Burgenführer
Schloss · Dessau-Roßlau, Ortsteil Mosigkau · Sachsen-Anhalt

Schloss Mosigkau

Rokokoschloss in Dessau-Roßlau, 1752-1757 für Prinzessin Anna Wilhelmine von Anhalt-Dessau gebaut, bis 1945 Fräuleinstift, Teil des Welterbes Gartenreich.

51.8060° N · 12.1508° E
Schloss Mosigkau
Schloss MosigkauFoto: Clemensfranz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Schloss: 21. März-30. April Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (Saison 2026)1. Mai-4. Oktober Di-So und Feiertag 10-17 Uhr5. Oktober-1. November Sa, So und Feiertag 10-17 UhrEintritt: Schloss 9 €, ermäßigt 7 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 15, 16vollständig erhalten
Baubeginn
17521, 13, 16
Baustil
Rokoko1, 2, 16
Ort
Dessau-Roßlau, Ortsteil Mosigkau1, 16
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Betreiber
Kulturstiftung Dessau-Wörlitz1, 8, 18
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 5
Öffnungszeiten
Schloss: 21. März-30. April Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (Saison 2026)1, 5, 16Alle Angaben
Eintritt
Schloss 9 €, ermäßigt 7 €1, 5Alle Angaben
Koordinaten
51.806, 12.1508
Inhalt 17 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: ein Sommersitz für Anna Wilhelmine
  3. Die Frage nach dem Architekten
  4. Sommer in Mosigkau
  5. Das Fräuleinstift von 1780 bis 1945
  6. Museum, Kulturstiftung und Welterbe
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Der Garten
  10. Besonderheiten
  11. Heutiger Zustand
  12. Auf einen Blick
  13. Besichtigung
  14. Anreise
  15. Umgebung und weitere Ziele
  16. Lage und Karte
  17. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202620 Quellen

Schloss Mosigkau steht im gleichnamigen Ortsteil von Dessau-Roßlau, wenige Kilometer westlich von Dessau. Prinzessin Anna Wilhelmine von Anhalt-Dessau ließ das Rokokoschloss mit seinem Garten von 1752 bis 1757 als Sommersitz errichten.1, 2, 3 Heute betreut die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz die Anlage. Sie zeigt Räume mit teilweise originaler Ausstattung, darunter einen Galeriesaal mit Gemälden flämischer und niederländischer Meister. Der Garten mit Irrgarten und zwei Orangerien ist kostenlos zugänglich.1, 8 Die UNESCO führt das Schloss als eigenen Bestandteil der Welterbestätte Gartenreich Dessau-Wörlitz.15

Geschichte

Entstehung: ein Sommersitz für Anna Wilhelmine

Anna Wilhelmine (1715-1780) war eine Tochter des Fürsten Leopold I. von Anhalt-Dessau, von seinen zehn Kindern das achte. Verheiratet war sie nie.4, 13 Ihr Vater schenkte ihr 1742/43 Gutsbesitz in Mosigkau, nach der Schlossseite der Kulturstiftung zwei Güter.1, 4

Nach der Rezension einer Dissertation von Astrid Wehser (2002) begannen die Planungen für eine sogenannte maison de plaisance spätestens 1751. Gebaut wurde von 1752 bis 1757.13 Die Prinzessin wirkte nach Darstellung der Kulturstiftung selbst an der Ausgestaltung des Hauses mit.1

Die Frage nach dem Architekten

Wer das Schloss entworfen hat, ist nicht geklärt.13, 16 Die Kulturstiftung schreibt, Anna Wilhelmine habe 1752 den Baumeister Christian Friedrich Damm mit dem Bau beauftragt.1 Nach dem Welterbezentrum des Gartenreichs führte Damm die Aufsicht über die Bauarbeiten. Es gebe aber Hinweise, dass die Entwürfe von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff stammen könnten.16

Das Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt hält erste Entwürfe des Architekten von Sanssouci für wahrscheinlich. Deshalb werde das Schloss gern das "kleine Sanssouci" genannt.18 Wehser verwirft die Zuschreibung an Knobelsdorff. Weil Dokumente fehlen, lässt sich der Architekt nach der Rezension nur über stilistische Vergleiche eingrenzen. Wehser denkt an die sächsische Schule, etwa an Friedrich August Krubsacius oder Damm.13

Sommer in Mosigkau

Ab 1757 lebte Anna Wilhelmine im Sommer in Mosigkau, den Winter verbrachte sie im sogenannten Kleinen Schloss in Dessau.13 In Mosigkau kurte sie nach Angaben der Kulturstiftung auf ärztlichen Rat, mit Bewegung, Kräutern und Wasser aus Spa. Auch höfische Aufgaben erledigte sie im Schloss, dafür gab es zwei eigene Audienzzimmer.1

Nach der Kulturstiftung wurde sie später eine der finanzkräftigsten Frauen Anhalts.1 Nach dem Tod einer Tante 1756 erwarb sie laut der Rezension einen Großteil von deren Gemäldesammlung, die aus oranischer Erbschaft stammte. Für diese Bilder ließ sie in Mosigkau eine Galerie errichten.13

Das Fräuleinstift von 1780 bis 1945

Anna Wilhelmine starb 1780. In ihrem Testament hatte sie das Schloss zum Stift für unverheiratete adlige Frauen bestimmt, dieses Stift existierte bis 1945.1, 4, 12 In dieser Zeit kamen nach Angaben der Kulturstiftung 48 Stiftsdamen und acht Äbtissinnen in den Genuss der Stiftung.1

Ein Teil der Kunstsammlung und der ursprünglichen Ausstattung ging an das Stift über und blieb vor Ort. Einzelne Stiftsdamen ergänzten den Bestand.12 Hofkavalier und Hofrat hatten zuvor kleine Wohnungen im Obergeschoss des östlichen Pavillons im Ehrenhof, ab 1780 Stiftsdirektor und Stiftsrat.3

Museum, Kulturstiftung und Welterbe

Seit dem Ende des Stifts ist das Schloss nach der Rezension als Museum zugänglich. Die Einrichtung des Erdgeschosses beschreibt sie 2004 als nahezu unverändert.13 Die Kulturstiftung betreut auch Wörlitz, Oranienbaum und das Luisium. Ihr wurde nach eigenen Angaben die Stiftung Schloss Mosigkau durch Beschluss der Landesregierung zugelegt.8, 9

Seit 2000 steht das Gartenreich Dessau-Wörlitz auf der Welterbeliste. Nach der UNESCO und der Kulturstiftung wurden die älteren Gärten von Oranienbaum und Mosigkau bewusst in die Gestaltung des Gartenreichs einbezogen.10, 14, 19 Das Schloss ist dort als Bestandteil 534bis-003 ("Palace Mosigkau") mit 9 Hektar Fläche verzeichnet.15

Chronik

1742 - 2026
  1. 1742-1743BesitzwechselFürst Leopold I. von Anhalt-Dessau schenkt seiner Tochter Anna Wilhelmine Gutsbesitz in Mosigkau1, 4
  2. 1752BaubeginnBaubeginn des Sommersitzes für Anna Wilhelmine1, 13, 16
  3. 1754BaubeginnBeginn der Gartenanlage im französischen Stil (bis 1757)13
  4. 1757FertigstellungSchloss vollendet3, 12, 13
  5. ab 1757NutzungsänderungAnna Wilhelmine verbringt die Sommer in Mosigkau, die Winter im Kleinen Schloss in Dessau13
  6. um 1775UmbauErweiterung des Gartens13
  7. 1780NutzungsänderungNach dem Tod der Bauherrin wird das Schloss nach ihrer Verfügung ein Stift für unverheiratete adlige Frauen1, 4, 12
  8. 19. JahrhundertUmbauDie Pavillons im Ehrenhof werden innen stark umgebaut3
  9. 1945NutzungsänderungEnde des Fräuleinstifts1, 12, 13
  10. nach 1945NutzungsänderungDas Schloss wird als Museum zugänglich13
  11. 27. August 2026RestaurierungGenehmigungsbescheid für die Sanierung des westlichen Kavalierhauses übergeben, erste Etappe des Masterplans6, 7

Besitz und Herrschaft

  • 1742-1780Anna Wilhelmine Prinzessin von Anhalt-Dessau1, 4, 13Bauherrin; den Gutsbesitz in Mosigkau schenkte ihr der Vater 1742/43, nach ihrem Tod wurde das Schloss nach ihrer Verfügung Fräuleinstift

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Im Hauptbau, dem Corps de logis, liegt der Galeriesaal. Die Kulturstiftung nennt ihn "Kernbereich und Höhepunkt des Schlosses".1, 12 Durch hohe Fenster öffnet sich der Saal zum kleinen Lustgarten, der südlich liegt. Die Wandfelder sind lückenlos mit Gemälden gefüllt, vor allem von flämischen und niederländischen Meistern. Darunter sind Werke von Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck und Jan Brueghel d. Ä. Das Welterbezentrum zählt 52 Bilder.1, 12, 16

Außer dem Galeriesaal gehören Kabinette und zwei Audienzzimmer zum Schloss, das Welterbezentrum zeigt zudem die Englische Damenkammer im Bild. In den Innenräumen hebt es Stuck, Möbel und Wandverkleidungen hervor.1, 16 Hinzu kommen zahlreiche Bildnisse anhaltinischer Fürsten, zwei Stiftsdamenwohnungen sind rekonstruiert.1

Zum Ehrenhof gehören zwei frei stehende Pavillons. In ihnen wohnten die Bediensteten, im 19. Jahrhundert wurden sie innen stark umgebaut.3

Der Garten

Den Garten ließ Anna Wilhelmine nach Wehser von 1754 bis 1757 im französischen Stil anlegen, orientiert an Dézallier d'Argenville. Die Rezension nennt eine Erweiterung um 1775 und Vorstufen eines englischen Landschaftsgartens.13 Nach Gartenträume Sachsen-Anhalt wurde der ursprünglich barocke Garten mehrfach umgestaltet. An die frühere formale Gestaltung erinnern noch der Grundriss, die Orangerien, der Irrgarten und ein Chinesischer Pavillon.18

Im kleinen Lustgarten wachsen Blumen im Parterre und exotische Kübelpflanzen. Zwischen Hecken liegen eine Kegelbahnlaube, ein Fischteich und der Irrgarten. Am südlichen Zugang stehen zwei Orangerien, die an Torhäuser erinnern. Dort überwintern Kübelpflanzen, von denen manche Jahrhunderte alt sind.1

Besonderheiten

  • Barocke Hängung: Die Kulturstiftung rechnet den Galeriesaal zu den seltenen barocken Gemäldehängungen in Europa, die fast vollständig erhalten sind.1
  • Stiftsfriedhof: Im nördlichen Teil des Gartens liegt der Friedhof des Fräuleinstifts.1
  • Ferienwohnung: In einem der Pavillons im Ehrenhof vermietet die Kulturstiftung eine Ferienwohnung für ein bis zwei Personen.3

Heutiger Zustand

Die Kulturstiftung bezeichnet das Ensemble als eines der "letzten weitgehend erhaltenen Rokokoensembles Mitteldeutschlands". Nach dem Masterplan wurde das Ensemble über Jahrzehnte vom Wörlitzer Park überschattet, es muss dringend revitalisiert werden.1, 6

Für Sanierung und Entwicklung des ganzen Ensembles nennt der Masterplan rund 34 Millionen Euro. Als erste Etappe sind das westliche Kavalierhaus mit seitlichem Anbau und der bauliche Teil des Ehrenhofs mit den Tordurchgängen vorgesehen. Danach sollen Orangerie und historisches Gärtnerhaus folgen.6 Am 27. August 2026 wurde der Genehmigungsbescheid für das westliche Kavalierhaus übergeben, damit können die Arbeiten nach Angaben der Kulturstiftung beginnen.7

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich1, 5
Öffnungszeiten
Schloss: 21. März-30. April Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr (Saison 2026)
1. Mai-4. Oktober Di-So und Feiertag 10-17 Uhr
5. Oktober-1. November Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung
Park ganzjährig: April-Oktober täglich 8-20 Uhr, November und März 9-17 Uhr, Dezember-Februar 10-16 Uhr; bei Witterung kurzfristige Sperrungen möglich1, 5, 16
Eintritt
Schloss 9 €, ermäßigt 7 €
Individuelle Besichtigung der Gemäldegalerie 6 €, ermäßigt 5 €
Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen frei
Schülerinnen und Schüler in Gruppen (höchstens 3 Begleitpersonen) 3 €
3-Schlösserkarte (drei von Luisium, Oranienbaum, Mosigkau und Gotischem Haus, eine Saison) 19 €
Park kostenfrei (Preise Saison 2026)1, 5
Führungen
Schlossführung 10, 12 und 16 Uhr
Schloss- und Parkführung 11 Uhr
Große Schlossführung Di-Sa 14 Uhr
Familienführung sonntags 14 Uhr
Galeriesaal und Kabinette auch ohne Führung
Führungen außerhalb der Öffnungszeiten nach Voranmeldung: je Gruppe bis 1,5 Stunden 50 €, bis 2,5 Stunden 100 €, jeweils zuzüglich Eintritt
Karten im Onlineshop, Restkarten an der Tageskasse (Saison 2026)1, 5
Familien
Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen frei. Familienführung sonntags 14 Uhr (Saison 2026).1, 5
Barrierefreiheit
Die Kulturstiftung verweist für Angaben zur Barrierefreiheit auf "Reisen für Alle". Schloss und Schlosspark tragen nach Gartenträume Sachsen-Anhalt bis April 2028 das Gütesiegel "Reisen für Alle". Schwerbehinderte zahlen ermäßigt, die Begleitperson hat freien Eintritt.1, 5, 18

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Schloss ist in der Saison 2026 vom 21. März bis 1. November geöffnet. Von Mai bis Anfang Oktober gilt das für Dienstag bis Sonntag, sonst nur für Wochenenden und Feiertage.1, 5 Neben mehreren Führungen am Tag gibt es eine Besichtigung von Galeriesaal und Kabinetten ohne Führung. Karten verkauft die Kulturstiftung online, Restkarten an der Tageskasse. Im Schloss gibt es einen Gartenreichladen.1, 11

Kinder bis 16 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Der Park ist das ganze Jahr kostenlos geöffnet.1 Zur Barrierefreiheit verweist die Kulturstiftung auf das Angebot "Reisen für Alle". Nach Gartenträume Sachsen-Anhalt tragen Schloss und Park dessen Gütesiegel bis April 2028.1, 18

Anreise

Das Schloss hat die Anschrift Knobelsdorffallee 2-3.1 Nach Gartenträume Sachsen-Anhalt fährt die Regionalbahn 50 vom Bahnhof Dessau in sechs Minuten bis zum Haltepunkt Dessau-Mosigkau. Von dort sind es nach dieser Quelle und dem Welterbezentrum 15 Minuten zu Fuß. Das Welterbezentrum nennt außerdem die Linie 16 bis zur Haltestelle Dessau Mosigkau Anhalter Str.17, 18

Autofahrer nehmen nach Gartenträume Sachsen-Anhalt die A 9 bis Dessau-Ost oder Dessau-Süd, dann die B 185 in Richtung Köthen.18

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 36 Kilometer Luftlinie südsüdwestlich liegt in Halle (Saale) die Burg Giebichenstein. Etwa 38 Kilometer Luftlinie entfernt steht in derselben Stadt die Moritzburg.

Weitere Anlagen der Stadt zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser in Dessau-Roßlau, das ganze Land die Seite Sachsen-Anhalt.

Lage und Karte

51.8060° N · 12.1508° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss MosigkauKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  2. Mosigkau (englische Fassung)Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  3. Kavalierpavillon MosigkauKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  4. Das FürstengeschlechtKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  5. Öffnungszeiten und Preise: SchlösserKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  6. MasterplanKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  7. Pressemeldungen, darin: Zukunft des Schlossensembles in Mosigkau (27.08.2026)Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  8. Geschichte der StiftungKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  9. SatzungKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  10. Geschichte des GartenreichsKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  11. GartenreichlädenKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  12. Originalausstattung Schloss Mosigkau (Sammlung, Stand 01.09.2026)Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, über museum-digital:sachsen-anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  13. Cordula Bischoff: Rezension zu Astrid Wehser, Anna Wilhelmine von Anhalt und ihr Schloß in Mosigkau (Kiel 2002), sehepunkte 4 (2004), Nr. 6sehepunkte, Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften, abgerufen am 09.10.2026
  14. Garden Kingdom of Dessau-WörlitzUNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 09.10.2026
  15. Garden Kingdom of Dessau-Wörlitz: Maps, Geographical data (534bis-003 Palace Mosigkau)UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 09.10.2026
  16. Schloss und Schlosspark MosigkauWelterbezentrum Gartenreich Dessau-Wörlitz gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  17. AnreiseWelterbezentrum Gartenreich Dessau-Wörlitz gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  18. Schlossgarten MosigkauGartenträume Sachsen-Anhalt, abgerufen am 09.10.2026
  19. UNESCO-WelterbeKulturstiftung Dessau-Wörlitz, abgerufen am 09.10.2026
  20. Schloss Mosigkau (Schlossgebäude, building=yes, historic=yes; Schloss-POI node/274814870 historic=castle, Q473831) (Kartenobjekt way/173838144)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Clemensfranz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt

Alle in Sachsen-Anhalt

Bildnachweise