Burgenführer
Burg · Drebach, Ortsteil Scharfenstein · Sachsen

Burg Scharfenstein (Erzgebirge)

Burg aus der Zeit um 1250 auf einem Felskegel im Erzgebirge, 1492 bis 1931 im Besitz der Familie von Einsiedel, heute Familienburg mit Museen.

50.7047° N · 13.0550° E
Burg Scharfenstein (Erzgebirge)
Burg Scharfenstein (Erzgebirge)Foto: Unukorno · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
April-Oktober: Di-So 10-17 Uhr (letzter Einlass), an Feiertagen und in den sächsischen Ferien auch montagsAb November: Sa und So 10-16 Uhr (letzter Einlass)Die Museen schließen 1 Stunde nach dem letzten EinlassEintritt: Tagesticket (Sonderausstellung, Museen und Turm): Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Familie 25 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 3, 9vollständig erhalten
Erste Erwähnung
137213
Gründung
um 12501, 2
Ort
Drebach, Ortsteil Scharfenstein10, 13
Bundesland
Sachsen
Betreiber
Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH2, 11, 12
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich10
Öffnungszeiten
April-Oktober: Di-So 10-17 Uhr (letzter Einlass), an Feiertagen und in den sächsischen Ferien auch montags2, 10Alle Angaben
Eintritt
Tagesticket (Sonderausstellung, Museen und Turm): Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Familie 25 €10Alle Angaben
Koordinaten
50.7047, 13.055
Inhalt 14 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Entstehung: eine Burg der Waldenburger
  3. Die Familie von Einsiedel
  4. Brand, Enteignung und Sanierung
  5. Chronik
  6. Architektur und Aufbau
  7. Besonderheiten
  8. Heutiger Zustand
  9. Auf einen Blick
  10. Besichtigung
  11. Anreise
  12. Umgebung und weitere Ziele
  13. Lage und Karte
  14. Quellen
Lesezeit etwa 5 MinutenStand: Oktober 202614 Quellen

Die Burg Scharfenstein steht auf einem Felskegel im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Drebach im Erzgebirgskreis. Gebaut wurde sie um 1250, aus dieser Zeit stammt nach Angaben des Betreibers der Bergfried.1, 10, 13 Von 1492 bis 1931 besaß die Familie von Einsiedel die Burg.1 Heute betreibt sie eine gemeinnützige Gesellschaft des Freistaats Sachsen. Zu sehen sind ein Weihnachts- und Spielzeugmuseum, das Bergbaulabyrinth und der Bergfried mit Blick ins Zschopautal.3, 11, 12

Geschichte

Entstehung: eine Burg der Waldenburger

Vor der Besiedlung bedeckte nach der Darstellung des Betreibers ein dichter Urwald die Gegend, Miriquidi genannt. Nach den ersten Silberfunden im 12. Jahrhundert kamen Bergleute ins Erzgebirge. Um 1250 entstand die Burg, sie sollte nach dem Betreiber die Transporte des Silbers sichern.1

Wie die Burgen Wildeck in Zschopau und Wolkenstein schreibt der Betreiber auch Scharfenstein den Waldenburgern zu. In ihrer Anfangszeit umfasste die Burg vor allem den Bergfried und nur wenige weitere Bauten. Die Besatzung von rund 30 Mann unterstand einem Burgvogt.1

Im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen ist der Name Scharfenstein erstmals für 1350 belegt. Die Burg selbst erscheint dort zuerst 1372, bezeichnet als "Schloss".13 Ab 1350 gerieten die Waldenburger nach dem Betreiber wirtschaftlich in den Niedergang.1

Die Familie von Einsiedel

1492 kam Scharfenstein an die Familie von Einsiedel. Sie erhielt die Burg als Lehen und baute sie aus. Für 1535 nennt der Betreiber eine bedeutende Erneuerung und Erweiterung der Anlage. Bis 1931 blieb die Burg im Besitz der Familie.1

Den Burghof betritt man durch ein Renaissanceportal. Nach der Chronik des Betreibers wurde es 1630 in Auftrag gegeben. Die Seite zu Hochzeiten beschreibt es als Geschenk Heinrich Hildebrands an seine Sophie, zur Hochzeit im Jahr 1630.1, 8

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrfach geplündert. Vor allem nach dem Krieg zog die Familie nach Dresden und Weimar, in die Zentren der Macht. Als Wehrburg hatte die Anlage nach dem Betreiber bald ausgedient, auch wenn durchziehende Truppen sie noch im Siebenjährigen Krieg belagerten. Die Burg glich nun eher einem Gutshof, von dem aus die Ländereien verwaltet wurden.1

Das Historische Ortsverzeichnis nennt für 1551, 1696 und 1764 das Rittergut Scharfenstein als Grundherrschaft des Ortes. In der Verwaltung gehörte Scharfenstein 1696 und 1764 zum Amt Wolkenstein.13

Brand, Enteignung und Sanierung

1921 brannte die Burg. In den beiden folgenden Jahren wurde sie nach historischem Vorbild wiederaufgebaut. 1931 kaufte der Industrielle Fritz Eulitz die Anlage, 1945 wurde er enteignet.1

In der DDR diente die Burg nach Angaben des Betreibers zeitweise als Heim für Jungen, die als schwer erziehbar galten. Von 1993 bis 1998 folgten eine Komplettsanierung und die Öffnung für Besucher.1

Betrieben wird die Burg von der Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH mit Sitz in Augustusburg. Ihr einziger Anteilseigner ist nach ihrem Corporate-Governance-Bericht 2024 der Freistaat Sachsen.11, 12

Chronik

1250 - 1998
  1. um 1250GründungBau der Burg, nach dem Betreiber zur Sicherung der Silbertransporte1, 2
  2. 1372ErsterwähnungIm Historischen Ortsverzeichnis erstmals als Schloss genannt13
  3. 1492BesitzwechselDie Burg kommt als Lehen an die Familie von Einsiedel1
  4. 1535UmbauErneuerung und Ausbau der Burganlage1
  5. 1630UmbauRenaissanceportal in Auftrag gegeben, nach dem Betreiber ein Hochzeitsgeschenk Heinrich Hildebrands an seine Sophie1, 8
  6. nach 1648NutzungsänderungNach dem Dreißigjährigen Krieg zieht die Familie von Einsiedel nach Dresden und Weimar, die Burg gleicht nach dem Betreiber nun eher einem Gutshof1
  7. 1921ZerstörungBrand der Burg, in den beiden folgenden Jahren Wiederaufbau nach historischem Vorbild1
  8. 1931BesitzwechselDer Industrielle Fritz Eulitz kauft die Burg1
  9. 1945BesitzwechselEnteignung von Fritz Eulitz1
  10. 1945-1989NutzungsänderungZeitweise Heim für Jungen, die als schwer erziehbar galten1
  11. 1993-1998RestaurierungKomplettsanierung und Öffnung für Besucher1

Besitz und Herrschaft

  • um 1250Waldenburger1Burgherren, auf sie geht die Burg nach dem Betreiber zurück
  • 1492-1931Familie von Einsiedel11492 als Lehen erhalten, bis 1931 im Familienbesitz
  • 1931-1945Fritz Eulitz1Industrieller, 1931 Kauf, 1945 enteignet

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Aus der Gründungszeit um 1250 stammt nach dem Betreiber der Bergfried. Er ist 17 Meter hoch, seine Mauern sind bis zu 3 Meter dick. Zur Anlage gehört eine Zisterne, die der Betreiber mit 36 Metern Tiefe angibt.1, 3

Im zweiten Obergeschoss liegt der Festsaal, den man über das historische Treppenhaus erreicht.9 Im Burgmuseum befinden sich nach dem Betreiber Deckenmalereien aus dem 16. Jahrhundert und das Wappen der Familie von Einsiedel. Das Museum ist seit dem 5. Oktober 2026 wegen Umbauarbeiten geschlossen.4, 10 Nach der Geschichtsseite des Betreibers ist im einstigen Wohnflügel eine Sammlung erzgebirgischer Volkskunst zu sehen. Sie trägt den Titel "Sehnsucht nach dem Licht" und stammt aus dem Privatbesitz von Johannes Martin aus Hamburg.1

Besonderheiten

  • Karl Stülpner: Der spätere Wildschütz wurde 1762 in Scharfenstein geboren, als achtes Kind einer Familie von Tagelöhnern. 1785 desertierte er aus dem sächsischen Militär, später führte er eine Gruppe von Wilderern an. Der Betreiber nennt ihn den "Robin Hood des Erzgebirges".7
  • Holzkunst: Als der Bergbau um 1650 in die Krise geriet, begann nach dem Betreiber die Holzkunst-Tradition der Region. Das Weihnachts- und Spielzeugmuseum zeigt auf 600 Quadratmetern Engel, Bergmänner, Räuchermännchen, Nussknacker und Reifentiere, dazu zwei XXL-Pyramiden zum Mitfahren.2, 5
  • Bergbaulabyrinth: Die Dauerausstellung zum historischen Bergbau führt durch unterirdische Gänge. Gezeigt werden Werkzeuge, Kleidung und Grubenlampen der Bergleute sowie leuchtende fluoreszierende Mineralien. Eine Abenteuertour erklärt alte Abbauverfahren wie das Feuersetzen.6
  • Trauungen: Die Termine für standesamtliche Trauungen auf der Burg vergibt das Standesamt der Gemeinde Drebach. Der Festsaal bietet bis zu 60 Sitzplätze.8

Heutiger Zustand

Die Burg ist als Museum und Veranstaltungsort in Betrieb. Dazu gehören die Stülpner Schenke, ein Burgladen und ein Mittelalterdorf als Außenbereich.2, 10 Seit dem 5. Oktober 2026 sind das Burgmuseum und die Ausstellung zu Karl Stülpner wegen Umbauarbeiten geschlossen. Weihnachts- und Spielzeugmuseum, Bergbaulabyrinth und die Sonderausstellung bleiben geöffnet.2, 10

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich10
Öffnungszeiten
April-Oktober: Di-So 10-17 Uhr (letzter Einlass), an Feiertagen und in den sächsischen Ferien auch montags
Ab November: Sa und So 10-16 Uhr (letzter Einlass)
Die Museen schließen 1 Stunde nach dem letzten Einlass
24. und 31. Dezember geschlossen, 1. Januar ab 14 Uhr
Burgmuseum und Ausstellung "Karl Stülpner" ab 5. Oktober 2026 wegen Umbauarbeiten geschlossen
Betreiberangabe ohne Jahr, Stand Oktober 20262, 10
Eintritt
Tagesticket (Sonderausstellung, Museen und Turm): Erwachsene 10 €, ermäßigt 8 €, Familie 25 €
Tagesticket ab 5. Oktober 2026 (Sonderausstellung, Bergbaulabyrinth und Turm): Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €, Familie 21 €
Nur Turm 2 €
Tagesevent-Ticket an ausgewählten Terminen (Museen, Turm und Event-Außenbereich): 15 €, ermäßigt 12 €, Familie 38 €
Kinder bis einschließlich 6 Jahre in Begleitung Erwachsener frei
Familienkarte für Eltern oder Großeltern mit eigenen schulpflichtigen Kindern bzw. Enkeln
Preise ohne Jahresangabe, Änderungen vorbehalten, Stand Oktober 202610
Führungen
Burgführung 2026 von Mai bis Oktober am ersten Sonntag im Monat (Saison beendet): Guide in historischem Gewand, zu Bergfried, 36 m tiefer Zisterne und Burgmuseum (Burgmuseum seit 5. Oktober 2026 wegen Umbau geschlossen), etwa 60 Minuten. 8 €, ermäßigt 6 €, Familie 21 €. Online-Voranmeldung erwünscht, Gruppenführungen auf Reservierung.
Abendliche Grubenlampenführung durch das Weihnachts- und Spielzeugmuseum, etwa 90 Minuten, an einzelnen öffentlichen Terminen oder auf Anfrage. 15 €, ermäßigt 12 €, Familie 38 €.
Individuelle Führungen: Mindestbetrag für 15 Personen, abzüglich 10 % Gruppenrabatt.3, 10
Parken
Parkplatz an der Zschopau am Fuß der Burg im Ort. Anfahrt aus Chemnitz über die B 174 Richtung Marienberg, in Zschopau die zweite Abfahrt im Tal, dann links flussaufwärts rund 5 km. Parkgebühren nennt der Betreiber nicht.
Nach Betreiberangabe ist die S228 zwischen Hopfgarten (Großolbersdorf) und Scharfenstein (Ortseingang Drebach) vom 19. Oktober bis 3. Dezember wegen Fahrbahnerneuerung gesperrt (Hinweis vom Herbst 2026 ohne Jahresangabe), Umleitung ausgeschildert.3, 10
Bus und Bahn
Erzgebirgsbahn RB 80 bis Bahnhof Scharfenstein. Buslinien 217 (Zschopau/Wolkenstein), 230 (Drebach/Großrückerswalde) und 238, Haltestelle "Scharfenstein, Bahnhof".10
Fußweg
Vom Parkplatz an der Zschopau über den Weg "Gänsewinkel" etwa 10 Minuten, vom Bahnhof Scharfenstein etwa 10 Minuten bergauf.10
Gastronomie
Stülpner Schenke (Bistro) in der Burg, April-Oktober Di-So 10-17 Uhr, ab November Sa und So 10-16 Uhr; warme Speisen bis 1 Stunde vor Schließung. Dazu ein kleiner Burgladen.2, 10
Familien
Kinder bis einschließlich 6 Jahre frei. Wickelmöglichkeit in der Damentoilette, Windeln und Feuchttücher auf Nachfrage an der Kasse im Burgladen. Im Weihnachts- und Spielzeugmuseum Tritthocker und kindgerechte Erklärungen. Spielplatz mit Sandkasten und Rutsche am Schlossberg etwa 200 m unterhalb der Burg.10
Barrierefreiheit
nicht barrierefrei: Wegen der historischen Bausubstanz sind die Ausstellungen nicht barrierefrei, der Betreiber nennt aber Programme, die weitestgehend barrierefrei gestaltet sind. Zur behindertengerechten Toilette widersprechen sich die Betreiberangaben: An einer Stelle heißt es, sie sei nicht vorhanden, an anderer wird dort eine Wickelstation genannt. Parkplätze liegen am Fuß der Burg im Ort. Nach vorheriger Absprache mit dem Besucherservice können Pkw oder Kleinbus zum Ein- und Aussteigen in den Burghof fahren. Assistenz- und Blindenhunde sind in den Museen willkommen.10
Hunde
ja: Angeleint in den Museen erlaubt.10

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Von April bis Oktober ist die Burg dienstags bis sonntags geöffnet, ab November nur am Wochenende. Für den Besuch rechnet der Betreiber mindestens eine Stunde.10 2026 führten Guides in historischem Gewand von Mai bis Oktober am ersten Sonntag im Monat zum Bergfried, zur Zisterne und ins Burgmuseum. Abends gibt es an einzelnen Terminen Führungen mit Grubenlampen durch das Weihnachts- und Spielzeugmuseum.3

Wegen der historischen Bausubstanz sind die Ausstellungen nicht barrierefrei. Hunde dürfen angeleint mit in die Museen.10

Anreise

Die Adresse ist Schlossberg 1 in Drebach. Mit dem Auto führt der Weg aus Chemnitz über die B 174 Richtung Marienberg. In Zschopau nimmt man die zweite Abfahrt, die im Tal liegt. Dann geht es links flussaufwärts rund 5 Kilometer bis zum Parkplatz an der Zschopau. Von dort führt der Weg "Gänsewinkel" in etwa 10 Minuten hinauf. Im Herbst 2026 ist nach Angaben des Betreibers die S228 zwischen Hopfgarten (Großolbersdorf) und Scharfenstein vom 19. Oktober bis 3. Dezember gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert.10

Am Bahnhof Scharfenstein hält die Erzgebirgsbahn RB 80, an der Haltestelle "Scharfenstein, Bahnhof" halten die Buslinien 217, 230 und 238. Vom Bahnhof sind es zu Fuß etwa 10 Minuten bergauf.10

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Rund 38 Kilometer Luftlinie nördlich liegt die Burg Kriebstein. Etwa 42 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich steht Schloss Rochlitz.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Erzgebirgskreis, das ganze Land die Seite Sachsen.

Lage und Karte

50.7047° N · 13.0550° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Burg Scharfenstein (Geschichte und Chronik)Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  2. Familienburg Scharfenstein (Startseite)Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  3. Entdecken & ErlebenAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  4. Burgmuseum mit Karl StülpnerAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  5. Weihnachts- & SpielzeugmuseumAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  6. BergbaulabyrinthAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  7. Karl StülpnerAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  8. HochzeitenAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  9. Tagen & FeiernAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  10. Besuch planen (Öffnungszeiten, Preise, Anfahrt, Gastronomie, Familien, Barrierefreiheit)Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  11. ImpressumAugustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  12. Corporate Governance Bericht 2024Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH, abgerufen am 09.10.2026
  13. Scharfenstein, Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen (HOV 18076)Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde, abgerufen am 09.10.2026
  14. Burg Scharfenstein (historic=castle, castle_type=defensive, Gesamtfläche der Burg mit Burggarten, ca. 5.360 m², Q1013852) (Kartenobjekt way/214841582)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Unukorno · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

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