Burg Reichenstein
Burg über dem Rhein in Trechtingshausen, 1282 und 1689 zerstört, 1899-1902 als neugotische Wohnburg wiederaufgebaut, heute Museum und Hotel.

Steckbrief
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich7
- Öffnungszeiten
- Burgmuseum April-Oktober: Mo-So 9-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr7, 8Alle Angaben
- Eintritt
- Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren 12 €7Alle Angaben
- Website
- burg-reichenstein.com1
- Koordinaten
- 50.0051, 7.8535
Inhalt 15 Abschnitte
Burg Reichenstein steht in Trechtingshausen im Landkreis Mainz-Bingen auf einem Sporn über dem Rhein, am Eingang des Morgenbachtals. Die mittelalterliche Burg wurde 1282 und 1689 zerstört, von 1899 bis 1902 entstand sie als neugotische Wohnburg neu.2, 3, 6 Sie ist in Privatbesitz und gehört zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Heute dient sie als Hotel mit Restaurant und Museum.1, 3
Entstehung und erste Herren
Wer die Burg wann gründete, ist ungeklärt. Das Historische Ortslexikon des Instituts für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz hält eine Gründung im 11. Jahrhundert durch die Vögte der Abtei Kornelimünster bei Aachen für wahrscheinlich.5 Ein Artikel desselben Instituts hält diese Bauzeit für unsicher, eine Errichtung als Vogtburg aber für wahrscheinlich.4 KuLaDig nennt die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts, der Betreiber vermutet 1100 bis 1200. Die Burgendatenbank EBIDAT setzt den Baubeginn in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts.2, 3, 6
Urkundlich genannt wird die Burg erstmals 1213, als "castrum Richenstein".2, 3, 5 Der Betreiber führt für dieses Jahr Philipp III. von Bolanden als Burgherrn an. Nach dem Institut stellte dagegen seit 1213 die Binger Familie Reinbode die Vögte. 1214 vertrieben demnach Abt und Mainzer Erzbischof die Reinbode, neuer Herr wurde der Reichsministeriale Philipp von Bolanden.2, 4
1241 erbte nach dem Institut Philipp von Hohenfels Burg und Vogtei. Er und sein Sohn Dietrich setzten ihre Raubzüge dem Institut zufolge anscheinend fort. Nach KuLaDig machten Ministerialengeschlechter den Reichenstein im 13. Jahrhundert zur Raubritterburg.3, 4
Zerstörung 1282 und Streit zwischen Pfalz und Mainz
1282 ließ König Rudolf von Habsburg die Burg belagern und zerstören. Das Ortslexikon begründet das mit fortwährenden Bedrückungen durch die Vögte, das Institut mit Landfriedensbruch. Mit ihr ließ Rudolf nach dem Institut auch die Burg Sooneck zerstören.3, 4, 5
Nach Angaben des Betreibers durfte die Burg danach nicht wiederaufgebaut werden. Das Ortslexikon nennt ein kaiserliches Verbot des Wiederaufbaus für das Jahr 1290.2, 5 In diesem Jahr ging die Ruine an die Pfalzgrafen, nach dem Ortslexikon an Pfalzgraf Ludwig den Strengen.4, 5
Pfalz und Mainz stritten jahrzehntelang um den Reichenstein. 1344 fiel ein Schiedsspruch zugunsten von Mainz. Nach dem Institut begann der Pfalzgraf darauf mit dem Abbruch, doch der Mainzer Viztum verhinderte ihn und übernahm die Burg.2, 4, 5
Wer die Burg neu aufbaute, stellen die Quellen verschieden dar. Nach dem Institut erneuerten die Pfalzgrafen sie nach 1290 von Grund auf, KuLaDig nennt einen Wiederaufbau im frühen 14. Jahrhundert unter dem Erzstift Mainz. Der Betreiber setzt den Neubau ab 1344 an: eine Hauptburg mit Innenhof, rechteckigem Wohnturm und doppelter Ringmauer, dazu im Norden eine Vorburg.2, 3, 4
Kurmainzische Burg und Verfall
Danach diente der Reichenstein nach KuLaDig als kurmainzische Amts- und Verwaltungsburg, EBIDAT ordnet ihn für das Spätmittelalter als Landesburg ein.3, 6 1354 wurde die Burg an den Mainzer Domscholaster Kuno von Falkenstein verpfändet. Später kam sie an das Mainzer Domkapitel.4, 5
