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Schloss · Wermsdorf · Sachsen

Schlossanlage Hubertusburg

Barocke Jagd- und Residenzanlage der sächsischen Kurfürsten in Wermsdorf, 1761 geplündert und 1763 Ort des Friedens von Hubertusburg.

51.2774° N · 12.9398° E
Schlossanlage Hubertusburg
Schlossanlage HubertusburgFoto: Radler59 · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Schloss1, 8, 9vollständig erhalten
Gründung
3. November 17211, 2
Baustil
Barock5, 8, 10
Ort
Wermsdorf1, 3, 13
Bundesland
Sachsen
Eigentümer
Freistaat Sachsen1, 8, 9
Koordinaten
51.2774, 12.9398
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Ein neues Jagdschloss für den Kurprinzen
  3. Ausbau zur Residenz Augusts III.
  4. Die Schlosskapelle
  5. Plünderung und Friedensschluss
  6. Magazin, Gefängnis und Heilanstalt
  7. Restaurierung seit 1990
  8. Chronik
  9. Architektur und Aufbau
  10. Besonderheiten
  11. Heutiger Zustand
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 8 MinutenStand: Oktober 202614 Quellen

Die Schlossanlage Hubertusburg in Wermsdorf im Landkreis Nordsachsen entstand ab 1721 als Jagdschloss für den sächsischen Kurprinzen. Schloss und Garten gelten nach dem Landesamt für Denkmalpflege als die größte barocke Residenzanlage Sachsens.1, 8 1763 wurde hier der Frieden von Hubertusburg unterzeichnet, der den Siebenjährigen Krieg beendete. Zwei Jahre zuvor hatte Friedrich II. von Preußen das Schloss plündern lassen, nur die Kapelle blieb verschont.1, 2, 9

Heute beherbergt die Anlage ein Fachkrankenhaus und das Archivzentrum des Sächsischen Staatsarchivs.2, 13 Das Schloss selbst ist nach Angaben der Gemeinde Wermsdorf nur bei Führungen zu sehen.1

Geschichte

Ein neues Jagdschloss für den Kurprinzen

In Wermsdorf stand bereits ein Jagdschloss. Es war von 1608 bis 1610 unter Kurfürst Christian II. errichtet worden und heißt heute Altes Jagdschloss. Von dort aus ordnete August der Starke am 3. November 1721, dem Hubertustag, einen Neubau an.2 Nach der Chronik der Gemeinde sollte das neue Jagdschloss dem Kurprinzen mehr Bequemlichkeit bieten und prächtiger ausfallen.1 Seinen Namen erhielt es vom heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jagd.9

Den ersten Bauabschnitt leitete Johann Christoph Naumann. Die Neue Deutsche Biographie bezeichnet die Hubertusburg als sein Hauptwerk und datiert seinen Bau auf 1721 bis 1733. Auch die Gemeinde und das Landesamt für Denkmalpflege lassen die erste Bauphase 1733 enden.1, 8, 11 Das Finanzministerium nennt dagegen 1721 bis 1724 als Bauzeit unter Naumann.9

Ausbau zur Residenz Augusts III.

Seine heutige Gestalt verdankt das Schloss Friedrich August II., dem Sohn Augusts des Starken. Nach dem Tod des Vaters 1733 ließ er die Anlage von Johann Christoph Knöffel umbauen. Als sächsischer Kurfürst und polnischer König August III. nutzte er die Hubertusburg als zweite Residenz.1, 9

Das Landesamt für Denkmalpflege rechnet die Jahre 1733 bis 1763 zur zweiten Bauphase, in sie fällt auch ein Opernhaus von 1741.8 Für diesen Umbau geben die Quellen verschiedene Jahre an. Die Chronik der Gemeinde nennt 1743 bis 1751, die Einleitung derselben Seite für das Hauptgebäude 1739 bis 1751. Das Finanzministerium gibt 1736 an.1, 9 Die Neue Deutsche Biographie vermerkt im Artikel über Naumann, das Schloss sei 1743 bis 1751 vollständig umgebaut worden.11

Nach einer Buchbesprechung in der Leipziger Internet Zeitung verlegte der Hof in jedem Herbst seinen Sitz hierher. Im Schlosskomplex waren dann rund 800 Personen unterzubringen.12

Die Schlosskapelle

Eine erste Kapelle im östlichen Seitenflügel weihte 1726 der Beichtvater des Königs. Für die neue Kapelle wurde am 22. Juni 1745 der Grundstein gelegt, am 8. Oktober desselben Jahres wurde sie gesegnet.3 Die Chronik der Gemeinde verzeichnet für 1745 auch den ersten katholischen Gottesdienst.1 Die Inneneinrichtung folgte 1746/47, nach den Jahresberichten der Dresdner Jesuiten war sie am 4. Oktober 1747 fertig.3

Die Kapelle füllt die linke Hälfte des Hauptflügels und reicht über drei Geschosse. Was wie Marmor aussieht, ist nach der Gemeinde Stuckmarmor aus Gips, Kalk und Sand. Johann Baptist Grone malte das rund 400 Quadratmeter große Deckenbild mit der Hubertussage. Zum Hauptaltar gehört eine Figurengruppe von Lorenzo Mattielli: Maria mit dem Jesuskind, Ignatius von Loyola und der heilige Hubertus.3, 8

Plünderung und Friedensschluss

Mit dem Beginn des Siebenjährigen Krieges 1756 war die große Zeit des Schlosses vorbei.1 1761 ließ Friedrich II. von Preußen die Hubertusburg restlos ausplündern. Die Gemeinde beschreibt das als Vergeltung für Verwüstungen in Schloss Charlottenburg, an denen sächsische Truppen beteiligt waren.1, 2 Ein Beitrag im Arbeitsheft des Landesamts für Denkmalpflege datiert die Plünderung ins Frühjahr 1761. Für die Besprechung des Arbeitshefts endete damit die Zeit als Residenz.8, 12 Verschont blieb nur die Kapelle, nach Angaben der Gemeinde auf Bitten des damaligen Kaplans.3

Im Winter 1762/63 verhandelten Sachsen, Österreich und Preußen auf der Hubertusburg über den Frieden. Weil das geplünderte Hauptgebäude zu kalt war, tagte man nach dem Finanzministerium im Rundflügel der Anlage.9 Am 15. Februar 1763 wurde der Frieden unterzeichnet, er beendete den Siebenjährigen Krieg. Kurfürst Friedrich August II. starb wenige Monate danach, am 5. Oktober 1763.1, 10

Magazin, Gefängnis und Heilanstalt

Ab 1791 lagerte das Militär im Hauptgebäude Getreide ein, das Magazin bestand bis 1877. 1813 wurde hier ein sächsisches und französisches Lazarett eingerichtet. Von den Verwundeten der Völkerschlacht bei Leipzig starben nach der Chronik der Gemeinde 7.000 bis 13.000 Soldaten. Beigesetzt wurden sie in Massengräbern im Lindigt.1

1837/38 zogen ein Landesgefängnis, ein Landeshospital, ein Landeskrankenhaus und ein Arbeitshaus für weibliche Sträflinge ein. Damit begann eine lange Phase, in der das Schloss vor allem psychisch Kranke und Behinderte aufnahm und behandelte. Die letzten Häftlinge waren von 1872 bis 1874 die Sozialdemokraten August Bebel und Wilhelm Liebknecht. Sie saßen hier zwei Jahre Festungshaft ab.1

1880 entstand die Heil- und Pflegeanstalt Hubertusburg, verbunden mit erheblichen baulichen Veränderungen am ganzen Gebäude. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Große Hubertussaal durch Zwischendecken und Trennwände geteilt.1, 4 Im Ersten Weltkrieg starben etwa 1.500 der rund 2.000 Kranken an Hunger und seinen Folgen. Zwischen 1939 und 1942 wurde die Anstalt aufgelöst und die Kranken in andere Einrichtungen verlegt. Bis auf wenige Ausnahmen wurden sie dort Opfer der Mordaktion "T4".1

Von 1941 bis 1944 bestand hier eine Unteroffiziersvorschule der Luftwaffe, von 1942 bis 1945 ein Reservelazarett mit 2.500 kranken und verwundeten Soldaten. Am 25. April 1945 besetzte eine US-Militärpatrouille Wermsdorf und die Hubertusburg. Ab dem 1. Oktober 1945 arbeitete hier ein ziviles Krankenhaus, die "Landesanstalt Hubertusburg".1

Restaurierung seit 1990

1990 wurde der Freistaat Sachsen nach der Chronik der Gemeinde Eigentümer der Hubertusburg. 1999 begann im Auftrag des Finanzministeriums die Sanierung des Dachs über dem Hauptgebäude, danach waren die Nebengebäude am Schloss- und Schmiedehof an der Reihe.1 Ebenfalls 1999 wurde der Ovalsaal rekonstruiert.4 2008 war die Kapelle restauriert. 2010 bekam der Schlosshof wieder ein historisches Pflaster, damit waren die Hauptarbeiten nach der Gemeinde im Wesentlichen abgeschlossen.1

Nach Angaben des Finanzministeriums investierte der Freistaat zwischen 1991 und 2013 rund 90 Millionen Euro in die Anlage. Als wichtigste Einzelmaßnahmen nennt es die Zentralwerkstatt für Archiv- und Bibliotheksgut mit etwa 30 Millionen und das Fachkrankenhaus mit etwa 26 Millionen Euro.9 Das Archivzentrum Hubertusburg hatte mit dieser Werkstatt 2009 die Arbeit aufgenommen.10

Im März 2013, 250 Jahre nach dem Friedensschluss, meldete das Finanzministerium Ausstellungsräume in der Belletage als fertig. Instand gesetzt hatte sie der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Auf 430 Quadratmetern zeigten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dort vom 28. April bis 5. Oktober 2013 die Ausstellung "Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763".9, 10 Am 21. März 2013 wurde im Rundflügel ein "Friedensfenster" als dauerhafter Gedenkort enthüllt.9

2022 gab das Landesamt für Denkmalpflege sein Arbeitsheft 30 über das Schloss heraus. Es versammelt erstmals alle damals verfügbaren Bau- und Gartenpläne vom 17. Jahrhundert bis 1945. Das Amt verweist auf vier große Ausstellungen der Kunstsammlungen in den Jahren davor. Das Schloss möglichst dauerhaft zu öffnen, bezeichnete es als große Aufgabe.8

Chronik

1721 - 2013
  1. 1721BaubeginnBeginn der ersten Bauphase unter Johann Christoph Naumann1, 8, 11
  2. 3. November 1721GründungAm Hubertustag ordnet August der Starke vom Alten Jagdschloss aus den Bau eines neuen Jagdschlosses für den Kurprinzen an1, 2
  3. 1726NutzungsänderungErste Schlosskapelle im östlichen Seitenflügel geweiht3
  4. 1733-1763UmbauZweite Bauphase nach der Gliederung des Landesamts für Denkmalpflege, Umbau durch Johann Christoph Knöffel, Opernhaus 17411, 8
  5. 22. Juni 1745BaubeginnGrundsteinlegung der neuen Schlosskapelle3
  6. 8. Oktober 1745NutzungsänderungSegnung der neuen Schlosskapelle3
  7. 4. Oktober 1747FertigstellungInneneinrichtung der Kapelle nach den Jahresberichten der Dresdner Jesuiten vollendet3
  8. 1761ZerstörungPlünderung auf Befehl Friedrichs II. von Preußen, nur die Kapelle bleibt verschont1, 2, 8
  9. 15. Februar 1763NutzungsänderungUnterzeichnung des Friedens von Hubertusburg, Ende des Siebenjährigen Krieges1
  10. 1791-1877NutzungsänderungHauptgebäude als Militärmagazin für Getreide1
  11. 1813NutzungsänderungSächsisches und französisches Lazarett, Tausende Tote nach der Völkerschlacht1
  12. 1837-1838NutzungsänderungLandesgefängnis, Landeshospital, Landeskrankenhaus und Arbeitshaus für weibliche Sträflinge eröffnet1
  13. 1872-1874NutzungsänderungAugust Bebel und Wilhelm Liebknecht verbüßen als letzte Gefangene Festungshaft1
  14. 1880NutzungsänderungGründung der Heil- und Pflegeanstalt Hubertusburg, erhebliche bauliche Veränderungen1
  15. 1939-1942NutzungsänderungAuflösung der Heil- und Pflegeanstalt, die verlegten Kranken werden bis auf wenige Ausnahmen Opfer der Mordaktion "T4"1
  16. 1941-1945NutzungsänderungUnteroffiziersvorschule der Luftwaffe (1941-1944) und Reservelazarett (1942-1945)1
  17. 1. Oktober 1945NutzungsänderungZiviles Krankenhaus "Landesanstalt Hubertusburg" nimmt die Arbeit auf1
  18. 1990BesitzwechselDie Hubertusburg geht in das Eigentum des Freistaates Sachsen über1
  19. 1999RestaurierungBeginn der Dachsanierung am Hauptgebäude, Rekonstruktion des Ovalsaals1, 4
  20. 2008RestaurierungRestaurierung der Kapelle abgeschlossen1
  21. 2009NutzungsänderungArchivzentrum Hubertusburg mit der Zentralwerkstatt für Archiv- und Bibliotheksgut nimmt die Arbeit auf10
  22. 2010RestaurierungHistorisches Pflaster im Schlosshof, Hauptrestaurierung im Wesentlichen abgeschlossen1
  23. 21. März 2013RestaurierungFertigstellung von Ausstellungsräumen in der Belletage gemeldet, Friedensfenster im Rundflügel enthüllt9

Besitz und Herrschaft

  • 1721-1733Kurfürst Friedrich August I. (August der Starke)1, 2Bauherr, ließ das Schloss für den Kurprinzen errichten
  • ab 1733Kurfürst Friedrich August II. (als König von Polen August III.)1, 9Bauherr des Umbaus, nutzte das Schloss als zweite Residenz
  • seit 1990Freistaat Sachsen1Eigentümer, 1990 übernommen

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Das Schloss heute

Architektur und Aufbau

Im Hauptgebäude liegt über dem Eingang zur Hofseite der Kleine Hubertussaal, der heute Ovalsaal heißt. In der Mitte der Decke zeigt ein Relief aus Stuckmarmor einen schwebenden Kinderengel mit Jagdemblemen und Wolken. Die Gemeinde verbindet es mit dem Namen Adam Friedrich Oeser. Vor dem Saal liegt der Intime Musiksalon.4

Gegenüber im Gartenflügel befand sich der Große Hubertussaal. Nach der Gemeinde wird er mit dem Spiegelsaal von Versailles verglichen.4

Zur Anlage gehört ein Rundflügel, in dem 1762/63 die Friedensgespräche stattfanden.1, 9 In einem Seitenflügel hat das Archivzentrum des Staatsarchivs seinen Sitz, auch das katholische Pfarramt liegt in einem Seitenflügel. Um den Schlosshof und den Schmiedehof stehen Nebengebäude.1, 3, 13

Besonderheiten

  • Originale Ausstattung: Die Kapelle ist nach der Gemeinde der einzige Raum im ganzen Schloss, dessen ursprüngliche Einrichtung erhalten blieb.3
  • Friedensfenster: Nach der Beschreibung von 2013 zeigt das Fenster oben eine stark vergrößerte Wiedergabe der Vertragshandschrift. Auf Augenhöhe erklären Texte auf Deutsch und Englisch den Friedensschluss.9
  • Spiegel im Ovalsaal: 2010 wurden Nachbildungen der historischen Spiegel angebracht. Ihre Vergoldung meldete das Finanzministerium im März 2013 als erledigt. Nach der Gemeinde veranstalten der Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V. und die Gemeinde hier mehrmals im Jahr Schlosskonzerte.4, 9
  • Karl-Hans Janke: Eine Ausstellung erzählt nach Angaben der Gemeinde vom Leben dieses Patienten der psychiatrischen Abteilung, eines technisch begabten Künstlers und Konstrukteurs.2

Heutiger Zustand

Nach Angaben der Gemeinde vermitteln zwei Ausstellungen, der restaurierte Ovalsaal, die Königsloge und die Kapelle die Geschichte des Schlosses.2 Trotz des laufenden Bauunterhalts durch den Freistaat stand das Schloss nach dem Landesamt für Denkmalpflege 2022 noch am Rand der öffentlichen und wissenschaftlichen Aufmerksamkeit.8

Besuch

Besichtigung

Die Führungen umfassen nach der Gemeinde auch den Ovalsaal und den Musiksalon.4 Gruppenführungen lassen sich auf der Seite der Gemeinde mit einem Bestellformular buchen, die Touristinformation im Alten Jagdschloss vermittelt Führungen.5, 6 Für die Kapelle verweist die Gemeinde auf die katholische Pfarrei Riesa. Wann die Kapelle offen ist, sagt auf Anfrage das katholische Pfarramt.3

Anreise

Laut einer undatierten Seite der Gemeinde ist die Anschlussstelle Mutzschen an der A 14 zwischen Dresden und Leipzig die Ausfahrt für Wermsdorf. Außerdem nennt sie die B 6. Bahnhöfe gibt es nach dieser Seite in Dahlen (rund 10 Kilometer), Oschatz (rund 15 Kilometer) und Grimma (rund 20 Kilometer). Buslinien verbinden Wermsdorf danach mit Oschatz, Mügeln, Grimma und über Dahlen mit Cavertitz.7

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Im Ort steht das Alte Jagdschloss. Zwischen 1617 und 1626 baute Simon Hoffmann es im Stil der Deutschen Renaissance um und vergrößerte es. Heute sind dort die Gemeindeverwaltung, die Touristinformation und ein kulturelles Begegnungszentrum untergebracht.2

Rund 13 Kilometer Luftlinie entfernt liegt in Leisnig die Burg Mildenstein, etwa 19 Kilometer sind es bis Schloss Colditz. Im selben Landkreis steht rund 32 Kilometer Luftlinie entfernt in Torgau Schloss Hartenfels.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Nordsachsen, das ganze Land die Seite Sachsen.

Lage und Karte

51.2774° N · 12.9398° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Schloss Hubertusburg (mit Chronik)Gemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  2. Aus der HistorieGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  3. Katholische Kapelle Schloss HubertusburgGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  4. Ovalsaal Schloss HubertusburgGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  5. Gruppenführung Schloß HubertusburgGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  6. TouristinformationGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  7. VerkehrsanbindungGemeinde Wermsdorf, abgerufen am 09.10.2026
  8. Medieninformation zum Arbeitsheft 30 "Schloss Hubertusburg" (19.12.2022, mit Inhaltsverzeichnis)Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, über Medienservice Sachsen, abgerufen am 09.10.2026
  9. Ein dreifaches Horrido auf Schloss Hubertusburg (Medieninformation vom 21.03.2013)Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, abgerufen am 09.10.2026
  10. 250 Jahre Frieden von Hubertusburg (Medieninformation vom 15.02.2013)Sächsisches Staatsministerium der Finanzen, abgerufen am 09.10.2026
  11. Naumann, Johann Christoph von (Walter May, NDB 18, 1997; R. Steche, ADB 23, 1886)Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Deutsche Biographie, abgerufen am 09.10.2026
  12. Ralf Julke: Besprechung des Arbeitshefts 30 "Schloss Hubertusburg" (16.02.2023)Leipziger Internet Zeitung, abgerufen am 09.10.2026
  13. Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt (Archivzentrum Hubertusburg)Sächsisches Staatsarchiv, abgerufen am 09.10.2026
  14. Hubertusburg (building=castle, historic=castle, castle_type=stately, Gebäude-Multipolygon mit Innenhof, ca. 5.450 m², Q517828) (Kartenobjekt relation/10603838)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Radler59 · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

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