Burgenführer
Burg · Beeskow · Brandenburg

Burg Beeskow

Wasserburg auf einer Spreeinsel in Beeskow, 1316 erstmals genannt, 1519-1524 von den Bischöfen von Lebus zum Schloss ausgebaut, heute Kulturzentrum.

52.1704° N · 14.2522° E
Burg Beeskow
Burg BeeskowFoto: Michielverbeek · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
April-September: Di-So 10-18 UhrOktober-März: Di-So 11-17 UhrMontag geschlossenEintritt: Tageskarte für die Museen 8 €, ermäßigt 6 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 3, 4teilweise erhalten
Erste Erwähnung
13161, 4
Baubeginn
1. Hälfte 14. Jahrhundert2
Denkmalstatus
Denkmal (09115243, Burganlage mit Amtshaus und Burgturm)3, 5
Ort
Beeskow3, 15
Bundesland
Brandenburg
Betreiber
Landkreis Oder-Spree (Kultur- und Sportamt)15, 19
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12, 14
Öffnungszeiten
April-September: Di-So 10-18 Uhr14, 17Alle Angaben
Eintritt
Tageskarte für die Museen 8 €, ermäßigt 6 €14, 17Alle Angaben
Koordinaten
52.1704, 14.2522
Inhalt 15 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Am Spreeübergang: die Burg der Herren von Strele
  3. Bauten des 14. Jahrhunderts
  4. Biberstein, Bischöfe von Lebus und Kurfürsten
  5. Museum, Krieg und Kulturzentrum
  6. Chronik
  7. Architektur und Aufbau
  8. Besonderheiten
  9. Heutiger Zustand
  10. Auf einen Blick
  11. Besichtigung
  12. Anreise
  13. Umgebung und weitere Ziele
  14. Lage und Karte
  15. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202621 Quellen

Auf einer Insel in der Spree, östlich der Stadt Beeskow an einem Flussübergang, steht die Burg Beeskow. Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege führt sie als Burganlage vom Formtyp Wasserburg.3 Zum Ensemble gehören unter anderem Bergfried, Palas, Salzhaus und Amtshaus. Nach der Wiedervereinigung wurde die Anlage zu einem Ort für Kultur und Bildung. Heute ist sie eine Einrichtung des Landkreises Oder-Spree mit Museen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Café.2, 20

Geschichte

Am Spreeübergang: die Burg der Herren von Strele

Nach der Denkmalbereichssatzung der Stadt erleichterte die Insel vor dem Ufer den Flussübergang auf der Handelsstraße von Leipzig nach Frankfurt (Oder). Das kam nach dieser Darstellung auch der Stadtgründung zugute. Eine Burg auf der Insel ist 1316 zum ersten Mal bezeugt, als Sitz der Herrschaft des Rittergeschlechts von Strele.4

Den Strele gehörte die Herrschaft Beeskow-Storkow. Nach Angaben des Betreibers gehörte Beeskow zu einem Netz von Wasserburgen, zu dem auch Lieberose, Friedland und Storkow zählten.1 Die Stadt Storkow beschreibt die Familie als Lehnsherren des 13. und 14. Jahrhunderts. Ihr Name geht auf ein altes Wort für Sense oder Sichel zurück. Die Stadtwappen von Beeskow und Friedland zeigen bis heute Sensen.6

Bauten des 14. Jahrhunderts

Bergfried und Salzhaus wurden nach Angaben des Betreibers in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts begonnen. Am Turm baute man sehr wahrscheinlich bis zur Übernahme durch die Herren von Biberstein 1377. Den Palas, auch "Altes Schloss" genannt, begann man wohl um 1320. Zum ersten Mal erwähnt ihn eine Urkunde von 1347 als "hus".2 Das Landesamt datiert die Burganlage auf 1301 bis 1350, den Burgturm ins 14. Jahrhundert.3

Biberstein, Bischöfe von Lebus und Kurfürsten

Durch einen Erbvertrag kam die Herrschaft 1377 an die Herren von Biberstein.2, 4 Die Geschichtsseite des Betreibers nennt für den Übergang durch Erbschaft die Jahre 1377 bis 1382.1 Aus Geldnot verkauften die Biberstein die Herrschaft Beeskow-Storkow 1518 an Dietrich von Bülow, den Bischof von Lebus.2, 4

Nach der Satzung der Stadt ließen die Bischöfe zwischen 1519 und 1524 auf dem verfallenen Gelände der Burg ein Schloss bauen. Das Landesamt spricht von einem Ausbau zum Residenzschloss unter Dietrich von Bülow, der Betreiber von umfangreichen Sanierungsarbeiten.1, 3, 4

Im Zuge der Säkularisation gelangte das Schloss 1556 an den Markgrafen von Küstrin. Der Betreiber nennt Markgraf Johann und spricht von einer Verpfändung 1555/56. 1575 kam die Anlage an die Kurfürsten von Brandenburg.1, 4

Der Burgkomplex wurde Sitz eines Amtes, zu dem etliche Dörfer und eine große eigene Landwirtschaft mit Vorwerken gehörten. Nach der Satzung bestand das Amt bis 1914, der eigenständige Gutsbezirk der Burg kam erst 1928 zur Stadt.4 Der Betreiber nennt 1915 als Ende des Hohenzollernbesitzes. Danach übernahm die Stadt Beeskow das Gelände und nutzte es für Wirtschaft und Verwaltung.1

Museum, Krieg und Kulturzentrum

Den Anfang machte 1906 ein Aufruf zum Sammeln, mit dem man 350 Jahre unter dem Haus Hohenzollern feiern wollte. Aus der Marienkirche kam die Sammlung in den 1930er-Jahren als Heimatmuseum auf die Burg. Der Betreiber nennt 1935 als Beginn der musealen Nutzung.2, 7

Die Kämpfe von 1945 trafen Burg und Sammlung schwer, der Ostflügel wurde zerstört. Nach dem Krieg wohnten zeitweise Flüchtlingsfamilien in der Burg.1, 7 In den 1950er-Jahren öffnete das Museum wieder, nun als biologisches Heimatmuseum, ergänzt um die Ur- und Frühgeschichte.7

Anfang der 1990er-Jahre wurde die Burg umfassend saniert. Das Museum startete neu als Regionalmuseum des Kreises Beeskow und zeigte im Salzhaus bis 2019 die Stadtgeschichte. Nach einer Neukonzeption heißt es museum oder-spree und stellt jedes Jahr ein Thema der Region in den Mittelpunkt.7 Reste eines Fachwerkstalls aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stecken seit den Arbeiten von 1989 bis 1993 in einem neu gebauten Atelierhaus.2

1995 entstand auf der Burg das Sammlungs- und Dokumentationszentrum Kunst der DDR, ab 2001 Kunstarchiv Beeskow. Es übernahm Kunst, für die es nach 1990 keine Eigentümer mehr gab, darunter Aufträge von Parteien und Massenorganisationen. 2021 ging es im Museum Utopie und Alltag auf. In Beeskow macht das Museum ein breites Spektrum seiner Bestände in einem offenen Schaudepot zugänglich.10, 11 Im Mai 2018 zog das Musikmuseum auf die Burg. Die Sammlung stammt von Thomas Jansen und war bis 2013 in Monschau zu sehen.8, 9

Chronik

14. Jh. - 2018
  1. 1. Hälfte 14. JahrhundertBaubeginnBaubeginn von Bergfried und Salzhaus2
  2. 1316ErsterwähnungErste urkundliche Nennung der Burg als Herrschaftssitz der Herren von Strele1, 4
  3. um 1320BaubeginnPalas ("Altes Schloss") wohl um 1320 begonnen2
  4. 1377BesitzwechselDie Herrschaft geht an die Herren von Biberstein über2, 4
  5. 1518BesitzwechselVerkauf an Dietrich von Bülow, Bischof von Lebus1, 2, 4
  6. 1519-1524UmbauAusbau zum Residenzschloss der Bischöfe von Lebus3, 4
  7. um 1556BesitzwechselAn Markgraf Johann von Küstrin (Betreiber: Verpfändung 1555/56)1, 4
  8. 1575BesitzwechselAn die Kurfürsten von Brandenburg1, 4
  9. 1774UmbauNeue Turmspitze auf dem Bergfried2
  10. um 1800UmbauAmtshaus erhält seine heutige Form2
  11. 1914NutzungsänderungEnde des Amtes auf der Burg4
  12. nach 1915BesitzwechselEnde des Hohenzollernbesitzes, die Stadt Beeskow übernimmt das Gelände1
  13. 1935NutzungsänderungBeginn der musealen Nutzung2
  14. 1945ZerstörungOstflügel durch Kriegseinwirkungen zerstört1, 4
  15. 1968-1969RestaurierungRestaurierung des Amtshauses3
  16. 1989-1993RestaurierungSanierung, neues Atelierhaus mit Resten des Fachwerkstalls2
  17. 1992-1993RestaurierungRestaurierung des Amtshauses3
  18. 1995NutzungsänderungSammlungs- und Dokumentationszentrum Kunst der DDR auf der Burg gegründet10
  19. Mai 2018NutzungsänderungDas Musikmuseum zieht auf die Burg9

Besitz und Herrschaft

  • bis 1377Herren von Strele1, 4Herren der Herrschaft Beeskow-Storkow, 1316 als Herrschaftssitz genannt
  • 1377-1518Herren von Biberstein2, 4durch Erbvertrag
  • 1518-1556Bischöfe von Lebus1, 2, 4Kauf unter Bischof Dietrich von Bülow
  • um 1556-1575Markgraf Johann von Küstrin1, 4im Zuge der Säkularisation, nach Angaben des Betreibers als Pfand 1555/56
  • 1575-1915Kurfürsten von Brandenburg, Haus Hohenzollern1, 4bis 1915 im Besitz der Hohenzollern

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Innerhalb einer Umfassungsmauer stehen Gebäude, überwiegend aus Backstein und Feldstein gebaut. Vom Grabensystem sind nach der Denkmalbereichssatzung Reste erhalten.4

Den Burgturm beschreibt das Landesamt als massiven Backsteinbau mit quadratischem Grundriss, fünf Geschossen und Zeltdach.3 Militärisch hatte er nach Angaben des Betreibers wohl keine konkrete Aufgabe. Die jüngere Baugeschichtsforschung vermutet, er sollte eher als "Drohgebärde" wirken. Im 16. Jahrhundert war er höchstwahrscheinlich nur noch Gefängnis. In den früheren Zellen sind zum Teil Wandmalereien von Gefangenen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhalten. Im 18. Jahrhundert folgten größere Umbauten. 1774 erhielt der Turm seine heutige Spitze.2

Im Palas finden heute kulturelle Veranstaltungen statt. Das Salzhaus nutzten vermutlich zunächst die Dienstleute der Burg, später nutzte die königliche "Saltzfactorey" das Haus als Lager. Heute zeigt das museum oder-spree dort wechselnde Ausstellungen.2, 12

Das Amtshaus, nach dem Landesamt ein zweigeschossiger Backsteinbau, erhielt um 1800 seine heutige Form.2, 3 Jenseits des Westtors steht das Eckhaus, im 18. Jahrhundert tiefgreifend umgebaut und spätestens in preußischer Zeit Verwaltungsgebäude.2

Besonderheiten

  • Kietz: Auf derselben Insel liegt der Kietz, ursprünglich ein Fischerdorf. Genannt wird er erst 1425, nach archäologischen Funden muss er aber schon im 13. Jahrhundert besiedelt gewesen sein. Er unterstand dem Burggericht, später dem Amt, und kam erst 1908 zur Stadt.4
  • Streleburgen: 2005 gründeten Beeskow, Friedland und Storkow den Verbund der Streleburgen. Vor allem soll er an die gemeinsame Herrschaftsgeschichte der drei Städte erinnern.6
  • Musikautomaten: Das Musikmuseum zeigt Musikautomaten der Jahre 1848 bis 1927, darunter Spieldosen und ein großes Orchestrion. Zur Sammlung gehören mehr als 3.000 Notenrollen für die Reproduktionssysteme Welte Mignon und Aeolian Duo-Art.8
  • Burg zum Selberbauen: Auf drei Etagen des Bergfrieds bauen Kinder mit leichten Bausteinen in historischen Originalmaßen eigene Burgen.17

Heutiger Zustand

Erhalten sind Umfassungsmauer, Bergfried, Palas, Salzhaus, Amtshaus und Eckhaus.2, 4 Der Ostflügel trug einst einen Renaissancegiebel. Nach der Satzung von 1998 war er seit Kriegsende eine Ruine, die später zum Teil abgetragen wurde.4

Das Landesamt führt die Burganlage mit Amtshaus und Burgturm als Denkmal. In der Gemarkung Beeskow verzeichnet die Denkmalliste zudem ein Bodendenkmal, das unter anderem eine Burg des deutschen Mittelalters und ein Schloss der Neuzeit umfasst. Die Burg gehört außerdem zum Denkmalbereich "Historischer Stadtkern Beeskow".3, 4, 5

Wechselausstellungen sind im Salzhaus, im Bergfried und in den Galerieräumen der Burghofbühne zu sehen.13 Auf der Burghofbühne spielen und proben neben der Oper Oder Spree auch freie Gruppen und die Amateurtheater der Burg.1

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich12, 14
Öffnungszeiten
April-September: Di-So 10-18 Uhr
Oktober-März: Di-So 11-17 Uhr
Montag geschlossen
Betreiberangabe ohne Jahr, Stand Oktober 202614, 17
Eintritt
Tageskarte für die Museen 8 €, ermäßigt 6 €
museum oder-spree 3,50 €, ermäßigt 2,50 €
Ausstellungen und Museen 3,50 €, ermäßigt 2,50 €
Preise ohne Jahresangabe, Stand Oktober 202614, 17
Führungen
Musikmuseum: regelmäßige Führungen ohne Anmeldung Di, Do, Sa und So um 14.30 Uhr, 9 €, ermäßigt 7 €; sonst Audioguide auf dem eigenen Smartphone.
Schaudepot des Museums Utopie und Alltag: kann im Rahmen von Führungen besucht werden; regelmäßige Führung 9 €, ermäßigt 7 € (Termine im Veranstaltungsprogramm), Sonderführung bis 15 Personen 26 € zuzüglich 9 €, ermäßigt 7 € pro Person.
Burgführung für Gruppen bis 30 Personen 26 € zuzüglich 3 € pro Person.
Sonderführung Musikmuseum (bis 30 Personen) 26 € zuzüglich 9 €, ermäßigt 7 € pro Person; Sonderführung museum oder-spree 26 € zuzüglich 4 € pro Person.
Anmeldung beim Besucherservice der Burg.8, 11, 14
Bus und Bahn
Mit der RB 36 (NEB) direkt bis Beeskow oder mit dem RE1 bis Fürstenwalde und weiter mit dem Bus Richtung Beeskow bis Haltestelle "Bahnhof Beeskow".15
Gastronomie
Café "cucina verde" im ehemaligen Ateliergebäude, innen und auf der Terrasse: Kaffee, selbstgebackener Kuchen, saisonale Eisbecher und kleine Tageskarte mit regionalen Gerichten. Mi-So ab 10 Uhr (Öffnungszeitenseite: 10-18 Uhr), Reservierung telefonisch.14, 16
Familien
Mitmachausstellung im Bergfried: auf drei Etagen Burgen bauen mit leichten Bausteinen in Originalmaßen. Rätselspiel mit Küchenjunge Jakob oder Bibi von Biberstein mit Schatzkiste, Quiz zur Jahresausstellung im museum oder-spree. Vier Burgfeste im Jahr (April/Mai, Juli, Oktober, Dezember).17, 18

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Eine Tageskarte gilt für die Museen der Burg, daneben gibt es Einzelkarten. Das Musikmuseum lässt sich mit Audioguide auf dem eigenen Smartphone oder bei regelmäßigen Führungen besuchen. Das Schaudepot des Museums Utopie und Alltag kann im Rahmen von Führungen besucht werden. Sie stehen im Veranstaltungsprogramm oder lassen sich gesondert buchen.8, 14, 17

Besucher können die Turmspitze des Bergfrieds besichtigen und von dort über Beeskow schauen.2 Im Jahr finden vier Burgfeste statt, darunter ein Mittelalterspektakel im Juli und der Wollmarkt im Oktober.18 Im früheren Ateliergebäude liegt das Café "cucina verde" mit Terrasse.16

Anreise

Die Burg liegt an der Frankfurter Straße, rund 80 Kilometer südöstlich von Berlin. Aus Berlin kommend verlässt man die A12 an den Abfahrten Storkow oder Fürstenwalde Ost. Aus dem Süden geht es über die A13 bis Duben und weiter auf der B87. Die RB 36 fährt direkt nach Beeskow, alternativ der RE1 bis Fürstenwalde und von dort der Bus.15

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Die beiden anderen Streleburgen stehen in Storkow und Friedland.6 Rund 55 Kilometer Luftlinie nordwestlich liegt Schloss Köpenick in Berlin, etwa 69 Kilometer in derselben Richtung das Berliner Schloss.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Oder-Spree, das ganze Land die Seite Brandenburg.

Lage und Karte

52.1704° N · 14.2522° E

Beim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.

Burgen und Schlösser in der Nähe

Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. GeschichteBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  2. BurgensembleBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  3. Burganlage, Frankfurter Straße 23, Beeskow, Denkmaldatenbank Nr. 09115243 (mit Amtshaus 09115858 und Burgturm 09115859)Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 09.10.2026
  4. Satzung zum Schutz des Denkmalbereichs "Historischer Stadtkern Beeskow" (beschlossen 11.03.1998), mit Anlage 2 zur historischen EntwicklungStadt Beeskow, abgerufen am 09.10.2026
  5. Denkmalliste des Landes Brandenburg, Landkreis Oder-Spree (Stand 01.01.2026), Bodendenkmal 90591Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, abgerufen am 09.10.2026
  6. StreleBurgenStadt Storkow (Mark), abgerufen am 09.10.2026
  7. museum oder-spreeBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  8. MusikmuseumBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  9. Musikmuseum BeeskowMusikmuseum Beeskow, abgerufen am 09.10.2026
  10. Kunstarchiv BeeskowMuseum Utopie und Alltag, abgerufen am 09.10.2026
  11. Schaudepot BeeskowMuseum Utopie und Alltag, abgerufen am 09.10.2026
  12. Museen & AusstellungenBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  13. SonderausstellungenBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  14. Öffnungszeiten, Tickets & PreiseBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  15. AnfahrtBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  16. cucina verdeBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  17. Angebote für Familien: entdeckenBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  18. BurgfesteBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  19. ImpressumBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  20. Burg BeeskowBurg Beeskow, Landkreis Oder-Spree, abgerufen am 09.10.2026
  21. Burg Beeskow (historic=castle, Burgfläche ca. 6.920 m², Q1010923) (Kartenobjekt way/109856435)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons

Bildnachweis Titelbild: Foto: Michielverbeek · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Weiter entdecken

Weitere Burgen und Schlösser in Brandenburg

Alle in Brandenburg

Bildnachweise