9Eigentümer, als Landesbesitz 2024 belegt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Ruine heute

Architektur und Aufbau

Die Anlage ist nach KuLaDig etwa 180 mal 90 Meter groß. Sie steigt zum Berg hin an und gliedert sich in vier Terrassen.2, 8 EBIDAT beschreibt den Grundriss als unregelmäßiges Fünfeck mit Geschützrondellen an den Ecken. Die Westseite sichert ein Halsgraben.9

Jenseits des Halsgrabens, auf dessen Westseite, steht das Westbollwerk, ein eigenständiger Geschützturm. Es misst 22 Meter im Durchmesser, seine Mauern sind 6,80 Meter stark. Obwohl es heute nur noch die halbe Höhe hat, ist es noch 27 Meter hoch.9

Ein großes Rondell schützte das frühere Haupttor. Dieses Torrondell hat nach KuLaDig einen Durchmesser von rund 22 Metern. An der Nordostecke der Kernburg sicherte der Kugelturm die Seite zum Isenachtal.8, 9

Auf der früheren Kernburg im Süden stand der Saalbau, 20 mal 15 Meter groß mit ursprünglich zwei Vollgeschossen. Sein Nordgiebel ist noch etwa 12 Meter hoch. Um den Hof lagen weitere Bauten, darunter der Marstall im Norden und ein Gästebau im Osten. Zum Großen Ausfallgarten östlich der Hauptburg gehörte ein Ostwerk, die sogenannte Münze.7, 9

Von den Wohnbauten sind vor allem Treppentürme, Fenster und Portale geblieben, in der Oberburg auch der Gewölbekeller.8 Zur Denkmalzone gehört auch die Befestigung des Nonnenfelsens.7

Besonderheiten

  • Fledermausquartier: Der Gewölbekeller ist nach KuLaDig ein wichtiges Quartier gefährdeter Fledermausarten. Deshalb lässt er sich nur von außen einsehen.4, 8
  • Nonnenfelsen: Der Sage nach lebte die Grafentochter Adelinde als Nonne und Heilkundige auf einem Felsen nahe der Burg, der seitdem Nonnenfelsen heißt. Die GDKE erzählt die Geschichte nach Johann Georg Lehmann (1834) und Alexander Thon (2024).6
  • Mönchskopf: Am achteckigen Treppenturm ist ein Mönchskopf eingemauert, der nach Limburg blickt. Die Sage deutet ihn als Erinnerung an einen Limburger Abt, den ein Graf einkerkern ließ, bis er im Streit nachgab.6
  • Blick zur Limburg: Vom Westbollwerk reicht der Blick nach KuLaDig über das Isenachtal bis zur Klosterruine Limburg.8

Heutiger Zustand

EBIDAT bewertet den Festungsbau der Renaissance als gut erhaltene Ruine, die mittelalterliche Burg ist durch ihn weitgehend überformt.10 Im Eingangsgebäude zeigt die GDKE eine Dauerausstellung zur Geschichte der Burg und zum Leben der Grafen von Leiningen. Dazu gehören archäologische Funde des 16. und 17. Jahrhunderts.1, 2, 4 Der Innenhof dient als Veranstaltungsfläche.4

