Burg Rheinstein
Burg des Erzstifts Mainz über dem Rhein bei Trechtingshausen, 1825-1829 für Prinz Friedrich von Preußen neugotisch ausgebaut.

Steckbrief
- Baustil
- Neugotik3
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- Öffnungszeiten
- Burg und Museum: täglich 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr (Hauptsaison 21. März-8. November 2026)1, 12Alle Angaben
- Eintritt
- Erwachsene 11 € (mit Begleitheft)1, 12Alle Angaben
- Website
- burg-rheinstein.de1
- Koordinaten
- 49.9937, 7.85843
Inhalt 15 Abschnitte
- Überblick
- Entstehung: eine Mainzer Burg gegenüber dem Reichenstein
- Pfandherren, Lehnsleute und Verfall
- Romantischer Ausbau für Prinz Friedrich von Preußen
- Erben aus dem Haus Preußen und Verkauf 1975
- Chronik
- Architektur und Aufbau
- Besonderheiten
- Heutiger Zustand
- Auf einen Blick
- Besichtigung
- Anreise
- Umgebung und weitere Ziele
- Lage und Karte
- Quellen
Burg Rheinstein steht auf einer schmalen Felsrippe über dem Rhein, etwa einen Kilometer südlich von Trechtingshausen im Landkreis Mainz-Bingen. Gebaut wurde sie wahrscheinlich im frühen 14. Jahrhundert für das Erzstift Mainz. Ihr heutiges Bild geht auf den Ausbau von 1825 bis 1829 für Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen zurück.3, 6, 7
Seit 1975 gehört die Burg der Familie Hecher. Sie lebt auf der Burg und zeigt sie als Museum mit Restaurant. Rheinstein liegt im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal.1, 3, 13
Entstehung: eine Mainzer Burg gegenüber dem Reichenstein
Wann und von wem die Burg gegründet wurde, ist nicht sicher. KuLaDig datiert ihren Ursprung auf 1316/17 und nennt als Bauherrn den Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt.3 Auch das Institut für Geschichtliche Landeskunde hält eine Entstehung unter Peter von Aspelt für wahrscheinlich. Nach anderen Ansichten entstand sie 1241 unter Werner IV. von Bolanden oder um 1260 als Vorburg des Reichenstein unter Philipp von Hohenfels.4, 5
Das Institut sieht in Rheinstein eine Gegenburg zum Reichenstein, den die Pfalzgrafen beanspruchten. Nach dem Historischen Ortslexikon gehörte sie zu einem System von Zollburgen am Rhein.4, 5 Der Betreiber beschreibt sie als Zollburg, die das Mainzer Gebiet auch gegen Raubritter sichern sollte.2
Erstmals als Mainzer Besitz verbürgt ist die Burg 1323. Nach dem Institut schenkte Erzbischof Matthias sie damals dem Mainzer Domkapitel. Das Ortslexikon verweist in einer Anmerkung auf eine Erwähnung schon 1279.4, 5
Auch der ursprüngliche Name ist nicht eindeutig. Das Ortslexikon führt Formen wie Voutsperg (1346-50) und Voitzberg (1524) an und leitet sie vom Vogt ab, das Institut nennt Bonifatiusberg als ersten Namen.4, 5 Nach KuLaDig gab Prinz Friedrich ihr nach dem Kauf den Namen Rheinstein, das Ortslexikon führt den Namen erstmals für 1825 an.3, 5
Pfandherren, Lehnsleute und Verfall
Mitte des 14. Jahrhunderts kam die Burg an Kuno von Falkenstein, Vormund bzw. Verweser des Erzstifts. Das Ortslexikon nennt dafür 1349, das Institut eine Verpfändung 1354, die 1388 endete.4, 5 Unter dem Domscholaster Volbert von Dres gab es nach dem Institut 1450 einen wesentlichen Neubau.4, 5