1514 galt die Burg als baufällig. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten französische Truppen sie 1689 erneut.3, 4, 5 In der Zeit der Rheinromantik zog die Ruine nach KuLaDig Künstler, Dichter und Reisende an.3
Falkenburg und Neubau um 1900
1834 kaufte Generalmajor von Barfus die Ruine. Nach dem Institut baute er den erhaltenen Turm zur Wohnung aus und nannte die Burg wegen der vielen Turmfalken Falkenburg.4, 5 Das Ortslexikon führt die Form Falkeburg allerdings schon für 1621 an. Auf Barfus folgten nach dem Ortslexikon 1877 Freiherr von Rehfueß und 1889 Konsul Chosodowsky als Besitzer.5
Nächster Käufer war Baron Nikolaus Kirsch-Puricelli, der Besitzer der Rheinböllerhütte. KuLaDig datiert den Erwerb auf 1898, das Institut und sein Ortslexikon auf 1899.3, 4, 5 Die Eisenhütte im Hunsrück war nach Angaben des Betreibers im 18. Jahrhundert an die Familie gekommen, durch die Heirat von Carl Anton Puricelli mit Margarethe Utsch.2
Von 1899 bis 1902 ließ Kirsch-Puricelli die Burg wiederaufbauen, nach KuLaDig auf den mittelalterlichen Fundamenten. Die Pläne lieferte demnach der Regensburger Architekt Strebel. KuLaDig spricht von Tudorstil, der Betreiber von einer neugotischen Wohnburg im Zeichen der Rheinromantik.2, 3, 4 1902/03 kam nach dem Ortslexikon eine Kapelle hinzu.5
Die Familie bewohnte die Burg nach dem Institut bis 1936. In diesem Jahr wurde sie nach Angaben des Betreibers für Besucher geöffnet.2, 4 Für die folgenden Jahrzehnte weichen die Angaben voneinander ab. Nach dem Ortslexikon erbte ein Freiherr von Schorlemer die Burg, 1987 wurde sie an einen privaten Käufer veräußert. Das Institut nennt dagegen 1986 einen Verkauf an eine Hotelgesellschaft, verbunden mit dem Freiherrn von Schorlemer aus Brauneberg an der Mosel.4, 5
Chronik
1213 - 2020- 1213ErsterwähnungErste Nennung als "castrum Richenstein"2, 3, 5
- 1241BesitzwechselPhilipp von Hohenfels erbt Burg und Vogtei4
- 1282ZerstörungBelagerung und Zerstörung auf Befehl König Rudolfs von Habsburg2, 3, 4, 5
- 1290BesitzwechselDie zerstörte Burg kommt an die Pfalzgrafen4, 5
- 1344BesitzwechselSchiedsspruch zugunsten von Mainz, die Burg geht an den Mainzer Viztum2, 4, 5
- 1354BesitzwechselVerpfändung an den Mainzer Domscholaster Kuno von Falkenstein4, 5
- 1689ZerstörungZerstörung durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg3, 4, 5
- 1722NutzungsänderungDas Mainzer Domkapitel erlaubt vier Winzern aus Trechtingshausen, den Burgberg mit Reben zu bepflanzen4, 5
- 1834BesitzwechselGeneralmajor von Barfus kauft die Ruine und baut den erhaltenen Turm zur Wohnung aus4, 5
- 1877BesitzwechselVerkauf an Freiherrn von Rehfueß5
- 1889BesitzwechselKonsul Chosodowsky wird Besitzer5
- 1899-1902WiederaufbauWiederaufbau nach Plänen des Regensburger Architekten Strebel2, 3
- 1902-1903FertigstellungBau einer Kapelle5
- 1936NutzungsänderungDie Burg wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht2
- 2020NutzungsänderungNeue Weinbergterrassen unterhalb der Burg, rund 3.400 Reben gepflanzt1, 10
Besitz und Herrschaft
- um 1214-1241Philipp von Bolanden und sein Sohn Werner4Burgherren, eingesetzt von Abt und Mainzer Erzbischof
- 1241-1290Philipp von Hohenfels, danach sein Sohn Dietrich4, 5Burgherren, Burg 1282 zerstört
- 1290-1344Rheinische Pfalzgrafen4, 5Erwerb 1290, Besitz zwischen Pfalz und Mainz umstritten
- ab 1344Erzstift Mainz2, 4, 5kurmainzische Burg, 1354 an Kuno von Falkenstein verpfändet, später beim Mainzer Domkapitel
- 1834-1877Generalmajor von Barfus4, 5Käufer der Ruine
- 1877-1889Freiherr von Rehfueß5Käufer
- ab 1889Konsul Chosodowsky5Besitzer
- um 1899Familie Kirsch-Puricelli3, 4, 5Erwerb durch Baron Nikolaus Kirsch-Puricelli, Wiederaufbau 1899-1902
- 2026Privatbesitz3in Privatbesitz, 2026 belegt
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
EBIDAT ordnet den Reichenstein als Schildmauer- und Frontturmburg ein. Im Kern ist die Anlage mittelalterlich, nach EBIDAT aber "stark historisierend überformt".6
Das Institut beschreibt die Burg nach dem Dehio als Wohnturmburg ohne Bergfried. An der Nordseite steht die Schildmauer, mit Zinnenkranz 16 Meter hoch und an der Sohle bis zu 8 Meter stark. In die Südostecke des Binnenhofs war ein rechteckiger Wohnturm eingebaut.4
Die Ringmauer ist doppelt geführt. In der äußeren Mauer stehen an der Rheinfront zwei Rundtürme, deren Kern spätmittelalterlich ist und ins 15. Jahrhundert datiert wird. Beim Umbau um 1900 wurde die übrige Anlage nach dem Dehio stark verändert, der Grundriss teils verfälscht.4
KuLaDig beschreibt Fassaden vorwiegend aus örtlichem Schieferbruchstein mit Gliederungen aus Sandstein. Zu den Innenräumen zählen Rittersaal und Kapelle. Für die Kapelle nennt das Institut einen 1556 bezeichneten Altaraufsatz und ein Vesperbild aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.3, 4
Besonderheiten
- Takenplatten: Das Museum zeigt nach Angaben des Betreibers Takenplatten aus der Rheinböllerhütte, mit denen früher in Bauernhäusern Wärme verteilt wurde. Das Institut bezeichnet die Sammlung als größte Taken- und Ofenplattensammlung in Rheinland-Pfalz.4, 7
- Mann ohne Kopf: Nach einer Sage, die der Betreiber wiedergibt, bat Dietrich von Hohenfels König Rudolf, seine neun Söhne zu verschonen. Als Gottesurteil sollte er ohne Kopf an ihnen vorbeigehen, und das gelang ihm. Der Betreiber stellt die Sage der belegten Eroberung von 1282 als abweichende Erzählung gegenüber.2
- Victor Hugo: Nach Angaben des Betreibers besuchte Victor Hugo die Ruine und beschrieb eine Grabplatte, die einen Ritter in Rüstung ohne Kopf zeige. Gefunden wurde die Platte nie.2
- Weinberg: 1722 erlaubte das Mainzer Domkapitel vier Winzern aus Trechtingshausen, den Burgberg mit Reben zu bepflanzen. Bewirtschaftet wurde der Weinberg nach Angaben des Betreibers bis in die 1960er-Jahre. 2020 wurden zusammen mit dem Winzer Jochen Ratzenberger neue Terrassen angelegt und rund 3.400 Reben gepflanzt.5, 10
Heutiger Zustand
Das heutige Bild prägt der Wiederaufbau um 1900 auf mittelalterlichem Kern.3, 6 In der Vorburg entstand nach dem Institut ein Hotel, der Betreiber nennt 23 Zimmer auf der Burg.4, 8
Die Museumsräume zeigen nach Angaben des Betreibers das Wohnen am Ende des 19. Jahrhunderts. Möbel und Exponate stammen aus dem Privatbestand der Besitzerfamilie. Ausgestellt sind auch Rüstungen und Waffen sowie Jagdtrophäen aus aller Welt.2, 7
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Besichtigung
- Innenbesichtigung möglich7
- Öffnungszeiten
- Burgmuseum April-Oktober: Mo-So 9-18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr
Burgmuseum November-März: Mo-So 9-17 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr7, 8 - Eintritt
- Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren 12 €
Kinder 5-13 Jahre 6 €
Kinder unter 5 Jahren frei
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 10.10.20267 - Führungen
- Audioguide auf Deutsch und Englisch, empfohlen ab 12 Jahren.7
- Parken
- 20 kostenfreie Parkplätze vor dem Burgtor (bei Bedarf als Buswendeplatz gesperrt), weitere 50 kostenfreie Parkplätze an der B 9 unterhalb der Burg. Drei kostenfreie Ladesäulen für Elektroautos.1, 8
- Bus und Bahn
- Bahnhof Trechtingshausen, erster Halt nach Bingen (Rhein) Hauptbahnhof in Richtung Koblenz (etwa 4 Minuten Fahrt). Taxi ab Bingen etwa 10 Minuten.1, 8
- Fußweg
- Vom Bahnhof Trechtingshausen 5-7 Minuten. Vom Parkplatz an der B 9 wenige Minuten. Zufahrt mit dem Auto über den Burgweg bis zum Burgtor.1, 8
- Gastronomie
