Burgenführer
Schloss · Sögel · Niedersachsen

Schloss Clemenswerth

Spätbarocke Jagdsternanlage in Sögel, nach Plänen von Johann Conrad Schlaun für Kurfürst Clemens August erbaut, heute Museum des Landkreises Emsland.

52.8383° N · 7.5372° E
Schloss Clemenswerth
Schloss ClemenswerthFoto: Frank Vincentz · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Museum: April bis Anfang November Di-So 11-17 UhrAnfang November bis Mitte Dezember Fr-So 11-17 Uhr (Seite des Museums ohne Jahresangabe: 4. November-14. Dezember)Montags geschlossenEintritt: Erwachsene 8 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 24, 26, 29vollständig erhalten
Baustil
Spätbarock24, 26, 29
Ort
Sögel19, 26, 27
Bundesland
Niedersachsen
Eigentümer
Landkreis Emsland16
Betreiber
Emslandmuseum Schloss Clemenswerth (Träger: Landkreis Emsland)16, 26
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich17, 18, 21
Öffnungszeiten
Museum: April bis Anfang November Di-So 11-17 Uhr17, 23Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 8 €18Alle Angaben
Koordinaten
52.8383, 7.53719
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Bauherr: der "Herr der fünf Kirchen"
  3. Bau nach Plänen von Johann Conrad Schlaun
  4. Ein Jagdstern für die Parforcejagd
  5. Von den Fürstbischöfen zum Landkreis
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 7 MinutenStand: Oktober 202631 Quellen

Mitten in einem Stern aus Alleen und Waldschneisen steht in Sögel im Landkreis Emsland das Jagdschloss Clemenswerth. Johann Conrad Schlaun plante die spätbarocke Anlage für Clemens August, Kurfürst und Erzbischof von Köln. Nach Angaben des Museums wurde sie von 1737 bis 1747 gebaut.1, 2, 26 Um das Hauptschloss gruppieren sich acht Pavillons, einer davon ist die Schlosskapelle. Die Schlossanlage gehört dem Landkreis Emsland, der hier das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth trägt. Im Kloster an der Kapelle leben bis heute Kapuziner.16, 25, 30

Geschichte

Bauherr: der "Herr der fünf Kirchen"

Clemens August (1700-1761) aus dem Haus Wittelsbach war Kurfürst und Erzbischof von Köln. Er wurde "Herr der fünf Kirchen" genannt, weil er zudem Bischof von Paderborn, Münster, Hildesheim und Osnabrück war. Ab 1732 war er außerdem Hochmeister des Deutschen Ordens, bis zu seinem Tod 1761.1, 12

Nach der Darstellung der Samtgemeinde Sögel ließ er Clemenswerth im äußersten Nordwesten seines Einflussbereichs bauen, weit weg von seiner Residenz in Bonn. Hier jagte er fern der Politik mit befreundeten Adligen.25

Bau nach Plänen von Johann Conrad Schlaun

Den Entwurf lieferte der Barockarchitekt Johann Conrad Schlaun (1695-1773).1 Museum und Landkreis geben als Bauzeit 1737 bis 1747 an.1, 26 Die Samtgemeinde Sögel nennt 1737 bis 1749.25 Nach der Neuen Deutschen Biographie wurde der Bau schon 1736 begonnen.24

Mit dem Schloss begann nach Angaben des Museums 1737 auch die Anlage des 42 Hektar großen Waldparks, ebenfalls nach Plänen Schlauns. Zu den ersten fertigen Bauten gehörte 1737/38 der Marstall für bis zu 100 Pferde und ihre Pfleger. Ein gegenüberliegender zweiter Bau war geplant, entstand aber nie.2, 7

1739 trafen die ersten Kapuziner ein, und der Klostergarten wurde angelegt. Nach Darstellung der Kapuziner sollten sie im Zuge der Gegenreformation den katholischen Glauben im Emsland vertiefen. Am Fest Mariä Himmelfahrt 1741 wurden Kapellenpavillon und Kloster eingeweiht.5, 30

1745 folgte am Ende des Klostergartens die Gloriette, ein Gartenhaus des Kurfürsten über rautenförmigem Grundriss. Clemens August nutzte sie nach Angaben des Museums als Eremitage für Einkehr und Frömmigkeit.6

Ein Jagdstern für die Parforcejagd

Als Jagdstern folgt der Park nach Angaben des Museums französischen und süddeutschen Vorbildern.2 Die Samtgemeinde Sögel beschreibt die Anlage als eigens für die Parforcejagd konzipiert. Dafür brauchte man die breiten, offenen Schneisen im Gelände.25

Ein breites Kreuz aus Alleen teilt den Park, in seinem Schnittpunkt steht das Hauptschloss. Die vier Hauptalleen sind Rasenbahnen, gesäumt von Spazierwegen unter doppelten Reihen aus Linden und Eichen. Zwischen ihnen laufen vier einreihig bepflanzte Diagonalalleen sternförmig nach allen Seiten. Wallhecken und Gräben schließen den Park nach außen ab.2

Eine Wasseranlage nutzte der Kurfürst nach Angaben des Museums für die Entenjagd von einer Prunkbarke aus.2 Die Samtgemeinde nennt ganz im Osten eine Teichanlage mit zwei Brücken und fünf Inseln.25

Für Clemenswerth bestellte der Kurfürst bei der Straßburger Fayencemanufaktur von Paul Anton Hannong ein Service, das Clemenswerther Jagdservice von 1750. Es wurde zur Jagdsaison 1751 geliefert.9 Nach Angaben des Landkreises zeigt das Museum fast 100 Fayencen daraus.26

Von den Fürstbischöfen zum Landkreis

Nach dem Tod von Clemens August 1761 übernahm sein Nachfolger Max Friedrich (1708-1784) das Schloss. 1803 fiel Clemenswerth an das Haus Arenberg.1 Der Marstall gehört seit 1948 dem Bistum Osnabrück. Heute ist dort die Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth untergebracht.7

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Schloss nach dem Archiv der Europa-Nostra-Preise schwere Schäden.29 In den 1960er-Jahren bot die Arenberg-Meppen GmbH die Anlage zum Verkauf an. Hauptschloss und acht Pavillons waren nach dem Magazin des Landkreises intakt, aber nicht in gutem Zustand.28

Gekauft hat sie der damalige Landkreis Aschendorf-Hümmling. Das Landkreis-Magazin nennt dafür 1967 und einen Preis von 550.000 DM.28 Auch Europa Nostra gibt 1967 an, das Museum dagegen 1968.1, 29

1972 öffnete das Schloss als Museum. Im selben Jahr begann im Pavillon Clement August die Ausstellungsreihe "Forum Form Clemenswerth".1, 11 Europa Nostra würdigte die "Rückgewinnung eines spätbarocken Jagdsternschlosses durch kommunale Initiative" mit einer Medaille, das Archiv führt sie unter 1988.29

Chronik

1737 - 1972
  1. 1737-1738FertigstellungDer Marstall für bis zu 100 Pferde ist eines der ersten fertigen Gebäude7
  2. 1739NutzungsänderungDie ersten Kapuziner kommen nach Clemenswerth, Anlage des Klostergartens5, 30
  3. 1741FertigstellungEinweihung von Kapellenpavillon und Kapuzinerkloster am Fest Mariä Himmelfahrt30
  4. 1745FertigstellungGloriette am Ende des Klostergartens erbaut6
  5. 1761BesitzwechselNach dem Tod von Clemens August übernimmt sein Nachfolger Max Friedrich das Schloss1
  6. 1803BesitzwechselDie Anlage geht an das Herzogshaus Arenberg1
  7. 1948BesitzwechselDer Marstall gehört seitdem dem Bistum Osnabrück7
  8. 1972NutzungsänderungEröffnung als Museum, Beginn der Ausstellungsreihe "Forum Form Clemenswerth"1, 11

Besitz und Herrschaft

  • bis 1761Clemens August von Bayern, Kurfürst und Erzbischof von Köln1, 24, 26Bauherr; Baubeginn laut Museum 1737, laut NDB 1736
  • ab 1761Max Friedrich (1708-1784), Nachfolger von Clemens August1übernahm das Schloss nach dem Tod von Clemens August
  • ab 1803Herzogshaus Arenberg1, 28zuletzt als Arenberg-Meppen GmbH, die die Anlage in den 1960er-Jahren zum Verkauf anbot
  • seit 1948Bistum Osnabrück7Eigentümer des Marstalls
  • um 1967Landkreis Aschendorf-Hümmling, heute Landkreis Emsland1, 16, 28, 29Eigentümer der Schlossanlage; Kauf nach Angaben des Landkreises 1967, des Museums 1968

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Die Neue Deutsche Biographie beschreibt Clemenswerth als sternförmige Anlage aus einem Mittelpavillon und acht umgebenden Pavillons. Die NDB zählt den Bau innen wie außen zu den Meisterwerken des europäischen Spätbarocks.24

Für das Hauptschloss, den Zentralpavillon, entwarf Schlaun ein zweiläufiges Treppenhaus auf kleinem Grundriss. Prunkstück ist der Rundsaal mit einem aufwendigen Marmorboden und Blicken in die Alleen.3

Die Pavillons tragen die Namen Hildesheim, Paderborn, Osnabrück, Münster, Coellen, Mergentheim und Clement August.15 Fünf von ihnen sind nach Bistümern benannt, deren Bischof Clemens August war. Mergentheim war von 1525 bis 1809 Sitz des Deutschen Ordens.12, 13 Der achte Pavillon ist die Schlosskapelle. Am westlichen Ende der Hauptachse steht der Marstall.25, 30

Wandmalereien, Stuck, ein großes Deckenfresko, Hochaltar, Kanzel und Fürstenloge prägen den Innenraum der Kapelle. Das Museum zählt sie zu den bedeutendsten Raumschöpfungen Schlauns.4

An die Kapelle ist das Kapuzinerkloster angebaut, dahinter liegt der Klostergarten. Er besteht aus einem Küchengarten, der dem Anbau von Gemüse und Kräutern diente, und einem Obstbaumgarten mit mehr als sechzig Bäumen. Um den Küchengarten zieht sich eine 230 Meter lange, wallartig geschnittene Taxushecke.5 Eine Eibenhecke im Klostergarten stammt nach Angaben des Museums aus der Bauzeit.4

Besonderheiten

  • Parforce-Sternanlage: Nach Angaben der Samtgemeinde Sögel ist Clemenswerth die letzte erhaltene Anlage dieser Art in Europa.25
  • Jagd im Pavillon Hildesheim: Der Pavillon war für ranghohe Jagdgäste bestimmt. Heute zeigt das Museum dort Jagdarten aus der Zeit des Kurfürsten, darunter Kupferstiche der Parforcejagd von Johann Elias Ridinger und einen Schwerpunkt zur Falknerei.8
  • Wildbret-Küche: Von den einst drei großen Küchenräumen im langen Anbau des Pavillons Paderborn blieb nur die Wildbret-Küche mit ihrem hohen Gewölbe.9
  • Wallfahrt: Am 15. August, dem Fest Mariä Himmelfahrt, ist Wallfahrtstag, verbunden mit einem dreitägigen Volksfest. Nach Angaben der Kapuziner nehmen etwa 2.000 Pilgerinnen und Pilger teil.30

Heutiger Zustand

Im Zentralpavillon zeigt das Museum fürstliche Wohnkultur der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zu sehen sind Seidentapeten, flämische Tapisserien und barocke Möbel. Dazu kommen Gemälde und Stiche der Familie Wittelsbach, Teile des Meißener Services des Kurfürsten und eine Sammlung geschnittener Glaspokale.3

Im Pavillon Mergentheim sitzen Museumsdirektion und Museumskasse.12 Im Pavillon Coellen, einst Unterkunft der Wachsoldaten des Fürstbischofs, liegen der Museumsshop und Räume der Museumspädagogik.10 Der Pavillon Osnabrück ist nach Angaben des Museums wegen Renovierung bis auf Weiteres geschlossen.14

Der Pavillon Münster neben der Kapelle dient wie früher vor allem als Unterkunft für Gäste des Klosters. Auch die Gloriette ist heute ein Gästehaus der Kapuziner, von denen derzeit vier in Clemenswerth leben.6, 13, 30

Standesamtliche und freie Trauungen finden im Rundsaal des Zentralpavillons statt.22 Im Magazin des Landkreises nannte Rainer Schomann vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Clemenswerth 2018 ein "Kulturdenkmal von europäischem Rang".28

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich17, 18, 21
Öffnungszeiten
Museum: April bis Anfang November Di-So 11-17 Uhr
Anfang November bis Mitte Dezember Fr-So 11-17 Uhr (Seite des Museums ohne Jahresangabe: 4. November-14. Dezember)
Montags geschlossen
Mitte Dezember bis März: keine Angabe des Museums
Führungen außerhalb der Öffnungszeiten und an Feiertagen nach Anmeldung
Stand Oktober 202617, 23
Eintritt
Erwachsene 8 €
Ermäßigt 4 € (Schüler, Studierende, Auszubildende, Menschen mit Behinderung, Bürgergeld-Empfänger)
Familienkarte (2 Erwachsene mit Kindern) 18 €
Gruppen ab 15 Personen 6 €, ermäßigt 3 €
Ausstellungsticket (Sonderausstellung) 5 €
Jahreskarte 20 €, Jahreskarte für Familien 40 €
Preise ohne Jahresangabe, Stand Oktober 202618
Führungen
Führungen für bis zu 25 Personen, Anmeldung möglichst mindestens zwei Wochen vorher (Bitte des Museums) über den Ticketshop. Kurzführung Schloss 45 Minuten 30 €, allgemeine Führung Schloss, Kapelle und Klostergarten 75 Minuten 60 €, Kostümführung 70 €, Taschenlampenführung (Oktober-März) 90 €, Themenführungen 60-70 €, jeweils zuzüglich Eintritt.17, 21
Parken
Kostenloser Besucherparkplatz P1 über die Werlter Straße, ausgeschildert "P1 / Schlosskeller"; Ladestation für Elektroautos.20
Bus und Bahn
Bahn bis Meppen oder Lathen, weiter mit dem Linienbus oder dem Emsland-Freizeitbus "samson" bis Busbahnhof Sögel.19
Familien
Familienkarte (2 Erwachsene mit Kindern) 18 €, Jahreskarte für Familien 40 €.18
Barrierefreiheit
teilweise: Nach Angaben des Museums weitestgehend barrierefrei, Rampen an den Eingangsstufen; Obergeschosse nicht barrierefrei erreichbar.20
Hunde
nur im Außenbereich: Im Museum nicht erlaubt, auf dem Gelände angeleint willkommen.20

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Museum ist von April bis Anfang November dienstags bis sonntags geöffnet, anschließend bis Mitte Dezember nur freitags bis sonntags. Für die Monate bis zum Saisonbeginn im April nennt es keine Öffnungszeiten. Führungen außerhalb der Öffnungszeiten und an Feiertagen sind nach Anmeldung möglich.17

Für Führungen bis zu 25 Personen bittet das Museum um Anmeldung mindestens zwei Wochen vorher. Die Kurzführung durch das Schloss dauert 45 Minuten, die allgemeine Führung mit Kapelle und Klostergarten 75 Minuten.21

Die Anlage ist nach Angaben des Museums "weitestgehend barrierefrei", an den Eingangsstufen gibt es Rampen. Die Obergeschosse sind nicht barrierefrei zu erreichen. Ins Museum dürfen keine Hunde, auf dem Gelände sind sie angeleint willkommen.20

Anreise

Die Anschrift ist Clemenswerth 2 in Sögel. Das Museum nennt für die Anfahrt die A31 mit der Ausfahrt Niederlangen/Lathen und die A1 mit den Ausfahrten Wildeshausen West oder Bramsche. In Sögel und Umgebung ist das Schloss ausgeschildert.19

Der kostenlose Besucherparkplatz ist über die Werlter Straße zu erreichen und als "P1 / Schlosskeller" ausgeschildert. Dort gibt es auch eine Ladestation für Elektroautos.20 Mit der Bahn geht es bis Meppen oder Lathen, weiter mit dem Linienbus oder dem Emsland-Freizeitbus "samson" bis zum Busbahnhof Sögel.19

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 65 Kilometer Luftlinie südsüdwestlich liegt die Burg Bentheim.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Emsland, das ganze Land die Seite Niedersachsen.

Lage und Karte

52.8383° N · 7.5372° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. BaugeschichteEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  2. WaldparkEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  3. ZentralpavillonEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  4. Schlosskapelle und KapuzinerklosterEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  5. KlostergartenEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  6. GlorietteEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  7. MarstallEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  8. Pavillon HildesheimEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  9. Pavillon PaderbornEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  10. Pavillon CoellenEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  11. Pavillon Clement AugustEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  12. Pavillon MergentheimEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  13. Pavillon MünsterEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  14. Pavillon OsnabrückEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  15. SchlossanlageEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  16. ImpressumEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  17. ÖffnungszeitenEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  18. Tickets & Shop (Eintritt)Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  19. AnfahrtEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  20. FAQEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  21. FührungenEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  22. HochzeitenEmslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  23. Emslandmuseum Schloss Clemenswerth (Startseite)Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, abgerufen am 09.10.2026
  24. Klaus Bußmann: Schlaun (von Linden), Johann Conrad, NDB 23 (2007), S. 29-30Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie, abgerufen am 09.10.2026
  25. Schloss ClemenswerthSamtgemeinde Sögel, abgerufen am 09.10.2026
  26. Emslandmuseen: Emslandmuseum Schloss ClemenswerthLandkreis Emsland, abgerufen am 09.10.2026
  27. DenkmalpflegeLandkreis Emsland, abgerufen am 09.10.2026
  28. Ein Schloss mit Zukunft, in: Der Stern im Emsland, Ausgabe 6 (November 2018), S. 4-6Landkreis Emsland, abgerufen am 09.10.2026
  29. Clemenswerth Castle, Sögel (Reg.-Nr. 88-D/14)European Heritage Awards Archive, Europa Nostra, abgerufen am 09.10.2026
  30. Kapuzinerkloster ClemenswerthKapuziner, kapuziner.org, abgerufen am 09.10.2026
  31. Jagdschloss Clemenswerth (Kartenobjekt way/36769015)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Frank Vincentz · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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