1524 wird die Burg als baufällig bezeichnet. Um 1585 kam sie an den Mainzer Domherrn Anton von Wiltberg. Seine Familie verkaufte sie 1779 an den kurtrierischen Geheimen Rat Mathias von Eyß.4, 5
Wie die Burg zur Ruine wurde, stellen die Quellen unterschiedlich dar. Der Betreiber spricht vom Verfall im 17. Jahrhundert, KuLaDig von einer Zerstörung durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689.2, 3 Nach dem Institut galt die Anlage 1786 als verfallen. 1822 erwarb Regierungsrat von Coll die Ruine, nach dem Institut für nur vier Taler.4, 5
Romantischer Ausbau für Prinz Friedrich von Preußen
1823 kaufte Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen (1794-1863) die Ruine, ein Vetter des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. Das Ortslexikon nennt für den Kauf das Jahr 1825.2, 3, 5 Von 1825 bis 1829 ließ der Prinz die Burg ausbauen. KuLaDig spricht von einer romantischen Jagd- und Wohnburg, Romantischer Rhein von einem Sommersitz.3, 4, 7
Übereinstimmend nennen die Quellen Johann Claudius von Lassaulx als Baumeister, im Übrigen weichen sie voneinander ab. Nach dem Institut übernahm danach sein Schüler Wilhelm Kuhn die Bauleitung, KuLaDig nennt als ausführenden Architekten dagegen den Koblenzer Friedrich Kuhn.3, 4 Karl Friedrich Schinkel zählen Betreiber, KuLaDig und Romantischer Rhein zu den Beteiligten.2, 3, 7 Nach dem Ortslexikon lässt sich aus einer Zeichnung Schinkels von der Burg aber keine Bautätigkeit ableiten.5
Nach KuLaDig bekam der mittelalterliche Wohnturm mehrere zusätzliche Geschosse, dazu Zinnen, Ecktürmchen und Wehrerker. Ergänzt wurde die Anlage um einen Rundturm, Wehrgänge und terrassierte Befestigungen.3 Dabei wurde nach Angaben des Betreibers der erste romantische Burggarten auf einer Mittelrheinburg angelegt.2
In einer zweiten Bauphase entstand unterhalb des Hauptgebäudes eine zweigeschossige Burgkapelle nach Plänen des Wiesbadener Architekten Philipp Hoffmann. KuLaDig und Romantischer Rhein datieren sie auf 1839 bis 1844, das Institut auf 1842 bis 1844.3, 4, 7 Im Untergeschoss liegt eine Gruft mit den Särgen des Prinzen, seiner Frau Luise und seines Sohnes Georg.7 Zur zweiten Bauphase gehört nach KuLaDig auch das Schweizerhaus, ein Gästehaus im Heimatstil.3
Erben aus dem Haus Preußen und Verkauf 1975
1863 erbte Prinz Georg von Preußen die Burg, 1902 Prinz Heinrich von Preußen, nach dem Institut der Bruder Kaiser Wilhelms II. 1953 ging sie an Barbara, Herzogin zu Mecklenburg. Nach dem Institut war sie die letzte Besitzerin aus dem preußischen Haus.4, 5
1973 bot die Herzogin die Burg zum Verkauf an. Nach KuLaDig gingen damals große Teile der Innenausstattung in den Kunsthandel, um die Kosten des Unterhalts zu decken.3 Am 7. November 1975 kaufte die Familie Hecher die Burg, die nach ihren Angaben damals desolat war.2 Käufer war der Opernsänger Hermann Hecher. Mit Fördergeld des Landes Rheinland-Pfalz ließ er die Burg umfassend sichern und restaurieren.3, 15 1976 gründete er den Förderverein "Freunde der Burg Rheinstein", als sich zeigte, dass Familie und Landesmittel die Instandsetzung allein nicht schaffen konnten.9
Chronik
1323 - 1976- 1323BesitzwechselErzbischof Matthias überlässt die Burg dem Mainzer Domkapitel (IGL: Schenkung), erstmals als Mainzer Besitz verbürgt4, 5
- 1450UmbauWesentlicher Neubau unter Domscholaster Volbert von Dres4
- um 1585BesitzwechselDie Burg kommt an den Mainzer Domherrn Anton von Wiltberg, danach bis 1779 im Besitz seiner Familie4, 5
- 1779BesitzwechselVerkauf an den kurtrierischen Geheimen Rat Mathias von Eyß4, 5
- 1822BesitzwechselRegierungsrat von Coll erwirbt die Ruine4, 5
- 1823BesitzwechselPrinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen erwirbt die Ruine2, 3, 4
- 1825-1829WiederaufbauAusbau der Ruine zur romantischen Burg, Pläne von Johann Claudius von Lassaulx3, 4, 5
- 1844FertigstellungBurgkapelle nach Plänen von Philipp Hoffmann vollendet3, 4, 7
- 1863BesitzwechselErbe an Prinz Georg von Preußen4, 5
- 1902BesitzwechselErbe an Prinz Heinrich von Preußen4, 5
- 1953BesitzwechselDie Burg geht an Barbara, Herzogin zu Mecklenburg4, 5
- ab 1975RestaurierungInstandsetzung durch die Familie Hecher mit Fördermitteln des Landes Rheinland-Pfalz und Hilfe des Fördervereins2, 3, 9
- 7. November 1975BesitzwechselKauf durch die Familie Hecher (Opernsänger Hermann Hecher)2, 3, 15
- 1976NutzungsänderungGründung des Fördervereins "Freunde der Burg Rheinstein" durch Hermann Hecher9
Besitz und Herrschaft
- ab 1323Erzstift Mainz4, 5Landesherr; 1323 an das Domkapitel, später an Pfandinhaber und Lehnsleute vergeben, nach IGL bis Ende des 18. Jahrhunderts mainzisch
- um 1585-1779Anton von Wiltberg und Familie von Wiltberg4, 5Mainzer Domherr, danach Familienbesitz
- ab 1779Mathias von Eyß4, 5kurtrierischer Geheimer Rat, Käufer; nach 1800 stückweise Verkauf der Anlage (Ortslexikon)
- 1822-1823Regierungsrat Freiherr von Coll4, 5Erwerb der Ruine
- 1823-1863Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen2, 3, 4Bauherr des Ausbaus; Kauf 1823 laut Betreiber, KuLaDig und IGL-Artikel, 1825 laut Ortslexikon
- 1863-1902Prinz Georg von Preußen4, 5Erbe
- ab 1902Prinz Heinrich von Preußen4, 5Erbe; weitere Erbfolge bis 1953 in den geöffneten Fachquellen nicht belegt
- 1953-1975Barbara, Herzogin zu Mecklenburg3, 4, 5Erbin, letzte Besitzerin aus dem preußischen Haus (IGL); 1973 Verkaufsangebot
- seit 1975Familie Hecher1, 2, 3Eigentümer, Kauf am 7. November 1975 durch Hermann Hecher
In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.
Architektur und Aufbau
Die Burgendatenbank EBIDAT führt Rheinstein als Landesburg in Hanglage, nach der Bauform als Kompaktanlage und Schildmauerburg. Romantischer Rhein beschreibt die mittelalterliche Burg als Wohnturmanlage mit Schildmauer, KuLaDig nennt Ringmauer, Bergfried und Wohngebäude.3, 6, 7
Die Innenräume zählen nach KuLaDig zu den frühesten nahezu vollständig erhaltenen Raumensembles der deutschen Neugotik. Die illusionistischen Wand- und Gewölbemalereien schuf der Düsseldorfer Maler Ludwig Pose. Original erhalten sind Türen, Vertäfelungen, Kamine, Möbel, Glasmalereien und liturgische Ausstattungsstücke.3
Besonderheiten
- Burgundergarten: Der Garten entstand nach Romantischer Rhein unter dem Einfluss der Rheinromantik und ist nach der Burgunderrebe benannt. Prägend sind Beet- und Strauchrosen, dazu Oleander und Engelstrompeten.8
- Glasfenster: Das Institut hebt Glasbilder um 1500 und später hervor, das Museumsportal Rheinland-Pfalz die Glasfenster im Rittersaal.4, 15
- Schwesterburg Sooneck: Die nahe Burg Sooneck nennt die Familie Hecher ihre Schwesterburg. Ein Kombiticket gilt für beide Burgen.1, 13
Heutiger Zustand
Rheinstein ist heute eine im 19. Jahrhundert neugotisch ausgebaute Burg mit mittelalterlichem Kern, nach EBIDAT stark historisierend überformt.3, 6 Die Familie Hecher wohnt auf der Burg, zeigt sie als Museum und vermietet drei Gästezimmer. Beim Erhalt hilft der Förderverein.1, 9, 13
Besuch auf einen Blick
Stand 10/2026- Öffnungszeiten
- Burg und Museum: täglich 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr (Hauptsaison 21. März-8. November 2026)
Geschlossen 9.-17. November 2026
Weihnachtsburg: 21. November-20. Dezember 2026 Sa und So 12-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr
Weihnachtsburg "Light" ohne Programm und Gastronomie: 19. November-18. Dezember 2026 Do und Fr 11-16 Uhr, letzter Einlass 15.30 Uhr
Während der Weihnachtsburg Mo-Mi geschlossen
Winterpause 21. Dezember 2026 bis Mitte März 20271, 12 - Eintritt
- Erwachsene 11 € (mit Begleitheft)
Kinder 5-14 Jahre 7 €
Familie 1 (1 Erwachsener, 1 Kind) 15 €, Familie 2 (2 Erwachsene, 2 Kinder) 30 €
Gruppen ab 20 Erwachsenen 9,50 € pro Person
Schulklassen 6 € (5-14 Jahre) bzw. 8 € (15-17 Jahre), Kindergartengruppen 4 € pro Kind
Weihnachtsburg 2026: Erwachsene 12,50 €, Kinder 5-14 Jahre 8,50 €, Familie 1 19 €, Familie 2 38 €; an den "Light"-Tagen ermäßigt; Karten vor Ort auf der Burg oder bei Anreise mit dem Schiff
Kombiticket mit Burg Sooneck: 20 % Ersparnis, erhältlich im Burgladen
Preise laut Betreiber ohne Jahresangabe, abgerufen am 09.10.20261, 12 - Führungen
- Keine Führungen. Rundgang auf eigene Faust mit Leitsystem und Grundrissplan. Gruppen und Schulklassen höchstens 60 Minuten Aufenthalt.1, 10
- Parken
- Zwei Burgparkplätze direkt an der B 9, rund 2 km hinter Bingerbrück Richtung Trechtingshausen nach dem beschrankten Bahnübergang; geringe Kapazität, nur für Burgbesucher, Parkdauer höchstens 2 Stunden. Kostenlose Parkplätze am Rheinufer in Trechtingshausen, z. B. bei Campingplatz und Clemenskapelle (etwa 20 Minuten Fußweg).1, 11
- Bus und Bahn
- Bahnhof Trechtingshausen, von dort etwa 30 Minuten zu Fuß; vom Hauptbahnhof Bingen-Bingerbrück etwa 60 Minuten. Schiff: zwei Anleger unterhalb der Burg, Burgenrundfahrten der Rössler-Linie und der Bingen-Rüdesheimer.1, 11
- Fußweg
- Vom Burgparkplatz an der B 9 ein 380 m langer, stetig ansteigender Fußweg, etwa 6-10 Minuten. Keine Zufahrt bis zum Burgeingang.1, 10
- Gastronomie
- BurgRestaurant "Kleiner Weinprinz" mit Blick ins Tal, nur für Burgbesucher mit Eintritt, 11.30-17.30 Uhr, Dienstag Ruhetag, keine Tischreservierung; laut Startseite geöffnet bis 2. November. Picknickbereich am Burgeingang für mitgebrachte Speisen.1, 10, 16
- Familien
- Kinder 5-14 Jahre 7 €, Familienkarten 15 € und 30 €. Kinderwagen werden am Burgeingang abgestellt. Kinder nur in Begleitung.1, 10
Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.
Besichtigung
Die Burg wird auf eigene Faust besichtigt: Ein Leitsystem führt durch die Anlage, Führungen bietet der Betreiber nicht an. Gruppen und Schulklassen dürfen höchstens 60 Minuten bleiben.1, 10
Die Hauptsaison 2026 endet am 8. November. Von Mitte November bis kurz vor Weihnachten öffnet die Burg an einzelnen Wochentagen als Weihnachtsburg, vom 21. Dezember bis Mitte März ist sie geschlossen.1, 12 Angeleinte Hunde dürfen mit, auch in die Innenräume. Barrierefrei ist die Burg nicht.1, 10
Anreise
Bis zum Burgeingang führt keine Zufahrt. Die zwei Burgparkplätze liegen direkt an der B 9, rund 2 Kilometer hinter Bingerbrück in Richtung Trechtingshausen. Sie sind Burgbesuchern vorbehalten, die Parkdauer ist auf zwei Stunden begrenzt.1, 11 Vom Parkplatz führt ein 380 Meter langer, stetig ansteigender Fußweg in etwa 6 bis 10 Minuten zur Burg.10
Vom Bahnhof Trechtingshausen sind es nach Angaben des Betreibers etwa 30 Minuten zu Fuß. Unterhalb der Burg liegen zwei Schiffsanleger, erreichbar mit den Burgenrundfahrten der Rössler-Linie und der Bingen-Rüdesheimer.1, 11
Umgebung und weitere Ziele
Ebenfalls in Trechtingshausen steht Burg Reichenstein, die nach KuLaDig mit Rheinstein und Sooneck den engen Talabschnitt zwischen Bingen und Bacharach beherrscht.17
Rund 21 Kilometer Luftlinie nordwestlich liegt bei St. Goar die Burg Rheinfels. Etwa 34 Kilometer Luftlinie nordwestlich steht über Braubach die Marksburg.
Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Mainz-Bingen, das ganze Land die Seite Rheinland-Pfalz.
Lage und Karte
49.9937° N · 7.8584° EBeim Anzeigen werden Kartendaten von OpenStreetMap geladen und dabei deine IP-Adresse übertragen.
Burgen und Schlösser in der Nähe
- Burg Reichenstein 1,3 km
- Burg Ehrenfels 2,6 km
- Burg Sooneck 3,7 km
- Burg Klopp 4,1 km
Quellen
Stand 10/2026Quellen der Redaktion
- Burg Rheinstein (Startseite mit Öffnungszeiten, Eintritt, Anreise)Burg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Geschichte und ChronikBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Rheinstein bei Trechtingshausen (Karl Peter Wiemer 2026, nach einem Manuskript von Paul Georg Custodis 2020)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 09.10.2026
- Burg RheinsteinInstitut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 09.10.2026
- Rheinstein, Burg (Historisches Ortslexikon)Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz, regionalgeschichte.net, abgerufen am 09.10.2026
- RheinsteinEBIDAT, Europäisches Burgeninstitut, abgerufen am 09.10.2026
- Burg RheinsteinRomantischer Rhein Tourismus GmbH, abgerufen am 09.10.2026
- BurgundergartenRomantischer Rhein Tourismus GmbH, abgerufen am 09.10.2026
- Förderverein Freunde der Burg RheinsteinBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Burg-Ordnung, FAQs und RegelnBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Parken an der Burg und in der UmgebungBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Weihnachtsburg 2026Burg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Über uns: die BurgFamilieBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- ImpressumBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Burg RheinsteinMuseumsverband Rheinland-Pfalz, Museumsportal, abgerufen am 09.10.2026
- BurgRestaurant Kleiner WeinprinzBurg Rheinstein, Familie Hecher, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Reichenstein in Trechtingshausen (Karl Peter Wiemer 2026)KuLaDig, Landschaftsverband Rheinland, abgerufen am 09.10.2026
- Burg Rheinstein (Kartenobjekt way/52186618)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026
Weitere Informationen: Wikipedia · Wikidata · Weitere Bilder auf Commons
Bildnachweis Titelbild: Foto: Joschi71 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Weitere Burgen und Schlösser in Rheinland-Pfalz
Burg · 1,3 kmBurg Reichenstein
Burg · 3,7 kmBurg Sooneck
Burg · 4,1 kmBurg Klopp
Burg · 5,8 kmHeimburg (Niederheimbach)
Bildnachweise
- Burg Reichenstein: Foto: PopSpots · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Sooneck: Foto: Phantom3Pix · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
- Burg Klopp: Foto: Felix König · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
- Heimburg (Niederheimbach): Foto: Alexander Hoernigk · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons