Burgenführer
Schloss · Emmerthal, Ortsteil Hämelschenburg · Niedersachsen

Schloss Hämelschenburg

Wasserschloss der Weserrenaissance im Emmertal, 1588-1613 für Jürgen Klencke und Anna von Holle erbaut, mit Kirche, Wirtschaftshof und Gärten.

52.0278° N · 9.3433° E
Schloss Hämelschenburg
Schloss HämelschenburgFoto: Ath · CC0 · Wikimedia Commons
Schlossführungen in der Saison April-Oktober (Stand 2026)Di-Fr 12, 13, 14 und 15 UhrSa, So und Feiertag 11, 12, 13, 14, 15 und 16 UhrEintritt: Erwachsene 12 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 2, 4vollständig erhalten
Erste Erwähnung
13993
Baubeginn
15882, 3
Baustil
Weserrenaissance1, 3, 5
Ort
Emmerthal, Ortsteil Hämelschenburg4, 9, 11
Bundesland
Niedersachsen
Betreiber
Rittergut Hämelschenburg8, 11
Besichtigung
nur mit Führung1, 8
Öffnungszeiten
Schlossführungen in der Saison April-Oktober (Stand 2026)1, 6, 8, 10Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 12 €8Alle Angaben
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Vorgeschichte: die Burg im Emmertal
  3. Wirtschaftshof und Kirche
  4. Der Schlossbau von 1588 bis 1613
  5. Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202613 Quellen

Zwischen Hameln und Bad Pyrmont steht im Emmertal Schloss Hämelschenburg, ein Dreiflügelbau der Weserrenaissance im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Emmerthal.3, 4, 9 Bauherren waren Jürgen Klencke und seine Frau Anna von Holle, gebaut wurde von 1588 bis 1613. Das Rittergut und die Burgendatenbank EBIDAT zählen das Schloss zu den Hauptwerken dieses Stils.1, 2, 3 Nach Darstellung des Ritterguts sind Schloss, Kirche, Wirtschaftshof und Gärten bis heute vollständig erhalten. Nach Angaben des Ritterguts ist das Gut seit 1437 im Besitz der Familie von Klencke. Von April bis Oktober zeigt das Rittergut das Schloss bei Führungen.1, 2

Geschichte

Vorgeschichte: die Burg im Emmertal

Von der mittelalterlichen Burg sind nach EBIDAT keine Reste erhalten, das Schloss entstand an leicht verlegter Stelle.4 Wo genau sie stand, ist nicht gesichert. Indirekt belegt ist eine Burg im Dorf Hemersen, das später aufgegeben wurde und wohl östlich des heutigen Schlosses lag.3

Schon 1324, als die Burg Waldau zum ersten Mal genannt wird, taucht auch das "opidum Hemerschenborch" auf. Die Burg selbst ist 1399 bezeugt, als Graf Hermann VIII. von Everstein die "Hemelschenborch" unter seinen Schlössern aufführte.3

Seit 1408 hatten die Welfen die Burg in Besitz. Sie gaben sie 1414 zunächst an eine andere Familie zu Lehen und 1437 an die Familie von Klencke.3 Seitdem ist das Gut nach Angaben des Ritterguts ununterbrochen im Besitz der Familie.1, 7

In der Großen Stadtfehde stand die Burg auf der Seite der Gegner der Welfen. 1485 zerstörte Herzog Wilhelm von Braunschweig die Anlage. Danach wurde sie wiederhergestellt, fiel aber 1544 einer Feuersbrunst endgültig zum Opfer.3 Das Rittergut verbindet mit diesem Brand den einheitlichen Neubau der heutigen Anlage im Stil der Weserrenaissance.2

Wirtschaftshof und Kirche

Älter als das Schloss sind Wirtschaftshof und Kirche. 1556 ließ Ludolf Klencke den Wirtschaftshof über der Emmer errichten. Eine Kapelle ist bereits 1405 und 1420 erwähnt.3 Die heutige St. Marien-Kirche baute die Familie von Klencke 1563 nach einem Brand als evangelische Kirche neu. Das Rittergut sieht in ihr den ersten freistehenden protestantischen Kirchenbau in Deutschland nach der Reformation.2, 6

Den Altar übernahm man nach Angaben des Ritterguts aus dem Vorgängerbau von 1409. Seinen Aufsatz, das Paradiesgärtlein, bezeichnet das Rittergut als hochgotisches Meisterwerk. Ihre reiche Ausstattung erhielt die Kirche um 1600 von den Bauherren des Schlosses, Jürgen Klencke und seiner Frau Anna. Das Kirchengebäude ging 1652 als Schenkung der Familie an die damals gegründete Kirchengemeinde Hämelschenburg.6, 7

Der Schlossbau von 1588 bis 1613

Jürgen Klencke (1551-1609) war nach der Neuen Deutschen Biographie ein Sohn Ludolf Klenckes (1488-1562) und Rat der Herzöge von Wolfenbüttel. Seine Frau Anna von Holle war eine Nichte Eberhards von Holle, des lutherischen Bischofs von Lübeck.5 Nach Angaben des Ritterguts übernahm Jürgen Klencke neun Jahre lang Aufträge als Söldnerführer, in den spanisch-oranischen Kriegen und im Hugenottenkrieg.2

Der Bau begann 1588 mit dem Nordflügel und wurde nach EBIDAT in einem Zug bis 1613 ausgeführt.3 Im Nordflügel lagen unten die Gerichtsstube, oben der Rittersaal. Der schlicht gehaltene Mittelflügel diente der Wirtschaft mit Küche, Brauhaus und Pferdestall. Als letzter Teil folgte der reich gestaltete Südflügel mit der Wohnung der Familie.2, 3 Mit dem Brückentor von 1613 endeten die Bauarbeiten.3

Wer Baumeister war, ist nach Angaben des Ritterguts ungeklärt. Es vermutet Kurt Tönnies für den Nordflügel und Johann Hundertossen für den Südflügel.2 Nach EBIDAT galten beide (dort Cord Tönnis) früher als mögliche Baumeister, inzwischen schreibt man den Bau Eberhard Wilkening zu.3

Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert

In den Jahren 1845-1850 verschwanden der östliche und der westliche Wall sowie der nördliche Graben.3 Der Landschaftspark oberhalb des Schlosses stammt aus dem 19. Jahrhundert, gepflanzt wurden dort auch exotische Bäume. Den Abschluss bildet eine Pyramide von Georg Laves aus dem Jahr 1855. Nach Angaben des Ritterguts diente sie bis 1942 als Grablege der Familie von Klencke, heute ist sie leer.2

Ab 1887 wurde das Schloss restauriert. Statt der ursprünglichen Sollingplatten erhielten die Dächer Schieferschindeln, dazu kamen kleine Dachgauben. Nach EBIDAT schlug man dabei auch den bemalten Putz ab und baute die Innenräume vollständig um.3 Das Rittergut unterscheidet die Flügel. Nach seinen Angaben wurden Mittel- und Nordflügel Ende des 19. Jahrhunderts innen ganz zu Wohnzwecken umgestaltet. Im Südflügel blieb die Raumaufteilung demnach im Wesentlichen erhalten.2

Im Zweiten Weltkrieg fanden Ausgebombte, Vertriebene und Flüchtlinge bei der Familie Unterkunft. Aus dieser Belegung gingen später eigenständige Wohnungen hervor. Die Führungen richtete man im Erdgeschoss mit seinen historischen Räumen ein.2

1993 entstand aus privater Initiative die Stiftung Rittergut Hämelschenburg. Sie sollte Geld für den denkmalgerechten Erhalt des Schlosses und der übrigen geschützten Gebäude sammeln. Nach Angaben der Stiftung reichen die Erträge des landwirtschaftlichen Betriebs allein für Unterhalt und kulturelle Nutzung nicht aus.7

Chronik

1399 - 2000
  1. 1399ErsterwähnungGraf Hermann VIII. von Everstein zählt die "Hemelschenborch" zu seinen Schlössern3
  2. ab 1408BesitzwechselDie Welfen sind im Besitz der Burg3
  3. 1414BesitzwechselDie Welfen vergeben die Burg zunächst an eine andere Familie zu Lehen3
  4. 1437BesitzwechselDie Welfen vergeben die Burg an die Familie von Klencke1, 3
  5. 1485ZerstörungZerstörung durch Herzog Wilhelm von Braunschweig, die Burg stand in der Großen Stadtfehde auf der Seite seiner Gegner3
  6. 1544ZerstörungDie wiederaufgebaute Burg wird durch eine Feuersbrunst endgültig zerstört2, 3
  7. 1556FertigstellungLudolf Klencke lässt den Wirtschaftshof über der Emmer errichten3
  8. 1563FertigstellungNeubau der St. Marien-Kirche als evangelische Kirche nach einem Brand3, 6
  9. 1588BaubeginnBeginn des Schlossbaus mit dem Nordflügel für Jürgen Klencke und Anna von Holle2, 3
  10. 1613FertigstellungDas Brückentor schließt die Bauarbeiten ab3
  11. 1652BesitzwechselDie Familie schenkt die Kirche der neu gegründeten Kirchengemeinde Hämelschenburg6, 7
  12. 1845-1850UmbauÖstlicher und westlicher Wall sowie Graben im Norden beseitigt3
  13. 1855FertigstellungPyramide im Park als Grablege der Familie von Klencke, errichtet von Georg Laves2
  14. ab 1887RestaurierungRestaurierung: Schieferschindeln statt Sollingplatten, kleine Dachgauben, bemalter Putz abgeschlagen3
  15. 1913UmbauEin Dachreiter ersetzt den baufälligen Glockenturm der Kirche6
  16. 1993NutzungsänderungGründung der Stiftung Rittergut Hämelschenburg7
  17. 2000RestaurierungLustgarten in moderner Form rekonstruiert2

Besitz und Herrschaft

  • 1399Grafen von Everstein3Graf Hermann VIII. zählt die Burg 1399 zu seinen Schlössern
  • ab 1408Welfen3im Besitz seit 1408, vergeben die Burg 1414 und 1437 zu Lehen
  • ab 1437Familie von Klencke2, 31437 von den Welfen vergeben, Bauherren des Schlosses 1588-1613

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Das Schloss ist ein Dreiflügelbau, den das Rittergut als Wasserschloss bezeichnet. EBIDAT zählt vier Giebel, 17 Zwerchhäuser, zwei Türme, zwei Erker und mehrere Portale. Der Südflügel endet in einer leichten Schräge. Nach EBIDAT erklärt sie sich aus einem früheren Fachwerk-Torhaus, das nicht mehr steht.2, 3

Die Bruchsteinmauer, die das Gelände bis heute umgibt, war ursprünglich die Außenkante eines Walls mit aufgesetzter Palisade. Auf drei Seiten lag davor ein Wassergraben von 5 Metern Breite. Offen ist er heute nur noch im Süden, im Norden nimmt ein Teich seinen Platz ein. Die Wälle verschwanden im 19. Jahrhundert.3

Die beiden großen Steinhäuser des Wirtschaftshofs stehen im Osten und Westen, ihre Dächer tragen Sollinger Buntsandsteinplatten.3

Besonderheiten

  • Kirche: Eine erste Orgel erhielt St. Marien 1672, 1913 ersetzte ein Dachreiter den baufälligen Glockenturm.6
  • Renaissancegarten: Hinter der Kirche liegt der ummauerte frühere Garten mit Lust-, Kräuter- und Obstgarten. Erhalten sind Obst- und Lustgarten, der Lustgarten wurde 2000 in moderner Form rekonstruiert.2
  • Wasserkraft: Die Kraft der Emmer nutzt man nach Angaben des Ritterguts seit dem Mittelalter. Heute erzeugt sie Strom für das Gut und für die Einspeisung ins Netz.2

Heutiger Zustand

Der Dreiflügelbau zeigt sich nach EBIDAT größtenteils noch in der Gestalt des späten 16. Jahrhunderts.3 Das Rittergut wird als land- und forstwirtschaftlicher Betrieb geführt, nach eigenen Angaben nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das Besucherzentrum mit Café und Museumsshop ist in zwei Bauten aus der Erbauungszeit untergebracht, dem einstigen Kuhstall und der Zehntscheune.2, 10 Den Charlottensaal im Schloss vermietet das Rittergut für standesamtliche Trauungen.1

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
nur mit Führung1, 8
Öffnungszeiten
Schlossführungen in der Saison April-Oktober (Stand 2026)
Di-Fr 12, 13, 14 und 15 Uhr
Sa, So und Feiertag 11, 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr
Schlosscafé 1. Mai-31. Oktober: Di-Fr 12-16.30 Uhr, Sa, So und Feiertag 11.30-17 Uhr
St. Marien-Kirche April-Oktober in der Regel Sa und So 14-17 Uhr1, 6, 8, 10
Eintritt
Erwachsene 12 €
Jugendliche ab 14 Jahren, Studierende und Auszubildende 9 €
Kinder von 5 bis einschließlich 13 Jahren 6 €, jüngere Kinder frei
Familienkarte (zwei Erwachsene mit Kindern) 30 €
Gruppenführungen auf Anfrage
Kirchenführung St. Marien für Gruppen ab 12 Personen mit Anmeldung 5 € pro Person
Stand 20268
Führungen
Schlossführung etwa 50 Minuten, für die regulären Termine keine Anmeldung nötig. Karten im Museumsshop im Besucherzentrum oder im Online-Ticketshop der HMT in Hameln, Reservierung per E-Mail. Gruppenführungen außerhalb der regulären Zeiten nach Vereinbarung, englische oder themenspezifische Führungen auf Anfrage. Führungen in der St. Marien-Kirche nur als Sonderführung nach Vereinbarung mit dem Rittergut.6, 8
Parken
Nach Angaben des Betreibers ausreichend Parkplätze direkt am Gutsgelände, Parkmöglichkeiten auch für Reisebusse (Gruppen bitte für Führung und Café anmelden).9
Bus und Bahn
Bahnhof Emmerthal (S-Bahn-Linie 5, stündlich Richtung Hannover und Paderborn), etwa 4 km entfernt. Von dort Buslinie 40 nach Hämelschenburg: montags bis freitags tagsüber stündlich, samstags zweimal, sonn- und feiertags kein Verkehr. Fahrplan bei oeffis.de.9
Fußweg
Vom Parkplatz am Gutsgelände kurzer Weg durch den Park zum Gutshof mit Besucherzentrum und Café.8, 10
Gastronomie
Schlosscafé auf dem Gutshof mit Café- und Biergarten (Blick auf die Südfassade), 1. Mai-31. Oktober Di-Fr 12-16.30 Uhr, Sa, So und Feiertag 11.30-17 Uhr. Selbstgemachte Torten und Kuchen, Eisbecher, Tee und Kaffee. Gruppen ab 10 Personen bitte reservieren.10
Familien
Kinder von 5 bis einschließlich 13 Jahren 6 €, jüngere Kinder frei, Familienkarte 30 €. In den niedersächsischen Herbstferien 2026 Kinder- und Familienführungen am 13. und 20. Oktober um 10.30 Uhr ab dem Museumsshop, Anmeldung erforderlich, empfohlen ab 5 Jahren.8
Barrierefreiheit
teilweise: Parkplatz, Schloss und Café nach Angaben des Betreibers für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Besucher problemlos erreichbar. Teilnahme an den Führungen möglich, ausgenommen das Kellergeschoss. Klappstühle an der Information ausleihbar. Kirche seit 2013 mit barrierefreier Tür.6, 8, 9
Hunde
nur im Außenbereich: Auf dem gesamten Gelände an der Leine, Hinterlassenschaften sind zu entfernen. Ins Schloss nur kleine Hunde in Taschen oder Hundebuggys. Wassernapf auf dem Gutshof.8

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Schloss ist in der Saison von April bis Oktober bei Führungen zu sehen, die etwa 50 Minuten dauern. Für die regulären Termine ist keine Anmeldung nötig, Karten gibt es im Museumsshop im Besucherzentrum.1, 8 Nach Angaben von Tourismus Niedersachsen zeigen die historischen Räume Originalmöbel und Gemälde sowie Sammlungen von Waffen, Porzellan und Glas.12

Nach Angaben des Ritterguts sind Parkplatz, Schloss und Café "für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Besucher problemlos zu erreichen". Bei den Führungen ist nur das Kellergeschoss ausgenommen. Hunde müssen auf dem Gelände angeleint sein, ins Schloss dürfen nur kleine Hunde in Taschen oder Buggys.8, 9

Anreise

Parkplätze gibt es nach Angaben des Ritterguts ausreichend direkt am Gutsgelände, auch für Reisebusse bestehen Parkmöglichkeiten. Vom Parkplatz führt ein kurzer Weg durch den Park zum Gutshof.8, 9

Der nächste Bahnhof ist Emmerthal an der S-Bahn-Linie 5, etwa 4 Kilometer entfernt. Von dort fährt die Buslinie 40 montags bis freitags tagsüber stündlich nach Hämelschenburg, samstags nur zweimal, sonn- und feiertags gar nicht. Hämelschenburg liegt am Pilgerweg zwischen den Klöstern Loccum und Volkenroda und am Weserberglandweg.9

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 28 Kilometer Luftlinie südlich liegt die Abtei Corvey. Je rund 33 Kilometer Luftlinie entfernt sind Schloss Bückeburg im Nordwesten und Schloss Marienburg bei Pattensen im Nordosten.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Hameln-Pyrmont, das ganze Land die Seite Niedersachsen.

Lage und Karte

52.0278° N · 9.3433° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss HämelschenburgRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  2. Schloss und Rittergut HämelschenburgRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  3. Hämelschenburg: Geschichte, Bauentwicklung, Baubeschreibung (Stefan Eismann)EBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
  4. Hämelschenburg: HauptdatenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
  5. Klenkok (seit 15. Jahrhundert Klencke), Neue Deutsche Biographie 12 (1980), S. 43Deutsche Biographie, Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 09.10.2026
  6. St. Marien-KircheRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  7. Stiftung Rittergut HämelschenburgRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  8. Besichtigung des SchlossesRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  9. AnfahrtRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  10. CaféRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  11. ImpressumRittergut Hämelschenburg, abgerufen am 09.10.2026
  12. Hämelschenburg Palace in the Weser UplandsTourismus Niedersachsen GmbH, abgerufen am 09.10.2026
  13. Schloss Hämelschenburg (Kartenobjekt way/31341377)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Ath · CC0 · Wikimedia Commons

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