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 3, 5
Öffnungszeiten
1. Februar-14. März: Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)
15. März-31. Oktober: Do-So und Feiertag 10-18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
November: Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)
Dezember und Januar geschlossen
Zugang auf das Dach des Torrondells wegen Baumaßnahmen bis auf Weiteres gesperrt (Stand 10.10.2026)1
Eintritt
Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder und Jugendliche 6-17 Jahre 3 €, Kinder bis einschließlich 5 Jahre frei
Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 6 €
Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 12 €
Gruppen ab 10 Personen pro Person: Erwachsene 5 €, Kinder und Jugendliche 6-17 Jahre (auch Schülergruppen) 3 €
Ermäßigung u. a. für Auszubildende und Studierende bis 27 Jahre, Rentner, Schwerbehinderte, Ehrenamtskarte Rheinland-Pfalz
Karten vor Ort oder online; Preise ohne Gültigkeitsangabe, abgerufen am 10.10.20263
Führungen
Öffentliche Führung 2. Mai-31. Oktober 2026 samstags 13.30 Uhr, etwa 1,5 Stunden; Informationen bei der Stadt Bad Dürkheim.
Gruppenführungen: Auskunft bei der Tourist-Information Bad Dürkheim.
Führungen, Workshops und Erlebnisspiele für Schulklassen, Kinder- und Erwachsenengruppen über die Kulturpädagogik, nur während der Öffnungszeiten buchbar.5
Bus und Bahn
Bahnhof Bad Dürkheim an der Strecke Neustadt/Weinstraße-Grünstadt, von dort Buslinie SWD 485 bis Haltestelle Hardenburg-Waldschlössel, danach etwa 10 Minuten zu Fuß.3
Fußweg
Von der Bushaltestelle Hardenburg-Waldschlössel etwa 10 Minuten. Von der Klosterruine Limburg über den Rundwanderweg Klosterruine Limburg.3
Familien
Kinder bis einschließlich 5 Jahre frei, Kinder und Jugendliche 6-17 Jahre 3 €. Familienkarte 1 (1 Erwachsener mit bis zu 4 Kindern) 6 €, Familienkarte 2 (2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern) 12 €.3
Barrierefreiheit
teilweise: Eingangsgebäude mit Ausstellungsbereich und Veranstaltungsbereich im Innenhof barrierefrei erschlossen, barrierefreie Toilette im Eingangsgebäude. Weitere Räume wegen der historischen Bausituation nicht barrierefrei. Burgmodell mit Brailleschrift und ertastbaren Piktogrammen. Mit Behindertenparkausweis vor der Auffahrt telefonisch bei der Liegenschaft melden.3, 4
Hunde
nur im Außenbereich: Nur im Außengelände der Burganlage und an der Leine erlaubt; Ausnahme für Blinden- und Assistenzhunde.4

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Geöffnet ist die Ruine von Februar bis November, im Dezember und Januar bleibt sie geschlossen. Eintrittskarten gibt es vor Ort oder online.1, 3

Für 2026 ist vom 2. Mai bis 31. Oktober samstags eine öffentliche Führung von etwa anderthalb Stunden angekündigt. Programme für Gruppen und Schulklassen sind nur während der Öffnungszeiten der Burg buchbar.5 Das Dach des Torrondells ist nach Angaben der GDKE wegen Baumaßnahmen bis auf Weiteres gesperrt (Stand Oktober 2026).1

Barrierefrei erschlossen sind das Eingangsgebäude mit der Ausstellung und der Veranstaltungsbereich im Innenhof, die übrigen Räume nicht. Hunde dürfen angeleint nur ins Außengelände.4

Anreise

Mit dem Auto führt die B 37 von Bad Dürkheim in Richtung Kaiserslautern zur Burg, die nach dem Ortsausgang links liegt.3 Nach KuLaDig (2024) kann man unterhalb der Ruine auf einem Waldparkplatz kostenlos parken.8

Bad Dürkheim hat einen Bahnhof an der Strecke Neustadt an der Weinstraße-Grünstadt. Von dort fährt die Buslinie SWD 485 bis zur Haltestelle Hardenburg-Waldschlössel, danach sind es etwa zehn Minuten zu Fuß. Von der Klosterruine Limburg führt ein Rundwanderweg zur Hardenburg.3

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Nordwestlich des Ortes Hardenburg liegt über dem Isenachtal die Burgruine Schlosseck. Das Denkmalverzeichnis beschreibt sie als Abschnittsburg des frühen 13. Jahrhunderts, angelegt zur Sicherung der Hardenburg.7 Rund 15 Kilometer Luftlinie südlich liegt das Hambacher Schloss. Etwa 31 Kilometer Luftlinie südlich steht die Reichsburg Trifels, die die GDKE ebenfalls in der Burgenlandschaft Pfalz zeigt.1

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Bad Dürkheim, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.

Lage und Karte

49.4622° N · 8.1217° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss- und Festungsruine Hardenburg (Öffnungszeiten, Hinweise, Kontakt)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  2. Hardenburg: GeschichteGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  3. Hardenburg: Eintrittspreise und AnreiseGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  4. Hardenburg: Informationen (Barrierefreiheit, Hunde, Fledermausschutz)Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  5. Hardenburg: Angebote und ProgrammGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  6. Hardenburg: Mythen und LegendenGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  7. Denkmalverzeichnis Kreis Bad Dürkheim (Stand 19.12.2024), S. 11Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  8. Burgruine Hardenburg in Bad Dürkheim (Barbara Hillers, Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, 2024)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
  9. Hardenburg (Geschichte, Bauentwicklung, Baubeschreibung: Reinhard Friedrich)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
  10. Hardenburg, HauptdatenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
  11. Impressum burgenlandschaft-pfalz.deGeneraldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, abgerufen am 10.10.2026
  12. Burgruine Hardenburg (Kartenobjekt way/28729417)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Palatinatian · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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