- Restaurant Puricelli auf der Burg mit regionaler und saisonaler Küche, bis zu 80 Gäste. Hauptsaison bis Anfang November täglich 12-22 Uhr, montags und dienstags ganztägig Bistrokarte; außerhalb der Hauptsaison eingeschränkte Zeiten, in der Zwischensaison Montag und Dienstag Ruhetag. Tischreservierung erbeten.1, 8, 9
- Familien
- Kinder 5-13 Jahre 6 €, unter 5 Jahren frei. Ritterzimmer, in dem Kinder historische Rollen spielen, Drache Carl erklärt ausgewählte Exponate kindgerecht, Kinderrallye für ältere Kinder, Puppenhaus von 1904. Kinderkarte im Restaurant.7, 9
- Barrierefreiheit
- nicht barrierefrei: Laut Betreiber ist das Museum nicht barrierefrei.7
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Das Burgmuseum ist an allen Wochentagen geöffnet, von November bis März mit kürzeren Zeiten. Ein Audioguide auf Deutsch und Englisch wird ab 12 Jahren empfohlen. Im Ritterzimmer können Kinder historische Rollen spielen, für ältere Kinder gibt es eine Rallye. Das Museum ist nicht barrierefrei.7
Ins Museum und auf die zugehörigen Außenanlagen dürfen keine Hunde, im Restaurant Puricelli sind sie willkommen.7, 9
Anreise
Mit dem Auto geht es über die A 61, Ausfahrt Bingen-Mitte, und die B 9 Richtung St. Goar rund 10 Kilometer bis Trechtingshausen. Dort führt der Burgweg bis zum Burgtor.8 Vor dem Tor liegen 20 kostenfreie Parkplätze, weitere 50 an der B 9 unterhalb der Burg.1, 8
Mit der Bahn geht es bis Bingen (Rhein) Hauptbahnhof und weiter nach Trechtingshausen, dem ersten Halt Richtung Koblenz. Vom Bahnhof sind es 5 bis 7 Minuten zu Fuß.8
Umgebung und weitere Ziele
Rund 1,3 Kilometer Luftlinie südlich steht Burg Rheinstein. Etwa 8,6 Kilometer Luftlinie nordwestlich liegt die Burg Stahleck, rund 10,7 Kilometer nordwestlich die Burg Pfalzgrafenstein.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mainz-Bingen, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.
Lage und Karte
50.0051° N · 7.8535° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Burg Rheinstein 1,3 km
- Burg Sooneck 2,6 km
- Burg Ehrenfels 3,8 km
- Heimburg (Niederheimbach) 4,6 km
- Burg Klopp 5,3 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Burg Reichenstein (Startseite mit Öffnungszeiten und Anfahrt)Burg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- GeschichteBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Reichenstein in Trechtingshausen (Karl Peter Wiemer 2026)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 10.10.2026
- Burg ReichensteinInstitut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
- Reichenstein, Burg (Historisches Ortslexikon)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 10.10.2026
- Reichenstein bei TrechtingshausenEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 10.10.2026
- Burgmuseum ReichensteinBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- FAQBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- Restaurant PuricelliBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- Wein am MittelrheinBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- ImpressumBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- Kontakt und LageBurg Reichenstein GmbH & Co. KG, abgerufen am 10.10.2026
- Burg Reichenstein (Kartenobjekt relation/17279163)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 10.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: PopSpots · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Rheinland-Pfalz
Burg · 1,3 kmBurg Rheinstein
Burg · 2,6 kmBurg Sooneck
Burg · 4,6 kmHeimburg (Niederheimbach)
Burg · 5,3 kmBurg Klopp
Bildnachweise
- Burg Rheinstein: Foto: Joschi71 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Sooneck: Foto: Phantom3Pix · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Heimburg (Niederheimbach): Foto: Alexander Hoernigk · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Klopp: Foto: Felix König · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons