Burgenführer
Burg · Posterstein · Thüringen

Burg Posterstein

Höhenburg auf einem Sporn über der Sprotte, 1191 erstmals genannt, unter den Pflugk zum Schloss umgebaut, seit 1952 Museum.

50.8631° N · 12.2528° E
Burg Posterstein
Burg PostersteinFoto: Museum Burg Posterstein · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
März-Oktober: Di-So und Feiertag 10-17 UhrNovember-Februar: Di-Fr 10-16 Uhr, Sa, So und Feiertag 10-17 UhrGanzjährig geöffnet außer montagsEintritt: Erwachsene 6 €Besuch planen ↓

Steckbrief

Geprüfte Angaben · Stand 10/2026 · Quellen
Typ
Burg1, 6, 10teilweise erhalten
Erste Erwähnung
11911, 2
Gründung
12. Jahrhundert10
Ort
Posterstein14, 18
Bundesland
Thüringen
Eigentümer
Landkreis Altenburger Land7, 8
Betreiber
Museumsverein Burg Posterstein e.V.8, 9, 20
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich15, 16, 17
Öffnungszeiten
März-Oktober: Di-So und Feiertag 10-17 Uhr14, 15Alle Angaben
Eintritt
Erwachsene 6 €16Alle Angaben
Koordinaten
50.8631, 12.2528
Inhalt 16 Abschnitte
  1. Überblick
  2. Ministerialenburg im Pleißenland
  3. Reußische Lehnsherren und wechselnde Besitzer
  4. Die Pflugk: aus der Burg wird ein Schloss
  5. Rittergut der Familie Herrmann
  6. Museum, Verfall und Restaurierung
  7. Chronik
  8. Architektur und Aufbau
  9. Besonderheiten
  10. Heutiger Zustand
  11. Auf einen Blick
  12. Besichtigung
  13. Anreise
  14. Umgebung und weitere Ziele
  15. Lage und Karte
  16. Quellen
Lesezeit etwa 6 MinutenStand: Oktober 202621 Quellen

Auf einem Bergsporn über der Sprotte steht im Ort Posterstein im Landkreis Altenburger Land die Burg Posterstein. Eigentümer ist der Landkreis, das Museum in der Burg betreibt seit 2007 der Museumsverein Burg Posterstein. Es zeigt Kulturgeschichte des Altenburger Landes und europäische Salongeschichte.1, 8, 14 Zum Besuch gehören das Verlies und der 25 Meter hohe Bergfried. Den Anfang der 1950er-Jahre abgerissenen Nordflügel baut der Landkreis seit 2023 wieder auf.7, 11

Geschichte

Ministerialenburg im Pleißenland

Das Museum zählt Posterstein zu den kleinen Befestigungen, die im 12. und 13. Jahrhundert im Pleißenland entstanden. Hintergrund war, dass Kaiser Friedrich I. Barbarossa Reichsministerialen zu Rittern erhob. Sie sollten das Land besiedeln und sichern.2 Die Seite in Leichter Sprache datiert den Bau ins 12. Jahrhundert, damals hieß die Anlage Burg Stein.10

1191 erscheinen Gerhard von Nöbdenitz und seine Mutter Mechthild in einer Urkunde Heinrichs VI. In der Bestätigung des Naumburger Bischofs heißt die Mutter "de Steinne". Das Museum wertet dies als erste urkundliche Nennung Postersteins. Der Sporn über der Sprotte ließ sich offenbar besser befestigen als der flache, von Wasser umgebene Siedelhof in Nöbdenitz.1, 2

Reußische Lehnsherren und wechselnde Besitzer

Posterstein wurde Reichslehen der reußischen Vögte und blieb 1305 bei deren jüngerer Linie. Zum Schutz gegen die Wettiner gaben die Reußen die Burg dem König von Böhmen zu Lehen. Um 1600 soll der Streit beider Häuser sogar mit Waffen ausgetragen worden sein.1

1442 übernahmen die Brüder Puster die Burg, 1505 Nickel von Ende.1 Die Puster gaben der Burg den Namen. 1474 forderte Herzog Ernst, Kurfürst von Sachsen, Jan Puster zum Kriegsdienst auf und sprach ihn als "Postern zum Steine" an.1, 12

Die Pflugk: aus der Burg wird ein Schloss

1528 verkaufte Nickel von Ende Posterstein für 17.500 Gulden an seine Vettern, fünf Brüder von Pflugk auf Eythra. Die Familie blieb fast 200 Jahre. In der Zeit Haubold Pflugks, der im Dienst von Kurfürst Johann Friedrich stand, wurde aus der Burg ein Schloss.3 Nach einem Streit um seinen Sitz in der Nöbdenitzer Kirche ließ Tham Pflugk in Posterstein eine eigene Kirche mit Loge bauen.1, 3

Georg Dietrich Pflugk übernahm den Besitz 1666 von seinem Vater Alexander. Er baute umfangreich an Schloss und Wirtschaftsgebäuden und ließ das ganze Obergeschoss des Schlosses erneuern.1, 3

Nach dem Museum stattete Georg Dietrich Pflugk die Kirche mit einem Schnitzwerk aus ungefasstem Lindenholz aus, mit Altar, Kanzel und Herrschaftsempore. Unter der Empore steht "Johannis Hopf 1689". Archivhinweise zur Entstehung des Werks fehlen nach dem Museum.1, 3, 4

1718 verkaufte der letzte Pflugk auf Posterstein, Georg Carl, den Besitz an die Brüder Heinrich Gottlieb und Gebhard Paris von Werder. 1724 ging das Gut durch Kauf an Jakob Heinrich von Flemming, Reichsgraf und kursächsischer Generalfeldmarschall. Die Flemmings waren selten hier, investierten aber erheblich.1, 3

Rittergut der Familie Herrmann

Das Gut erwarb 1833 Salomon Friedrich Herrmann. Walter Herrmann (1871-1927) baute es zum Saatzucht- und Mustergut aus.1 Von 1913 bis 1915 lernte hier Rudolf Ditzen, später als Hans Fallada bekannt, als Eleve die Landwirtschaft.5

Beide Weltkriege überstand Posterstein ohne Zerstörung. In der Bodenreform verlor die Familie Anfang 1946 das Rittergut mit 192 Hektar durch Enteignung. Der letzte Besitzer Kurt Herrmann musste nach Westdeutschland gehen. Zunächst dienten Burg und Herrenhaus als Unterkunft für Flüchtlinge.1

Museum, Verfall und Restaurierung

Das Museum entstand 1952, damals als Kreismuseum für den Kreis Schmölln.8 Der Nordflügel, einst Festsaalflügel an der Nordseite des Bergfrieds, wurde Anfang der 1950er-Jahre abgerissen. Die Geschichtsseite des Museums nennt 1953, das Bautagebuch 1952.1, 7

Die Burg verfiel zunehmend. Nach der Geschichtsseite wurde sie 1977 für die Öffentlichkeit gesperrt. Die Seite in Leichter Sprache nennt eine Schließung des Museums von 1984 bis 1991.1, 10

Eine umfassende Restaurierung der unter Denkmalschutz stehenden Burg dauerte von 1981 bis 1991. 1984 kam der Bergfried an die Reihe, bis 1990 folgten Ost- und Westflügel samt Uhrturm. 1991 öffnete das Museum mit neuem Konzept wieder.1 Bis 2006 war der Landkreis Träger. Den Betrieb übernahm am 1. Januar 2007 der 1990 gegründete Museumsverein, der Kreis zahlt einen Zuschuss zu den Betriebskosten.8, 9

Chronik

12. Jh. - 2023
  1. 12. JahrhundertGründungBau der Burg im Zuge des Landesausbaus im Pleißenland10
  2. 1191ErsterwähnungGerhard von Nöbdenitz und seine Mutter Mechthild "de Steinne" in Urkunden genannt, nach dem Museum die erste urkundliche Nennung1, 2
  3. 15. bis 17. JahrhundertUmbauUmbau der Wehrburg zur Wohnburg, unter den Pflugk zum Schloss3, 6
  4. 1442BesitzwechselDie Brüder Puster übernehmen die Burg1
  5. 1505BesitzwechselNickel von Ende wird Besitzer1
  6. 1528BesitzwechselNickel von Ende verkauft an die Brüder von Pflugk auf Eythra1, 3
  7. nach 1666UmbauGeorg Dietrich Pflugk übernimmt den Besitz und baut an Schloss und Wirtschaftsgebäuden, das Obergeschoss wird erneuert1, 3
  8. um 1689FertigstellungSchnitzwerk der Burgkirche, unter der Empore bezeichnet "Johannis Hopf 1689"4
  9. 1718BesitzwechselGeorg Carl von Pflugk verkauft an Heinrich Gottlieb und Gebhard Paris von Werder1
  10. 1724BesitzwechselReichsgraf Jakob Heinrich von Flemming kauft das Gut1
  11. 1833BesitzwechselSalomon Friedrich Herrmann kauft das Gut1
  12. 1. August 1913NutzungsänderungRudolf Ditzen (Hans Fallada) beginnt seine landwirtschaftliche Ausbildung als Eleve auf dem Rittergut, bis 19155
  13. 1946BesitzwechselEnteignung des Ritterguts in der Bodenreform1
  14. 1952NutzungsänderungGründung des Museums als Kreismuseum des damaligen Kreises Schmölln1, 8, 10
  15. 1981-1991RestaurierungUmfassende Restaurierung, 1984 Bergfried und Treppenturm am Westflügel, bis 1990 Ost- und Westflügel mit Uhrturm1
  16. 1991NutzungsänderungWiedereröffnung des Museums mit neuem Konzept1, 10
  17. 1. Januar 2007NutzungsänderungDer Museumsverein übernimmt den Betrieb des Museums vom Landkreis8, 9
  18. 28. Juli 2023BaubeginnOffizieller Baubeginn für den Wiederaufbau des Nordflügels7

Besitz und Herrschaft

  • 1191-1306Gerhard von Nöbdenitz, Mechthild vom Stein und ihre Nachfahren1, 2Ritter, Besitz bis um 1306
  • 1442-1505Brüder Puster1, 12Besitzer, gaben der Burg den Namen
  • 1505-1528Nickel von Ende1, 3Besitzer, 1528 Verkauf an die Pflugk
  • 1528-1718Familie von Pflugk1, 31528 Kauf durch die Brüder von Pflugk auf Eythra, 1718 Verkauf durch Georg Carl von Pflugk
  • 1718-1724Heinrich Gottlieb und Gebhard Paris von Werder1Besitzer, ab 1719 mit Thilo Lebrecht von Throtha als Mitbelehntem
  • 1724-1833Reichsgrafen von Flemming11724 Kauf durch Jakob Heinrich von Flemming
  • 1833-1946Familie Herrmann11833 Kauf durch Salomon Friedrich Herrmann, Anfang 1946 in der Bodenreform enteignet
  • 2026Landkreis Altenburger Land7, 8Eigentümer von Burg und Sammlungen, 2026 belegt

In der Chronik stehen nur Daten, die in den genannten Quellen belegt sind und denen keine andere Quelle widerspricht.

Die Burg heute

Architektur und Aufbau

Im Norden bricht der Burgberg steil ab, die flachere Südseite brauchte eine eigene Sicherung. Ein Blogbeitrag des Museums rekonstruiert die mittelalterliche Wehranlage nach archäologischen Funden. Die Ringmauer war nach dem Beitrag rund 1,50 Meter stark und im Westen mit einem Flankierungsturm verbunden. Im Osten lag ein Zwinger vor dem Bergfried.6

Über den Halsgraben, sechs Meter breit und sechs Meter tief, führte eine Zugbrücke. Reste des Halsgrabens fand 2008 eine Grabung des Thüringischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie in der Burgkirche. Von Graben und Zugbrücke ist heute nichts mehr sichtbar.6

Verfall und Schäden im Dreißigjährigen Krieg setzten der Wehrburg zu. Umbauten zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert machten aus ihr eine Wohnburg, darauf gehen der weiße Putz und die roten Eckquaderungen zurück.6 Die Ausstellungen liegen nach Angaben des Landkreises in barocken Räumen.11

Besonderheiten

  • Geheimtreppe: Im Gerichtsraum verbirgt ein Schrank eine Treppe, die früher ins Obergeschoss führte. Das Museum hält sie für einen möglichen Fluchtweg.1
  • Burgkirche: Am Altar tragen Hohlsäulen einen Baldachin mit Szenen der Passionsgeschichte. Nach einem Museumsbeitrag (Stand 2020) ist die Kirche seit dem 1. Januar 2017 für Tagestouristen geschlossen. Besuche sind auf Anfrage bei der Kirchgemeinde oder zu Gottesdiensten möglich.4
  • Bergfried: Der Turm ist 25 Meter hoch, der Aufstieg ist im Museumseintritt enthalten.10, 11

Heutiger Zustand

Die Dauerausstellung behandelt Burg und Region, etwa die Familien Puster und Pflugk, Hans Fallada und die Erfindung des Skatspiels in Altenburg. Ein 2021 neu gestalteter Teil gilt dem Salon der Herzogin Anna Dorothea von Kurland in Schloss Löbichau.12 Die Familienausstellung "Die Kinderburg" führt mit einer Schatzkarte vom Verlies hinauf auf den Turm.12, 13

Den Wiederaufbau des Nordflügels beschloss der Kreistag 2020, der Freistaat Thüringen fördert ihn zu 75 Prozent. Offizieller Baubeginn war am 28. Juli 2023. In alter Kubatur sollen ein Europäisches Zentrum für Salonkultur, Ausstellungs- und Depotflächen sowie ein Aufzug entstehen. Verwirklicht werden soll das Projekt bis 2029.7 Während der Bauzeit sind Sonderausstellungen kleine Kabinettschauen in einem Raum.14

Jedes Jahr zu Pfingsten findet ein dreitägiges Mittelalterspektakel statt.14

Besuch

Besuch auf einen Blick

Stand 10/2026
Besichtigung
Innenbesichtigung möglich15, 16, 17
Öffnungszeiten
März-Oktober: Di-So und Feiertag 10-17 Uhr
November-Februar: Di-Fr 10-16 Uhr, Sa, So und Feiertag 10-17 Uhr
Ganzjährig geöffnet außer montags
1. Weihnachtsfeiertag 13-17 Uhr, 2. Weihnachtsfeiertag 10-17 Uhr
Geschlossen an Christi Himmelfahrt, Heiligabend, Silvester und Neujahr
Letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung
Betreiberangabe ohne Jahr, Stand Oktober 202614, 15
Eintritt
Erwachsene 6 €
Ermäßigt 4 € (Schülerinnen und Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialpass-Inhabende)
Kinder bis 6 Jahre frei
Familien (höchstens 2 Erwachsene und Kinder bis 18 Jahre) 14 €, Mini-Familie (1 Erwachsener und Kinder bis 18 Jahre) 8 €
Gruppen ab 12 Personen 5 € pro Person, bei Führungen zuzüglich 25 € Führungsgebühr
Clubkarte für ein Jahr: Erwachsene 22 €, Kinder 15 €
Partner der Mehrfamilien-Karte Thüringen
Preise ohne Jahresangabe, Stand Oktober 202616
Führungen
Führungen für Gruppen ab 12 Personen nur mit Voranmeldung, je etwa 1 Stunde: "800 Jahre Burg Posterstein" oder "Der Salon der Herzogin von Kurland in Löbichau"; 5 € pro Person zuzüglich 25 € Führung.
Krimi-Escape-Spiel "True Crime auf Posterstein" für 2 bis 6 Personen, etwa 2 Stunden, 100 € pauschal, nur Di-Fr gegen 17 Uhr und nur mit Voranmeldung.
Kulinarische Tour "Mit Genuss durch die Geschichte": selbstgeführt mit Karte und Audio auf dem eigenen Smartphone ohne Voranmeldung (Eintritt zuzüglich 3 € pro Karte) oder mit Guide nur mit Vorbestellung (Eintritt zuzüglich 25 € Führungspauschale).16, 17
Parken
Parkplatz für Pkw und Reisebusse direkt vor der Burg, dort auch Stellplatz für Wohnmobile (ohne Wasser, Strom und Toiletten). Reisebusse fahren von der A4 (Abfahrt Ronneburg) über die B7 und den Abzweig Nöbdenitz, die Strecke über den Kreisverkehr ist wegen einer zu niedrigen Bahnbrücke für Busse nicht befahrbar.18, 19
Bus und Bahn
Nächster Bahnhof im Nachbarort Nöbdenitz. Buslinien nennt der Betreiber nicht.18
Fußweg
Vom Bahnhof Nöbdenitz etwa 3 km über den Sprotte-Erlebnispfad, zu Fuß 30 bis 60 Minuten.18, 19
Gastronomie
Der Museumsbetreiber nennt in Posterstein das Café "Zur eisernen Bank" im Herrenhaus (Burgberg 5), das Hotel "Zur Burg" (Dorfstraße 13) und die Gaststätte "Deftige Pfanne" (Am Reichartshain 9). Öffnungszeiten vorab bei den Betrieben erfragen.19
Familien
Familienausstellung "Die Kinderburg" mit Schatzkarte, vom Verlies hinauf auf den Turm, kleine Belohnung an der Museumskasse. Kinder bis 6 Jahre frei, Familienkarte 14 €, Mini-Familienkarte 8 €.12, 13, 16
Barrierefreiheit
Mit dem Wiederaufbau des Nordflügels sollen laut Betreiber ein Aufzug und eine barrierefreie Erschließung der Ausstellungen entstehen (Fertigstellung bis 2029 geplant). Angaben zur heutigen Zugänglichkeit des Gebäudes beim Museum erfragen.7

Angaben der Betreiber ohne Gewähr. Verbindlich ist die Seite des Betreibers.

Besichtigung

Das Museum öffnet das ganze Jahr außer montags, von November bis Februar unter der Woche kürzer. Führungen zur Burggeschichte oder zum Salon der Herzogin gibt es für Gruppen ab zwölf Personen mit Voranmeldung, sie dauern etwa eine Stunde.15, 17 Ein Aufzug und ein barrierefreier Zugang zu den Ausstellungen sind mit dem Nordflügel geplant.7

Anreise

Von der A4 geht es ab der Abfahrt Ronneburg über die B7 und einen Kreisverkehr nach Posterstein, die Burg ist ausgeschildert. Reisebusse nehmen den Abzweig Nöbdenitz, weil eine Bahnbrücke auf der anderen Strecke zu niedrig ist. Direkt vor der Burg liegt ein Parkplatz für Autos, Busse und Wohnmobile.18, 19 Vom Bahnhof im Nachbarort Nöbdenitz sind es etwa 3 Kilometer auf dem Sprotte-Erlebnispfad, zu Fuß 30 bis 60 Minuten.18

Umgebung

Umgebung und weitere Ziele

Im Nachbarort Nöbdenitz steht die tausendjährige Eiche, die Hans Wilhelm von Thümmel als Grabstätte wählte.19 Rund 17 Kilometer Luftlinie südwestlich liegt die Osterburg in Weida. Etwa 29 Kilometer Luftlinie nordöstlich steht in Sachsen die Burg Gnandstein.

Weitere Anlagen im Kreis zeigt die Übersicht Burgen und Schlösser im Landkreis Altenburger Land, das ganze Land die Seite Thüringen.

Lage und Karte

50.8631° N · 12.2528° E

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Quellen

Stand 10/2026

Quellen der Redaktion

  1. Die Geschichte der Burg PostersteinMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  2. Kaiser Barbarossas RitterMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  3. Familie Pflugk: Postersteins bedeutendste BurgherrenMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  4. Holzschnitzer Johannis Hopf: Verbrecher oder genialer Künstler?Museum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  5. Vielleicht ist Baum ein hingeschluchztes Wort ... (Hans Fallada in Posterstein)Museum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  6. Eine Wehrburg thronte im Sprottental - wie die Burg Posterstein im Mittelalter aussah (04.10.2012, aktualisiert 21.01.2017)Museum Burg Posterstein (Blog), abgerufen am 09.10.2026
  7. Bautagebuch: Nordflügel der Burg PostersteinMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  8. KonzeptMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  9. MuseumsvereinMuseumsverein Burg Posterstein e.V., abgerufen am 09.10.2026
  10. Leichte SpracheMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  11. Kunst & KulturLandratsamt Altenburger Land, abgerufen am 09.10.2026
  12. AusstellungMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  13. Familien-Ausstellung "Die Kinderburg"Museum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  14. Museum Burg Posterstein (Startseite)Museum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  15. ÖffnungszeitenMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  16. EintrittspreiseMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  17. Gruppen- und FührungsangeboteMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  18. AnfahrtMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  19. Posterstein & UmgebungMuseum Burg Posterstein, abgerufen am 09.10.2026
  20. ImpressumMuseumsverein Burg Posterstein e.V., abgerufen am 09.10.2026
  21. Burg Posterstein (historic=castle, castle_type=defensive; in OSM mit Q1013517 verknüpft) (Kartenobjekt way/204355946)OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0, abgerufen am 09.10.2026

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Bildnachweis Titelbild: Foto: Museum Burg Posterstein · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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